DE737325C - Vorrichtung zur Sicherung eingespannter Werkzeuge mittels Sperrkoerper bei zahnaerztlichen Winkelstuecken - Google Patents
Vorrichtung zur Sicherung eingespannter Werkzeuge mittels Sperrkoerper bei zahnaerztlichen WinkelstueckenInfo
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- DE737325C DE737325C DED84868D DED0084868D DE737325C DE 737325 C DE737325 C DE 737325C DE D84868 D DED84868 D DE D84868D DE D0084868 D DED0084868 D DE D0084868D DE 737325 C DE737325 C DE 737325C
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C1/00—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
- A61C1/08—Machine parts specially adapted for dentistry
- A61C1/14—Tool-holders, i.e. operating tool holders, e.g. burr holders
- A61C1/142—Operating tool blocking means
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Description
- Vorrichtung zur Sicherung eingespannter Werkzeuge mittels Sperrkörper bei zahnärztlichen Winkelstücken Zusatz zum Patent 659 6So Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der Vorrichtung zur Sicherung leingespannter Werkzeuge mittels Sperrkörper - bei zahnärztlichen Winkelstücken mit einer den Werkzeugschaft umschließenden Lagerbuchse nach Patent 659 68c. Bei dieser bekannten Vorrichtung erfolgt die Sicherung des Werkzeuges mittels einer unter Federwirkung auf der Lagerbuchse des Werkzeugschaftes axial verschiebbaren, für die unmittelbare Betätigung zugänglichen Kapsel, die mittels eines oder mehrerer keilförmiger Anschläge den oder die als Walzkörper ausgebildeten, gesonderten Sperrkörpler in eine Ringnut des Werkzeugschaftes drückt.
- Bei allen Vorteilen leiner solchen Vorrichtung, die ein weitgehend selbsttätiges Arbeiten ermöglichen in dem Sinne, daß ein einfacher Daumendruck genügt, das eingelegte Werkzeug freizugeben, hat sich ein Nachteil herausgestellt insofern, als durch den darin vorhandenen Schiehesitz ein verhältnismäßig schneller Verschleiß der oberen Buchsenlagerung bedingt wird und dieser dann ein unerwünschtes Schlagen der Lager. buchse und damit auch des von dieser in einem Schaft umschlossenen Werkzeuges zur Folge hat.
- Mit der Vorrichtung nach der Erfindung gelingt es nun, diesen Nachteil auszuschließen und dadurch die Vorrichtung nach dem Hauptpatent noch vorteilhafter zu gestalten, und zwar dadurch, daß die Kapsel nur mit einem der Federzentrierung dienenden Federteller der Druckfeder anliegt trend im Winkelstückkopf mit freiem Spiel gelagert ist während die ihr gegenüberliegende Schulter der Lagerbuchse einen zylindrischen Ansatz besitzt, welcher, einen wesentlichen Teil der Druckfeder umfaßt und als hinteres Lager für die Buchse im Winkelstückkopf dient.
