DE7314934U - Bandsägeblatt - Google Patents
BandsägeblattInfo
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- DE7314934U DE7314934U DE7314934U DE7314934DU DE7314934U DE 7314934 U DE7314934 U DE 7314934U DE 7314934 U DE7314934 U DE 7314934U DE 7314934D U DE7314934D U DE 7314934DU DE 7314934 U DE7314934 U DE 7314934U
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- saw blade
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- teeth
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Description
PATENTANWÄLTE
Dr -!ng. Wolff H. Bartels Dipl.-Chem. Dr. Brandes
Dr.-lng. Held 149 34.5 ' Dlpl.-Phye. Wolff
7 Stuttgart 1, Lange Straße
Tel. (0711) 29 63 10 ü. 29 72
Telex 07 22312 (patwo d)
Telegrammadresse:
tlx 07 22312 wolff Stuttgart
Postscheckkonto Stuttgart 7211 BLZ 600100 70 Deutsche Bank AQ, 14'286
BLZ fiOO 700 70
Bürozelt: 8-12 Uhr, 13-16.30 Uhr außer samstags
19. Juni 1D73 Reg.-Hr. 123 9 58 / 7 5O8rba
Firma Rudolf /vlber, 7333 Ebersbach/Fils (Baden-Württ.)
Bandsägeblatt j
ολ Q >**»
Telefonische Auskünfte und Aufträge sind nur nach schriftlicher
Bestätigung verbindlich
jie ilrfinaunq betrifft ein Bandsägeblatt zum Sägen von Holz,
Kunststoff ou.dgl., bei der alle Zähne mit einer Schneide
versehen sind, die breiter ist als die Dicks des Sägeblattes
.
banasäyeblätter dieser Art werden entweder dadurch hergestellt,
aaß aie Zahnspitzen gestaucht oder mit Hartmetall, z.B. Stilit,
bestückt v/erden. Die gestauchten oaer mit Hartmetall bestückten ^ahnspitzen müssen noch egalisiert v/erden. Hierbei werden
alle Zähne so egalisiert, aaß die Schneiden aller Zähne gleich breit sind.
^s sind auch Sägeblätter bekannt, bei denen abwechselnd ein Zahn
eine nicht verbreiterte Schneide aufweist. Bei diesen Sägeblättern uient der nicht gestauchte oder nicht bestrickte Zahn Ieaiglicii
uazu, aie vorn gestauchten bzw. bestückten Zahn erzeugten bpc-ne auszurüu;uen. 13ies hat aber den Nachteil, daß hier
wie gestauchten oder bestückten Zähne praktisch doppelt so
stark üelastet sind wie bei einem Sägeblatt, bei dem alle Zähne gestaucht oder bestückt sind. Dies führt zu einer stärkeren
Erhitzung und zu einer Verringerung der Lebensdauer dieser benannten
Sägeblätter .
Jie Sägeblätter mit gestauchten oder bestückten Zahnspitzen haben andererseits den Machteil, daß sie oft unruhig laufen und ein
nic:it ganz glattes Scnnittbild. ergeben.
far i rfinduny liegt uie Aufgabe zu Grunde, ein Bandsägeblatt
:-.u... ;:; ■■;!·.: ii von :olz, Auv.'s tr- torf od.ucjl. mit gestauchten oder
- ■(..:.;tuci-.ten Zahns;-itzon oo zu verbessern, aaß ein gleichmäßiger
: uuL dvr fr ;c;.-la L tcr; Mcv^rrleiRtet ist unu. sich ein glattes
i1IiO j.;;t Ικ:ϊ oinei' ; •.■'ndp.'.'i.ieblatt de] eingangs genannton
i.ifi: j.:r C ;i ii'iuiiii dadurci''. gi-löst, daf! die fJchneidan-
α
oreite der Zähne abwechselnd verschieden groß ist. Dadurch
wird erreicht, daß das erfindungsgemäße Sägeblatt beim Sägen überraschenderweise sehr ruhig liegt und ein einwandfreies
Schnittbild ergibt. Insbesondere wird dadurch erreicht, daß der Anschnitt v/esentlich leichter ist und der Schnitt wesentlich
schneller erfolgt als bei den bekannten Sägeblättern, bei denen die Schnittbreite aller Zähne gleich groß ist. Dies
wirkt sich besonders vorteilhaft beim Sägen von Harthölzern aus, bei denen das Anschneiden mit den bekannten Sägeblättern
oft zu einem Rupfen führt. Das erfindungsgemäße Sägeblatt bleibt beim Sägen immer in der Schnittrichtung und neigt nicht
dazu, auszuweichen, wie das bei den bekannten Sägeblättern vorkommen kann.
