DE735355C - Aufbereitungsherd - Google Patents

Aufbereitungsherd

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DE735355C
DE735355C DEST56364D DEST056364D DE735355C DE 735355 C DE735355 C DE 735355C DE ST56364 D DEST56364 D DE ST56364D DE ST056364 D DEST056364 D DE ST056364D DE 735355 C DE735355 C DE 735355C
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DE
Germany
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handlebars
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DEST56364D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Josef Steinmetzer
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JOSEPH NICOLAS STEINMETZER
Original Assignee
JOSEPH NICOLAS STEINMETZER
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B4/00Separating by pneumatic tables or by pneumatic jigs

Landscapes

  • Tunnel Furnaces (AREA)

Description

  • Aufbereitungsherd Aufbereitungsherde zum Trennen von Mineralien und sonstigen Stoffen nach der Wichte der Bestandteile, insbesondere im Luftherd, z. B. für die Trennung der Kohle von den im Rohgut enthaltenen Bergen, sind bisher meist so ausgeführt «-orden, daß der Antrieb den Herdkasten auf einem kurzen Abschnitt eines Kreisbogens immer in demselben Bogen hin und her bewegte. Diese Art der Bewegung bezweckte einmal die Erzielung einer senkrechten Bewegungsteilkraft, die als Setzteilkraft angesprochen werden kann; gleichzeitig wird eine waagerechte Bew egungsteilkraft erreicht, die man als Vorschubteilkra.ft ansehen kann. Die Setzteilkraft hat der. Zweck, bei der Abwärtsbewegung des Herdkastens das darüber befindliche Gut einer Fallbewegung auszusetzen, 'so, daß innerhalb des dergestalt aufgelockerten Gutes spezifisch schwerere Bestandteile gegenüber den spezifisch leichteren in das Herdkastentiefste absinken können. In diesem Zustand der Auflockerung sind nämlich die Berührungen weniger innig, so daß sich Reibungswiderstände dem Verdrängen der leichteren Körner der unteren Herdkastenschichten durch spezifisch schwerere in wesentlich geringerer Weise entgegenstellen als eben in nicht aufgelockertem Zustand des Herdkasteninhalts. Hierbei wird gleichzeitig eine weitere Verringerung des Reibungswiderstandes der Körner untereinander durch das Einführen eines Luftstromes in den Herdkasten geschaffen und ausgenutzt. Andererseits bezweckt die V orschubteilkraft die Weiterbeförderung des Gutes über die Her dfläche, so daß der Herdkasteninhalt hierdurch eine Fließbewegung in Abhängigkeit von der Bewegungsgröße ausführt.
  • Eine solche Herdbewegung hat aber den Machteil, daß einmal infolge des Zusammenfallens der Bewegungskurven für Hin- itnd Rückgang die Gegenläufigkeit störend einwirkt, weil die in einer Richtung geleistete Arbeit teilweise durch diejenige der Bewegung nach der entgegengesetzten Richtung aufgehoben wird. Diesem Nachteil hat man versucht aus dein Wege zu gehen, indem man den Herdkasten sich in einer geschlossenen kreisförmigen oder elliptischen Bahn bewegen ließ. Es hat sich aber hierb;i als neuer :\achteil gezeigt, daß die Bewegungsgrölle für <las Setzen und den Vorschub in "inein zu starren Verhältnis untereinander stehen, weil die Umkehrbahn das Spiegelbild der Ilingangsbewegung darstellt, sich also nicht in bevorzugter Weise ausführen lädt.
