DE735541C - Kippvorrichtung fuer einachsige Anhaenger - Google Patents

Kippvorrichtung fuer einachsige Anhaenger

Info

Publication number
DE735541C
DE735541C DEL102156D DEL0102156D DE735541C DE 735541 C DE735541 C DE 735541C DE L102156 D DEL102156 D DE L102156D DE L0102156 D DEL0102156 D DE L0102156D DE 735541 C DE735541 C DE 735541C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drawbar
trailer
tilting
tilting device
stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL102156D
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Haefele
Heinrich Sieber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Lanz AG
Original Assignee
Heinrich Lanz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Lanz AG filed Critical Heinrich Lanz AG
Priority to DEL102156D priority Critical patent/DE735541C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE735541C publication Critical patent/DE735541C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/06Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by mechanical gearing only
    • B60P1/08Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by mechanical gearing only with relative displacement of the wheel axles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Kippvorrichtung für einachsige Anhänger Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Kippen einachsiger Anhänger mittels einer heb- und senkbaren Tragvorrichtung am Schlepper. Es liegt ihr im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, die heb-und senkbare Tragvorrichtung, die in der Hauptsache für landwirtschaftliche Maschinen und Geräte Anwendung findet, zum Kippen, von Anhängern verwendbar zu machen, ferner die Kippvorrichtung als solche zu vervollkommnen.
  • Bei den bekamen Kippvorrichtungen wird der die Ladung aufnehmende und zum Entleeren um die Räderachse kippbare Teil, d. h. die Ladebrücke des Anhängers, beim Kippen entweder von der Deichsel gelöst oder mit der Deichsel verschwenkt. Im ersteren Falle ist entweder ein lösbarer Vorsteckbolzen vorgesehen, der zum Entleeren der Ladebrücke von Hand gelöst werden muß, oder es wird zum Verbinden der Ladebrücke mit der Deichsel ein Doppelhaken verwendet, der durch einen Seilzug , ebenfalls von Hand gelöst wird. Diese Vorrichtungen haben den Nachteil, daß beim Kippen :die Ladebrücke mit der vollen Last gegen den Erdboden aufschlägt, wobei die Teile des Anhängers stark beansprucht werden. Um das zu vermeiden, müßte die Ladebrücke beim Kippen von Hand unterstützt werden, wobei aber ein großer Teil der Last zu überwinden wäre. Das Kippen der Ladebrücke gegenüber .der Deichsel :des Anhängers hat ferner den Nachteil, daß die Ladebrücke stärker gebaut werden muß, als an sich notwendig wäre; außerdem muß sie mit dem Fahrgestell :des Anhängers in besonderer Weise verbunden sein. Im zweiten Falle ist außer der Deichsel noch eine zweite Zugvorrichtung vorgesehen, die mit ihrem einen Ende mit dein Schlepper allseits gelenkig und mit ihrem anderen Ende mit dem hinteren Ende' der Deichsel einknickbar verbunden ist, während das vordere Ende der Deichsel mit dieser Zugvorrichtung lösbar verbunden ist. In diesem Falle wird das vordere Ende der Deichsel zum Entleeren der Ladebrüche von der Zugvorrichtung gelöst, während der Schlepper zum Kippen des Anhängers zurücksetzen muß, wobei er die Deichsel mittels der Zugvorrichtung hochdrückt bzw. die Deichsel gegenüber der Zugvorrichtung zum Einknicken bringt. Hierbei müssen die Räder des Anhängers blockiert sein. Beim Fahren des Anhängers muß in diesen Fällen die kippbare Ladebrücke gegenüber der Deichsel besonders abgestützt sein, oder das Gelens; zwischen der Deichsel und der Zugvorrichtung muß verriegelt sein.
  • Es ist ferner bei Schleppern für aufgesattelte einachsige Anhänger bekannt, die Schlepper mit einer Heb- und Senkvorrichtung auszurüsten eigens zu dein Zweck, den Anhänger auf diese Vorrichtung abzustützen und mittels ihr zu kippen .sowie zu entleeren. Abgesehen davon, daß es sich in diesen Fällen uni ausgesprochene Sonderfahrzeuge nur für diesen einen Zweck handelt, wird der deichsellose Anhänger unmittelbar mit dein vorderen Teil seiner Ladebrücke auf die Heb- und Senkvorrichtung abgestützt. Infolgedessen ist eine beträchtliche Aushebehöhe erforderlich. Die Erfindung besteht darin, daß die Travorrichtung beim Kippen den vorderen Teil der mit einem waagerechten Gelenk versebenen Anhängerdeichsel anhebt, während der am Schlepperrahmen feste Träger der Anhängerkupplung das Vorderende