DE735240C - Knopf mit Stoffbezug - Google Patents

Knopf mit Stoffbezug

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DE735240C
DE735240C DEL100172D DEL0100172D DE735240C DE 735240 C DE735240 C DE 735240C DE L100172 D DEL100172 D DE L100172D DE L0100172 D DEL0100172 D DE L0100172D DE 735240 C DE735240 C DE 735240C
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DE
Germany
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button
projections
edge
nose
fabric
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Expired
Application number
DEL100172D
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English (en)
Inventor
Rudolf Wilhelm Lipp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KLEINMANN GEB
Original Assignee
KLEINMANN GEB
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B1/00Buttons
    • A44B1/08Constructional characteristics
    • A44B1/12Constructional characteristics covered by fabric

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  • Details Of Garments (AREA)

Description

  • Knopf mit Stoffbezug Die Erfindung bezieht sich auf einen Knopf aus Kunststoff mit einem stoffüberzogenen haubenförmigen Oberteil und einem in diesen eindrückbaren federnden Unterteil mit abgebogenem Rand, der bei zusammengesetztem Knopf hinter nasenartige Vorsprünge an der Innenwand .des Knopfoberteils greift.
  • Wie leicht zu erkennen ist, reicht die natürliche Dehnungsfähigkeit des Stoffes insbesondere bei kleineren, stark gekrümmten Knöpfen dieser Art häufig nicht,aus, um die durch die Haubenkrümmung bedingte Umfangsverminderung der Stoffumlegekante des Oberteils gegenüber der aufzuziehenden Stoffscheibe noch ausgleichen zu können. Dies hat zur Folge, daß der Stoff im Bereiche seiner Umlegekante nicht mehr glatt an dem haubenförmigen Oberteil zur Anlage kommt, sondern sich am unteren Rand des Oberteils in eine oder mehrere unschöne Falten wirft und damit das Aussehen des fertigen Knopfes stark beeinträchtigt.
  • Zur Behebung dieser Falten sollen sich die nasenartigen Vorsprünge nach der Erfindung am unteren Rand des Knopfoberteils befinden und bündig zur Stoffumlegekante liegen.
  • Hierdurch sind an der Stoffumlegekante, d. h. also im Bereiche des auftretenden Stoffüberschusses, Stellen erhöhten Stoffbedarfes geschaffen, Reichen die nasenartigen Vorsprünge nicht zur Aufnahme des ganzen Stoffüberschusses aus, so wird sich der noch vorhandene Überschuß unter Bildung feiner Ziehfalten auf alle Vorsprünge, d. h. in regelmäßigen Abständen, über den ganzen Kopfumfang verteilen und damit das Aussehen des fertigen Knopfes kaum beeinträchtigen.
  • Allerdings besteht in diesem Falle auch die Möglichkeit, daß sich bei ungeschickter Handhabung an Stelle der gewünschten Ziehfalten zwischen den nasenartigen Vorsprüng °n leichte ' Wellungen ergeben.
  • Zur Vermeidung dieser Wellungen ist nach der Erfindung des weiteren der Vorschlag gemacht, die Außenfläche des abgebogenen Randes des Knopfunterteils der Innenfläche des Oberteils anzupassen und gegenüber den nasenartigen Vorsprüngen je eine mit einem Absatz versehene Ausnehmung vorzusehen, in die die Vorsprünge bei zusammengesetztem Knopf greifen und dabei den umbelegten Stoffrand gegen die Absätze der Ausneliinungen pressen.
  • Hierdurch ist erreicht, daß ein etwa noch zwischen den nasenartigen Vorsprüngen des Oberteils vorhandener Stoffüberschuß beim Zusammensetzen des Knopfes durch den abgebogenen Rand des Knopfunterteils zwangläufig nach den Ausnehniungen für die Vorsprünge weggedrückt wird. -.,Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist in der Wandung des Knopfoberteils unterhalb der nasenartigen Vorsprünge gleichlaufend mit diesen noch je eine schlitzförmige Aussparung zur Aufnahme vorstehender Stoffalten vorgesehen.
  • Hierdurch ist die Gefahr einer Behinderung des Schnappeingriffs zwischen Ober- und Unterteil durch den um die nasenartigen Vorsprünge herumgelegten Stoff beseitigt.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. i einen senkrechten Schnitt durch einen Knopf nach dein ersten Ausführungsbeispiel, Fig. a den Knopf nach der Fig. i im Grundriß, teilweise im Schnitt, Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch den neuen Knopf nach dem zweiten Ausführungsbeispiel, Fig. d. den Knopf nach der Fig. 3 im Grundriß.
  • Der Knopf nach den Fig. i und 2 besteht in bekannter Weise aus einem haubenförmigen Oberteil i und einem in diesen eindrückbaren Unterteil 2 mit Annäliöse 3.
  • Vom unteren Rand des Oberteils i ragen in gleichmäßigen Abständen mehrere, z. B. acht zur Stoffunilegekante bündige, nasenartige Vorsprünge .I einwärts, an die sich gleichlaufend mit ihnen je eine schlitzförmige Avissparung 5 in der Wandung des Oberteils i anschließt.
