DE735916C - Pruefgeraet fuer lange Bohrungen - Google Patents

Pruefgeraet fuer lange Bohrungen

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DE735916C
DE735916C DEM149525D DEM0149525D DE735916C DE 735916 C DE735916 C DE 735916C DE M149525 D DEM149525 D DE M149525D DE M0149525 D DEM0149525 D DE M0149525D DE 735916 C DE735916 C DE 735916C
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DE
Germany
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measuring
drum
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Expired
Application number
DEM149525D
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Cueppers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical means
    • G01B5/08Measuring arrangements characterised by the use of mechanical means for measuring diameters
    • G01B5/12Measuring arrangements characterised by the use of mechanical means for measuring diameters internal diameters

Description

  • Prüfgerät für lange Bohrungen Die Erfindung betrifft ein Prüfgerät für lange Bohrungen, mit welchem der Durchmesser der Bohrungen fortlaufend auf der ganzen Länge nachgeprüft wird. Mit einem derartigen Gerät können nicht nur Bohrungen mit glatten Ständen, sondern z. B. auch solche Bohrungen geprüft werden, in deren Wand sich gerade oder schraubenlinig verlaufende Nuten befinden. Es nrird dort sowohl der Durchmesser auf der Nutensohle als auch auf den zwischen den Nuten stehenden Feldern geprüft. Unter den bekannten Prüfgeräten dieser Art haben sich besonders diejenigen bewährt, bei denen die Durchmesserabweichungen durch zwei gegeneinander bewegliche, diametral angeordnete Taststifte über ein mechanisches Gestänge auf einen oder mehrere elektrische Fernmelde iibertragen wird, von denen aus ein außerhalb der Bohrung aufgestelltes elektrisches Registriergerät bedient wird. Diese elektrischen Prüfgeräte sind den anderen bekannten Geräten sowohl in bezug auf die Genauigkeit der Anzeige als auch auf die Einfachheit des Prüfungsvorganges weit überlegen. Das Prüfgerät wird lediglich durch die zu prüfende Bohrung hindurchgezogen, und dabei schreibt das Registrierungsgerät fortlaufend die Durchinesserabweichungen auf. Ihr einziger Nachteil besteht nur darin, daß sowohl der mechanische als auch vor allem der elektrische Teil der Ubertragungsvorrichtung verhältnismäßig teuer sind, da es sich bei ihnen um sehr genaue Präzisionsarbeit handelt. Dieser Nachteil tritt erschwerend deshalb in den Vordergrund, weil das einzelne Prüfgerät nur einen beschränkten Prüfbereich hat, d. h. daß der Außendurchmesser der die Anzeigevorrichtung bergenden Führungstrommel in bestimmten Grenzen dem Durchmesser der zu prüfenden Bohrung angepaßt sein muß. Es müssen also für verschiedene Bohrungen, deren Durchmesser wesentlich voneinander abweichen, auch Prüfvorrichtungen mit verschiedenen Durchmessern der Führungstrommel verwendet werden. Dadurch wird es erforderlich, in allen Fällen, in denen Bohrungsdurchmesser- der verschiedensten Größe geprüft werden sollen, einen größeren Satz verschieden großer Prüfgeräte vorzusehen, was wegen des hohen Preises derselben eine ungewöhnlich große Isapitalfestlegung bedeutet. Es ist zwar bekannt, bei mechanischen Innenmeßgeräten die Taststifte auswechselbar zu gestalten und durch den Einsatz verschieden langer Taststifte das Gerät für größere Meßbereiche verwendbar zu machen. Bei diesen Geräten handelt es sich aber nur um die Vornahme von punktweisen Messungen. Eine fortlaufende Prüfung der Bohrung ist mit ihnen nicht möglich, da die Meßstifte nicht zur Führung eines durch die Bohrung gezogenen Meßgerätes dienen können.
  • Um den Nachteil des beschränkten Meßbereiches auch bei Prüfgeräten mit zentraler Führung. zu beheben, besteht erfindungsgemäß das Gerät aus der auswechselbaren zvlindrischen Trommel und dem in diese zentral einschiebbaren Meßkern, wobei die Führungstrommel die Führungsrollen sowie die Taststifte und der Meßkern die Einrichtung uzm Übertragen und Anzeigen der Taststiftbewegung sowie die Vorrichtung zur gleichmäßiggen Anlage der Führungsrollen an die Bohrungswand trägt. Diese Zweiteilung des Gerätes nach der Erfindung hat den Vorteil, daß der alle Präzisionsteile des Prüfgerätes enthaltende Meßkern auswechselbar für Führungstrommeln der verschiedensten Außendurchmesser ist. Die Führungstrommeln sell)st weisen so gut wie gar keine Präzisionsarbeit mehr auf und sind demzufolge billig herzustellen. so daß die Anschaffung einer größeren