der Deichsel in einem Kugelgelenk o. d-1. festhält, so daß die Deichsel um das Gelenk nach oben durchknickt. Auf diese Weise ist es möglich, den Anhänger zu kippen bzw. die Ladebrücke zu entleeren, ohne den Schlepper rückwärts fahren und die Räder es Anhängers blockieren zu müssen. Hierdurch kann das Entleeren des Anhängers ohne besondere Hilfskräfte und ohne Zeitverlust vor sich gehen, was besonders im landwirtschaftlichen Betrieb sehr erwünscht ist. Ein -weiterer Vorteil besteht darin, daß der Anhänger mittels der lieb- und senkbaren Tragvorrichtung des Schleppers in jedem Falle mit Sicherheit entleert wird, da er während des Kippeps von der Stelle bewegt, und zwar näher an den Schlepper herangezogen wird. Bei den bekannten Ausführungen wird der Anhänger dagegen auf der Stelle gekippt und ebenso wieder in die Fahrstellung zurückgeschwenkt, so daß die Gefahr besteht, daß beim Zurückschwenken ein Teil des Ladegutes -wieder niit aufgenommen wird. Um das zu verhindern, mufi bei den bekannten Anhängern mit kippharer, von der Deichsel lösbarer Ladebrücke nach dein Kippen vorwärts gefahren -werden. -wobei das hintere Ende der Ladebrücke auf dein Boden schleift, -nährend bei den Anhän zern, bei denen das Kippen durch Zurücksetzen des Schleppers bewirkt wird, zum Entleeren eine Hilfskraft erforderlich ist.
  • Die Erfindung sieht noch eine Reihe weiterer, diese ausgestaltender Einzelheiten uni die Unvollkommenheiten der bekannten Ausführungen zu beseitigen. So werden die bei den bekannten Ausführungen erforderlichen zusätzlichen Verbindungen und Abstützungen des Anhängers auf die Deich-sel im wesentlichen dadurch beseitigt. daß die Einrichtungen zum Stari-inaclien und zum Lösen des Knickgelenkes uiimittell>ar in diese selbst verlegt sind. Uin das zu erreichen, ist das Knickgelenk rler Deichsel in an sich bekannter Weise als Scheibengelenk ausgebildet, wobei die Scheiben init_Xussparungen bzw. Schlitzen versehen sind, in welche beim Einknicken ausgerüclae Sperrmittel und die Endstellungen begrenzende Anschläge eingreifen. Zum Kippen des Anhängers wird das Knickgelenk beweglich --einackt. Das Sperrmittel für das Knickgelenk 1a über ein Gestänge mit dem einen Ende eine: am vorderen Deichselteil gelagerten Schwein;-liebels verbunden, der seinerseits von einuni mit der lieb- und senkbaren Tragvorrichtung verbundenen Anschlag betätigt wird. Der Schwenkhebel ist als zweiarmiger @@'inhelhebel ausgebildet, an dessen einem Ende ein unter dem Druck einer Feder stehender Bolzen angreift, auf den zier Anschlag auftrifft. Hierbei bewirkt der lieb- und senkbare Anschlag das Ausrücken des Sperrmittels sowie das Einknicken der Deichsel und damit das Kippen des Anhängers. Benn Senken des Anschlages geht die Deichsel zwangläufig wieder aus der Knicklage zurück, denn der mit dein Sperrmittel in Wirkungsverbindung stehende Schwenkhebel ist mit einer schwenkbaren und feststellbaren, am vorderen Deichselteil gelagerten Sperrklinke verbunden, die beim Einknicken rk- i-Deichs.el den Anschlag zwanglä ufig untergreift und dadurch ein selbsttätiges Zurückhippen des Anhängers verhindert. Der Anhäner kann also nur so weit gekippt werden. wie' die Deichsel unter dem Einfluh des Anschlages eingeknickt wird, so daß ein zu Beschädigungen des Anhängers führendes Aufschlagen seiner Ladebrücke auf den Boden unter dein Einfluß der Last ausgeschlossen ist. Der Anschlag ist als IzreisseginentfF)iinige Schiene mit dem --#,nh<ingeptnil;t rler i Deichel als .Mittelpunkt ausgebildet, so (1a1-1 der Anhänger in jeder Winkelstellung zur Zugmaschine gekippt -werden kann. Zum C)finen der Entleerungsklappe ist ferner an das ein mit der Klappe verbundenes, die Klappe beim Kippen zwangläufig öffnendes Gestänge angeschlossen. Auf diese Weise erfolgt das Öffnen der Ent-Ieerungsklappe in an sich bekannter Weise mit dem Einknicken der Deichsel bzw. dein Kippen der Ladebrücke. Die Bewegungen der Klappe werden dabei vom Knickgelenk aus freigegeben.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung in den Abb. i bis 5 an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Abb. i ist eine Gesamtansicht, :ebb. 2 eine Teilansicht zu Abb. i von oben gesehen, -während die Abb. 3 bis 5 Teilausschnitte der Vorrichtung in vergrößertem Maßstab wiedergeben.