  • Es sind auch schon Einrichtungen bekannt, bei denen der Vorschub des Herdkastens auf den _\ ock#_ n eines Sperrades nach ansteigender Linie erfolgt, woran sich ein freier Fall tini die \ockenhöhe anschließt, während das Zurückziehen unter Drehung des Sperrades vor sich gebt. Bei diesem freien Fall wirkt aber die Erdbeschleunigung auf I-lerd und Inhalt gleichm«ßig, so daß #las Gttt sich nicht vom Träger loslöst (vgl. »Fördertechnik und Frachtverkehr« 1923, S. 39), auch ist der Gesamtvorgang nur bei geringeren Geschwindigkeiten dtirclifiihrbar; schließlich ist der freie Fall eines so schweren und belasteten Bauteils eine unerfreuliche Beigabe.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die Bewegung für das Setzen einmal in möglichst senkrechter Abwärtsrichtung ii-i einer für jede Korngröße bestimmten Größenordnung erfolgen muß, wenn das günstige Ergebnis erzielt «-erden soll; dagegen erfolgt die Bewegung für den Vorschub des Gutes in schräger Aufwärtsbewegung ini Sinne der Fließrichtung, urn den besten Wert zti ergeben, und zwar hängt auch diese Bewegungsgröße von der zu bea.rbeitenden I,7-orngröße ab. Außerdem wird die eine Bewegungsgröße zu der anderen in ein in der Korngröße wurzelndes Verhältnis gebracht, _ das mit abnehmender Korngröße dein Werte i zustrebt. Dies geschieht in dein Sinne, daß z. B. das Verhältnis wenn die zti trennenden Korngrößen unendlich klein «-erden, sich aber für jede andere Korngröße entsprechend deren zunehmendem Wert von i entfernt und damit z. B. für eine Isörnung VOil 25 bis 35 nlm bei o,115 liegt.
  • Eine diesen Erkenntnissen entsprechende Herdbewegung @vir,I eründangsgeniäß erzielt durch: eine möglichst gradlinige, schräg nach oben gerichtete Förderbewegung, eine möglichst gradlinig, senkrechte 1-Ierdb@wegtutg, 3. eine die Iierdbettbewegung möglichst wenig beeinflussende Rückwärtsbewegung des Herdkastens.
  • Eine die vorstehend geschilderte Herd-und Herdbettbewegung ermöglichende Einrichtung soll an Hand der zugehörigen Zeichnungen beschrieben «-erden. Diese zeigen in Abb. i ein Schema eines solchen Antriebs, während Abb. 1 a, 1 b und i c ebenfalls im Schema, Teilbewegungen @ler Antriebseinrichtung erkennen lassen. Abb. zeigt die Zusammenstellung mehrerer Antriebe sowie deren Zusammenarbeit zur Erzielung der gewünschten Herdbewegung in räumlicher Darstellung, Abb. 3 läßt den 7.usainmenbatt in Seitenansicht nebst der aufgesetzten Herdplatte erkennen.
  • Der Grundanordnung nach besteht der Antrieb des Herdkastens aus einer Kurbel oder einem Exzenter io, die oder der in Abb. i in grstriclielter Linie dargestellt ist und an die gelenkig die Pleuelstange i i angreift. Das andere Ende der Pleuelstange i i ist durch ein Gelenk 12 an eine Schwinge 13 angeschlossen, die an einem raumfesten Drehpunkt 14 .gelagert ist. Der auf der Pleuelstange i i für den Anschluß des Herdkastens auszuwählende Punkt 15 beschreibt bei C: mdrebung der Kurbel io eine geschlossen:. Kurve 16, deren erster Teil beim richtig gewählten Verhältnis der Länge der Schwinge oder des Lenkers zum Radius der am anderen Treibstangenende angeordneten Kurbel einerseits und bei richtig ausgesuchrer Lage des Anschlußpunktes des Herdkasteus auf der Pleuelstange andererseits in annähernd grader Linie von rechts unten nach links oben verläuft und dort eine scharfe Umhehr erfährt. Hierauf folgt eine annähernd senkrecht nach unten gerichtete Bewegung, an die sich eine Übergangskurve zur Verbindung mit der ersten Bewegungsgröße anschließt. Die Anpassung der Bewegungen an die zu bearbeitenden Korngrößen wird dabei durch Veränderung der Größe des Exzenters bzw. der Länge der Antriebskurbel sowie auch der Lenker- oder Schwingenlänge erzielt; elx iiso kann der M'inkel, der einerseits von der N"orschubteilkraft, andererseits von der Setzteilkraft angeschlossen ist, je nach den Verhältnissen vergrößert oder verkleinert werden, indem man entweder die Länge des Gliedes veränderlich oder aber den Anschlußpunkt auf der Pleuelstange selbst verschiebbar gestaltet. So werden die Halbmesser der Kurbel und die Länge des Lenkers im Verhältnis i : i bis 1: 2 gewählt, und die Anordnung ist so getroffen, daß die Mittellager: des Lenkers mit der Waagerechten einen Winkel von ungefähr ho' bildet.
