DE730951C - Wendelrutsche - Google Patents

Wendelrutsche

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Publication number
DE730951C
DE730951C DEG100935D DEG0100935D DE730951C DE 730951 C DE730951 C DE 730951C DE G100935 D DEG100935 D DE G100935D DE G0100935 D DEG0100935 D DE G0100935D DE 730951 C DE730951 C DE 730951C
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DE
Germany
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slide
spiral chute
spiral
vertical
chute
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Expired
Application number
DEG100935D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Loebbe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE730951C publication Critical patent/DE730951C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G11/00Chutes
    • B65G11/18Supports or mountings
    • B65G11/186Supports or mountings for bulk

Landscapes

  • Screw Conveyors (AREA)

Description

  • Wendelrutsche Das Patent 678 02o bezieht sich auf eine Wendelrutsche für die senkrechte Abwärtsförd-erung.von Kohle und anderen Schüttgütern und löst diie Aufgabe, eine solche Wendelrutsche den besonderen BetnebsverhäUrd,ssen gerade dies Untertagebetriebes anzupassen, indem sie in Einheiten von den hierdurch bedingten geringen Abmessungen bequem befördert und ebenso an Ort und Stelle. zu einem in sich standfesten Gebilde aufgebaut werden kann. Gegenüber dem Stand der Technik wird dabei insofern ein grundsätz:ich neuer Weg beschrittien, als die bei. Wendelrutschen üblicher Bauart als Träger der Rutsche dienende mittlere Stützsäule verlassen wird und nunmehr als Träger der Rutsche du Rohr dient, 'an dessen Innenwand die Rutschen-,,vindung befestigt ist; während gleichzeitig eine Unterteilung in einzelne der Höhe und dem Durchmesser nach bequem beförderbare Einheiten .derart erfolgt, daß jeder Schuß weniger als einien vollen Wendelgang enthält. Mit dem Aufbau einer Wendelrutsche aus solchen Schüssen an Ort und Stelle wird durch das Übereinandersetzen und Aneinanderbe5estigen der Einzelschüsse eine ununterbrochene Spiralrutsche für die ganze Länge des Schachtes gewährleistet.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Weiterbildung der Wendelrutsche nach Patent 678 oao, .indem durch nochmalige Untertai-1ung der einzelnen Rutschenschüsse durch eine senkrechte Fuge in Hälften die Möglichkeit der ungeblnderten Beförderung und auch dies leichten Aufbaues an Ort und Stelle unter Tage sowohl in Hinblick auf die Ab- messungen wie das Gewicht gesteigert und außerdem eine bequeme Zugängigkei:t zum Innern der Wendelrutsche zwecks Eingriffsmöglichkeit z. B. für die örtliche Auswechselung der -Wendelbleche geschaffen wird. Mit Hilfe dieser Längsteilung ist es nun auch noch möglich, örtlich Hälften des die Rutschen tragenden Blechmantels mit dem betreffenden Teil der Wendel abzunehmen und gegen Ein- oder Auslaufstücke auszutauschen; dazu genügt es in vielen Fällen, solche längs geteilten Rutschenschüsse von vornherein nur an solchen Stellen einzubauen, an denen infolge des Abbaufortschritts erst nach einiger Zeit die Ansetzung von Zwischensohlen zu erwarten ist. Jedenfalls werden auf diese Weise größere Vorrichtungsarbeiten vermieden, und der Einbau eines solchen Einla.ufstückes wird in einer Zeit ermöglicht, . die praktisch keine Betriebsunterbrechung bedeutet.
  • Ein besonderer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß durch' die zusätzliche Längsteilung der Rutschenschüsse die beim Ansetzen .einer neuen Zwischensohle sonst erforderlichen - zeitraubenden Nebenarbeiten wesentlich abgekürzt werden; so ist man in der Lage, in eirner zwischen den eigentlichen Förderschichten liegenden Schicht einen neuen Ein- oder Auslauf anzubringe=n.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Abb. i, 2 und 3 in drei senkrecht zueinander stehenden Ansichten und einem teilweisen Schnitt wiedergegeben.
  • Die Wendelrutsche besteht aus den einzelnen Schüssen i i, die durch eine Flanschverbindung 14 aufeinandergesetzt werden. wobei im Innern der einen Blechring darstellenden Schüsse der eigentliche Wendeltrog 15 angeordnet ist. Die Teilung der We iideltröge und des diese tragenden Blechmantels bzw. die Austeilung der Sch.ratibenlöcher für die Flanschverbindung 1q. sind so aufeinander abgestimmt, daß mit dem Aufeinandersetzen der einzelnen Schüsse unter der Versetzung jeweils der ununterbrochene Verlauf der Spiralrutsche gewährleistet ist.
  • Neben der in einer senkrecht zur Schachta@lise geführten Unterteilung 14 der Rutsche werden die einzelnen Schüsse gemäß der Erfindung- auch noch in der Längsrichtung unterteilt und die einzelnen Teilstück,- ati den ebenfalls als Flanschvcrbindung 24. ausgebildeter Stoßstellen aneinandergesetzt und verbunden. :auf diese Weise ist man in der Lage, nach Lösen der Flanschverbindung 14 und der die Stoßstelle 2.1 durcbsetzendeti Schrauben die. Halbe Wandung eines P\utschenschusses abzunehmen: dies bat den besonderen Sinn, beim Ansetzen einer neuen Teil s o 'hie die Beschickuji- C der W"#ii#deIrLItz;CIIOV(,l#, dieser zu ermöglichen. Zu dieseln Zweck braucht dann nur eine Hälfte eines 1Zittcliensch usses abgenommen und gegen eilt LinlattfStüclk 25 ersetzt zu werden, dessen Rinnen-' Boden 26 so durch.gekröpft und schräg gestellt wird, daß er den richtigen Anschluß an den in der anderen Hälfte des nächsttiefer lie-`genden Rutschenschusses liegendien Fördertrogteil 15 erhält. An .einer solchen Stelle werden dann zweckmäßig zwei längs geteilte, Rutschenschüsse übereinandergesetzt. Man ist natürlich in der Lage, jeden Rutschenschuß einer Wendelrutsche in der Längsrichtung zu teilen und durch Abnehmen bz«-. Anbauen einer Schußliälfte das Auswechseln der Fördertröge zu bewirken,.

Claims (2)

  1. PATENT ANSPizücHt;: i. Wendelrutsche für die senkrechte Abwärtsförderung von Schütt-iitern, vornehmlich im Untertagebetrieb, mit Unterteilung des Rtttschenrohres zti transportfähigen Einheiten nach Patent 6,-. 020, dadurch geken:nzeiclniet, daß die einzelnen Rutsch enschüsse auch noch durch senkrechte Fugen gehälftelt sind.
  2. 2. Wendelrutsche nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß unter entsprechender Ausgestaltung der senkrechten Trennfläche als Flanschverhindung eine Rohrschußhälfte gegen ein Ein- bzw. Auslaufstück auswechselbar ist, dessen Bodenblech die Verbindung zit-isclieii dein Streckenfördermittel und dein Wundelfö rdertrog Herstellt.
DEG100935D 1937-10-01 1937-10-01 Wendelrutsche Expired DE730951C (de)

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