DE742040C - Vorrichtung zur mustergemaessen Ausloesung der Einstellglieder von Jacquardvorrichtungen, z. B. von Jacquard-Petinetvorrichtungen, an flachen Kulierwirkmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur mustergemaessen Ausloesung der Einstellglieder von Jacquardvorrichtungen, z. B. von Jacquard-Petinetvorrichtungen, an flachen Kulierwirkmaschinen

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DE742040C
DE742040C DESCH118438D DESC118438D DE742040C DE 742040 C DE742040 C DE 742040C DE SCH118438 D DESCH118438 D DE SCH118438D DE SC118438 D DESC118438 D DE SC118438D DE 742040 C DE742040 C DE 742040C
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Germany
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jacquard
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heated
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Expired
Application number
DESCH118438D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Georg Schlenk
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GEORG SCHLENK DIPL ING
Original Assignee
GEORG SCHLENK DIPL ING
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B11/00Straight-bar knitting machines with fixed needles
    • D04B11/18Straight-bar knitting machines with fixed needles for producing patterned fabrics
    • D04B11/22Straight-bar knitting machines with fixed needles for producing patterned fabrics with stitch patterns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur mustergemäßen Auslösung der Einstellglieder von Jacquardvorrichtungen, z. B. von jacquard-Petinetvorrichtungen, an flachen Kulierwirkmaschinen Zum Steuern der Einstellglieder von Jacquard-Petinetvorrichtungen an flachen Kulierwinkmaschinen sind eine Reihe. von Lösungen bekanntgeworden, die zum großen Teil jedoch bisher keine praktische Anwendung .gefunden haben.
  • So wurde vorgeschlagen, jedes Einstellglied mit einem Elektromagneten zu versehen. Eine solche Einrichtung bedingt einen sehr großen Kostenaufwand, da an einer Maschine mit etwa 2o Fonturen insgesamt r 5 ooo und mehr solcher Magneten erforderlich wären. Außerdem würden die Magnete viel Platz beanspruchen und infolge ihrer Empfindlichkeit einen großen Aufwand für die Instandhaltung und Überwachung erfordern.
  • Ein anderer Vorschlag geht. dahin, nur wenige Magnete zu verwenden und diese über die Fontur zubewegen. Bei dieser Lö-_ sung hat man zwar die Möglichkeit, kräftige und unempfindliche Magnete zu verwenden, es ergibt sich jedoch dabei anderseits der Nachteil, daß .die bewegten Massen an der Maschine wesentlich, vergrößert werden, während man sonst immer bestrebt ist, :diese zu verkleinern.
  • Auch die bekanntgewordene` Steuerung der einzelnen Decknadeln durch Harnischschnüre hat trotz ihrer scheinbaren Einfachheit einen großen Nachteil. Dieser besteht .darin, daß die Schnüre sehr oft nicht gleichmäßig gezogen werden, wodurch sich dann entweder Betriebsstörungen oder aber falsche Muster ergeben.
  • Nach verschiedenen anderen Vorschlägen ist es. bekanntgeworden, Mustertrommeln zu verwenden,' wobei jeder Fontur eine solche Trommel zugeordnet ist. Auf dieser Trommel sind dann nur Nocken angebracht, welche über Hebel und ähnliche Einrichtungen die Decknadeln steuern. Diese Einrichtungen haben zwar den Vorteil, daß sie unempfindlich sind, es wirkt sich jedoch dabei nachteilig aus, daß bei jedem Wechsel des Musters die Trommel mit den Nocken entsprechend umgeändert werden müßte, während bei einer Steuerung von einer Zentralstelle aus lediglich-eine andere Jacquardkarteeingelegt zu werden braucht.
  • Bei einem weiteren Vorschlag kann zwar nureine einzige Mustertrommel Verwendung finden, es ergeben sich dabei jedoch zusätzliche Einrichtungen, welche die Maschine noch komplizierter und _ unübersichtlicher machen als bei der Verwendung von einer Mustertrommel für jede Fontur. Es sind dabei dann eine Reihe von Zwischengliedern erforderlich, welche, zumal sie sehr w°nig Platz beanspruchen dürfen, sehr empfindlich sind und einer sorgfältigen Wartung bedürfen. Die Erfindung beschreitet hier nun einen neuartigen Weg. Dieser besteht darin, daß die Vorrichtung zur mustergemäßen Auslösung der Einstellglieder oder Teile davon auf elektrischem Weg erhitzt werden und daß :die dadurch hervorgerufene Wärmeausdehnung die Auslösung bewirkt. Es ergeben sich dabei verhältnismäßig einfache und billige Steuerelemente, die wenig Platz beanspruchen und in einfacher Weise von einer Zentralstelle aus gesteuert werden können.
