DE732151C - Dreiteilige Ringfeder - Google Patents

Dreiteilige Ringfeder

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DE732151C
DE732151C DEP82212D DEP0082212D DE732151C DE 732151 C DE732151 C DE 732151C DE P82212 D DEP82212 D DE P82212D DE P0082212 D DEP0082212 D DE P0082212D DE 732151 C DE732151 C DE 732151C
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DE
Germany
Prior art keywords
ring
spring
overlap
inner ring
circumference
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Expired
Application number
DEP82212D
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English (en)
Inventor
Peter Schowalter
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/34Ring springs, i.e. annular bodies deformed radially due to axial load

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Dreiteilige Ringfeder Die Erfindung betrifft :eine dreiteilige Ringfeder, die aus einem nach den Stirnflächen zu konisch verlaufenden offenen Innenring und zwei mit entsprechendem Gegenkonus versehenen geschlossenen Außenringen besteht. Zweck der Erfindung ist es, eine solche Feder so auszubilden, daß sie imstande ist, auf möglichst kurzem Federweg sehr hohe Drücke aufzunehmen und diese beim Rückgang durch Reibungsarbeit fast restlos zu vernichten. Nach der Erfindung greifen die Enden des Innenringes um ein beträchtliches Stück, z. B. über den halben Umfang, übereinander, so. daß beim Zusammendrücken der Feder zwischen den sich überlappenden Enden zusätzliche Reibung entsteht. Vorteilhaft sind hierbei die sich überlappenden Enden derart ausgeschärft, daß die überlappung in ihrer Dicke im wesentlichen der Wandstärke des Ringes entspricht.
  • Bei einer besonders vorteilhaften Ausbildung nach der Erfindung erstreckt sich die Überlappung über einen größeren Teil bzw. mehr als die Hälfte des Ringumfanges; wobei die Zuschäifung der Federenden derart gehalten- ist, daß sie dem Verlauf des Biegungsmomentes entspricht und eine annähernd gleichmäßige Druckverteilung auf dem ganzen Umfang der konischen Ringflächen gewährleistet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. i eine Ansicht mit geschnittenem oberem Außenring, Fig. z einen Querschnitt nach der Linie II-11 der Fig. i.
  • Die Ringfeder nach der Erfindung besteht aus einem offenen Innenring i, der zwei nach den Stirnseiten zu konisch verlaufende Flächen 2 aufweist, und zwei geschlossenen Außenringen 3, die entsprechend konische Ringflächen 4: aufweisen. Nach der Erfindung überlappen sich die Enden y und 6 der Innenfeder i, so daß an der Berührungsfläche 7 dieser überlappung eine zusätzliche erhebliche Reibung entsteht, wenn die Feder zusammengedrückt wird. Dabei sind vorteilhaft die sich überlappenden Enden so ausgeschärft bzw. ausgewalzt, daß die Stärke & der überlappung im wesentlichen der Wandstärke b der Innenfeder :entspricht. Wie ati der Zeichnung hervorgeht, erstreckt sich die Überlappung von der Stelle c bis zu der StelWd, so daß sich diese überlappung über die Hälfte des Ringumfanges erstreckt. Diese Überlappung kann ohne weiteres noch vergrößert werden, so daß gegebenenfalls die Überlappung sich annähernd über den ganzen Ringumfang erstreckt. Dabei wird vorteilhaft die Verjüngung der -Enden 5 und 6 so ausgeführt, daß der Innenring in seinen Abmessungen annähernd .dem Verlauf des Biegungsmomentes angepaßt ist. Infolge der Erstarkung der überlappung und somit der Verjüngung über einen so großen Teil des Ringumfanges wird bei der Zusammendrückung der Feder eine annähernd gleichmäßige Formänderung des Innenringes über den ganzen Umfang erzielt, so daß sich hieraus auch ein gleichmäßiger Flächendruck zwischen den konischen Flächen z und q. ergibt.
  • Mit der überlappung der Federenden 5 und 6 über einen größeren Teil des Ringumfanges können also gleichzeitig zwei wesentliche Wirkungen erzielt werden, nämlich eine Vernichtung der das Zusammendrücken bewirkenden Energie durch zusätzliche erhebliche Reibung und eine gleichmäßige Formänderung des Innenringes bzw. gleichmäßige Drücke zwischen Innen- und Außenfeder beim Zusammendrücken.
  • Dabei ist es ohne weiteres möglich; die Federenden 5 und 6 an den Stellen c und d bis auf Null auszuschärfen, so daß man in der Lage ist, sich vollkommen dem Verlauf des 'Biegungsmomentes anzupassen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Dreiteilige Ringfeder, bestehend aus zwei mit einem Innenkonus versehenen geschlossenen Außenringen und einem hiermit dosenartig vereinigten offenen inneren Ring mit einem Außenkonus an jedem Stirnende, dadurch gekennzeichnet, daß .die Enden des Innenringes in an sich bekannter Weise ein beträchtliches Stück, z. B. über den halben Umfang, übereinandergreifen und bei Veränderung des Durchmessers des Innenringes aufeinander reiben.
  2. 2. Ringfeder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die übereinandergreifenden Enden des Innenringes ausgeschärft sind, so daß die überlappung im wesentlichen in ihrer Dicke der Wandstärke,des Ringes .entspricht.
  3. 3. Ringfeder nach den Ansprüchen i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuschärfung der Federenden derart gehalten ist, daß sie dem jeweiligen Biegungsmoment entspricht und eine annähernd, gleichmäßige Druckverteilung auf dem ganzen Umfang der konischen Ringflächen gewährleistet.
DEP82212D 1941-03-20 1941-03-20 Dreiteilige Ringfeder Expired DE732151C (de)

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