DE736799C - Stromabnehmer fuer elektrische Schienenfahrzeuge - Google Patents

Stromabnehmer fuer elektrische Schienenfahrzeuge

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DE736799C
DE736799C DEE55507D DEE0055507D DE736799C DE 736799 C DE736799 C DE 736799C DE E55507 D DEE55507 D DE E55507D DE E0055507 D DEE0055507 D DE E0055507D DE 736799 C DE736799 C DE 736799C
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DE
Germany
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guide
power supply
supply system
rail
carriage
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DEE55507D
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Fritz Habich
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ELIN und SCHORCH WERKE AG fur
Original Assignee
ELIN und SCHORCH WERKE AG fur
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L5/00Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles
    • B60L5/38Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles for collecting current from conductor rails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L2200/00Type of vehicles
    • B60L2200/26Rail vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description

  • Stromabnehmer für elektrische Schienenfahrzeuge Bei sehr rasch fahrenden elektrischen Schienenfahrzeugen bildet die Stromabnahme insofern eine Schwierigkeit, als bei den bekannten sowohl lotrecht als auch waagerecht festzuhaltenden Fahrleitungen die einzelnen Befestigungsstellen harte Punkte für den mit großer Geschwindigkeit vorbeigeführten Stromabnehmer darstellen, d. h. es finden an diesen Stellen infolge der Massenträgheit des Fahrdrahtes und seiner Befestigungsmittel schlagartige Einwirkungen auf den Stromabnehmer statt, die die einwandfreie Stromabnahme erschweren oder unmöglich machen. Aus den angeführten Gründen empfiehlt es sich, beim Entwurf elektrischer Schnellbahnen zu Stromzuführungsanlagen mit starrer Stromschiene zu greifen. Bei Verwendung eines starren Fahrleiters bereitet jedoch die einwandfreie, möglichst genaue Führung des Stromabnehmers wegen der beträchtlichen Seiten- und Höhenschwankungen des fahrenden Schnellbalinfahrzeugs Schwierigkeiten. Es gilt, die Stromabnahme von den Fahrzeugschwankungen möglichst unabhängig zu ingchen, und dieses Ziel wird durch die nachstehend beschriebene Erfindung in weitgehendem Maße erreicht.
  • Erfindungsgemäß wird bei einer Stromzuführungsanlage mit starrem Fahrleiter für schnelle elektrische Schienenfahrzeuge die Anordnung derart getroffen, daß das Führungsorgan auf einer eigenen spannungslosen Schiene (Führungsschiene) läuft. Vorzugsweise wird dabei das Führungsorgan als Wagen ausgeführt, der um eine in Fahrtrichtung liegende Achse schwenkbar an starren, am Fahrzeug angelenkten Streben derart befestigt ist, ' daß sowohl Höhen- als auch Seitenschwankungen des Fahrzeugs lediglich eine Veränderung des Neigungs-«-inkels des Führungswagens hervorrufen. Eine schädliche Wirkung dieser Neigungsschwankungen auf die Stromabnahme läßt sich verhältnismäßig sehr leicht, etwa durch die weiter unten beschriebenen Mittel vermeiden.
  • Fig. i bis .I zeigen im Aufriß, Gruiidril;i und zwei Seitenrissen (Schnitten) ein Auf= führungsbeispiel des erfindungsgeinä ßen Fit' . run gswagen s samt Stromabnelltner. Es I#@, deuten i die Führungsschiene, 2 den vorzugsweise in Leichthauweise hergestellten und nach aerodvnainischen Gesichtspunkten gestalteten Führungswagen, 3 die z. B. auf Kugellagern sitzenden Laufräder. Die in Fahrtrichtung liegende Schwenkachse wird durch die beiden Drehzapfen .I und 5 gebildet, die auf den beiden finit dem Fahrzeug gelenkig verbundenen Haltestangen 6 und 7 sitzen. Der Abstand der Drehzapfend., 5 von der Führungsschiene i nitilll so groll sein., daß sich bei deti stärksten vorkommenden SchWankun(eii des Fahrzeugs keine unerwünscht -rot.' erändeen Neigungen bzw. \eigungsvrungen des L# ülirtingswagens ergeben.