Hierbei kann vorgesehen sein, daß in der Zahnreihe je einem ersten Zahn mit einer größeren Schneidenbreite je ein zweiter
Zahn mit einer kleineren Schneidenbreite folgt, oder daß in der Zahnreihe je zwei Zähnen mit einer größeren Schneidenbreite
je ein dritter Zahn mit einer kleineren Schneidenbreite folgt. Im letztgenannten Fall kann es vorteilhaft sein, daß
der zwischen dem einen Zahn mit größerer Schneidenbreite und dem dritten Zahn mit kleinerer Schneidenbreite liegende Zahn
eine zwischen den beiden Schneidenbreiten liegende Schneidenbreite aufweist. Diese verschiedenen Ausbildungen des erfindungsgemäßen
Sägeblattes ermöglichen es, das Sägeblatt dem zu sägenden Material, insbesonderer seiner Härte, anzupassen.
In der folgenden Beschreibung sind in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiele im einzelnen erläutert.
— 3 —
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Bandsägeblattes;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Zahnreihe des Sägeblattes nach Fig. 1;
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Draufsicht eines abgewandelten Ausführungsbeispieles.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Sägeblatt sind die abwechselnd mit 12 und 13 bezeichneten Zähne mit Hartmetallkronen 14 bzw.
15 bestückt. Diese Kronen 14 und 15 bilden Schneiden 16 bzw. 17, die alle breiter sind als die Dicke des Sägeblattes 11.
Die Breite der Schneiden 15 ist jedoch kleiner als die Breite der Schneiden 14, so daß in der Zahnreihe je einem ersten
Zahn 12 mit einer größeren Schneidenbreite je ein zweiter Zahn 13 mit einer kleineren Schneidenbreite folgt.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Sägeblatt in einer Reihe jeweils hintereinander angeordnete
je drei verschiedene Zähne 22, 23 und 24 auf, deren Schneiden 25 bzw. 26 bzw. 27 verschieden breit sind, und zwar so, daß
in der Zahnreihe je zwei Zähnen 22 und 23 mit einer größeren Schneidenbreite je ein dritter Zahn 24 mit einer kleineren Schneidanbreite
folgt, wobei der zwischen dem einen Zahn 22 mit größerer Schneidenbreite und dem dritten Zahn 24 reit kleinerer Schneidenbreite
liegende Zahn 23 eine zwischen den beiden Schneidenbreiten liegende Schneidenbreite aufweist.
Sägeversuche mit den beschriebenen Ausführungsbeispielen von Bandsägeblättern haben ergeben, daß diese Sägeblätter im Gegensatz
zu den bekannten Sägen einen sehr ruhigen Lauf haben und e.in sehr sauberes Schnittbild ergeben. Auch führen diese Sägeblätter
beim Anschneiden von Harthölzern nicht zu dem bekannten Rupfen.
71149342·.·. η
Claims (4)
1) Bandsägeblatt zum Sägen von Holz, Kunststoff od.dgl., bei
der alle Zähne mit einer Schneide« versehen sind, die breiter ist als die Dicke des Sägeblattes, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidenbreite der Zähne (12, 13; 22, 23, 24) abwechselnd verschieden groß '
2) Bandsägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
in der Zahnreihe je einem ersten Zahn (12) mit einer größeren
Schneidenbreite je ein zweiter Zahn (13) mit einer kleineren Schneidenbreite folgt. .
3) Bandsägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zahnreihe je zwei Zähnen (22, 23) mit einer größeren
Schneidenbreite je ein dritter Zahn (24) init einer kleineren Schneidenbreite folgt.
4) Bandsägeblatt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen dem einen Zahn (22) mit größerer Schnsidenbreite
und dem dritten Zahn (24) mit kleinerer Schneidenbreite liegende Zahn (23) eine zwischen den beiden Schneidenbreiten
liegende Schneidenbreite auf v/eist,
7314S342M.73
i.Si
■ Se
■ Se
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7314934U true DE7314934U (de) | 1973-09-20 |
Family
ID=1292373
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7314934U Expired DE7314934U (de) | Bandsägeblatt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7314934U (de) |
-
0
- DE DE7314934U patent/DE7314934U/de not_active Expired
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