Zahl mit verschiedenen Außendurchmessern keine große Rolle spielt, während der teuere SIeßliern nur in einem einzigen Exemplar beschafft werden muß, der dann in allen Führungstrommeln gleich welchen Außendurchmessers Verwendung findet. Da der Meßkern nur mit einer einfachen Verschraubung in der zentralen Bohrung der Führungstrommeln gehalten wird, ist die Auswechslung der Führungstrommeln sehr einfach und kann in kurzer Zeit vorgeilommen werden, ohne daß verwickelte, umständliche Umstellmaßnahmen an der Anzeigevorrichtung vorgenommen werden müssen. Außer dem großen Vorteil der wesentlichen Verbilligung eines Prüfgerätesatzes hat die Erfindung noch den weiteren Vorteil. daß für alle Prüfungen stets das gleiche Anzeigegerät verwendet wird, so daß auch kleinere AIeßfehler nicht entstehen können, wie es leicht der Fall ist bei der Zusammenschaltung verschiedener Anzeigevorrichtungen mit dem gleichen Registriergerät, da sich unter Umständen auch schon sehr geringe Ungenauigkeiten bei der Herstellung der Anzeigevorrichtungen störend bei der Registrierung bemerkbar machen können.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Prüfgerätes nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Abb, 1 einen Längsschnitt durch das Priifgerät und Abb. 2 einen Querschnitt durch das Priifgerät nach der Linie II-II in Abb. 1.
  • Das Prüfgerät besteht aus zwei Grundelementen, der Führungstrommel 1 und dem Meßkern 2. Die Führungstrommel 1 trägt die Führungsrollen 3, die mittels der Hebel 4 schwenkbar angelenkt sind. Die Hebel 4 werden durch die Stangen 5 nach außen gedrückt. so daß die Rollen 3 stets an der ÄVand der Bohrung anliegen. in der Führungstrommel 1 sind ferner die beiden Taststifte 6 in diametral angeordneten Bohrungen eingesetzt.
  • Der Meßkern 2 weist eine zentrale Bohrung auf, in welcher auf beiden Seiten je eine Hülse 7 mit Kegelspitze eingesetzt sind.
  • Gegen die Kegelfläche der Spitzen der Hülsen 7 liegen mit entsprechend keilförmig abgeschrägten Flächen Druckbolzen 8 an, die achsgleich zu den Druckstangen 5 stehen. Im Innern der lXülsen / sind Federn 9 angeol-dnet, die die Hülsen in Richtung der Geräteachse und damit über die Kegelspitzen, die Druckbolzen 8, die Druckstange 5 und die Hebel 4 die Rollen 3 nach außen zu drücken suchen.
  • Die Taststifte 6 liegen mit ihren inneren Enden gegen zwei teleskopartig ineinander schiebbare Büchsen 10 und 11, die durch die eingesetzte Feder 12 auseinandergedrückt werden. In die Büchse 1 1 greift ein kugelförmiges Ende des Kniehebels 13 ein, der bei 14 drehbar gelagert ist und mit seinem anderen Ende gegen eine Druckstange 15 anliegt, Bewegungen der Taststifte 6 gegen- oder voneinander, die durch Durchmesserabweichungen der zu prüfenden Bohrung bedingt sind, wirken sich über die Büchsen 10 und 11 und den Kniehebel 13 in einer Längsbewegung der Druckstange 15 aus. Dieser Längsbewegung der Stange 15 entspricht eine gleiche Bewegung der Stange 16, welche mittels einer an ihr befestigten Zahnstange 17 eine Drehung des Zahnrades 18 zur Folge hat. Das Zahnrad 18 steht über zwei verschiedenen Übersetzungsgetrieben mit den NViderstandstrommeln zweier elektrischer Fernsender 19 in Verbindung, deren Drehung auf elektrischem Wege an das nicht dargestellte Registriergerät weitergegeben wird und auf dem Registrierpapier als entsprechende Abweichung des Bohrungsdurchmessers aufgetragen wird.
  • Der elektrische Teil des Prüfgerätes ist in dem Gehäuse 20 untergebracht, das am Nleßkern 2 befestigt ist. Die Fernsender 19 sind in der Zeichnung nicht besonders dargestellt, da sie an sich bekannt und auch nicht Gegenstand der Erfindung sind. Die Ausbildung der gesamten Anzeigevorrichtung von den Büchsen 10 und II bis zu den Fernsendern I9 kann selbstverständlich auch in einer anderen Weise vorgenommen werden. Die Erfindung selbst wird dadurch nicht getroffen.
