DE7412349U - Dachluke fuer baustellenueberdachungen fliegende montagehallen und aehnliche anlagen - Google Patents

Dachluke fuer baustellenueberdachungen fliegende montagehallen und aehnliche anlagen

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DE7412349U DE19747412349 DE7412349U DE7412349U DE 7412349 U DE7412349 U DE 7412349U DE 19747412349 DE19747412349 DE 19747412349 DE 7412349 U DE7412349 U DE 7412349U DE 7412349 U DE7412349 U DE 7412349U
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Dr.-lng. G. F. FRANKHAUSCR
PATKNT- UND ZIVIlINOENIiUI
7130 BISSINOEN Ober BIETIOHEIM (WOrtt.)
toHHWfOli« 1
Τ·Ι«*μ IlITIOHUM (WOrtf.) (VI4DWMK 53879 /
Firma
Wilhelm Layher GmbH
7129 EibenäuäCh
Kreis Heilbronn (907)
Dachluke für Baustellenüberdachungen, fliegende
Montagehallen und ähnliche Anlagen
Die Neuerung betrifft eine Dachluke für Baustellenüberdachungen, fliegende Montagehallen und ähnliche Anlagen, bei denen eine Dachkonstruktion aus jeweils aus zwei parallel zueinander im Abstand voneinander angeordneten Dach1-5^ -lern bestehenden Dachelementen vorgesehen ist.
Wenn bisher bei Anlagen dieser Art beispielsweise Baumaterial mittels eines Kranes eingebracht werden sollte, so wurde zunächst ein Dachelement - gleichfalls durch einen Kran - als
Ganzes abgehoben und das einzubringende Gut durch die entstandene, sich über die Gesamtbreite der Anlage erstreckende Öffnung eingefahren. Diese Lösung bedingt jedoch eine Reihe
von Nachteilen: Zunächst ist das Abnehmen eines ganzen Dachelementes zeitraubend und erfordert einen erheblichen Arbeitsaufwand, wobei zudem die entstandene Öffnung in den
meisten Fällen wesentlich größer ist als erforderlich. Dadurch qeht, da solche Anlagen im allgemeinen als Winterbauhallen dienen, darüber hinaus noch unnötig viel Wärme aus dem geheizten Raum verloren. Versuche, diese Schwierigkeiten durch komplizierte Schiebekonstruktionen, mit Rollvorrichtungen versehene Planen oder ähnliche Maßnahmen zu überwinden, führten bishtsr zukeinen befriedigenden Lösungen.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Luke für solche Anlagen zu schaffen, die es bei einfacher konstruktiver Ausbildung gestattet, jederzeit ohne größeren Aufwand an Zeit und Arbeitskraft in der Überdachung von Anlagen der vorbeschriebenen Art eine Öffnung zum Einbringen von Material herzustellen, deren Größe swar für den <j=· /"'nschten Zweck ausreicht, jedoch die erforderlichen Abmessungen nicht übersteigt und somit sowohl einen unerwünschten Wärmeverli'st vermeidet, als auch bei schlechtem Wetter ein übermäßiges Eindringen von Regenwasser in die Halle verhindert.
Neuerungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zwei vorzugsweise aus Metallrohren bestehende viereckige Rahmen mit mindestens zwei parallel zueinander verlaufenden Seiten einerseits längs einer dieser Seiten gelenkig miteinander verbunden sind, während andererseits die dieser Seite gegenüberliegende Seite des einen Rahmens jeweils rait dem Obergurt der beiden das Dachelement bildenden Dachbinder gelen-
Jcig verbunden und die entsprechende Seite des anderen Rahmens längs der Obergurte dieser Dachbinder parallel zu sich verschiebbar ist, und daß die durch diese Rahmen gebildete Anordnung mit einer entsprechend geformten Plane verkleidet
ist.
