AT331000B - Becken mit einem beckenumgang - Google Patents

Becken mit einem beckenumgang

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AT331000B
AT331000B AT1093771A AT1093771A AT331000B AT 331000 B AT331000 B AT 331000B AT 1093771 A AT1093771 A AT 1093771A AT 1093771 A AT1093771 A AT 1093771A AT 331000 B AT331000 B AT 331000B
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Linecker Josef
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/12Devices or arrangements for circulating water, i.e. devices for removal of polluted water, cleaning baths or for water treatment
    • E04H4/1209Treatment of water for swimming pools
    • E04H4/1218Devices for removal of polluted water; Circumferential gutters
    • E04H4/1227Circumferential gutters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 angepresste Oberflächenschmutz weggespült wird. Durch die schmale   überlaufkante --27-- finden   auch Blätter und Haare nicht genügend Halt und werden aus dem Becken geschwemmt. Die ansteigende Ebene der Umgangplatten, welche von den plattenförmigen   Stützkörpern-7-und   den   Füllplatten-7a-gebildet   werden, beginnt an dieser überlaufkante, so dass von aussen keine Stolperschwelle vorhanden ist, unterbrochen durch eine Überlaufwasserauffangrinne -24-. Durch eine starke Abschrägung -26- der Plattenränder entlang der Beckenwand wird ein keilförmiger Schlitz gebildet, der die Überlaufwasserauffangrinne -24bildet.

   Dadurch wird das über den Schlitz auf die Umgangsplatten hinaus schlagende Wasser beim Zurückfliessen sicher in einen   Spalt --30-- zwischen   den   Stützkörpern-7-,   den   Füllplatten --7a-- und   dem Beckenwandprofil abgeleitet. Auch an der Unterseite sind die Platten mit einer   Abschrägung --28-- versehen,   damit nur eine ganz kurze Engstelle verbleibt. Dadurch können in der Engstelle hängenbleibende Verunreinigungen verlässlich von oben entfernt werden. Die UUmgangsplatten--7a--weisen an den gegenüberliegenden Rändern, die bei der Abdeckung aneinanderstossen jeweils abwärts gerichtete Seitenstege --8-- auf, die vertikale Lasten auf die Beckenwand übertragen. Die Auflagerung auf der   Beckenwand--l--   
 EMI2.1 
 die Breite des Ablaufschlitzes--30--.

   An der unteren horizontalen Fläche hat das   Auflagerprofil--10--   eine flache Ausnehmung, mit dem Sinn, dass die elastische Zwischenlage--9--ausweichen kann und dadurch Kantenpressungen an den Umgangsplattenstegen--8--vermieden werden. Das durch den Schlitz--30-fliessende Wasser fliesst über das   Beckenrandprofil   über   Nasen--12   und 13--in eine unter den Platten   --7, 7a--im   freien Raum hinter der Beckenwand-l-angeordnete, oben offene Überlaufrinne-18--, die zu einem Sammelfilter hin geneigt ist, durch welches das überlaufende Wasser gereinigt und in das Becken zurückgepumpt wird. In der Variante gemäss Fig. 2 weist das Beckenrandprofil eine   Abschrägung--28--   zusätzlich nach aussen auf.

   Dadurch wird der Wasserablaufspalt noch breiter und die Griffkante von der 
 EMI2.2 
 



   Bei der Variante gemäss der Fig. 3 ist bündig mit der überlaufkante ein leicht ansteigender Rost angeordnet. 



  Der Rost kann jedoch auch eben liegen und erst dann in die ansteigende Fläche der Umgangsplatten münden. 
 EMI2.3 
 Ausführungsbeispiel mit einer zylindrischen Aussparung auf einem gleich geformten Auflageprofil--16--auf. 



  Der vertikale Schenkel -17- dieses Auflagerprofiles ist nicht mehr notwendig, um die Breite des Wasserablaufschlitzes zu gewährleisten. Der Vorteil dieser zylinderflächigen Auflagerung besteht darin, dass die Umgangsplatten--7, 7a--mit ihren   Stegen --8-- sich   verdrehen können, ohne dass Kantenpressungen an den Stegen auftreten können. Die Variante gemäss Fig. 4 zeigt eine vollwandige Beckenwand, bei welcher die 
 EMI2.4 
 durchlaufende Auflagersätze vorgesehen. Darunter befindet sich eine überlaufwasserauffangrinne, von der aus Abflussöffnungen nach unten führen, die in Form von   Abflussrohren --20-- eingearbeitet   sind. An die vorstehenden Rohrstutzen kann auch eine geschlossene   Überlaufwasserumlaufleitung   angeschlossen werden.

   Fig. 5 zeigt eine Variante, bei der die Umgangsplatten -7,7a- gegenüber dem Beckenrand abgesenkt sind. Winkelförmige   Elemente --21-- sind   auf den Umgangsplatten aufgestellt und liegen über   Nocken --23-- auf   der Beckenwand auf. Die Oberfläche ist zum Becken hin geneigt und kann auch   Ausnehmungen-22-für   alle Ablaufroste aufweisen. 



   Selbstverständlich sind im Rahmen der Erfindung auch Variationen zu den Ausführungsbeispielen möglich. 



  So können beispielsweise die einzelnen Beckenrandplattenausbildungen der Ausführungsbeispiele je nach Erfordernis untereinander vertauscht werden. Die Beckenwandprofile können aus Metall, Aluminium oder auch Beton, Stahl oder einem andern Material geformt sein. So ist Kunststoff möglich. Das gleiche gilt für die Platten und die Roste. Die Rinnen können auch ausgekleidet werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Becken mit einem Beckenumgang, wobei die Seitenwände des Beckens unten auf einem Basisfundament gelagert sind, und zur Abstützung des äusseren Randbereiches des Beckenumganges distanziert vom Becken ein vorzugsweise durchlaufendes äusseres Fundament vorgesehen ist und zwischen dem oberen Bereich der Beckenwand und dem oberen Bereich des äusseren Fundamentes Stützkörper angeordnet sind, die tragende Teile des Beckenumganges bilden, und wobei die plattenförmigen Stützkörper und die Füllplatten zur Beckenwand hin <Desc/Clms Page number 3> geneigt bzw. geknickt ausgeführt sind, um überschlagendes Beckenwasser in die überlauf rinne abzuleiten, wobei vorzugsweise in den Platten Öffnungen und bzw.
    oder zwischen Platten und Beckenwand Ablaufschlitze zur Ableitung des überlaufwassers vorgesehen sind, nach Patent Nr.302587 dadurch gekennzeichnet, dass eine überlaufwasserauffangrinne (24) zur Rückleitung des überlaufwassers im oder am geneigten Teil der Stützkörper (7) bzw. der Füllplatten (7a) angeordnet ist. EMI3.1 Überlaufrinne (24) bildende Rückseite (28) der oberen Beckenwand gegen die Stützkörper (7) bzw. Füllplatten (7a) zu schräg abwärts verläuft.
AT1093771A 1971-12-20 1971-12-20 Becken mit einem beckenumgang AT331000B (de)

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ATA1093771A ATA1093771A (de) 1975-10-15
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