  • Der Meßkern 2 besitzt einen Ansatz 2I mit kegeliger Außenfläche, durch die seine Einführung in die zentrale Bohrung der Führungstrommel erleichtert wird. Der Kegelansatz 21 ist hohl und trägt ein Innengewinde, in das der Gewindeansatz 22 der @ erschrauhung 23 eingreift. Njiittels der Verschraubung 23 wird der Meßkern 2 fest in die zentrale Bohrung der Führungstrommel I gezogen, bis das Gehäuse 20 an der Stirnseite der Führungstrommel I anliegt. In dieser Stellung decken sich die Achsen der Druckstangen 5 mit denen der Druckbolzen 8 und die Achsen der Büchsen 10 und II mit denen der Taststifte 6. Um ein leichtes Herausziehen des SIeBkerns aus der Führungstrommel nach Lösung der Verschraubung 23 zu ermöglichen, ist der Durchmesser der Druckbolzen 8 größer als der der Druckstangen . und die Durchmesser der Büchsen 10 und II größer als der Durchmesser der Taststifte 6 gewählt, so daß die Bolzen S und die Büchsen 10 und 11 nicht in die entsprechenden Bohrungen der Führuugstrommel I eintreten können, was ein Herausziehen des Meßkerns 2 aus der Führungstrommel 1 verhindern würde. Dementsprechend sind die Längen der Taststifte 6 und der Druckstangen 5 so gewählt, daß selbst beim größten Durchmesser der zu prüfenden Bohrung die Taststifte 6 und die Druckstangen 5 noch etwas in die entsprechenden Bohrungen für die Büchsen 10 und II und die Druckbolzen 8 eintreten. Die in der Zeichnung dargestellte Stellung nehmen die Führungsrollen 3 und die Meßstifte 6 vor der Einführung des Gerätes in die zu prüfende Bohrung ein. In dieser Stellung kann ohne weiteres die Auswechslung der Führungstrommel I genen eine andere mit einem kleineren oder größeren Außendurchmesser vorgenominen werden.
  • In der Abb. 2 sind neben den beiden Taststiften 6 noch zwei Führungsstifte 24 und 25 zu sehen, die zur Führung des Gerätes beim Prüfen von Bohrungen mit Nuten dienen.
  • Soll beispielsweise der Dulschmesser auf den Nutensohlen nachgeprüft werden, dann wird das Gerät so in die Bohrung eingeführt, daß einer der Führungsstifte, z. B. der Stift 24, mit seinem I(opf in eine Nute eingreift In dieser Stellung greifen dann auch die Taststifte 6 in zwei diametral gegenüberliegende Nuten ein, so daß ihre Spitzen die Nutensohlen berühren. Der andere Führungsstift 25 liegt dem Stift 24 nicht diametral gegenüber, sondern seine Achse ist gegenüber der des Stiftes 24 um einen bestimmten Winkel verdreht, und zwar um den Betrag zwischen einer Nutenmitte und der nächstfolgenden Feldmitte. Bringt man nun den Führungsstift 25 in eine Nut ein, dann stehen die Taststifte 6 genau auf zwei gegenüberliegenden Feldern und bleiben dort beim Durchziehen des Gerätes durch die Bohrung, ganz gleich ob es sich um gerade oder schraubenlinienförmig verlaufende Nuten handelt. Der nicht benötigte Führungsstift kann in seimAer zurücl:-gezogenen Stellung festgestellt werden. Bei der Prüfung von glatten Bohrungen ohne Nuten werden beide Führungsstifte 24 und 25 festgestellt. Die in der Abb. 2 dargestellte Anordnung der Führungsstifte 24 und 25 zueinander und zu den Taststiften 6 dient selbstverständlich nur für eine ganz bestimmte Anordnung der Nuten in der Bohrung. Die Taststifte 6 werden durch die Schrauben 26, die in entsprechende Nuten 27 an den Taststiften 6 eingreifen, am Verdrehen verhindert. i PATENTANSPRCHE: 1. Prüfgerät für lange Bohrungen mit einer die Bohrung nahezu ausfüllenden Führungstrommel und an die Bohrungswand andrückbaren Führungsrollen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät aus der auswechselbaren zylindrischen Trommel (I) und dem in diese zentral einschiebbaren Meßkern (2) besteht, wobei die Fübrungstrommel (I) die Fiihrungsrollen (3) sowie die Taststifte (6) und der Meßkern (2) die Einrichtung zum Übertragen und Anzeigen der Taststiftbewegung sowie die Vorrichtung zur gleichmäßigen Anlage der Führungsrollen (3) an die Bohrungswand trägt.

Claims (1)

  1. 2. Prüfgerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßkern (2) mittels einer zentralen Verschraubung (23) in der Führungstrommel (I) gehalten wird.
    3. Prüfgerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesser der Druckbolzen (8) für die Führungsrollen (3) und der Büchsen (Io und 11) für die Taststifte (6) innerhalb des Meßkerns (2) größer sind als die der zugehörigen Druckstangen (5) und der Taststifte (6) in der Führungstrommel (I).
DEM149525D 1940-12-28 1940-12-28 Pruefgeraet fuer lange Bohrungen Expired DE735916C (de)

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DE (1) DE735916C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5101667A (en) * 1989-04-04 1992-04-07 Dune Travaux Spec. & Sagep Method enabling a diagnosis to be made of the condition of a conduit or gallery and equipment for the implementation thereof

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5101667A (en) * 1989-04-04 1992-04-07 Dune Travaux Spec. & Sagep Method enabling a diagnosis to be made of the condition of a conduit or gallery and equipment for the implementation thereof

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