DE736962C - Vorrichtung zum Heisspressen von Hartmetall oder anderen aus pulverfoermigen Ausgangsstoffen hergestellten Metallegierungen - Google Patents

Vorrichtung zum Heisspressen von Hartmetall oder anderen aus pulverfoermigen Ausgangsstoffen hergestellten Metallegierungen

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DE736962C
DE736962C DED80977D DED0080977D DE736962C DE 736962 C DE736962 C DE 736962C DE D80977 D DED80977 D DE D80977D DE D0080977 D DED0080977 D DE D0080977D DE 736962 C DE736962 C DE 736962C
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DE
Germany
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coil
carbon
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graphite
hot pressing
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Expired
Application number
DED80977D
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English (en)
Inventor
Carl Ballhausen
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Deutsche Edelstahlwerke AG
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Deutsche Edelstahlwerke AG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F3/00Manufacture of workpieces or articles from metallic powder characterised by the manner of compacting or sintering; Apparatus specially adapted therefor ; Presses and furnaces
    • B22F3/12Both compacting and sintering
    • B22F3/14Both compacting and sintering simultaneously

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Heißpressen von Hartmetall oder anderen aus pulverförmigen Ausgangsstoffen hergestellten Metallegierungen Es ist aus der Literatur bekannt, da,ß besondere Vorteile bei der Herstellung von Hartmetall bzw. Hartmetallformkörp,em erzielt werden können, wenn die Ausgangsstoffe, nämlich das Pulver, oder auch: die fertigen Körper unter gleichzeitiger Erhitzung einem Preßdruck unterworfen werden. D,ie weitaus meisten der bekannten Voräcbläge ;gehen dahin, die Erhitzung im unmittelbären Strom. durchgang vorzunehmen, wobei die aus Kohle oder Graphit hergestellten Elektroden gleichzeitig als Preßstempel für die Erzielung des erwünschten Druckes gebraucht werden. Die Handhabung der zur Durchführung derartiger Verfahren benötigten Vorrichtungen ist jedoch sehr umständlich, und es hat fast nach jeder Dxucksinterung bzw. Druckverdichtung ein Auswechseln der Kohleelektroden stattzufinden, ganz abgesehen davon, daß auch häufig die Formen erheblich leiden. Es ist daher auch in den weitaus meisten Fällen in der Praxis auf das Heißpressen und damit auf die Vorteile, die eine derartige Maßnahme mit sich bringt, verzichtet worden.
  • Es ist ferner schon bekannt, Hartmetalle und andere aus pulverförmigen Ausgangs: stoffen hergestellte Legierungen unter Verwendung hochfrequenter Ströme in Vorrichtungen mit einer Form aus Kohle oder Graphit, in deren offene Enden ebenfalls aus Kohle oder Graphit bestehende Preßstempel eingeführt werden, heiß zu pressen. Solche Vorrichtungen haben sich bisher in der Praxis nur sehr schwer eingeführt, weil die seither übliche Ausbildung dieser Vorrichtungen, welche gewöhnlich mehrwindige Induktionsspulen aufwiesen, eine fließende Massenfertigung nicht zuließen. Mehrwindige Spulen haben den Nachteil, daß sie bezüglich der Isolation der einzelnen Windungen gegeneinander besonders empfindlich sind und beispielsweise auch nur schwer derart geteilt ausgeführt werden können, daß ein Aufklappen der Spule möglich wird.
  • Die Erfindung bezieht sich auf solche Heißpr eßv orrichtungen.
  • Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß die Spule einwindig ausgebildet wird und die Form zwecks Aufnahme seitlicher Preßdrücke mechanisch eng umschließt.
  • Es sind zwar an sich schon über einen Zwischentransformator an die elektrische Energiequelle angeschlossene einwindige Induktionsspulen zum Erhitzen der Kanten von Rohren bei deren Herstellung vorgeschlagen, die Anwendung solcher Spulen als Induktionsspulen von Heißpreßvorrichtungen bei gleichzeitiger Ausbildung derselben als druckfester, die Preßform eng umschließender Ring ist jedoch neu. Auf diese Weise wird eine besonders einfache und ratensparende Sint:e.reinrichtung geschaffen, die gegehenen.falls leicht auseinandernehmbar ist und bei der die Wandstärke der Form besonders dünn gehalten werden kann. Die an beiden Enden offene Kohleform kann entweder aus einem Stück hergestellt oder aus mehreren losen Teilen zusammengesetzt :sein.