Claims (1)
- Bei einer solchen Ausbildung wird beiderseits eine einwandfreie, nicht durch vorzeitigen Verschleiß gefährdete Lagerung erzielt und damit auch einem Schlagen der Lager. buchse und des von dieser in seinem Schaft umschlossenen Werkzeuges vorgebeugt. An Stelle der bei einer Ausbildung gemäß Hauptpatent vorhandenen hinteren Lagerstelle tritt für die Kapsel freies Spiel, so daß der Schiebesitz keinen vorzeitigen Verschleiß mehr zur Folge haben kann, wenn auch dieses freie Spiel naturgemäß nicht derart groß zu wählen ist, daß es womöglich gar seinerseits ein Schlagen zur Folge hat.Auf der Zeichnung ist leine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise im Längsschnitt durch einen Winkelstückkopf dargestellt. Hilerbei bezeichnet 2 einen Winkelstückkopf, in dem die Laufachse 3 mit dem Untertrieb 4 gelagert ist.Dieser greift in bekannter Weise in den Obertrieb 5 ein, welcher auf der drehbar im Kopf 2 gelagerten Buchse 6 sitzt. In dieser Buchse 6 liegt der Werkzeugschaft 8. Die Buchse 6 besitzt die ringförmige Schulter 9, die ihrerseits den zylindrischen Ansatz 19 trägt welcher einen wesentlichen Teil der Druckfeder 10 umfaßt und als hinteres Lager für die Buchse 6 dient. Das andere Ende der Druck feder 10 liegt an der als Federteller 16 ausgebildeten Stirnfläche der Kapsel 1 1 an, mit welcher die Feder 10 zusammengedrückt werden kann. Die Kapsel Ii besitzt gegenüber dem Teil 20, wie bei 21 angedeutet, freies Spiel von z. B. t/oo mm, so daß die hintere Lagerung nur durch den zylindrischen Ansatz 19 gegeben ist. Im übrigen ist die Ausbildung wie bei der Vorrichtung nach dem Hauptpatent, d. h. die Buchse 6 besitzt bei 12 eine Aussparung, in die eine Kugel 13 eingreifen kann. Dies geschieht, wenn auf die , rückwärtige Fläche 14 der Kapsel 1 1 kein Druck ausgeübt wird, wobei die Kugel von einer schrägen Fläche 15 der Kapsel 1 1 derart beeinflußt wird, daß sie in eine Ringnut des eingespannten Werkzeugschaftes einspringt. Umgekehrt gibt bei einem Zusammendrücken der Feder 10 durch einen Druck auf die Fläche 14 die schräge Fläche 15 die Kugel 13 frei, so daß das Werkzeug herausgenommen werden kann bzw. dieses bei entsprechender Lage von selbst herausfällt.PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Sicherung eingespannter Werkzeuge mittels Sperrkörper bei zahnärtlichen Winkelstücken mit einer den Werkzeugschaft umschließenden Lagerbuchse und mit einer unter Federwirkung auf der Lagerbuchse axial verschiebbaren, zur unmittelbaren Betätigung zugänglichen Kapsel für die Sicherung des Werkzeuges nach Patent 659 680, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsel (I I) nur mit einem der Federzentrierung dienenden Federteller (16) der Druckfeder (10) anliegt und im Winkelstückkopf mit freiem Spiel gelagert ist, während die ihr gegenüber. liegende Schulter (9) der Lagerbuchse (6) einen zylindrischen Ansatz (19) besitzt, welcher einen wesentlichen Teil der Druckfeder (10) umfaßt und als hinteres Lager für die Buchse (6) im Winkelstückkopf dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED84868D DE737325C (de) | 1941-04-18 | 1941-04-18 | Vorrichtung zur Sicherung eingespannter Werkzeuge mittels Sperrkoerper bei zahnaerztlichen Winkelstuecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED84868D DE737325C (de) | 1941-04-18 | 1941-04-18 | Vorrichtung zur Sicherung eingespannter Werkzeuge mittels Sperrkoerper bei zahnaerztlichen Winkelstuecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE737325C true DE737325C (de) | 1943-07-10 |
Family
ID=7064175
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED84868D Expired DE737325C (de) | 1941-04-18 | 1941-04-18 | Vorrichtung zur Sicherung eingespannter Werkzeuge mittels Sperrkoerper bei zahnaerztlichen Winkelstuecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE737325C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2576775A1 (fr) * | 1985-02-04 | 1986-08-08 | Micro Mega Sa | Tete de contre-angle ou de turbine d'une piece a main dentaire |
-
1941
- 1941-04-18 DE DED84868D patent/DE737325C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2576775A1 (fr) * | 1985-02-04 | 1986-08-08 | Micro Mega Sa | Tete de contre-angle ou de turbine d'une piece a main dentaire |
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