  • Der Unterteil 2 weist einen nach innen abgebogenen Rand 7 finit radialen Federschlitzen S auf. Die Außenfläche des Randes 7 entspricht ini wesentlichen der Innenfläche des Randes des haubenförmigen Oberteils i und weist in gleichen Abständen wie die nasenartigen Vorsprünge d. je eine mit einem Absatz 22 versehene Ausi-Lehmung g auf. Außerdem sind in ihr drei rillenartig umlaufende Einkerbungen 12 vorhanden. Der Knopf wird folgendermaßen zusaininenesetzt: Nachdem zunächst die Ränder des Stoffes i i um den unteren Rand bzw. die Stofftunlegekante des Oberteils i einwärts geschlagen orden sind, kann der Untertei.1 z mit seinen Ausnehmungen g in ungefährer Flucht f mit den nasenartigen Vorsprüngen .I in den Oberteil eingesetzt und in diesen eingedrückt werden. Hierbei trifft er zunächst auf die nasenartigen Vorsprünge 4 auf, worauf er unter Anspannen des Stoffes i i an diesen Stellen federnd an den Innenkanten der Vorsprünge d. nach innen gleitet, bis er finit seinen Ausnebinungen g unter Einpressen des Stoffes I I in die schlitzförmigen Aussparuingen 5 des Oberteils i hinter die nasenartigen Vorsprünge d. einschnappt, wobei er sich finit seinen zwischen den Ausnehmungen o liege:iden -\bschnitten gleichzeitig an di° Innenwaild des Oberteils i anlegt und den Stoff 7i in diesen Abschnitten unter Wegdrücken eines etwa roch vorhandenen Stoffüberschusses nach den .ausnebinungen g hin zwischen sich und dein Oberteil i festklemmt.
  • Die rillenartig umlaufenden Einkerbungen 12 in der Außenfläche- des Unterteils 2 dienen dabei zu einer weiteren Erhöhung dieser Klemmwirkung.
  • Die Fit-'- 3 und 4. zeigen eine vereinfachte Form des neuen Knopfes bestehend aus einem haubenförmigen Oberteil 15 und einem in diesen eindrückbaren Unterteil 14 mit nach außen abgebogenem Rand 13, dessen in die Randkante 18 auslaufender Randabschnitt 2i ähnlich wie der Unterteil des Knopfes nach den Fib. i und :2 der Innenfläche des Oberteils 15 angepaßt ist.
  • Zur Erzielung einer möglichst günstigen Federwirkung geht hier der Scheibenabschnitt 16 des Unterteils 1;I unmittelbar in die Ann'ili-Ö'se 17 Tiber.
  • Von dem unteren Rand des Oberteils 15 ragen wie bei dem Knopf nach den Fig. i und 2 bündig mit der Stoffuinlegekante in gleichmäßigen Abständen acht nasenartige Vorsprünge ig einwärts, an die sich je eine schlitzartige liussparung 23 in der Wandung des Oberteils 15 anschließt.
  • Die Wirkungsweise dieses Knopfes ist im i wesentlichen die bleiche wie diejenige des Knopfes nach den Fig. i und -2, nur daß hier erstem der abgebogene Rand 13 des Unterteils 14 nicht nach innen sondern nach außen federt und zweitens der Unterteil -zwischen den nasenartigen Vorsprüngen ig nicht bis in den Bereich der Stoffumlegekante mit der Wandung des Oberteils 15 zusammenwirkt. Dies hat gegenüber der Ausführung nach den Fig. i und :2 die Wirkung, daß ein etwa zwischen den Vorsprüngen ig noch bestehender Stoffiiberschuß hier nicht zwangläufig nach den Vorsprüngen ig hin weggedriiclct wird. Wie leicht zu erkennen ist, kann jedoch die Stoffestklemmung nach den Fig. i und 2 ohne weiteres auch auf den Knopf nach den F i-1. 3 und 4 angewendet werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Knopf aus Kunststoff mit einem stoffüberzogenen hauhenförmigen Oberteil und einem in diesen eindrückbaren federnden Unterteil mit abgebogenem Rand, der bei zusammengesetztem Knopf hinter nasenartige Vörsprünge an der Innenwand des Knopfoberteils greift, dadurch gekennzeichnet, daß die nasenartigen Vorsprünge (4 bzw. i9) sich am unteren Rand des Knopfoberteils (i bzw. 15) befinden und bündig zur Stoffumlegekante liegen.
  2. 2. Knopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche des abgebogenen Randes (7) des Knopfunterteils (2) der Innenfläche des Oberteils (i) angepaßt ist und gegenüber den nasenartigen Vorsprüngen (q.) je eine mit einem Absatz (22) versehene Ausnehmung (9) aufweist, in die die Vorsprünge (q.) bei zusammengesetztem Knopf greifen und dabei den umgelegten Stoffrand gegen die Absätze (22) der Ausnehmungen (9) pressen.
  3. 3. Knopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Knopfoberteils (i bzw. 15) unterhalb der nasenartigen Vorsprünge (4. bzw. i9) gleichlaufend mit diesen je eine schlitzförmige Aussparung (5 bzw. 23) zur Aufnahme vorstehender Stoffalten aufweist.
DEL100172D 1940-02-20 1940-02-20 Knopf mit Stoffbezug Expired DE735240C (de)

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DE735240C true DE735240C (de) 1943-05-10

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DE (1) DE735240C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1282350B (de) * 1964-10-08 1968-11-07 Goepfer Ets Zweiteiliger Knopf
US3500506A (en) * 1967-08-28 1970-03-17 David B Mitchell Upholstery button

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1282350B (de) * 1964-10-08 1968-11-07 Goepfer Ets Zweiteiliger Knopf
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