  • Die einwindige Spule kann eckige oder runde Form aufweisen und besteht zweckmäßigerweise aus einem Vollkupferband. Zur Kühlung der Spule wird außen auf das Kupferband ein kühlmitteldurchflossenes metallisches Rohr, zweclnnäßig aus Kupfer, aufgesetzt. Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, die Kohleform nicht aus einem Stück herzustellen, sondern aus mehreren losen Teilen zusammenzusetzen, wobei dann eine an sich bekannte, aufklappbare oder .auscinandernehmbare Spule verwendet wird, die aus zwei Teilen besteht. Die Verbindung der Teile kann entweder mittels eines Scharniers bewerkstelligt werden, so daß die Spule zum Einsetzen insbesondere der geteilten Form aufgeklappt werden kann. Die Sicherung im geschlossenen Zustande kann durch eine Schraubenverbindung hergestellt werden. An Stelle e iner Schraubenverbindung können auch Klötze aus Kunstharzpreßstoff o. dgl. treten. Diese Klötze, in die die Spulenteile mit ihren Kühleinrichtungen eingelassen sind, werden gegeneinandergepreßt und sorgen somit einerseits für einen leichten und rasch zu bewerkstelligenden Schluß der Form bzw. Kontakt der Spulenhälften, und andererseits nehmen sie einen Teil des auf die Spule einwirkenden Druckes auf.
  • Im nachfolgenden wird an Hand der Abbildungen, die einige Ausführungsbeispiele darstellen, die Erfindung näher erläutert.
  • Abb. i ist ein Schnitt längs der Linie A-A der Abb. 2.
  • Abb. 2 stellt eine Aufsicht der Abb. i dar, und Abb.3 und q. sind Aufsichten zweler weiterer Ausführungsformen.
  • Nach Abb. i wird der zu pressende Werkstoff i in einer Form 3 aus Kohle oder Graphit mittels der beiden Stempel e, die zweckmäßig aus Kohle oder Graphit hergestellt werden, von oben und von unten gleichmäßig unter Druck gesetzt. Während der Formraum der Kohleform 3, der oben und unten offen ist, in dem gewählten Beispiel etwa quadratische Form aufweist, ist der äußere L'mriß der Form rund gewählt und in sich vollkommen geschlossen. Die Form ist umgeben von einer Wärme- und Isolationsschicht.l, auf die die eigentliche Spule 5, bestehend aus einem Vollkupferband, aufgesetzt ist. Das Vollkupferband 5 läuft an einer Stelle in z«-ei Anschlußschienen 8 aus, die durch eine Isolationsschicht 9 elektrisch voneinander getrennt sind. Außen auf die Spule 5 aus Vollkupferband ist ein kühlmitteldurchflossener Ring 6 aufgesetzt. Dieser Ring kann aus irgendeinem gut wärmeleitenden Metall, vorzugsweise aus Kupfer, hergestellt sein. Die Form des Kühlringes ist beliebig und kann auch in mehreren Windungen vorgesehen sein. Als besonders zweckmäßig hat sich die Ausführungsform nach Abb. i erwiesen, bei welcher der Ring rechteckigen Querschnitt aufweist und einNrzndig ist. Für den Zu- und Ablauf des Kühlmittels, zwe.ckmäßi.g Wasser, sind Anschlußstutzen 7 vorgesehen.
  • Mittels einer derartigen Vorrichtung läßt sich die Auflieizung des zu pressenden Werkstoffes in allerkürzester Zeit be«-erkstelligen, da es mittels der einwindigen Spule, die unter Zwischenschaltung eines Transformators an die Energiequelle angeschlossen ist, möglich ist, an der gewünschten Stelle starke elektrische Energie zu konzentrieren. Durch geeignete Wahl der Frequenz des elektriscb-en Stromes gelingt es ohne weiteres, eine Erhitzung hervorzurufen, die sich im wesentlichen auf den zu behandelnden Werkstoff konzentriert, während die Kohle- oder Graphitform 3 bzw. die in die Form eingeführten Kohledruckstempel2 verhältnismäßig kalt bleiben. Es beträgt der elektrische Widerstand für Kohle etwa ioo Ohm, für Graphit io Ohm und beispielsweise für ein Hartmetall, bestehend aus Wolframcarbid-Titancarbid und Kobalt als Hilfsmetall, der elektrische Widerstand etwa i Ohm. Die auf induktivem Wege erzeugten. Wirbelströme fließen vorzugsweise in dem zu pressenden metallischen Werkstoff. Für andere Harpmetallarten ergibt sich ein ähnliches Verhältnis der elektrischen Widerstände von Kohle bzw. Graphit zum zu pressenden Werkstoff. Das gleiche gilt für andere metallische Werkstoffe.
  • Die Ausführung der Vorrichtung gemäß Abb..i und 2 ist sehr einfach, jedoch besteht ein gewisser Nachteil darin, daß sich gelegentlich die fertiggepreßten Körper schwer aus der Form entfernen. lassen.
