DE731058C - Munitionslagerung, insbesondere fuer Fahrzeuge - Google Patents
Munitionslagerung, insbesondere fuer FahrzeugeInfo
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- DE731058C DE731058C DEK160889D DEK0160889D DE731058C DE 731058 C DE731058 C DE 731058C DE K160889 D DEK160889 D DE K160889D DE K0160889 D DEK0160889 D DE K0160889D DE 731058 C DE731058 C DE 731058C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B39/00—Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags
- F42B39/26—Packages or containers for a plurality of ammunition, e.g. cartridges
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B39/00—Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags
- F42B39/28—Ammunition racks, e.g. in vehicles
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
Description
- Munitionslagerung, insbesondere für Fahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf Munitionslagerungen, insbesondere für Fahrzeuge, bei denen die Munition in Mulden liegt. Die Erfindung bezweckt, eine sichere Lagerung der :Munition zu gewährleisten und ein schnelles Herausnehmen der Munition aus der Lagerung zu .ermöglichen. Dies wird in erster Linie dadurch erreicht, d.aß von außen 1,-r einstellbare `Viderla.ger vorgesehen sind, die die Munition gegen .ein Herausheben aus den Mulden unnachgiebig zu sichern vermögen.
- Auf der Zeichnung ist :ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. i .eing Seitenansicht der 1Tunitionslagerung im teilweisen Schnitt, Abb. 2 den Schnitt nach der lini.e II-II in Abb. i und Abb. 3 den Schnitt an derselben Stelle bei angehobenen Mulden. .
- An Längsträgern i, die zur Versteifung einer Fahrzeugwandung dienen, ist ein die Mulden aufnehmender Kasten 2 befestigt. Am Boden dieses Kastens sind zwei Mulden neheneinanderliegend festeingebaut, dis zur Aufnahme zweier Kartuschen 4 geeignet sind. Oberhalb der Mulden 3 sind vier Paare von Mulden 5 übereinander angeordnet. Die beiden nebeneinanderlieg enden Mulden 5 jedes dieser Paare bilden einen gemeinsamen Körper und sind mit Hilfe von Zapfen 6 um je eine Längsachse schwenkbar, die nahe der den Trägern i zugekehrten Seitemvand des Kastens 2 liegt. Bei der in Abb. 2 dargestellten waagerechten Lage der Mulden 5 ruhen diese auf N'@Tiderlagern ; , die an der einen Stirnwand des Kastens 2 .auf der von den Trägern i abgewandten Seite befestigt sind. Der Kasten a ist oben durch einen Deckel 8 alyschlieläbar, der um Zapfen 9 schwenkbar ist, die oberhalb der Zapfen 6 angeordnet sind. Auf der Unterseite der Mulden 5 und des Deckels 8 sitzen Polster i o,, die sich in der in Abb. 2 dargestellten waagerechten Lage der Mulden und de.s"Dekkels fest gegen die darunterliegenden Kartuschen .1 legen. Die Mulden 5 und der Dekkel 8 tragen in der Mitte ihrer beiden Stirnseiten in der Längsrichtung verschiebbare, zug@spitzte Zapfen i i, die je eine Feder 12 gegen die betreffende Stirmvand des Kastens 2 drückt. Bei der in Abb. i und 2 dargestellten lvaagercchten Lage der Mulden 5 und des Deckels 8 rasten die Zapfen i i in Löcher 13 ein, die sich in dien beiden Stirnwänden des Kastens 2 befinden, und halten dadurch die Mulden 5 und den Deckel 8 in der waagerechten Lage fest. In den Stirnwänden des Behälters 2 befinden sich außerdem 1 Löcher 14, in die die an den Mulden 5 sitzenden Zapfen i i einrasten, wenn die Mulden 5 in- die in Abb. 3 dargestellte Lage hochgeklappt sind, so daß die Mulden in dieser Lage gehalten werden. Die von den Trägern i abgewandte Seitenwand 15 des Behälters 2 kann entfernt werden. An der in Abb. i linken Stirnwand dies Behälters 2 sind Blattfedern 16 angebracht, an denen die Böden der in den Mulden 3 und 5 ruhenden Kartuschen 4 anzuliegen vermögen.
- Es sei angenommen, daß, wie in Abb. 3 dargestellt ist, die Mulden 5 hochgeklappt sind, wobei sie durch die in _ die Löcher 14 einrastenden Zapfen i i gehalten werden und der ebenfalls hochgeklappte Deckel 8 sich auf die oberste Mulde stützt. Die Seitenwand 15 ist entfernt. Beim Füllen des Kastens 2 werden zunächst in die beiden untersten Mulden 3 zwei Kartuschen ,4 :eingelegt. Darauf schwenkt man das darüberliegende Muldenpaar 5 in die waagerechte Lage, wobei die zugehörigen Zapfen i i aus den Löchern 14 ausrasten und in die Löcher 13 einrasten. Die Polster io legen sich fest gegen die auf den Mulden 3 ruhenden Kartuschen 4 und halten diese fest. Alsdann werden in die heruntergeklappten Mulden 5 zwei Kartuschen gelegt und die darüber befindlichen Mulden 5, also das dritte Paar von oben, in die waagerechte Lage geschwenkt. So werden alle Mulden 5 nacheinander in die waagerechte Lage geschwenkt und mit Kartuschen beladen. Wenn die obersten Mulden 5 zwei Kartuschen 4. aufgenommen haben, wird der Deckel 8 in die waagerechte Lage geschwenkt und die Seitenwand 15 eingesetzt. Durch die an dem Deckel 8 und den Mulden 5 sitzenden Polster io werden die Kartuschen .1 fest auf die darunterliegende Mulde gedrückt, so daß ihre Lage auch bei starken Erschütterungen gesichert bleibt.