  • Der Anhänger i, der aus einem zweirädrigen Kastenwagen besteht, ist mit seiner Deichsel in an sich bekannter `'eise an die Anhängevorrichtung 2 der Zugvorrichtung, im Ausführungsbeispiel einer Zugmaschine 3, gelenkig angeschlossen. Die Deichsel ist einknickbar und besteht aus den beiden Teilen d. und 5, die durch -waagerechte Bolzen 6 gelenkig miteinander verbunden sind. Der Teil 4 ist am Anhänger i befestigt und der Teil 5 an,di.e Anhängevorrichtung 2 allseitig beweglich angelenkt. An .der Einknickstelle sind die Rahmenteile 4 und 5 als gegeneinander vierdrehbare Gelenkscheibe 7 und 8 ausgebildet, die am Umfang je eine Aussparung 9 bzw. io aufweisen. In der Ladestellung des Anhängers i, wie sie in,der Abb. i durch die ausgezogenen Linien dargestellt ist, sind die die Deichsel bildenden Rahmenteile 4 und 5 gegeneinander unbeweglich, -was durch die Riegel i1 bewirkt -wird, die hierzu in die Aussparungen 9 und io eingreifen. Die Riegel i i sind mit dem im Innern des Teiles 5 angeordneten Gestänge 12 verbunden, das an dem Winkelhebel 13 gelenkig angreift, der seinerseits von dem unter der Wirkung einer Feder 14. stehenden Bolzen 15 betätigt -wird. Mit dem Winkelhebel 13 ist feiner über den Lenker 16 die Sperrklinke 17 verbunden, die am Teil 5 der Deichsel schwenkbar gelagert ist. An den Gelenkscheiben 7 sind Zapfen 18 vorgesehen, auf denen Stangen 19 gelagert sind, die unter dem Boden des Anhängers i entlang geführt und mit den am hinteren Ende des Anhängers schwenkbar gelagerten, unter Federwirkung stehenden Sperrhaken 2o gelenkig verbunden sind. Die Sperrhaken 2o haben die Aufgabe, die Entleerungsklappe 21 geschlossen zu halten.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Die Zugmaschine 3 ist beispielsweise mit einer vom Motor über ein nicht weiter dargestelltes Hebegetriebe aus betriebenen heb- und senkbaren Parallelogrammführung 22 ausgerüstet, an deren Koppel 23 ein Anschlag 2d. befestigt ist. Dieser Anschlag trifft beim Anheben der Parallelogrammführung, das vom Fahrersitz aus eingeleitet wird, auf den abgefederten Bolzen 15 und verschiebt ihn gegen den Druck der Feder 14 in seiner Längsrichtung in das Innere der Deichsel. Dabei wird der mit dem Bolzen 15 in Verbindung stehende Winkelhebel 13 um seine Lagerstelle 25 verschwenkt und zieht die Riegel i i aus den Aussparungen 9 bzw. io, wodurch das Gelenk der Deichsel frei wird. -Nun beginnt der eigentliche Kippvorgang, wobei die die Deichsel bildenden Rahmenteile d. und 5 nach oben einknicken und den Anhänger i um seine Radachse 26 kippen sowie näher .. an die Zugmaschine 3 heranbewegen (siehe gestrichelte Stellung in Abb. i). Gleichzeitig wird auch die mit dem Winkelhebel 13 durch die Lenker 16 verbundene Sperrklinke 17 in die in den Abb. i und d. gestrichelt angedeutete Stellung geschwenkt, so daß sie den Anschlag untergreift und dadurch ein selbsttätiges Kippen des Anhängers i verhindert. Die Kippbewegungen des Anhängers sind ausschließlich von den Aufwärtsbewegungen des Anschlages 24 abhängig. Beim Kippen des Anhängers, d. h. also beim Einknicken der Rahmenteile d. und 5, -werden auch die Lagerzapfen 18 der Stangen i9 wie Kurbelzapfen um die Drehachse der Gelenkscheiben verschwenkt. Dabei werden die Stangen 19 in ihrer Längsrichtung entsprechend verschoben, derart, daß die Sperrhaken 20 um ihre Lagerstelle 27 verschwenkt werden. Dadurch wird die Entleerungsklappe 21 entriegelt und unter dem Druck der Ladung um ihren Angelpunkt 28 am Wagenaufbau des Anhängers i in die in Ab-b. i gezeichnete Stellung geschwenkt, so daß sich der Anhänger entleeren kann.
  • Das Schwenken ges Anhängers von der Kippstellung in die in Abb. i ausgezogen gezeichnete Ladestellung geschieht in der Weise, daß der Anschlag 24. durch die Motorkraft der Zugmaschine 3 wieder gesenkt wird, wobei .er auf die Sperrklinke 17 drückt und die Deichsel entsprechend nach unten bewegt. Dabei werden die Gelenkscheiben ,~. nud 8 der Deichsel gegeneinander verdreht, so daß ihre Aussparungen -wieder in einer Ebene liegen. In diesem Augenblick verläßt der Anschlag 2d. den Bolzen 15, so daß die Sperrklinke 17 in ihre Anfangsstellung zurückschwingen und die Riegel i i wieder in ,die Aussparungen 9 und io einschnappen können. Auf diese Weise ist das Gelenk der Deichsel wieder starr. Die Drehbewegung der Gelenkscheiben 7 und 8 ist durch Anschläge 29 und Schlitzführungen 3o begrenzt, die in den Gelenkscheiben selbst vorgesehen sind. Beim Zurückgehen des Anhängers i in die Anfangsstellung bewegt sich die Ent-.leerungsklappe 21 infolge ihres Eigengewichtes wieder an den Wagenaufbau heran und wird durch die Sperrhaken 2o, die ebenfalls zwangläufig wieder in ihre Anfangsstellung zurückgehen, verschlossen.-