  • In den Abb. i bis.3 sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Iri der Nadelbarre i ist die Decknadel befestigt, die von der Schwinge 3 in Arbeitsstellung gedrückt wird. Die Schwinge ist um d. drehbar und hat bei 5 einen Ansatz. Dieser dient als Angriffspunkt für die Platine 6, die sich uni ; drehen kann. An ihrem Ende hat diese eine Nase 8, gegen «,-elche sich das Sperrteil 9 der elektrothermischen Auslöseeinrichtung io legt. Diese besteht aus zwei zusammengelöteten Streifen aus verschiedenem Metall, die mit i i und 12 bezeichnet sind und die Heizwicklung i3 tragen. Die Streifen il und i2 sindQ an der Schiene 14 befestigt und damit um die Welle 15 schwenkbar. Das eine Ende der Heizwicklung führt an .die Klemme 16 eines Transformators. während das andere Ende zu dem Kontaktfinger 17 führt und dann über die Kontaktwalze 18 mit ihrem Schleifring i9 zu dem zweiten Wicklungsende 2o des Transformators 21. Zwischen dem Kontaktfinger i7 und der Kontaktwalze 18 ist die Jacquard'karte 22 geführt, so daß, der beschriebene Stromkreis nur dann geschlossen ist, wenn sich in dieser Karte gerade ein Loch unter 17 befindet.
  • Die Wirkungsweise ist folgende. Von der Wechselstromquelle r22 wird über einen Schalter 23 die Primärwicklung 24 des Transformators gespeist, so daß auch in dessen Sekundärwicklung 2i ein Strom fließt, zier die Einrichtung io aufheizt. Infolge der verschiedenen Ausdehnungen von ii und 12 biegt sich 12 etwa in die Lage 25, wobei sich gleichzeitig das Sperrteil 9 nach rechts bewegt und die Platine 6 freigibt. Diese fällt infolge ihres eigenen Gewichtes nach unten in die. Lage 26 und kommt damit mit der Schwinge 3 in Zusammenarbeit. Wird nun der Teil 27 nach links bewegt, so wird die Decknadel ?, in der gewünschten Weise nach rechts gebogen. Nach Beendigung des Deckvorganges werden alle abgefallenen Platinen 6 gemeinsam durch den Anschlag 28 wieder angehoben, worauf sich dann gleichzeitig 27 wieder in die gezeichnete Stellung zurückbewegt hat. Inzwischen wurde io durch eine Drehung um 15 etwas nach rechts bewegt. Sobald ,die vorher erhitzten Auslöseeinrichtungen io, die nach erfolgter Auslösung sofort abgeschaltet wurden (durch 23), sich wieder abgekühlt haben und dadurch in ihre alte Form zurückgekehrt sind, wird die Schiene 14 wieder nach links geschwenkt, so daß die Nase 8 durch den Sperrteil 9 wieder verriegelt ist. Hierauf kann das Spiel wieder von vorn beginnen. An Stelle des Anschlages 28 kann auch ein Magnet 29 treten, der den Vorteil hat, daß er nicht bewegt zu werden braucht, dadurch wird die Maschine mechanisch einfacher. Der Magiiüt muß dann so lange erregt bleiben, bis sich der Sperrteil 9 über die Nase 8 geschoben hat.
  • Um zu verhindern, daß der Kontakt 17 unter Strom geschaltet wird, ist der Schalter 23 vorgesehen, der den Strom für alle Einrichtungen gleichzeitig aus- und einschaltet. Die Kontakte 17 erhalten dadurch eine sehr lange Lebensdauer. Die Steuerung des Schalters 23 geschieht selbsttätig von der Maschine oder der Jacquardeinrichtung aus. L; m den Stromstoß beim Einschalten zu mildern, wird der Regelkontakt 30 am Transformator vor dem Einschalten in eine solche Stellung gebracht, daß die Sekundärspannung und damit auch der Strom sehr klein sind. Auch diese Steuerung geschieht selbsttätig.
  • Um eine rasche Abkühlung der Auslöseeinrichtungen io zu erhalten, wird gegen diese aus rohrförmigen Öffnungen 31 Kilhlluft geblasen. Auch hier geschieht die Steuerung des Luftstromes selbsttätig.
  • Die getrennte Bewegung von 27 und to bringt den Vorteil, daß die Maschine ihre Tempi unabhängig von den Abkühlungsverhältnissen der Auslöseeinrichtungen io durchführen kann, so daß sich beide nicht gegenseitig stören. Die Abb. 2 zeigt noch, wie bei Verwendung eines- 'Stromes von ganz niedriger Spannung die Teile ii und 12 .direkt zur Stromleitung herangezogen werden können. Diese Lösung bringt den Vorteil größerer Einfachheit und Betriebssicherheit als die Ausführung nach Abb. i. Dabei sind 32 und 33 die Stromzu-und -ableitungen.