- Beim Entnehmen der Kartuschen aus dem Kasten 2 werden die beschriebenen Handhabungen im umgekehrten Sinn vorgenommen.
- Es könnte auch eine Einrichtung vorgesehen sein, durch die der Deckel 8 in der angehobenen Lage unabhängig von der Barunter befindlichen Mulde 5 gehalten wird. Es könnten auch mehr als zwei Mulden nebeneinander angeoYdnet sein, oder es könnte auch in jeder Höhenlage nur eine Mulde vorgesehen sein. Im Rahmen der Erfindung liegt es auch, wenn statt der dargestellten schalenförmigen Mulden irgendwie anders geartete Auflagekörper für die Munition verwendet würden; man könnte z. B. auch rostartige Gebilde oder Tragarme verwenden. Die Erfindung ist natürlich auch für die Lagerung von Geschossen, Patronen oder anderer Munition geeignet.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Munitionslagerung, insbesondere für Fahrzeuge, bei der die Munition in Mulden liegt, gekennzeichnet durch von außen her einstellbare Widerlager (5), die die Munition (4) gegen ein Herausheben aus den Mulden (3, 5) unnachgiebig zu sichern vermögen. .
- 2. Munitionslagerung nach Anspruch i, bei der eine Mehrzahl von Mulden übereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die über der untersten Mulde (3) befindlichen Mulden (5) anhebbar sind und als Widerlager zur Sicherung der Lage der Munition (4) in den unterhalb von ihnen befindlichen Mulden (3, 5) dienen.
- 3. Munitionslagerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der obersten Mulde (5) liegende Munition durch einen anhebbaren Deckel (8) festgehalten wird.
- 4. Munitionslagerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die anhebbaren Mulden (5) in ihrer unteren Lage, in der sie die darunter befindliche Munition (4) festhalten, sowie in ihrer angehobenen Lage durch Rastvorrichtungen (i i bis 14) feststellbar sind.
- 5. Munitionslagerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulden (3, 5) in einem Behälter (2) untergebracht sind, dessen eine Seitenwand (15) entfernbar ist.
- 6. Munitionslagerung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die anhebbaren Mulden (5) und der Deckel (8) auf ihrer Unterseite Polster (io) aufweisen, die sich fest gegen die darunterliegende Munition (4) zu legen vermögen.
- 7. Munitionslagerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den verschi:edenen Höhenlagen jeweils mindestens zwei fest miteinander verbundene Mulden (5) nebeneinander angeordnet sind. B. Munitionslagerung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die. anhebbaren Mulden (5) und der Deckel (8) je um eine Längsachse schwenkbar (6, 9) sind.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK160889D DE731058C (de) | 1941-04-25 | 1941-04-25 | Munitionslagerung, insbesondere fuer Fahrzeuge |
FR881408D FR881408A (fr) | 1941-04-25 | 1942-04-21 | Soute à munitions, en particulier pour des véhicules |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK160889D DE731058C (de) | 1941-04-25 | 1941-04-25 | Munitionslagerung, insbesondere fuer Fahrzeuge |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE731058C true DE731058C (de) | 1943-02-01 |
Family
ID=7254242
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEK160889D Expired DE731058C (de) | 1941-04-25 | 1941-04-25 | Munitionslagerung, insbesondere fuer Fahrzeuge |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE731058C (de) |
FR (1) | FR881408A (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP1626241A1 (de) * | 2004-08-11 | 2006-02-15 | Rheinmetall Landsysteme GmbH | Munitionsmagazin für insbesondere grosskalibrige Munition |
DE102022004505B3 (de) | 2022-12-02 | 2024-05-16 | Bundesrepublik Deutschland (Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr) | Rüstsatz Beladegestell |
-
1941
- 1941-04-25 DE DEK160889D patent/DE731058C/de not_active Expired
-
1942
- 1942-04-21 FR FR881408D patent/FR881408A/fr not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP1626241A1 (de) * | 2004-08-11 | 2006-02-15 | Rheinmetall Landsysteme GmbH | Munitionsmagazin für insbesondere grosskalibrige Munition |
DE102022004505B3 (de) | 2022-12-02 | 2024-05-16 | Bundesrepublik Deutschland (Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr) | Rüstsatz Beladegestell |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR881408A (fr) | 1943-04-23 |
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