  • Die Stromabnahme erfolgt von der in Fig..I im Ouerschnitt sichtbaren starren Stromschiene ,9, die z. B. zweiteilig ausgeführt ist. Auf dieser Stromschiene schleift das Kohlestück c), welches das Endglied des am Führullgswagen angebrachten eigentlichen Stroniabnehiners darstellt. Dieser bestellt ür_ wesentlichen aus dem Anpreßbügel io, der mittels eines mit ihin starr verbundenen wellenförinigen Teiles i i um eine parallel zur Schiene i liegende. durch zwei Drehzapfen 12 gebildete Achse schwenkbar ist, weiter aus einem auf dein Anpreßbügel sitzenden Isolator 13- sowie aus der Befestigungs- und Führungsvorrichtung i-. für das Kohlestück g. Letzteres ist um eine in Fahrtrichtung liegeilde Achse schwenkbar gelagert und durch die Federn 15 gehalten. Der Stroniabnehiner stellt unter der Wirkulig der einerseits am Riigel io, andererseits am Wagen 2 angreifenden Schraubenfeder 16, die den erforderlichen Kontaktdruck erzeugt. Zwecks Riickholung des Stromabnehmers ist auf der Welle i i eine Kurbel 17 befestigt, auf welche der Kolben icg mittels der ein Langloch aufweisenden Pleuelstange 18 einwirkt. Der Kolben icg gleitet in einem f)ruclauftzvlinder 2o und stellt dauernd unter der Einwirkung der nach oben drückenden Schraubenfeder 21, Welche =o kräftig ist, daß sie bei Entweichen der den Kolben bis nach unten drückenden Druckluft den Stroniabnehiner entgegen der Wirkung der Feder 16 abhiebt.- Das Ventil zur Steuerung der Druckluft wird vorteilhafterweise nicht ini Führungswagen, sondern ini Fahrzeug selbst untergebracht.
  • Die gelenkige Verbindung der Stroniabnahmee inrichtung finit dein Fahrzeug kann gen.äl.l Fig. 5 a bis @ e als Parallelogrammführung ausgebildet sein, und zwar zeigen diese Abbildungen den Sonderfall, daß der auf den Stangen 6 bzW. 7 liegende linke untere Eckpunkt des Parallelograilnns mit den Drehzapfen d., 5 des Führungswagens ztisämmenfällt, anstatt sich z. 13. oberhalb dieser ,7,apfen zu befinden. Fig. 5 a bis 5 e veranschaulichen, wie sich bei verschiedenen Lageänderungen P, P' des Fahrzeugs lediglich die I' eigung des Führungswagens a ändert. Um auch solchen Lageschwankungen des Fahrzeugs Rechnung zu tragen, bei denen sich seine Achse etwas schräg zur Fahrtrichtung stellt, führt man die gelenkige @-erbindung F.ihrzeug-Führungs%vagen ziveckmäl.üg mit Spiel aus. So kann man z. B. den Drehzapfen d. mit vertikalem und den Drehzapfen 5 mit horizontalem Spiel ini Wagen 2 lagern (Fig. i).
  • Mittels einer geeigneten Antriebsvorrichtung, die etwa an einer ins Innere des Fahrzeugs reichenden Fortsetzung des Gest:inges angreift, kann der Führungswagen samt Stlomabnehmer von der Führungsschiene i abgehoben und etwa in das Innere des Fahrzeugs eingeschwenkt werden. Ein Pendeln des abgehobenen Führungswagens inn die Drehzapfen 4, 5 ist bei dein gezeigten Ausführungsbeispiel dadurch vermieden, daß die Haltestange 6 über den Drehzapfend. hinaus Bach unten verlängert und über die Federn 22 "Zusätzlich niit dem Führungswagen .2 verbunden ist. Selbstverständlich. müssen die Federn 22 so weich :ein, daß sie eine Schrägstellung des Führungswagens. wenn dieser auf die Schiene i aufgesetzt ist, ohne weiteres zulassen.