Vorteilhafterweise wählt man für die Rahmen die Form eines gleichschenkligen Trapezes. Die beiden Rahmen sind dann längs ihrer kürzeren Parallelseiten miteinander gelenkig verbunden, während die längere Seite des einen Rahmens am Dachelement angelenkt ist und die des anderen Rahmens längs
j der Dachbinder bewegt wird. Um ein einwandfreLes Arbeiten
der Verschlußvorrichtung der Luke zu gewährleisten, sind
die Rahmen so bemessen, daß sie auch bei geschlossenem Zustand nicht in der £bene der Abdeckungen lUrha» ! Leqen, sondern gegeneinander geneigt sind, so >ian nelepLel 3w<el se eLne walmdachartige Form entsteht. Di« JeI>at l<iunq .«m iwn Dachbindern erfolgt vorzugsweise unter .'.wlsclienS' halt un.j I..«.· 3.-o ruler <su. , beispielsweise rohr türm L ι« ι -'(!hruno··· ■·, ^n -t*ii«n einet se L ta der eine der belJer» Nahmen in («ΙβηΜ ; .■>' > »ruj αη,ΐιοι ec a*i ta der zweit· Rahmen mittels einer uie ι cj-jc t ι nt'tri'i ■·!«?(».chlmbbar angrfeLftr Die·« Pührun^esn werben Ί*Λη mitt#le 4er übllcnen Kypfityngen m! h
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Auf 4l«ae WeLaia ergibt eich für solche H*llen>*uten eine
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Dachluke, die Ln einfachster Weise zwischen zwei demselben Dachelement angehörigen Dachbindern eingesetzt und an diesen festgelegt werden kann. Das Öffnen und Schließen kann mittels Zucseilen bewirkt werden. Die Konstruktion ist einfach, in keiner V/eise störanfällig und ermöglicht es, in der Hallenabdeckung zum Einbringen von Baumaterialien u. ä. eine öffnung herzustellen, die in den meisten Fällen ausreichend groß ist, ohne daß stets ein ganzes Dachelement entfernt und später wieder eingesetzt werden muß.
Weitere Einzelheiten und Vorteile sollen anhand des in der beigefügten Zeichnung dargestellten und im folgenden beschriebenen Beispiels aufgezeigt werden. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der die Luke bildenden Konstruktion, mit abgenommener Verkleidung, in einer dem halbgeöffneten Zustand entsprechender Mittelstellung;
Fig. 2 ein 3eispiel für die GJeltvorrichtunc;
Fig. 3 in stark schematischer Darstellung die Luke in Seitenansicht Ln oeschlossenem
und
Fig. 4 in geöffnetem Zustand.
In Fig. 1 sind mit 1 zwei ein Dachelement bildende Dachbinder bezeichnet, die in üblicher Weise durch Dachverbandcträger und Liagonalverbandrahmen miteinander verbunden sind (in Fig. 1 nicht dargestellt). Die die Luke bildende Konstruktion, die zwischen diesen Dachbindern 1 angeordnet ist, besteht im wesentlichen aus den beiden Führungen. 5, die z. ß. mittels Kupplungen 17 an den Obergurten I1 der Dächbinder 1 befestigt sind, sowie aus den beiden Rahmen 3 und 4, die jeweils die Form eines gleichschenkligen Trapezes aufweisen, dessen Seiten vorzugsweise aus rohrförmigen Elementen bestehen. In Fig. 1 ist der Obergurt 1· des vorderen Dachbinders teilweise unterbrochen, um die Führung 5 besser erkennen zu lassen. Die kürzeren Parallelseiten 9 der trapezförmigen Rahmen sind durch Scharniere 10 gelenkig miteinander verbunden. Die längere Parallelseite 7 des Rahmens 4 ist mittels scharnierartiger Gelenke 11 um ihre Längsachse drehbar an den Führungen 5 angebracht, v. ihrend die entsprechende Seite 6 des Rahmens 3 mit längs der Führungen 5 verschiebbarer Gleitvorrichtungen 20 die Führungen 5 umfaßt. Die Schenkel der trapezförmigen Rahmen 3, 4 werden durch die Rohre 8 gebildet. Die Rahmen 3, 4 sind so bemessen, daß sie auch bei geschlossener Luke nicht in der Ebene der Dach"lache liegen, d. h. die Summe der Höhen der beiden die Rahmen bildenden Trapeze ist größer als die entsprechende Länge der Lukenöffnung (D in Fig. 3). Der besseren Übersichtlichkeit wecen ist die Lukenkonstruktion in
Fig. 1 in einer Mittels bellung gezeigt, die dem halbgeöffneten Zustand der Luke entspricht.
