DE738181C - Warmwasserumlaufheizung fuer auf dampf- oder elektrischbetriebenen Strecken laufende Eisenbahnwagen - Google Patents

Warmwasserumlaufheizung fuer auf dampf- oder elektrischbetriebenen Strecken laufende Eisenbahnwagen

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DE738181C
DE738181C DEN35429D DEN0035429D DE738181C DE 738181 C DE738181 C DE 738181C DE N35429 D DEN35429 D DE N35429D DE N0035429 D DEN0035429 D DE N0035429D DE 738181 C DE738181 C DE 738181C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
temperature
boiler
controller
steam
heating
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Expired
Application number
DEN35429D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Paul Koechling
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HAGENUK HANSEATISCHE APPBAU
Original Assignee
HAGENUK HANSEATISCHE APPBAU
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D27/00Heating, cooling, ventilating, or air-conditioning
    • B61D27/0036Means for heating only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

  • Warmwasserumlaufheizung für auf dampf- oder elektrischbetriebenen Strecken laufende Eisenbahnwagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Warmwasserumlaufheizung für auf dampf- und elektrischbetriebenen Strecken laufende Eisenbahnwagen mit einem Wasserkessel in jedem Wagen, der jeweils mit einem der den beiden Betriebsarten des Zuges entsprechenden Heizmittel, Dampf oder elektrischem Strom, beheizt und dessen HeizmRttelzufuhr selbsttätig in Abhängigkeit von den Temperaturen der Außenluft, des Kesselwassers und der beheizten Räume geregelt wird.
  • Bei einer bekannten Warmwasserheizung hat man bereits je ein der Außenluft und der Kesselwassertemperatur in der Zweigleitung zwischen dem Wasserkessel und der Vor-oder Rücklaufleitung ausgesetztes Kontaktthermometer in einen die Luftzufuhr zum Heizkessel steuernden Stromkreis geschaltet. In die Zweigleitung ist ein Handventil eingebaut, um eine Temperaturerniedrigung des das Thermometer umspülenden Wassers gegenüber der Wassertemperatur des Heizkessels und der Vorlaufleitung zu erreichen. Dadurch soll also die Heizmittelzufuhr in Abhängigkeit von den Temperaturen der Außenluft, des Kesselwassers und der beheizten Räume geregelt werden. Selbst eine selbsttätige thermostatische Steuerung des Drosselventils in Abhängigkeit von der Raumtemperatur würde nicht den erstrebten Zweck haben, da der Thermostat ebenfalls nur über das Kontaktthermometer in der Zweigleitung einen Einfluß auf die Luftzufuhr zum ne#izkessel ausüben könnte.
  • Die Erfindung besteht nun in der gemeinsamen Verwendung zweier je für sich bekannter Regler, und zwar darin, daß in die Zufubrleitungen der Heizmittel ein selbsttätiger Regler geschaltet ist mit zwei Wärmefühlern, die den Regler in Abhängigkeit von den Temperaturen des Kesselwassers und der Außenluft steuern, und in Reihe mit dem ersten Regler ein zweiter selbsttätiger Regler mit Wärmefühlern, die diesen Regler in Abhängigkeit von der Temperatur in einem oder mehreren oder in allen beheizten Räumen des Wagens steuern. Dabei ist die Einrichtung so getroffen, daß bei der tiefst vorkommenden Außentemperatur die höchstzulässige Kesseltemperatur vorherrscht. Würde man nun, in Anlehnung an die bekannte Einrichtung, diesem einen Regler noch einen dritten Fühler, der der Abteiltemperatur unterliegt, zuordnen, so könnte dem für jede Außentemperatur festliegenden Wert der Wassertemperatur im Kessel nicht entsprochen werden, sondern die Kesseltemperatur würde sowohl von der Außentemperatur als auch von der Innentemperatur aus gleichzeitig gesteuert werden. Dies hätte aber beträchtliche Nachteile. Die -Heizung wäre dann nämlich unter dem Gesichtspunkt auszulegen, daß nur bei der tiefsten vorkommenden Außen- und Raumtemperatur die höchstzulässige Wassertemperatur erreicht wird. Da bekanntlich die Raumtemperatur vor Beginn des Heizens bis auf die Außentemperatur absinken kann, bedeutet dies für den normalen Betrieb, d. h. wenn die gewünschte Raumtemperatur annähernd erreicht ist, daß dann die Kesseltemperatur viel niedriger wäre als ihr höchstzulässiger Wert. Man wäre also bei Verwendung nur eines Reglers mit Fühlern gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches gezwungen, mit einer niedrigeren Vorlauftemperatur der Heizung zu arbeiten, so daß die Heizfläche in den Räumen sehr viel größer sein müßte als bei der höchstzulässigen Wassertemperatur, deren Grenze durch Vermeidung des Verdampfens bestimmt wird (etwa c)o"). # Bei der Anwendung der beiden Regler gemä ll dem Patentanspruch dagegen kann man von vornherein die Heizung für eine höhere Kesseiwassertemperatur (Vorlauftemperatur) auslegen. Man spart also an Heizfläche, damit an Kosten und an Gewicht.
