DE736825C - Verschluss, insbesondere fuer Kraftstoff- oder Kuehlwasserbehaelter von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Verschluss, insbesondere fuer Kraftstoff- oder Kuehlwasserbehaelter von KraftfahrzeugenInfo
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Description
- Verschluß, insbesondere für Kraftstö$- oder Kühlwasserbehälter von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß, insbesondere für Kraftstoff- oder. Kühlwasserbehälter von Kraftfahrzeugen. Derartige Verschlüsse mit in den Verschlüßdeckel eingesetzten Spritzwänden, welche die Spritzflüssigkeit zurückhalten und gleichzeitig zur Be- und Entlüftung des Behälters und zur Reinigung der Außenluft dienen, sind bekannt. Hiervon unterscheidet sich die vorliegende Erfindung dadurch, daß der oder die die Spritzflüssigkeit zurückhaltenden und die Außenluft reinigenden Einsätze, welche in an sich bekannter Weise aus Spritzwänden, Sieb- und Filtereinsätzen o. dgl. bestehen können, in einem Gehäuse untergebracht sind, das durch eine napfartige Vertiefung in der Mitte des Verschlußdeckels oder der in diesen eingesetzten Zwischenwand gebildet wird, oder aus einem in der Mitte des Verschlußdeckels auswechselbar angeordneten, unten offenen Einsatzstück besteht. Während die bisher üblichen Spritzwände fast ebenso groß wie der Verschlußdeckel sind, haben die gemäß der Erfindung in der napfartigen Vertiefung oder in dem Deckeleinsatzstück angeordneten Spritzwände oder Einsätze erheblich geringere Abmessungen, wodurch insbesondere bei mehrfach übereinander angeordneten Spritzwänden eine wesentliche Materialersparnis erzielt und trotzdem der Zweck der Spritzwände in vollem Umfange erfüllt wird. Außerdem bietet die Anordnung nach der Erfindung die Möglichkeit einer Auswechselung der Einsätze, wodurch diese gereinigt und gegebenenfalls erneuert werden können. Die Erneuerung kommt besonders bei Spritzwänden aus Pappe oder anderem Preßstoff sowie bei Filtereinsätzen nach längerem Gebrauch in Frage.
- Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung im Schnitt dargestellt.
- In allen Ausführungsformen ist i der Verschlußdeckel, der in üblicher Weise durch einen Bajonettverschlußbügel 2 auf dem Füllstutzen des nicht gezeichneten Kraftstoffbehälters befestigt und gegen den Rand desselben durch die Dichtung 3 abgedichtet wird. An Stelle der Bajonettbefestigung kann in bekannter Weise auch eine Schraub- oder sonstige Befestigung Anwendung finden.
- Bei der Ausführungsform nach Abt). i ist in den Verschlußdeckel i eine Zwischenwand 4 eingesetzt, die am Rand in den Verschlußdeckel eingebördelt und in der Mitte mit einer napfartigen Vertiefung 5 versehen ist, welche ein zur Aufnahme der Spritzwände 6 dienendes Gehäuse bildet. Zur Be-und Entlüftung sind im Verschlußdeckel eine oder mehrere Öffnungen 7 und am Boden der napfartigen Vertiefung 5 eine oder mehrere Öffnungen 8 vorgesehen. Außerdem sind in den Spritzwänden 6 versetzt zueinander angeordnete Öffnungen 9 angebracht, wodurch die Außenluft gezwungen wird, im Zickzackweg nacheinander durch die Öffnungen 9 hindurchzuströmen, so daß sich die in der Luft mitgeführten Staub- und Schmutzteilchen auf den Einsatzwänden 6 niederschlagen können, wodurch die Luft vor Eintritt in den Kraftstoffbehälter durch die Öffnung 8 gereinigt wird. Am Boden der napfartigen Vertiefung j ist der Rajonettcerschlußbügel 2 z. B. durch Vernietung befestigt.
- In der in Abb. i gezeichneten Ausführungsform sind zwei Spritzwände 6 im Abstand übereinander innerhalb des Napfes 5 angeordnet. Es kann aber auch jede andere Anzahl von Spritzwänden Anwendung finden. Die Spritzwände, die aus Metall, Pappe oder anderem Preßstoff bestehen können, sind lose in den Napf 5 eingesetzt und haben napfartigen Querschnitt mit nach unten gerichtetem Rand und etwas gewölbt eingezogenem Boden. Ihr Durchmesser entspricht dem Innendurchmesser der napfartigen Vertiefung 5, so daß die Spritzwände verhältnismäßig kleine Abmessungen haben und trotzdem die Spritzflüssigkeit zurückhalten.
- Die Ausführungsform nach Abb.2 der Zeichnung zeigt im wesentlichen dieselbe Anordnung, nur mit dem Unterschied, daß in der napfartigen Vertiefung 5 der Zwischenwand 4 ein Filter io zum Zurückhalten der Spritzflüssigkeit angeordnet ist, das infolge seiner porösen Beschaffenheit gleichzeitig die Be- und Entlüftung durch die Öffnungen 7 und 8 zuläßt und zur Luftreinigung dient. Der Filtereinsatz io kann aus Metallwolle oder aus irgendeiner porösen Masse, ferner aus einem Siebgewebe bestehen.
- Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 ist der Verschlußdeckel z selbst mit einer napfartigen Vertiefung i i versehen, welche die die Spritzflüssigkeit zurückhaltenden ' Ein-Sätze aufnimmt. In der gezeichneten Ausführung sind in der napfartigen Vertiefung i i drei Spritzwände 6 aus Metall, Pappe o. dgl. angeordnet, die wieder mit versetzt zueinander angebrachten Be- und Entlüftungsöffnun-,ren 9 versehen sind und eine ähnliche Form wie die Spritzwände der Abb. i lialien. Ani Boden der napfartigen Vertiefung i i sind eine oder mehrere Öffnungen 8 angebracht.