  • Wie diese einzelnen Phasen der Bewegung entstehen, soll an Hand der Abb. i a bis i c näher erläutert werden. In diesen Abbildungen sind die einzelnen zusammengehörigen Stellungen der Kurbel io, der Schwinge .13 und des Anschlußpunktes i5 mit I bis VI bezeichnet. Bei der in Abb. i a stargestellten Teilbewegung wird die Kurbel io aus dem rechten unteren Quadranten aus der Stellung I entgegen dem Uhrzeigersinn über die Stellung II und den oberen Scheitelpunkt zu dem im oberen linken Quadranten liegenden Punkt III gedreht, während der Lenker 13, dessen Bewegung ausschließlich. in stem linken unteren Quadranten stattfindet, sich ebenfalls aus der Stellung I über die Stellung II in die Stellung III bewegt, d. h. in Kreisbogenform von unten nach oben schwingt. Bei diesem Vorgang bewegt sich der Punkt 15 aus dei. Stellung I über die Stellung II in die Stellung III, d. h. es wird eine möglichst gradlinige, schräg nach oben gerichtete Förderbewegung erzielt.
  • ach Vollendung dieser Aufwärtsbewegung schwingen bei der nun folgenden Weiterdrehung der Kurbel io entsprechend der Abb. i b diese und der Lenker 13 und damit die Treibstange ii in derselben konkaven Kurve über den Punkt IV bis in die Stelhing V wieder herab, mit anderen Worten, die Konkavität der beiden Kurvenschwingungen richtet sich derart gleich, da.ß nunmehr die gesamte Treibstange eine annähernd achsgleiche Schwingung nach unten ausführt. Damit ist also die obenerwähnte zweite Bewegung verwirklicht, nämlich die senkrecht oder annähernd senkrecht nach unten gerichtete Setzbewegung.
  • Bei der Weiterdrehung der Kurbel io aus der Stellung nach V im unteren rechten Quadranten über den Punkt VI in die Ausgangsstellung nach I (vgl. Abb. i c) bewegt sich das hier angeschlossene Treibstangenende auf einem Kreisbogen, während das andere T reibstangenende annähernd unbewegt bleibt, wie dies die dicht nebeneinanderliegenden Stellungen V, VI, I des Lenkers 13 erkennen lassen. Der Befestigungspunkt 1,5 des Herdkastens beschreibt also in diesem Augenblick nur eine Kurve, die, wie Abb. i c deutlich zeigt, unterhalb der eigentlichen Schwingungsebene der untersten Herdkastenbewegung liegt; der Herdkasten taucht also durch diese Bewegung unter dem Herdkasteninhalt weg, d. h. die gewollte dritte Be-Wegung, nämlich die neutrale Rückwärtsbewegung, wird hiermit in vollkommenster Weise durchgeführt..
  • Um die Gleichartigkeit der Bewegung der Exzenter oder Kurbel, die sowohl den vorderen wie den hinteren Teil des Herdbodens stützen, zu -erreichen, können alle Antriebsglieder, die auf einer Querlinie liegen, :roter sich ,verbunden sein, z. B. so, daß die Exzenter oder Kurbeln auf einer Antriebswelle liegen; andererseits sind die Glieder, die zweckmäßiger in der Längsrichtung liegen, miteinander gekuppelt, so daß die Bewegungsübertragung von einer Welle zur anderen entweder durch Riementrieb oder durch Schubstangenantrieb übertragen wird. Diese Schubstangen können zu den Kurbeln oder Exzentern der Pleuelstangen versetzt angebracht sein und so als Schwerstangen wirken, so daß auf diese Weise ein Ausgleich in statischer rund dynamischer Weise für die Herdbewegung erzielt wird.