  • Dieser Nachteil. kann dadurch beseitigt werden, daß die Form, wie aus Abb.3 und 4 hervorgeht, aus, ,einzelnen Stücken zusammengesetzt ist. Nach Abb. 3 hat die Kohleform 3 und damit auch die Spule und die übrige. Vorrichtung einen kreisförmigen Umfang. Im Gegensatz zur Abb. i ist aber die Form .3 aus einzelnen Segmenten 3" bis 3d zusammengesetzt. Unter Zwischenschaltung einer Wärme- und elektrischen Isolationsschicht 4, zweckmäßig aus Asbest o. dgl., ist um die Kohleform 3 eine aufklappbare einwindige Spule i o herumgelegt. Die Spule besteht aus zwei Hälften ioa und iob, die bei I I durch ein Scharnier miteinander veTbunden sind. Die eine Hälfte ioa läuft in eine Anschlußschiene 8 aus. Die zweite Anschlußschene 12 legt sich lose an einen Ansatz 13 der Spulenhälfte iob an. Die mechanische und elektrische Verbindung an dieser Stelle wird durch eine Schraube 14 sichergestellt, die unter Zwischenschaltung isolierender Schichten 15 durch den Ansebluß 8 hindurchgeführt ist.
  • Entsprechend den Abb. i und 2 ist UM die Vollkupferspule ioa eine Kühleinrichtung 16 herumgelegt, wobei jede Hälfte 16a bzw. 16b je einen. Zu- und Abfluß 17 für das Kühlmittel besitzt.
  • Die Handhabung dieser Vorrichtung ist dexart, daß der zu pressende Körper oder das Pulver auf einen der beiden Kohlepreßstempel aufgelegt wird, die einzelnen Segmente 3a bis 3d der Kohleform um den Stempel bzw. den zu pressenden Körper herum aufgesetzt werden, worauf dann die zu diesem Zweck aufgeklappte Spule um die Kohleform herum geschlossen und mit der Schraube 14 gesichert wird. Die Pressung nimmt infolge der außerordentlich raschen Erhitzung, die durch die besondere Ausführung der Spule gewährleistet ist, nur wenige A benblicke in Anspruch, worauf dann die Schraube 14 gelöst und die Spule aufgeklappt wird. Die einzelnen Teile der Form fallen auseinander, und es kann der fertige Preßkörper ohne Schwierigkeiten entnommen werden. Auf diese Weise wird die Kohleform sehr geschont, und die einzelner: Teile _ können, mehrfach hintereinander für Pressungen benutzt werden. An dieser Stelle sei bemerkt, daß auch die Kohlestempel2 sich wenig abnutzen, und es ist nur hin und wieder erforderlich, die Preßflächen der Stempel tetwas nachzuschleifen.
  • Bei einer Anordnung nach Abb.3 wird man es nicht immer der Spule io überlassen können, die sich seitlich auswirkenden mechanischen Drücke aufzunehmen, und es ist daher erforderlich, Klötze, die zweckmäßig aus Kunstharzpreßstoff oder ähnlichen Werkstoffen hergestellt sind, zu verwenden, die die gesamte Einrichtung umschließen und den mechanischen Druck aufnehmen. Wenn aus mechanischen Gründen die Anordnung derartiger Klötze erforderlich wird, kann die Einlichtung dadurch vereinfacht werden, daß auf die Schraubenverbindung 14, 15 verzichtet wird, die in der Massenfertigung der benötigten Zeit für das Auf- und Zuschrauben wegen als störend empfunden werden könnte.
  • Eine solche Ausführungsform ist in Abb.4 dargestellt. Die Kohleform 3 mit ihren einzelnen Teilen 3, bis 3d hat quadratischen Umriß. Unter Zwischenschaltung einer Wärmt-und elektrischen Isolationsschicht ist um die Form die zweiteilig ausgeführte Spule 18 mit ihren Hälften 18" und I 8b herumgelegt. Die Kühlung der Spule erfolgt wiederum durch außen anliegende Kühlrohre iga und 19b für jede Spulenhälfte getrennt. Die Spulenhälft.e 18" mit ihrer Kühlvorrichtung 19a ist in einen Klotz 2o" eingelassen. Der Klotz wird zweckmäßigerweise aus Kunstharzpreßstoff oder einem ähnlichen, elektrisch isolierenden Werkstoff hergestellt. Entsprechend sitzen die Teile i8b und I9b in einem Klotz tob. Beide Klötze lassen sich durch Wasser- oder Luftdruckmittel, die in der Zeichnung der übersicht halber fortgelassen sind, in Richtung, der Pfeile B gegen die Form zusammenpressen. Dabei wird einerseits der mechanische Zusammenhalt der gesamten Vorrichtung gewährleistet und andererseits der elektrische Kontakt zwischen den Spulenhälften 18" und 18b an der Stelle 21 gewährleistet. Ferner wird der erforderliche Kontaktdruck an der Stromzuführungsstelle 22 sichergestellt. Dier eine Anschluß 8 stellt eine Verlängerung des Spulenteiles 18" dar, während die zweite Anschlußscbiene 12 unter Zwischenschaltung einer Isolationsschicht 9 lose reingeschoben bzw. isoliert an 8 befestigt ist.
