DE596353C - Feile oder Raspel, bestehend aus einzelnen, nebeneinander angeordneten, mit Saegezaehnen versehenen Stahlbaendern - Google Patents

Feile oder Raspel, bestehend aus einzelnen, nebeneinander angeordneten, mit Saegezaehnen versehenen Stahlbaendern

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DE596353C
DE596353C DEM114793D DEM0114793D DE596353C DE 596353 C DE596353 C DE 596353C DE M114793 D DEM114793 D DE M114793D DE M0114793 D DEM0114793 D DE M0114793D DE 596353 C DE596353 C DE 596353C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D71/00Filing or rasping tools; Securing arrangements therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)

Description

596 35B
Es sind bereits Feilen und Raspeln bekanntgeworden, die aus mehreren nebeneinanderliegenden gezahnten Stahlbändern gebildet werden. Die einzelnen Zadcen der Bänder bei diesen bekannten Feilen sind versetzt zueinander angebracht und verlaufen in gerader Richtung. Mit Feilen, deren Zacken in solcher Art zueinander angeordnet, ist es nicht möglich, einen geraden Feilstrich, wie mit einer Feile, deren Zähne in schräger Richtung gehauen sind, zu erzielen. Ferner besteht bei den bekannten Feilen mit geraden, versetzt zueinander angeordneten Zähnen der Nachteil, daß die Zahnlücken nicht beim Feilen von selbst von den sich in ihnen sammelnden Feilspänen befreit werden und sich dadurch zusetzen. Diese Nachteile werden bei dem Erfindungsgegenstand dadurch beseitigt, daß bei jedem Stahlband nur jeder zweite Zahn als solcher ausgebildet ist, während die verbleibende Lücke einen ebenen Grund hat, und daß zwei benachbarte Stahlbänder stets so gegeneinander versetzt angeordnet sind, daß jeweils ein Zahn vor einer Lücke steht.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι eine vordere Draufsicht auf die Feile,
Abb. 2 eine Seitenansicht der Abb. 1, Abb. 3 einen Schnitt A-B der Abb. 1 und Abb. 4 und 5 verschiedene Ausbildungsformen der Feilzähne.
Zur Herstellung der Feilen und Raspeln nach der Erfindung werden gewalzte Bänder oder Blätter A1 bis an aus Stahl oder Eisen von beliebiger Stärke verwendet, die in beliebiger Anzahl schichtweise nebeneinander angeordnet und miteinander verschweißt sind oder durch Nieten b oder Schrauben verbunden und zusammengehalten werden. Die Bänder 'sind an den Arbeitsflächen mit sägeartigen Zacken c versehen. Die Größe, Formgebung und die Abstände der Zähne voneinander auf den Bändern richten sich nach dem jeweiligen Verwendungszweck der Feile. Die 1 geraden Stirnflächen der Zähne (Abb. 1 bis 3) liegen im rechten Winkel zu den Längsseiten der Bänder. Die mit den Zähnen versehenen Bänder sind so zueinander angeordnet, daß die Zähne jedes zweiten Bandes a2, α±, aB, a8, ai0 vor den Lücken zwischen den Zähnen der ersten Bänder av a3, ß5, a-o aa hegen.
Nach der Abb. 4 liegen die Stirnflächen der Zähne im spitzen Winkel zu den Längsseiten der Bänder. Die Zähne können auch, wie es die Abb. 5 zeigt, in ihrer Anordnung zueinander eine dachartige Form aufweisen. Auch bei diesen Ausbildungsformen können die Zähne des nächstfolgenden Bandes so angeordnet sein, daß sie vor den Lücken zwischen den Zähnen des vorhergehenden Bandes liegen.
Die Arbeitsflächen können gerade oder gewölbt ausgebildet werden. Zum Anfassen der Feile dient ein an der Stirnseite der Bänder angebrachtes Heftd.
Infolge der Möglichkeit, die Zähne groß oder klein und verschiedentlich gestaltet auszuführen und ebenso die Abstände der Zähne auf dem Band verschieden anzuordnen sowie die verschiedene Einstellung der Zähne zueinander auf den einzelnen Bändern, im rechten Winkel oder spitzwinklig oder dachförmig, werden Feilen geschaffen, die kein ruckartiges, sondern ein sanftes Arbeiten gestatten, so daß sie für jede Materialart verwendet werden können.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Feile oder Raspel, bestehend aus einzelnen, nebeneinander angeordneten, mit Sägezähnen versehenen Stahlbändern, die durch Schrauben, Nieten o. dgl. zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß bei jedem Stahlband nur jeder zweite Zahn als solcher ausgebildet ist, während die verbleibende Lücke einen ebenen Grund hat, und daß zwei benachbarte Stahlbänder stets so gegeneinander versetzt angeordnet sind, daß jeweils ein Zahn vor einer Lücke steht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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