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. `Torrichtung zum Kippen einachsiger Anhänger mittels einer heb- und senkbaren Tragvorrichtung am Schlepper, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorrichtung (22, 23) beim Kippen den vorderen Teil (5) der mit einem waagerechten, sonst gesperrten Gelenk (6, 7, 8) versehenen Anhängerdeichsel (,4, 5) anhebt, während der am Schlepperrahmen feste Träger (2) der Anhängerkupplung das Vorderende der Deichsel in einem Kugelgelenk o. dgl. festhält, so daß die Deichsel um das waagerechte Gelenk (6, 7, 8) nach oben durchknickt. :2. Kippvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Knickgelenk der Deichsel (.l, 5) a1% Scheibengelenk (6, 7, 8) ausgebildet ist. 3. Kippvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (7, 8) mit Aussparungen (9, io) bzw. Schlitzen (30) versehen sind, in welche beim Einknicken ausgerückte Sperrmittel (ii) und die Endstellungen begrenzende Anschläge (29) eingreifen. .l. Kippvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrmittel (ii) über ein Gestänge (12) mit einem Ende eines am vorderen Deichselteil (5) gelagerten Schwenkhebels (13) verbunden sind, der seinerseits von einem mit der heb- und senkbaren Tragvorrichtung (,22, 23) verbundenen Anschlag (24) betätigt wird. 5. Kippvorrichtung nach Anspruch i bis a, dadurch gekennzeichnet, daß der Schivenkiebel (13) als zweiarmiger Winkelhebel ausgebildet ist, an dessen einem Ende das Gestänge (12) und an dessen anderem Ende ein unter dem Druck einer Feder (14) stehender Bolzen (15) angreift, auf den der Anschlag (2.l) auftrifft. 6. Kippvorrichtung nach Anspruch .l oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Schwenkhebel (13) eine schwenkbare und feststellbare, am vorderen Deichselteil (5) gelagerte Sperrklinke (17) verbunden ist, die beim Einknicken der Deichsel (.a., 5) den Anschlag (24) zwangläufig unter-reift und dadurch ein selbsttätiges Kippen des Anhängers (i) verhindert. 7. Kippvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (24) als l:reissegtnentförinige Schiene mit dem Anhängepunkt der Deichsel (d., 5) als Mittelpunkt ausgebildet ist. B. Kippvorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß an das Knickgelenk (7, S ein mit der Entleerungsklappe (21) des Anhängers (i) verbundenes, die Klappe beim Kippen zwangläufig öffnendes Gestänge (19) gelenkig angeschlossen ist.
DEL102156D 1940-10-25 1940-10-25 Kippvorrichtung fuer einachsige Anhaenger Expired DE735541C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL102156D DE735541C (de) 1940-10-25 1940-10-25 Kippvorrichtung fuer einachsige Anhaenger

