DE734557C - Stossband aus gegliederten Hartstoffen zum Schutze der Hosenbeinkanten - Google Patents
Stossband aus gegliederten Hartstoffen zum Schutze der HosenbeinkantenInfo
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- DE734557C DE734557C DEW109069D DEW0109069D DE734557C DE 734557 C DE734557 C DE 734557C DE W109069 D DEW109069 D DE W109069D DE W0109069 D DEW0109069 D DE W0109069D DE 734557 C DE734557 C DE 734557C
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- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
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Description
- Stoßband aus gegliederten Hartstoffen zum Schutze der Hosenbeinkanten Die Erfindung betrifft ein Stoßband aus gegliederten Hartstoffen, das ein Durchscheuern der Stoßkante von Hosenbeinen verhindern soll.
- Man hat bereits vorgeschlagen, in die Hosenbeinkante eine Einlage aus Eisen oder Stahl einzuarbeiten. Damit ist vor allem bezweckt, eine Faltenbildung der Hasenbeine an der Hinterkappe des Schuhes zu vermeiden. Nach unten stehende Zähne dienen zur Sicherung der Einlage gegen eine seitliche Lageänderung. Sie stehen aber sowenig über die Hosenbeinkante vor, daß sie diese vor Wasseraufnahme oder Berührung mit dem Straßenschmutz nicht bewahren können. Ein weiterer Nachteil ist, daß durch die Starrheit der Einlage der Fall der- Hose beeinträchtigt wird. Das ist auch bei einer anderen vorbekannten Ausführung der Fall, bei der ein Gummiband an der Unterkante eine wulstförmige Verstärkung besitzt oder doppelt g-,-legt und mit einer Drahteinlage versteift ist; Außerdem kann bezweifelt werden, daß das Gummiband der Wärmewirkung beim Bügeln der Hose standhält. Es sind auch Schutzkanten aus einem längs gefalteten, nach oben offenen Stoffstreifen bekannt, der aus mehreren Gewebelagen besonderer Beschaffenheit besteht. Diese Schutzkanten sollen sich dadurch auszeichnen, daß sie nicht einlaufen und sich nicht verziehen. Ein vorzeitiges Abscheuern der Hosenbeinkanten kann dadurch nur so lange verhindert werden, bis die Schutzkante nicht selbst verbraucht ist. Das wird aber verhältnismäßig rasch der Fall sein, weil die Gewebefäden des Stoffstreifens ihrerseits Feuchtigkeit von der Gehbahn aufnehmen, mit dem Straßenschmutz in Berührung kommen und selbst der Scheuerwirkung beim Gehen ausgesetzt sind. Die Haltbarkeit solcher Schutzkanten ist daher gering. Nach einer wesentlich widerstandsfähigeren Ausführung wird zum Schutz der Hosenbeinkanter@ ein gegliederter Hartstoff in der Form einer Kugelkette in perlenschnurartiger Anordnung verwendet. Ein erheblicher Nachteil dieser Einrichtung besteht aber darin, daß die einzelnen Kettenglieder keinerlei Standfestigkeit besitzen. Wenn die Hose lose über den Schuh fallend getragen wird. kippen die Kettenglieder um, bieten den Hosenbeinen keimen Schutz mehr und wirken selbst als Schmutzfänger. Es ist auch schwierig, die Kette haltbar an den Hosenbeinen zu befestigen. Sie ist zudem nicht genügend schmiegsam, erschwert das Bügeln der Hose und macht eine scharfe Bügelfalte unmöglich.
- Nach der Erfindung sind zwischen einem längs gefalteten, nach unten offenen und mit der Hosenbeinkante bündig abschließenden Stoffband einzelne, nicht miteinander verbundene Hartstoffplättchen in gegenseitigem Ab- stand, z. B. durch Einkleben oder Anheften, derart befestigt, daß der kleinere Teil über die Hosenbeinkante vorsteht und der zuwischen dem Stoffband liegende, größere Teil eine Lageänderung der Plättchen mit Sicherheit verhindert.
- Bei dieser Ausbildung wird die Schmiegsamkeit des Stoßbandes in keiner `.'eise beeinträchtigt. Die Hosenbeinkanten sind vor einer Berührung mit der Gehbahn zuverlässig geschützt, da die Plättchen ihre aufrechte Lage nicht verändern können. Das Stoffband verhindert auch gleichzeitig das Scheuern der Hosenbeine an' der Hinterkappe der Schuhe. Das Band trägt nicht auf, -weil seine Längsfalte gegenüber der Stulpenkante versetzt ist, und das Biigeln der Hose wird nicht erschwert. Die Ha rtstoffplättchen können auf mechanischem Wege durch Aufkleben, Einwirken o. dgl. mit dem Stoffband verbunden werden, so daß eine billige Massenherstellung möglich ist.
- Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung beispielsweise 'veranschaulichet. Es zeigen Abb. i eine Ansicht des Stoßbandes in Verbindung mit einem Hosenbein, von innen gesehen, Abb. z einen Schnitt nach der Linie 2-z der Abb. i und Abb.3 das Stoßband im Gebrauch. Zwischen einem längs gefalteten, nach unten offenen Stoffband a sind Plättchen b, z. B. aus Zellhorn durch Einkleben, Anheften oder Einwirken, so. befestigt, daß der kleinere Teil etwa 3 bis ,1 mm über die Unterkante des Stoffbandes a vorsteht. Zweckmäßig «-erden die Plättchen b von der Bandmitte aus mit zunehmend größerem Abstand angeordnet.
- Die Lage des Stoßbandes zur Stulpe c des Hosenbeines (1 zeigt Abb. z. Danach schließt das Stoffband a mit der Hosenbeinkante e bündig ab. Die dargestellte Faltenbildung der Stulpe c entspricht der üblichen Ausführung.
- Nach Abb. 3 verläuft das in das Hosenbein d eingenähte Stoßland im Bereich des Schubabsatzes und schützt demgemäß die Hosenbeinkantee an der tiefsten, also an der am meisten gefährdeten Stelle vor der Berührung mit der Gehbahn.
Claims (1)
- PATr.XTANsrrUCH: Stoßband aus gegliederten Hartstoffen zum Schutze der Hosenbeinkanten, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem längs gefalteten, nach unten offenen und mit der Hosenbeinkante bündig abschließenden Stoffband (a') einzelne, nicht miteinander verbundene Hartstoffplättchen (b) in gegenseitigem Abstand, z. B. durch Einkleben oder Anheften derart befestigt sind, daß der kleinere Teil über die Hosenbeinkanten (e) vorsteht und der zwischen dem Stoffband (a) liegende, größere Teil eine Lageänderung der Plättchen (b) mit Sicherheit verhindert.
Priority Applications (1)
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| DE734557C true DE734557C (de) | 1943-04-19 |
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| DEW109069D Expired DE734557C (de) | 1941-05-16 | 1941-05-16 | Stossband aus gegliederten Hartstoffen zum Schutze der Hosenbeinkanten |
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1941
- 1941-05-16 DE DEW109069D patent/DE734557C/de not_active Expired
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