Ein Beispiel für eine Ausfuhrungsform der Gleitvorrichtung ist in Fig. 2 in vergrößertem Maßstab dargestellt. Gezeigt ist die Gleitvorrichtung 20, die sich in der Zeichnung links vorn befindet, und zwar in Richtung des Pfeiles χ gesehen. Sie besteht aus der Scharnierhülse 12, an der zwei Lappen beispielsweise durch Schweißen angebracht sind, die gabelartig die Führung 5 (im Schnitt dargestellt) zwischen sich aufnehmen. Diese beiden Lappen 21 sind mit Bohrungen versehen, in denen die Rollen 22 mittels der Stifte 23 gelagert sind. Die Laufflächen der Rollen 22 sind als Hohlkehlen ausgebildet, die jm Querschnitt der zylindrischen Oberfläche der Führung 5 angeglichen sind. Die Scharnierhülse 14 umfaßt das die längere Parallelseite des Rahmens 3 bildende Rohr 6 derart, daß das Rohr in der Hülse um seine Längsachse drehbar ist.
An den Scharnierhülsen ist mit Hilfe von Abstandhaltern 13 das Rohr 12 befestigt, das dazu dient, die der Verkleidung der Luke dienende Plane festzulegen.
Um das Öffnen und Schließen der Luke bewirken zu können, sind die Zugseile 15a (zum Öffnen) und 15b (zum Schließen) vorgesehen. Sie ermöglichen es, vom Boden der Halle aus die
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Trapezseite 6 längs der Dachbinder 1 im Sinne d-.s Doppelpfeiles a in der einen oder anderen Richtung zu bewegen. Die Seile 15a, die an der Trapezseite 6 angreifen, sind mittels Umlenkrollen 16 nach unten geführt, während die an der Gleitvorrichtung 20 angreifenden Seile 15b über das die Obergurte der Dachbinder verbindende Dachverbandsrohr 2 nach unten umgelenkt werden. Auf jeder Seite können die Seile 15a und 15b in der durch eine gestrichelte L^nie angedeuteten Weise unten zu einer Einheit verbunden sein.
Die vorbeschriebene Metallkonstruktion wird mit einer Plane 33' (siehe Fig. 3 und 4) verkleidet, die in ihrer Form der Form dieser Konstruktion in geschlossenem Zustand angepaßt ist, also beispielsweise die Form eines Walmdachs aufweist. Diese Plane ist firstseitig mit der die Abdeckung des Dachelementes bildenden Plane 33 in geeigneter Weise fest verbunden, während das traufenseitige Ende über das Rohr 12 umgeschlagen und dort mit Spannseilen oder in anderer geeigneter Weise verspannt ist.Der Teil des Dachelementes zwischen Traufe und Luke ist mit einer Plane 34 abgedeckt, die an der Luke endet und dort an dem Dachverbandrohr 2 festgelegt ist. Die Anordnung ist so getroffen, dciß bei geschlossener Luke der am Rohr 12 befestigte Rand der Plane 33' den am Dachverbandrohr 2 endenden Teil der Plane 34 überlappt.
Die Figuren 3 und 4 zeigen die Funktionsweise der Luke in
weitgehend schematischer ün!5t»llM!vi in ·· .irk '»erkIp Inertem Maßstab. Die Dachbinder 1 der Dache 1 oment-*» r, nd .lurch Uftchverbandsfcräqer 31 und Diaaonal verbandrahrnen 32 zu einer starren Einheit verbunden, in geschlossenem Zustand (Kiη, 3) 1st die Öffnung D in der Dachfläche durch die walmdach! örmirje Vt-<rschlußkonstruktion und die diese abdeckende Plane 3^ · vrischlossen, wobei der untere Rand dnr Vl *ne 33' den Hand der Plane 34 überlappt, so ciiß das Eindringen von Hegen- oder Schmelzwasser verhindert wird. Soll die Luke qeöffnet werden, so wird durch Ausüben einer Zuakrait auf die Seile 15a (Fiq. 1) das die rrapezseite G bildende Rohr mittels der GleLtvorrichtungen 20 auf den Führungen S in Richtung des Pfeiles b bewegt, wobei sich die beiden Rahmen 3. 4 dank der scharnierartigen Verbindung 10 bis in die Stellung gemäß Fig. 4 verlagern. Die die dreieckigen Flächen A und B zwischen den die Trapezschenkel bildenden Rohren 8 jeweils der beiden Rahmeni, 4 überdeckenden Bahnen der Plane 33· falten sich dabei und legen sich zwischen die beiden Rahmen. Nach Erreichen der Endlage der Verschlußvorrichtung (Fig. 4) ist die Öffnung D der Luke frei und kann zum Einbringen oder Ausfahren von Material jeder Art mittels eines Krans verwendet werden. Zum Verschliessen der Luke genügt es, auf die Zugseile 15b eine Zugkraft einwirken zu lassen, wodurch das Rohr 6 in Richtung des Pfeiles c verschoben wird. Die Verschlußvorrichtung kehrt in ihre Stellung gemäß Fig. 3 zurück und schließt somit die Öffnung D der Luke.