  • Handhabung und Wirkungsweise der Vorrichtung ergeben sich aus den bisherigen Darlegungen, und es ist ersichtlich, daß mit einer derartigen Vorrichtung ein besonders rasches Arbeiten ermöglicht wird, da das Zusammendrücken auf hydraulischem Wege bzw. durch Preßluft äußerst rasch erfolgt.
  • Die Vorteile, die sich mit dem sog. Heißpressen von Hartmetall und auch von anderen metallischen Legierungen, bei denen von pulverförmigen Ausgangsstoffen ausgegangen wird, erzielen lassen, und zwar gleichgültig, ob ein bereits zur festen Form gesinterter Körper oder Pulver behandelt wird, sind bekannt. Es ergeben sich auf diese Weise im allgemeinen dichtere und zähere Körper, und insbesondere beim Hartmetall wird eine erhebliche Steigerung der Schneidleistung beobachtet, wenn der Werkstoff in Werkzeugen für die spanabhebende Bearbeitung benutzt wird. Mittels der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist es möglich, die Vorteile des Heißpressens im praktischen Betriebe ohne Schwierigkeiten auszunutzen. Insbesondere ist @es möglich, das Heißpressen in einen fließenden Fertigungsgang einzuschalten, ohne daß hierdurch untragbare Verzögerungen der gesamten Arbeitsgänge eintreten.
  • In den dargestellten Ausführungsformen ist stets der Einfachheit halber eine quadratische Form des zu pressenden Körpers gewählt worden. Es ist selbstverständlich, daß auch Körper anderer Gestalt heißgepreßt werden können, wobei dann eine zweckentsprechende Ausbildung der Formen und gegebenenfalls auch der Stempel stattzufinden hat. Die anzuwendenden Drücke sind der Höhe nach begrenzt durch die höchstzulässige Beanspruchung, die den Kahle- bzw. Graphitstempeln zugemutet -werden kann. Sie beträgt etwa ioo kg/cm=.
  • Es ist auch möglich, elektrisch nichtleitende Werkstoffe auf gleiche Weise zu pressen. Die Form muß dann die elektrische Leitung übernehmen und wird dann zweckmäßig aus Graphit oder mehrschichtig aus Graphit und zur Spule hin aus Kohle hergestellt. Umgekehrt ist es auch möglich, statt Kohle oder Graphit leim Pressen von Metallen bzw. Metalllegierungen geeignete keramische (nichtleitende) Preßformen zu verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Heißpressen von Hartmetall oder anderen aus pulverförmigen Ausgangsstoffen hergestellten Metallegierungen mittels einer Form aus Kohle oder Graphit, durch deren offene Enden ebenfalls aus Kohle oder Graphit bestehende Preßstempel eingeführt werden, und elektroinduktiver Hochfrequenzerhitzung mit einer unter Zwischenschaltung eines Transformators an die Stromquelle angeschlossenen Spule, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule in an sich hekannter Weise einwindig ist und die Form zwecks Aufnahme seitlicher Preßdrücke mechanisch eng umschließt. z. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen außen auf die Spule aufgesetzten kühlmitteldurchflossenen Ring aus Metall, vorzugsweise Kupferrohr. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule in an sich bekannter Weise mehrteilig oder aufklappbar auseinandernehmbar ist. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, 2 oder 3, gekennzeichnet durch zwei mittels Luft- oder Wasserdruck anpreßbare, die Spule umschließende Klötze aus Kunstliarzpreßstoff o. dgl. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß je eine Spulenhälfte mit der dazugehörigen Kühleinrichtung fest in je einem der Klötze gelagert ist.
DED80977D 1939-08-06 1939-08-06 Vorrichtung zum Heisspressen von Hartmetall oder anderen aus pulverfoermigen Ausgangsstoffen hergestellten Metallegierungen Expired DE736962C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976386C (de) * 1953-05-23 1963-08-01 Adolf Conrad Vorrichtung zum Herstellen von Metall-, insbesondere Hartmetall-Legierungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE976386C (de) * 1953-05-23 1963-08-01 Adolf Conrad Vorrichtung zum Herstellen von Metall-, insbesondere Hartmetall-Legierungen

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