- Der Verschlußbügel2 wird bei dieser _1"nordnung von einem Gehäuseeinsatz 12 gvlialten, der mit Ausschnitten 13 für den Durchtritt der Verschlußbügelenden versehen ist. Zwischen dem Boden des Gehäuseeinsatzes 1.2 und dem Verschlußbügel 2 ist in üblicher Weise eine Spannfeder i.f eingeschaltet.
- An Stelle der Spritzwände 6 können auch bei der Anordnung nach Abb. 3 Filtereinsätze io nach Art der Ausführungsform geinüß Abb. 2 in der napfartigen Vertiefung i i des Verschlußdeckels i angeordnet sein.
- Die Ausführung nach Abb.3 ermöglicht ein leichtes Einsetzen und Herausnehmen der Spritzwände 6 oder sonstigen Einsätze, wodurch diese nach Bedarf gereinigt und erneuert «-erden können. Die auswechselbaren Zwischenwände 6 können noch durch einen die Deckelvertiefung i i oben abschließenden abnehmbaren Deckel abgedeckt werden.
- Abb.,1 der Zeichnung zeigt eine Ausfüllrung,`bei welcher die die Spritzflüssigkeit zurückhaltenden Einsätze in einem ini Deckel i lösbar zu befestigenden Einsatzstück i ä nilgeordnet sind. Dieses kann aus einer Schraubkappe bestehen, die in einer einen nach unten gerichteten Rand aufweisenden Öffnung des Deckels eingeschraubt- wird und oben finit einer Belüftungsöffnung 16 versehen ist. Unten kann das Einsatzstück 18 offen sein, so daß nach dessen Herausschrauben aus dein Deckel i die Einsätze 17 leicht herausgenommen, gereinigt oder erneuert «-erden können. Die Einsätze 17 können z. B. aus Filterplatten, gegebenenfalls von verschiedener Beschaffenheit, Spritzwänden, Siebeinsätzen usw. bestehen.
- In der Zwischenwand 18, gegen die das untere Ende des Einsatzstückes i_5 anliegt, sind eine oder mehrere Be- und Entlüftungsöffnungen i9 angebracht. Im übrigen entspricht diese Anordnung der nach Abb. 3.
- Bei der Ausführungsform nach Abh. 5 wird der die Spritzflüssigkeit zurückhaltende Einsatz durch ein Sieb 2o von z. B. holilzvlin-' drischer Form gebildet. Das Sieb kann finit dem lösbar in dem Deckel i angebrachten Einsatzstück 15 aus einem Stück bestehen bzw. mit diesem fest oder abnehmbar verbunden sein. Die Be- und Entlüftung erfolgt hierbei in üblicher Weise durch Randkanäle 21, die in bekannter Weise durch Rippen an den Rändern des Deckels i oder des Gehäuseeinsatzes 12 gebildet werden, sowie durch eine. oder mehrere Öffnungen i9 in der Zwischenwand 1ä und durch das Sieb 2o. Oben kann das Einsatzstück 15 vollständig geschlossen sein.
- Innerhalb des Siebes 2o können auch noch Filter- oder sonstige Einsätze in der vorbeschriebenen Art angebracht sein.
- Das Einsatzstück i5 kann anstatt durch Verschraubung auch in anderer Weise; z. B. durch Bajonettverschluß, auswechselbar im Verschlußdeckel i befestigt sein.
- Die sonstige Verschlußausbildung kann von den dargestellten Ausführungsformen beliebig abweichen, ist jedoch nicht Gegenstand der Erfindung.
Claims (1)
- I_)ATENTANSPRUCH: Verschluß, insbesondere für Kraftstoff-oder Kühlwasserbehälter von Kraftfahrzeugen, mit die Spritzflüssigkeit zurückhaltenden und die Außenluft reinigenden Einsätzen im Verschlußdeckel, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Einsätze (6; io, 17, 20) in einem Gehäuse untergebracht sind, das durch eine napfartige Vertiefung (i i bzw. 5) in der Mitte des Verschlußdeckels (i) oder der in diesen eingesetzten Zwischenwand (q.) gebildet wird, oder aus einem in der Mitte des Verschlußdeckels auswechselbar angeordneten, unten offenen Einsatzstück (i5) besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM150699D DE736825C (de) | 1941-04-28 | 1941-04-29 | Verschluss, insbesondere fuer Kraftstoff- oder Kuehlwasserbehaelter von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE886998X | 1941-04-28 | ||
| DEM150699D DE736825C (de) | 1941-04-28 | 1941-04-29 | Verschluss, insbesondere fuer Kraftstoff- oder Kuehlwasserbehaelter von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE736825C true DE736825C (de) | 1943-06-30 |
Family
ID=25954106
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM150699D Expired DE736825C (de) | 1941-04-28 | 1941-04-29 | Verschluss, insbesondere fuer Kraftstoff- oder Kuehlwasserbehaelter von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE736825C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3961724A (en) * | 1975-03-13 | 1976-06-08 | Briggs & Stratton Corporation | Fuel tank filler cap with improved vent |
-
1941
- 1941-04-29 DE DEM150699D patent/DE736825C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3961724A (en) * | 1975-03-13 | 1976-06-08 | Briggs & Stratton Corporation | Fuel tank filler cap with improved vent |
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