  • Damit die Räder des Führungswagens. %venn dieser auf die drittii Schiene aufgesetzt werden soll, in diese trotz der Schwankungen der Fahrzeuglage verläßlich eingreifen. besitzen ihre Laufflächen ein trichterartig erweitertes Profil, wie aus Fig. i bis .t. zu erkennen ist. Die Führungsschiene i erhalt mit Rücksicht auf die veränderliche Neigung des Führungswagens, durch welche die Genauigkeit der Führung nicht beeinträchtigt werden darf, zweckmäßig einen iin wesentlichen kreisförinigen bzW. kreisrolirförniigen Ouerschnitt. Sie kann* z. B. aus gezogenem Stahlrohr be-Stehen. Der Iinfluß einer Neigung des Führungswagens auf die Lage des Kohlestückes @@ auf der Stromschiene ',, wird im übrigen dadurch praktisch beseitigt, daß die Schwenkachse ha des Stromabnellmerbügels io in unmittelbare Nälie der Führungsschiene 1 verlegt ist. Wie aus Fig. i ersichtlich, befindet sich das Kontaktstück 9 in gleicher Hölle wie die Drelizapfell d., 5. Dadurch wird erreicht, dall der Kontaktdruck ausschlieltlicli von diesen Zapfen aufgenommen wird und die Seitenflächen der Führungsräder 3 entlastet sind. Eine solche Entlastung der Führungsräder vom Kontaktdruck kann auch dann erreicht werden, wenn dieser nicht wie bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel horizontal, sondern entsprechend der jeweils gewählten Lage und Ausbildung der Stromabnahmeflächen. vertikal nach oben oder unten bzw. schräg gerichtet ist.
  • Obwohl es an sich möglich ist, ein und dieselbe Schiene sowohl als Laufschiene füi den Führungswagen als auch zur Stromzuführung zu verwenden, ist bei dem in Fig. i hei .4 gezeigten Ausführungsbeispiel die Stromschiene 8 nicht nur von der Führungsschiene i verschieden, sondern auch iri beträchtlicher Entfernung von dieser angeordnet. Auf diese Weise wird es ermöglicht, Führungsschiene und Führungswagen an Erdpotential zu legen. Die eigentliche Stromabnahmeeinrichtung 9, 14, 15 ist zu diesem Zwecke auf dem schon erwähnten, für die volle Betriebsspannung zu bemessenden Isolator 13 befestigt und weist von den übrigen Teilen der Str oinabnahmeeinrichtung allseits den der Betriebsspannung entsprechenden Mindestabstand auf. Die Trennung von Stromschiene und Führungsschiene gestattet es ferner, die letztere aus einem magnetischen Material, z. B. Stahl, zu fertigen und auf dem Führungswagen einen oder mehrere auf diese Schiene wirkende Elektromagnete anzubringen, die den Druck der Laufräder auf die Schiene erhöhen, ohne das Gewicht des 1ä iihrungswagens wesentlich zti vermehren. Eine Vergrößerung des vom fahrenden Führungswagen auf die Führungsschiene ausgeübten Druckes ]<arm auch auf aerodynamischem Wege durch entsprechende Formgebung der Stromzuführungsanordnung erreicht werden.
  • Der ortsfeste Teil der erfindungsgemäßen Stromzuführungsanlage kann so ausgeführt werden, daß er vom Bahnkörper nicht oder nicht ohne weiteres berührbar ist. Bei zweigleisigen Strecken können die Strom- und Führungsschienen für beide Fahrtrichtungen zwischen den beiden Gleisen r4umlich vereinigt und gegebenenfalls von gemeinsamen Masten getragen werden, welche mir so hoch sind, daß eine unbeabsichtigte Berührung der Stromschienen vom Bahnkörper aus nicht möglich ist. Zum Zwecke des Berührungsschutzes kann die hochgelegte Leiteranordnung auch nach unten hin abgedeckt sein. Eine andere Möglichkeit besteht darin, den starren Leiter in einem bis auf einen Spalt geschlossenen Kanal unterzubringen, in welchen der vom Führungswagen geführte Stromabnehmer eingreift. Wie schonerwähnt, kann der auf den starren Leiter ausgeübte Kontaktdruck jede beliebige, senkrecht zur Fahrtrichtung liegende Richtung besitzen. Des weiteren kann die normale Betriebslage (Mittellage) des Führungswagens bzw. seiner Räder von der aufrechten Vertikalstellung abweichen, d. h. .horizontal, senkrecht nach =abwärts gerichtet oder schräg sein.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stromabnehmer für elektrische Schienenfahrzeuge mit starrem Leiter und einspurigem Führungsorgan für den Stromabnehmer, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsorgan auf einer eigenen spannungslosen Schiene (Führungsschiene) (i) läuft.