  • Ein weiterer Nachteil der Heizung nach dem Oberbegriff unter :Anwendung nur eines Reglers bestünde darin, daß die Heizmittelzufuhr zum Kessel erst dann abgesperrt würde, wenn bei der herrschenden Außentemperatur eine bestimmte Kesseltemperatur und auch die gewünschte Raumtemperatur erreicht wäre. Bei der Anwendung der beiden Regler nach der Erfindung hingegen wird die Heizmittelzufuhr zum Kessel bereits dann abgestellt, wenn bei der herrschenden Außentemperatur eine bestimmte Kesselwassertemperatur erreicht ist, ohne Rücksicht auf die jeweils herrschenden Raumtemperaturen; dies bietet den Vorteil, daß während des A.nheizens früher abgestellt wird als bei der Anwendung nur eifies Reglers nach dem Oberbegriff. Die bei Wasserheizungen so sehr gefürchteten Übersteuerungen sind also bei einer Regelung gemäß der Erfindung viel geringer als bei der Verwendung nur eines Reglers. Eine solche Übersteuerung der Raumtemperatur würde durch die Tatsache hervorgerufen, daß :die Raumtemperatur der Kesseltemperatur zeitlich nacheilt. Wird also während des Anheizens die gewünschte Kesseltemperatur erreicht, so dauert es noch eine gewisse Zeit, bis die von der Kesseltemperatur ausgehende Wärme die Raumtemperatur auf das gewünschte Maß einstellt. Ist dagegen die ganze Heizung nebst den Räumen auf den Bereich der gewünschten Temperatur angewärmt und die Strömung im Gange, so sind L'lier- und Untersteuerungen weniger zu fürchten, denn die füi: die Aufrechterhaltung der Temperaturen erforderlichen Änderunge-i der Heizmittelzufuhr in der Zeiteinheit bei tragen nur einen geringen Bruchteil gegenüber den Werten während des Anheizens. Durch die nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung vorgesehene Abschaltbarkeit des der Außenluft ausgesetzten Wärmefühlers ist ein einfaches Mittel begeben, die Vorheizzeit für jeden Wagen bei einer bestimmten mittleren Außentemperatur noch weit; r abzukürzen und die Dauer dieser Vorheizzeit von Schwankungen der .@ußenluftLemperatuiunabhängig zu machen.
  • In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel einer Warmwasserumlaufheizung nach der Erfindung für drei Wagenabteile schematisch dargestellt.
  • Kit i, 2 und 3 sind die drei Abteile und mit ,I ein abgeteilter Raum in einem Eisen-Bahnwagen bezeichnet. Unter dein Wagen ist ein Wasserkessels angeordnet, von dem aus eine Steigleitung 6 abgeht, in welcher eine Motorpumpe 7 und ein mit einem die drei Abteile durchlaufenden Wär niefühler 8 versehener Drosselklappenregler g liegen. Die Steigleitung 6 mündet in einen LTberlaufl;ehälter io. Die Steigleitung 6 mit den zugeliörigen Anlageteilen 7, 9 und io liegen in dein Raum 4.. Zwischen der Vorlaufleitung i i, die an der Steigleitung 6 unterhalb des C'berlaufbehälters abzweigt, und der in den Wasserkessel 5 mündenden Rücklaufleitun-12 liegen die Abteilheizkörper 13 mit ihren Regelventilen 1.I, deren Einstellung von Hand oder selbsttätig durch Temperaturregler erfolgen kann.