  • Gemäß Abb.2 sind vier solche Antriebe nach Abb. i in gelzuppelter Weise dargestellt, so daß je zwei Elemente von einer Kurbelwelle 17 angetrieben werden, und zwar durch einen Riemen 18 über eine Scheibe ig; die Weile läuft dabei in Lagern 2o, 2o. Die Kurbeln io übertragen die Bewegung auf die Pleuelstange i i; die Punkte 15 sind die Stützpunkte für den hier aufzusetzenden Herdkasten: Auf der Welle i7 sind noch an beiden Enden Kurbeln 21, 21 vorgesehen, die um i8o° zu den Kurbeln io versetzt sind und an die die Kurbelstangen 22 angreifen, die diese Wellen 17, 17' und damit das hintere Getriebepaar mit dem vorderen derart verbinden, daß die grundlegende Drehbewegung von einem zum anderen übertragen wird. Die Kurbelstangen 22 sind als Schwerstangen ausgebildet, um so die Masseneinflüsse des Herdkastens 28 auszugleichen. Diese Übertragung kann durch die Riemenscheiben 23, 23', die durch den Riemen verbunden sind, unterstützt werden, um so die Totpunktlagen der Kurbeln zu überwinden.
  • Bei der in Abb.3 dargestellten Seitenansicht wird die gesamte Einrichtung von dem Grundrahmen 25 getragen, der die Lagerböcke a6, 26' trägt, während die 'Wellen 17 bzw. 17' in Böcken 2d 27' laufen. Der Herdkasten 28 wird dabei von den Stützen 2g, 29' getragen, die an den Punkten 15 bzw. 15' an die Pleuelstangen i i bz-,v. i i' angeschlossen sind. Auf diese Weise wird dein Herdkasten eine Bewegung aufgezwungen, die derjenigen der Punkte 15 bzw. i5' entspricht. Zur Vermeidung von Zwängungen empfiehlt es sich, nur eins der 2g oder 29' starr an den Herdkasten 28, das andere jedoch gelenkig anzuschließen.
  • Es sind wohl schon für Siebkästen Dewegungen bekannt, bei denen eine Pleuelstange einerseits an einem Ende von einer Kurbel oder einem Quadranten bewegt wird, während das andere Ende sich auf einem Bogen bewegt, indem es gelenkig von einem Kurbelarm getragen «wird; dabei «wird der zti bewegende Siebkasten von einem Punkt der Pleuelstange getragen. Hierbei handelt es sich aber um eine Scheidung nach der Korngrölle, nicht aber nach der Korndichte; deingein:ihist die Ausführung immer so gestaltet gewesen, daß der Kurbelarm, der der '1eLielstange den Kreisbogenweg aufzwingt, als nach oben stehende Stütze. ausgebildet ist. Nach der Erfindung ist aber die Kurbel in 1-iängelage benutzt, außerdem ist iin Gegensatz zu der Anwendung ein Bogenweg erforderlich, der zum mindesten einem Ouadranten gleichkommt, womit eben die Bewegungskurv e nicht mehr in ausgeprägt gerundeter Kurve verläuft, sondern in der, wie sie in Abb. i dargestellt ist. -

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Aufbereitungsherd zum Trennen von Mineralien und sonstigen Stoffen nach der 'Wichte der Bestandteile, insbesondere Luftherd, gekennzeichnet durch den Herdlasten (?8) tragende, miteinander gekuppelte, geneigt liegende, an ihrem unteren Ende von einer Kurbel oder einem Exzenter (io) angetriebene, mit ihrem oberen, von einem nach unten hängenden Lenker (i3) geführten Ende sektorförinig um eine ini unteren linken Ouadranten liegende Mittellage schwingende Treibtangen (ii, ii'), wobei der Halbmesser der Kurbel bz «-. (los Exzenters (i o) und die Länge des Lenkers (i3) so aufeinander abgestimmt sind, daß bei Drohung der Kurbel (io) entgegen dein Uhrzeigersinn aus dem rechten unteren Ouadranten über den oberen Scheitelpunkt bis in den linken oberen Ouadranten und Ausschwingen des Lenkers (i3) von unten nach oben die Anschlußpunkte ( 15) des Herdkastens (2) auf den Treibstangen (i i, i i') eine möglichst gradlinige, schräg nach oben gerichtete Förderbewegung ausführen, während beim Übergang der Kurbel ( io ) bis in die untere Tieflage und Herabschwingeii des Lenkers (i3) infolge der dabei gleichgerichteten Bewegungen eine achsgleiche Verschiebung der Treibstangen (i i, i i') und somit eine möglichst gradlinige senkrechte Herdbewegung erzielt «wir(-, an die sich unter der Weiterdrehung (hr Kurbel (io) aus der unteren Tieflage in die Ausgangsstellung und lies dabei nur noch sehr geringen «weiteren Aus- schlagfies des Lenkers (i3) ebenfalls bis in die Ausgangsstellung eine iiut@lerst geringe Schubbewegung der Treibstangen (, i i, i i') und damit eine die Herdbewegung mög- lichst «wenig beeinflussende Rückwärts- des Herdkastens (28) a:i- schließt. Aufbereitungsherd nach Anspruch i niit durch einen nach unten li<in«en(ieii Lenker geführter Treibstange, (h.clurch ge-- heiiii7_eichnet, (ial') die Halbmesser der Kurbel (i o) und die Länge des Lenkers (i3) im Verhältnis i : i bis z : 2 gew:ihit sind und die -Mittellage des Lenkers 03,) 3.) finit der Waagerechten einen Winkel von ungefähr 60= bildet. 3. Auf bereittingslie:r(1 nach Ansprüchen i und .2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerungspunkt ( ' i5) des Herdes (28) auf den Treibstangen (i i, i i') derart verschiebbar eingerichtet ist, dali durch Wahl eines geeigneten Punktes die Be- wegungskomponente im Verhältnis zur Vorschubkoinponente kleiner oder größer gewählt werden kann. d.. Aufbereitungsherd nach Ansprüchen i bis 3, gekennzeichnet durch den derart zu verkleinernden oder zu vergrößernd:n lstn-belscheibenradius, daß sich sowohl die Vorschub- wie die Bewegungskomponente ändert, ohne daß ihr Verhältnis geändert wird. 3. Aufbereitungsherd nach Anspruch.. dadurch gekennzeichnet, (1a11 der Auf- hängepunkt der Treibstange ( i i bzw. i i' ) am Lenker (i3 bz«-. i3') veränderlich an- geordnet ist, so daß die Länge des Lenkers (i3, i3') mehr oder weniger groß gewählt werden kann, um die Vorschubteilkraft mehr oder weniger stark wirken zti lassen. 6. Aufbereitungsherd nach Ansprüchc-n i bis 3, dadurch gelzennzeichnet, da0 mehrere Antriebsmittel in dein Sinne vvr- einigt sind, daß jeweils die vorderen un l hinteren Getriebepaare von gemeinsamer Welle (i; , U') bewegt werden und diese Wellen durch zum Gewichts- und -Masse:i- ausgleich dienende Parallell;urbelgeti-i,»',iu (2i. 2i' und 22) verbunden sind, denen zur Cberwindung der Totlage noch ein weiterer Antrieb (2.1) zugeschaltet ist. ;. Aufbereitungslierdnach Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, dali der Anscbluß der Herdplatte nur an das eine Getriebepaar starr und zur Verinei(lung von Zwä ngungen an das andere Getriel;e- paar gelenkig erfolgt.
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