  2. 2. Stromzuführungsanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsorgan durch einen parallelogrammartigen Ausleger mit dem Fahrzeug verbunden -ist.
  3. 3. Stromzuführungsanlage nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß an dein Ausleger parallel zu seiner Basis einige oder mehrere Führungsstangen (6) angeordnet sind, woran das Führungsorgan gelenkig aufgehängt ist. .
  4. 4. Stromzuführungsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Stangen (6) über den Anlenkpunkt (4.) hinaus bis möglichst nahe zur Führungsschiene (i) verlängert und an diesem Ende in mit dem Führungsorgan verbundenen Einstellfedern (23) gelagert ist.
  5. 5. Stromzuführungsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß j eder Anlenkpunkt (.I, 5) möglichst weit von der Führungsschiene (i) angeordnet ist.
  6. 6. Stromzuführungsanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsorgan mittels des Auslegers von der Führungsschiene abhebbar bzw. in das Schienenfahrzeug einschwenkbar angeordnet ist.
  7. 7. Stroinzuführungsanlage nach einem der Ansprüche i bis 6, gekennzeichnet durch eine von der aufrechten Vertikalstellung abweichende, d. h. horizontale, senkrecht nach abwärts gerichtete oder schräge Lage (Mittellage) der Ebene der Führungsräder bzw. des Führungswagens.
  8. S. Stromzuführungsanlage nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der einspurige Führungswagen mit Spiel, beispielsweise mit Spiel in seinen Mitnahniepunkten, an das Fahrzeug angelenkt ist.
  9. 9. Stromzuführungsanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der etwa als elastisch nachgiebig bzw. gelenkig gelagertes Kohlestück ausgebildete Stromabnahmekontakt isoliert und unter Einhaltung der erforderlichen Schlagweiten am Führungsorgan befestigt ist. io.
  10. Stromzufiihrungsanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromabnahmekontakt auf einem etwa unter Federwirkung stehenden und mittels Druckluft rückholbaren Anpreßbügel sitzt, dessen Schwenkachse parallel zur Führungsschiene und möglichst nahe bei dieser liegt, damit eine Veränderung der Neigung des Führungswagens die Lage des Stromabnahmekontaktes auf der Stromschiene praktisch nicht verändert. i i.
  11. Stromzuführungsanlage nach einem der Ansprüche i bis io, gekennzeichnet durch eine solche gegenseitige Lage des Stromabnahmekontaktes und der-Schwenkachse des Führungswagens, daß der Kontaktdruck, der je nach Lage und Ausbildung der Stromabnahmeflächen horizontal, vertikal oder schräg gerichtet sein kann, in bezug auf die Schwenkachse des Führungswagens kein bzw. nur ein geringes Drehmoment erzeugt, so daß die Seitenflächen der Laufrollen entlastet sind.
  12. 12. Stronizufiihrungsanlage nach einem der Ansprüche i bis i i, gekennzeichnet durch einen itn wesentlichen kreisförmigen bzw. kreisrohrförmigen Querschnitt der Führungsschiene, welcher der veränderlichen Neigung des Führungswagens Rechnung trägt.
  13. 13. Strotnzuführungsanlage nach einem der Ansprüche i bis 12, dadurch gekennzeichnet. daß bei zweigleisigen Strecken die Strom- und Führungsschienen für beide Fahrtrichtungen zwischen den beiden Gleisen räumlich vereinigt und gegebenenfalls von gemeinsamen Masten oder anderen Tragkonstruktionen getragen sind.
  14. 14. Stromzuführungsanlage nach einem der Ansprüche i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stromschiene in einem vorzugsweise bis auf einen Spalt geschlossenen Kanal befindet, in welchen der vorn Führungswagen geführte Stromabnehmer eingreift, wobei der auf die Stromschiene ausgeübte Kontaktdruck z. B. von unten nach oben gerichtet sein kann.
  15. 15. Stromzuführungsanlage nach einem der Ansprüche i bis 14., gekennzeichnet durch eine aerodynamisch günstige. gegebenenfalls den Druck auf die Fiihrung.#-schiene erhöhende Gestaltung bz«-. Umkleidung der vorzugsweise in Leichtbauweise hergestellten Führungsvorrichtung.
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