  • Unter dem Wagen liegen die Heizdampfl.eitung 15 und die elektrische Stromleitung i6. In dem Wasserkessel 5 sind eine Dampf-Schlange 17 und ein Heizwiderstand 18 angeordnet, die unter Zwischenschaltung der Regler i9 und 2o an die beiden vorgenannten Leitungen 15 und 16 angeschlossen sind. Der Regler i9 wird durch einen di° Wagenabteile i, 2, 3 durchlaufenden rohrförmigen Wärmefühler 21 in bekannter Weise in dem Sinne beeinflußt, daß bei Erreichen einer bestimmten Höchsttemperatur in einem der Abteile oder bei Erreichen eines bestimmte:i Mittelwertes der Abteiltemperaturen die Dampf- und Stromzufuhr zum Kessel 5 unterbrochen wird. Der Regler 2o ist in bekannter Weise mit einem Wärmefühler 22, der in dem Wasserkessel 5 angeordnet ist, und mit einem der Außenluft ausgesetzten Wärmefühler 23 verbunden. Dieser Fühler kann durch ein Handventil 24 abgeschaltet werden, um beim Anheizvorgang den Einfluß der Außenlufttemperatur auszuschalten, d.li. das Kesselwasser in kürzester Zeit auf die höchstzulässige Temperatur zu erwärmen. Der Fühler 22 im Kessel 1o ist so bemessen, daß er bei dieser Wassertemperatur im Kessel mit Hilfe des Reglers 2o die Zufuhr der beiden Heizmittel zum Kessel absperrt. Im normalen Betrieb steuern beide Fühler 22 und 23 gemeinsam den Regler 2o in der Weise, daß sich die Wassertemperatur im Kessel mit der Außenlufttemperatur in einem festgesetzten Verhältnis ändert. Nimmt man beispielsweise an, daß die jeweils # vorkommende tiefste Außenlufttemperatur -3o° C beträgt und soll bei dieser Temperatur die Abteiltempleratur ; 20°C sein, so sind die beiden Wärmefühler 22 und 23 so zueinander -zu bemessen, daß dann das Wasser im Kessel seine höchste Temperatur von +go° C hat.
  • Der Drosselklappenregler 9 in der Steigleitung 6 dient dazu, bei Verwendung der Wasserumwälzpumpe 7 mit Hilfe des Wärmefühlers S die Strömungsgeschwindigkeit des Wassers in. der -Heizanlage in Abhängigkeit von -den Abteiltemperaturen zu stellen. Diese Regelungsweise, die nicht zum Gegenstand der Erfindung gehört, ist angedeutet, um die Anpaßfähigkeit der Heizungsanlage nach der Erfindung an etwaige weitere Betriebsbedürfnisse zu zeigen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Warmwasserumlaufheizung für auf dampf- oder elektrischbetriebenen Strecken laufende Eisenbahnwagen mit einem Wasserkessel in jedem Wagen, der jeweils mit einem der den beiden Betriebsarten des Zuges entsprechenden Heizmittel, Dampf oder elektrischem Strom, beheizt und dessen Heizmittelzufuhr selbsttätig in Abhängigkeit von den Temperaturen der Außenluft, des Kesselwassers und der beheizten Räume geregelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in die Zufuhrleitungen der Heizmittel ein selbsttätiger Regler (2o) geschaltet ist mit zwei Wärmefühlern (22, 23), die den Regler (2o) in Abhängigkeit von den Temperaturen des Kesselwassers und der Außenluft steuern und in Reihe mit dem ersten Regler ein zweiter selbsttätiger Regler (19) mit Wärmefühlern (21), die diesen Regler (19) in Abhängigkeit von der Temperatur in einem oder mehreren oder allen beheizten Räumen (1, 2 und 3) des Wagens steuern.
  2. 2. Warmwasserumlaufheizungnach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß :der von, der Außenlufttemperatur abhängige Wärmefühler abschaltbar ist.
DEN35429D 1933-07-04 1933-07-04 Warmwasserumlaufheizung fuer auf dampf- oder elektrischbetriebenen Strecken laufende Eisenbahnwagen Expired DE738181C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE932842C (de) * 1952-03-04 1955-09-12 Mak Maschb Kiel Ag Dampfheizung fuer auf dampf- oder elektrischbetriebenen Strecken laufende Eisenbahnwagen
DE1011450B (de) * 1951-09-12 1957-07-04 Vapor Heating Corp Warmwasserheizungsanlage, insbesondere fuer Eisenbahnwagen
DE2835137A1 (de) * 1978-08-10 1980-02-14 Siemens Ag Heiz- und lueftungseinrichtung fuer elektrische nahverkehrsfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1011450B (de) * 1951-09-12 1957-07-04 Vapor Heating Corp Warmwasserheizungsanlage, insbesondere fuer Eisenbahnwagen
DE932842C (de) * 1952-03-04 1955-09-12 Mak Maschb Kiel Ag Dampfheizung fuer auf dampf- oder elektrischbetriebenen Strecken laufende Eisenbahnwagen
DE2835137A1 (de) * 1978-08-10 1980-02-14 Siemens Ag Heiz- und lueftungseinrichtung fuer elektrische nahverkehrsfahrzeuge

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