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL102156D DE735541C (de) 1940-10-25 1940-10-25 Kippvorrichtung fuer einachsige Anhaenger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE735541C true DE735541C (de) 1943-05-17

Family

ID=7289710

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL102156D Expired DE735541C (de) 1940-10-25 1940-10-25 Kippvorrichtung fuer einachsige Anhaenger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE735541C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4212365A (en) * 1978-09-18 1980-07-15 Curry Paul F Articulating mine car coupling

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4212365A (en) * 1978-09-18 1980-07-15 Curry Paul F Articulating mine car coupling

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3202277C2 (de)
DE602004003678T2 (de) Blockiervorrichtung
EP0544727B1 (de) Fahrzeug
DE3616807A1 (de) Schlepper zum bugsieren eines flugzeuges ohne schleppstange
DE735541C (de) Kippvorrichtung fuer einachsige Anhaenger
DE2319308C2 (de) Maschine zum Ausbringen von verteilbarem Material
DE1680152B2 (de) Einrichtung an kraftfahrzeugen zum aufnehmen und absetzen sowie zum kippen von behaeltern
DE3035654C2 (de)
DE2426552A1 (de) Unterfahrschutz fuer mit einer ladevorrichtung versehene lastwagen
DE1430694A1 (de) Foerderfahrzeug
DE3148041A1 (de) &#34;fahrzeuganhaenger&#34;
DE3304166A1 (de) Rundballenlade- und transportfahrzeug
DE406178C (de) Kupplung zwischen Zugwagen und Anhaenger mit einer selbsttaetig wirkenden Einrichtung zum Belasten des Zugwagens durch einen Teil des Gewichts des Anhaengers
DE2243290A1 (de) Transportvorrichtung
DE893658C (de) Zug- und Stossvorrichtung fuer Schienenfahrzeuge mit einem Kupplungs- und einem puffernd wirkenden Stossglied
DE841692C (de) Kraftfahrzeug mit einer Einrichtung zur Lastuebertragung vom Anhaenger auf das Zugfahrzeug
DE4007426A1 (de) Maehmaschine
DE2833931A1 (de) Anhaenger mit absenkbarer laderampe
CH223184A (de) Einrichtung an aus Schlepper und einachsigem Anhänger bestehendem Schleppzug, zum Kippen und Entleeren des Anhängers.
DE572164C (de) Duengerstreuer
DE959436C (de) Kippbarer Einachsanhaenger
DE69307170T2 (de) Strassenfahrzeug mit Wechselaufbauten, insbesondere zum Transport von Kraftfahrzeugen
DE806777C (de) Fahrzeug mit entfernbarem Ladekasten
DE352547C (de) Lastwagen mit Hebevorrichtung und lenkbaren Vorderraedern
AT215831B (de) Straßenfahrzeug