6. 4. 1974
Dr.Fh/MR

Claims (9)

Wilhelm Layher GmbH "Dachluke für Baustellenüberdachungen, fliegende Montagehallen und ähnliche Konstruktionen" Schutzansprüche
1. Dachluke für Baustellenüberdachungen, fliegende Montagehallen und ähnliche Anlagen, bei denen eine Dachkonstruktion aus jeweils aus zwei parallel zueinander im Abstand voneinander anqeordneten Dachbindern bestehenden Dachelementen vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwei vorzugsweise aus Metallrohren bestehende viereckige Rahmen (3, 4) mit mindestens zwei parallel zueinander verlaufenden Seiten (6/9 bzw. 7/9) einerseits längs einer dieser Seiten (9) gelenkig miteinander verbunden sind, wahrend andererseits die dieser Seite gegenüberliegende Seite (7) des einen Rahmens (4) jeweils mit dem Obergurt der beiden das Dachelement bildenden Dachbinder (1) gelenkig verbunden und die entsprechende Seite (6) des anderen Rahmens (3) längs der Obergurte dieser Dachbinder (1) parallel zu sich verschiebbar ist, und daß die durch diese Rahmen (3, 4) gebildete Anordnung mit einer entsprechend geformten Plane (33) verkleidet ist. /
2. Dachluke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß besondere Führungen (5) vorgesehen sind, an denen einer-
74123%βιι.7.74
seits die Rahmen (3, 4) angreifen und die anderersei·_ an den Gbergurten der Dachbinder (1) mittels Kupplungen (17) befestigt sind.
3. Dachluke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen (3, 4) die Form gleichschenkliger Trapeze haben, die längs ihrer kürzeren Parelielseiten (9) durch Scharniere (10) oder in anderer geeigneter Weise gelenkig miteinander verbunden sind.
4. Dachluke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen (3, 4) so bemessen sind, daß sie bei geschlossener Luke gegeneinander geneigt sind und üLc.r die Dachfläche herausragen. /
5. Dachluke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die längs der Dachbinder (1) verschiebbare Rahmenseite (6) an den Führungen (5) jeweils mit einer Gleitvorrichtung (20) angreift, die aus einer die rohrförmige Rahmenseite (6) umfassenden Scharnierhülse (14) besteht, an der sich jeweils zwei die Führung (5) gabelförmig einschließende Lappen (21) befinden, in denen zvei beidseitig der Führung (5) laufende Rollen (22) mit hohlkehlenförmigen Laufflächen gelagert sindT
6. Dachluke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d >.ß an
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der längs der Dachbinder ( ) bev;<->: "Ίΐοη η. iliin<insoi 1 '- (β) parallel zu dier.er mittels Abst.inrih.i L1 "t {-.'■) '-L;: ί<·. :ir (22) arin^hr-'irht· ι ρ t· ^ ·>η rlr-m ι·Π e tut J _-i r,c. ii jii vor r Lei ι twnq überdeckende Plane (33·) :>efr>a[ iqt ist;.
7. Dachluke nach Anspruch 6, dadurcn qekennzeichnot-, daß
das an der bewegbaren Kdhmenseite (6) vorgesehene Hohr (12) so angeordnet ist, daß die an Ltnn befestigte Plan« (33·) die traufenseitLc das Dachelement: bis zur Luk-> bed^cKende Plane (34) überlappt.
8. Dachluke nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das parallel zur bewegbaren Rahmenseite (6) vorgesehene Rohr (12) mittels der Abstandhalter 13 an der Schainierhülse (14) befestict ist.,
9. Dachluke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Öffnen und Schließen der Luke Seile (15a, 15b) vorgesehen sind, die die in Richtung der gewünschten Verlagerungen der verschiebbaren Trapezseite (6) an dieser angreifen und an geeigneter Stelle durch entsprechende Mittel (2, 16) zu der überdachten Bodenfläche umgelenkt sind.
6. 4. 1974
Dr.Fh/MR
741214I1U.H
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