DE732583C - Antrieb von Schwingwehren fuer Wellenbaeder - Google Patents

Antrieb von Schwingwehren fuer Wellenbaeder

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DE732583C
DE732583C DEK159892D DEK0159892D DE732583C DE 732583 C DE732583 C DE 732583C DE K159892 D DEK159892 D DE K159892D DE K0159892 D DEK0159892 D DE K0159892D DE 732583 C DE732583 C DE 732583C
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DE
Germany
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drive
weirs
shaft
oscillating
wave
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Expired
Application number
DEK159892D
Other languages
English (en)
Inventor
Leo Krause
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Individual
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/0006Devices for producing waves in swimming pools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Antrieb von Schwingwehren für Wellenbäder Seit einer Reihe von Jahren sind Anlagen zur künstlichen Erzeugung von Wellen in Frei-und Hallenbädern mittels sog. Scliiizugwehre, oder auch Flügel genannt, im Betrieb.
  • Schwingwehre oder Flügel sind Platten aus Eisenkonstruktion mit Blechbespannung von z bis q. m Höhe und einer Länge, welche gewöhnlich der Breite des Badebeckens angenähert gleich ist. Die Wehre sind unten drehbar gelagert und werden oben in Schwingungen versetzt. Bei der Bewegung nach dem Becken zu werden die Wellenberge und bei der Rückbewegung die Wellentäler erzeugt.
  • Der Antrieb erfolgt fast allgemein für jedes Wehr mittels zweier Kurbelscheiben, welche durch eine Welle miteinander verbunden sind. Von den Kurbelzapfen führen die Treibstangen dann direkt zu dem Wehr. Da gewöhnlich mehrere Wehre nebeneinander angeordnet sind, so werden die Kurbelwellen durch eine vorgelagerte weitere Welle mittels Zahnräder angetrieben. Die vorgelagerte Welle erhält dann ihren Antrieb von einem Elektromotor über ein Schneckenvorgelege oder auch durch einen Riemenantrieb.
  • Der Antrieb besitzt folgende Nachteile, welche die weitere Verwendung in Frage stellen.
  • t. Der Antrieb kann nur über dem Wasserspiegel des Badebeckens liegen, da der direkte Kurbelantrieb die von dem Besteller fast stets gewünschte Lage im Keller an der Stirnseite des Beckens ausschließt.
  • Durch die Verwendung von frei laufenden und gewöhnlich rohen Zahnrädern und die stark nach unten gerichtete Lage der Treibstangen sinkt der Nutzeffekt ganz erheblich.
  • g. Die frei laufenden Zahnräder verursachen ein sehr störendes Geräusch.
  • Es ist ein Antrieb für Schwingwehre bekanntgcworden, welcher im Keller angeordnet werden kann. Die Anlage besitzt aber den Nachteil, dalj zwar der Antriebsmotor und das Minderungsgetriebe i;an Maschinenraum, die gaaze Antriebswelle mit sämtlichen Kurbelscheiben und Lagern aber im Beckemvasser liegen. Hierdurch wird eine Schmierung und Beobachtung der Lager unmöglich gemacht.
  • Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke besteht in folgendem: Auf der Ausgangswelle eines durch einen Motor angetriebenen Minderungsgetriebes sitzt eine Kurbel zur Erteilung der Pendelbewegung. Die weitere Lbertragung zu den Wehren :erfolgt durch eine gemeinsame Welle, auf welcher ihre Antriebs- und auch die Antriebshebel für die Wehre sitzen. Diese Hebelwelle ist durch Mauertaschen der Beckenwand geführt, und zwar so, daß sich nur die Antriebshebel der Wehre im Beckenwasser, sämtliche Lager der Welle aber und ihre Antriebshebel im Maschinenraum befinden. auf diese Weise ist es möglich, sämtliche Lager der Welle beaufsichtigen und schmieren zu können.
  • Die anliegende Zeichnung veranschaulicht die :\ euerung.
  • Fig. i stellt einen Querschnitt, Fig. 2 einen Grundriß der Erfindung dar. Zwei Schwingwehre i und 2 sind bei 3 drehbar gelagert und werden durch die Stangen 4 in schwingende Bewegung gesetzt. Die Bewegung erfolgt durch die Welle 5 über die fest auf ihr angeordneten Antriebshebel6. Die Welle ist an mehreren Stellen bei ; gelagert und durch Mauerwerkstaschen 8 geführt, welche überall dort angeordnet sind, wo cin Antriebshebel für die Wehre 6 angeordnet ist. Gegen den Wassereintritt in den Maschinenraum. sind in den Seitenwänden der Taschen an den Durchführungsstellen der Welle 5 Stopfbuchsen c) vorgeseli-en. Der .#\iitrieb der Welle 5 erfolgt durch den Hebel io von dem Elektromotor i i über ein 2vIinderungsgetriebe 12 und den Kurbelantrieb 13 mittels der Kurbelstange 1¢.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH. Antrieb von Schwingwehren für Wellenbäder, dadurch gekennzeichnet. daß die die Schwingungen übertragende Hebelwelle (5) so durch Mauertaschen (8) der Beckenwand geführt wird, daß sich nur die auf ihr angeordneten Antriebshebel (.l, 6) der Schwing-wehre (i) im Beckenwasser (B), sämtliche Lager (7) der Welle (5) und der antrieb (i o bis 14) aber im Maschinenraum (A) befinden.
DEK159892D 1941-01-21 1941-01-21 Antrieb von Schwingwehren fuer Wellenbaeder Expired DE732583C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3005207A (en) * 1959-01-13 1961-10-24 Matrai Miklos Swimming pool
DE1684790B1 (de) * 1968-01-19 1970-11-19 Friedrich Koester Jun Schwimmbecken mit Wellenerzeugung
US4639959A (en) * 1985-08-05 1987-02-03 Abel Roca Wave generator for waterbeds

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