  • Anstatt der Verwendung fester Mittel für die Bewegung des Sperrteiles 9 können auch gasförmige herangezogen werden. Ein Beispiel dafür zeigt" die Abb. 3. Eine Dose 34, die mit Gas gefüllt ist, trägt den Heizdraht 35. Sobald -dieser erhitzt wird, ,dehnt sich das Gas, z. B. die eingeschlossene Luft, aus, worauf sich .der gewellte Dosendeckel 36 nach links bewegt und dadurch die Verriegelung 37, 38 freigibt. -Nach der Erfindung ist es fernerhin möglich, auch solche festen Mittel zu verwenden, die unter der Einwirkung voll Hitze schmelzen und sich dabei ausdehnen. Man kann .dabei aber .auch .die Änderung des Aggregatzustandes zur Steuerung heranziehen. Urn eine gleichmäßige Belastung der meist vorhandenen Drehstromnetze zu gewährleisten, werden erfindungsgemäß z. B. bei einer 24fonturigen Maschine je acht Arbeitsstellen an eine Phase eines Drehstromtransformators angeschlossen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur mustergemäßen Auslösung der Einstellglieder von Jacquardvorrichtungen, z. B. von jacquard-Petinetvorrichtungen, an flachen Kulerwirkmaschine-n,dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung oder Teile davon auf elektrischem Weg erhitzt werden und daß die .dadurch hervorgerufene Wärmeausdehnung die Auslösung bewirkt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß die Träger der Ausdehnung feste Körper (z. B. Metall, gasförmige Mittel (z. B. Luft) oder solche Mittel sind, die bei genügender Erwärmung in einen anderen Aggregatzustand übergehen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung des Aggregatzustandes die Auslösung der Sperrteile .unter Verwendung mechanischer Einrichtungen, wie z. B. von Hebeln, Federn usw., bewirkt.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß elektrisch erhitzte Bimetallstreifen (io, i i) als Auslöser verwendet werden.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß unter Anwendung von Strom ganz niederer Spannung die Bimetall.streifen direkt in den Stromkreis eingeschaltet sind und sich dadurch erhitzen.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß, zur Vermeidung von Stromstößen beim Einschalten, dieser unter Verwendung an .sich bekannter Mittel, wie z. B. von Regeltransformatoren, langsam gesteigert wird, wobei die Steuerung selbsttätig erfolgt.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zier Auslöser als gas- oder luftgefüllte Dose (34) ausgebildet ist, wobei sich das Gas unter dem Einfluß eines eingebauten Heizdrahts (35) ausdehnt und so die mechanische Einstelleinrichtung (36, 37, 38) zum Ansprechen bringt. B. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß unter Anwendung einer zusätzlichen Kühlung (z. B. Luftstrom) die Abküblzeit der Auslöser herabgesetzt wird. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auch die nichterhitzten Auslöser während der Abkühlzeit .der erhitzten Auslöser außerhalb des Bereiches der Nasen (8) der Platinen gebracht werden und daß erst nach erfolgter Abkühlung die Verriegelung (8, 9) aller Auslöser wieder erfolgt. io. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß nach erfolgtem Decken ein Magnet (29) die Platinen in ihre zum Verriegeln erforderliche Lage bringt und daß nach der Verriegelung (8, 9) :dieser Magnet selbsttätig wieder abgeschaltet wird. i i. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß je acht Arbeitsstellen einer 24fonturigen Maschine an eine Phase eines Drehstromtransformators angeschlossen sind. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand :der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriftexi in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschrift...... Nr.46o 532; französische - ...... 8&31645; Zeitschrift »Deutsche Wirkerzeitung«, Nr. 22, 1938, S. 8, linke Spalte, i. Ab- satz.
DESCH118438D 1939-05-23 1939-05-23 Vorrichtung zur mustergemaessen Ausloesung der Einstellglieder von Jacquardvorrichtungen, z. B. von Jacquard-Petinetvorrichtungen, an flachen Kulierwirkmaschinen Expired DE742040C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3503226A (en) * 1966-11-05 1970-03-31 Bentley Mach Dev Co Straight bar knitting machines

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE460532C (de) * 1925-01-25 1928-06-01 Bonneterie Soc Gen De Flachwirkmaschine (Cottonmaschine)
FR831645A (fr) * 1937-04-14 1938-09-09 Soc Gen Bonneterie Appareil de poinconnage pour métiers à bonneterie rectilignes à aiguilles à bec

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