DE730663C - Dreimessermaschine zum dreiseitigen Beschnitt von Papierstapeln bei einer Einpressung mit Handanlage - Google Patents

Dreimessermaschine zum dreiseitigen Beschnitt von Papierstapeln bei einer Einpressung mit Handanlage

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DE730663C
DE730663C DEJ65670D DEJ0065670D DE730663C DE 730663 C DE730663 C DE 730663C DE J65670 D DEJ65670 D DE J65670D DE J0065670 D DEJ0065670 D DE J0065670D DE 730663 C DE730663 C DE 730663C
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DE
Germany
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stack
knife
stacks
knife machine
paper
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Application number
DEJ65670D
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English (en)
Inventor
Karl Stegmann
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JOHNE WERK AG
Original Assignee
JOHNE WERK AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/06Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form
    • B26D7/0675Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form specially adapted for piles of sheets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/04Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member
    • B26D1/06Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member wherein the cutting member reciprocates
    • B26D1/08Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member wherein the cutting member reciprocates of the guillotine type
    • B26D1/09Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member wherein the cutting member reciprocates of the guillotine type with a plurality of cutting members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Dreimessermaschine zum dreiseitigen Beschnitt von Papierstapein bei einer Einprgssung mit Handanlage Die Erfindung betrifft eine mit-Handanlage betriebene Dreimessermaschine zum,dreiseitigen Beschnitt von Papierstapeln bei einer Einpressung.
  • Es ist bei Dreimesserautomaten bekannt, die zu bearbeitend-en Papierstapel in gleicher Richt.ung zu den Messern und von #diesen fort zu bewegen. Zu diesem Zweck dienen im allgemeinen Förderbänder. Die masch-inelle Förderung setzt eine große Anzahl von l'-,inzelvorrichtungen voraus, welche die Umstellung von einem Format auf das andere umständlich machen. Außerdem sind die Automaten empfindlich gegen Bedienungsmängel. Hinzu kommen ihre großen Herstellung gskosten. -Ue diese Eigenschaften der -""utorn,aten begriindendie Bedeutung,der mit Handanlage betriebenen einfachen Dreimessermaschinen. Die bekannten mit Handanlage betriebenen Dretimesserrnaschinen sind nun so eingerichtet, daß,der Stapel unter dem Ouermesser hindurch zwischen die Seitenmesser an den Rückenanschlag gelegt wird. Der fertig beschnittene Stapel wird in um-U -t. Diese Arbeits-"ekehrter Richtung ausgele, weise bedingt, daß der Stapel vor dem Elnlegen in die Nilaschine auf einer besonderen Platte aufgestoßen und dadurch geordnet wird, ehe er unter die, Preßplatte der Mkaschine gelangt. Ufiter dieser muß er so lange z# el
    mit den Händen Igehalten werden, b,s die
    Preßplatt-, mittels Fußhebels auf den Stapel
    gedrückt ist, so daß ein Verrutschen nicht
    mehr möglich ist. Erst dann kann die 'Ma-
    schine zum endgültigen
    #clineiden eingerückt werden. Diese Arl)cits-
    %#,eise ist anstrengend, umständlich und zeit-
    raubend. Vor allein ist die Gefahr von Un-
    fällen beiii Hindurcb-reifen unter clein Ouer-
    niesser gegeben.
    Der Zweck der Erfindung ist. diese -Nach-
    teile züi belieben. Das.gescliiebt durch cl,'e
    Anordnung eines, wie an sich bekannt, in
    bezug zum Quermesser auf der gleichen Seite
    wie die Seiteninesser und init
    längs verschiebbareni Rückenanschlag für den
    Stapel versebenen ortsfesten
    sowie einer -an den Anlegetisch ali,-,clilief)en-
    dUn selbsttätigen Vorrichtung für die Förde-
    rung des beschnittenen Stapels zum Auslege-
    t,sch, derart daß der beschnittene Stapel
    vom nachfolgenden zu he-schlielrIenden Stapel
    auf die Fördeivorrichtun- *-e-
    schoben w:rd und damit zur Ausla-e -elan-t.
    Inf(-)Ige dieser Atisbildun g der Dreiniesser-
    inaschine ist unfallsichere Bedienung ge-
    währleistet, da das Einlegen ödes Stapels
    außerhalb des erfolgt. Ein
    weiterer wicht,1-er Vorteil liegt darin, daß
    (He Arbeit erliehlich beschletiniggt und damit
    eine größere #Jengenleistung erzielt werden
    kann.
    Einen Rückenanschlag zum Vorschieben
    eines Papierstapcls zu benutzen, ist hei einer
    einfachen Otiermesserniaschine bekannt. Bei
    dieser bukannten 'Maschine wird von einem
    längeren Papierstapel ein Teilstapel nach
    dem anderen abgi#trennt. 1.11 welcher Rich-
    tun- die des Papierstapels er-
    fol"t, ist hierbei -rundsätzlich -leicli,-Ullti-,
    (la eine Orientierung in Hinblick auf Seiten-
    Inesser nicht erforderlich ist. Auch kommt
    es nicht in Frage. einzelne Papierstapel in
    den -,%lesserl),-re-cli zu bringen.
    Die gemäß der Erfindun- vorztisehende
    selbsttätige Vorrichtung für die Fi#rderung
    des beschnittenen Stapels zum Auslegetisch
    besteht vorteilhaft aus einer schiefen Ebene.
    Diese Usting ist besonders einfach.
    Bei einer bekannten Dreimesserrnaschine
    ist ebenfalls eine zur Auslage führende
    schiefe Ebene vorgesehen. Die bekannte
    Maschine ist jedoch im übrigen völlig ab-
    .cliend vom Erfindungsgeg;enstand einge-
    richtet. Das Anlegen der Stapel erfolgt
    nicht in der gleichen Richtung wie das Aas-
    e,
    legen. sondern der Arbeiter hat über die zum
    Auslegen dienende schiefe Ebene hinweg den
    Stapel anzulegen. Die von ihm einzuneli-
    iiieiide Stellung ist ungünstig, da ihm die
    beim Schneiden abfallenden Späne vor die
    fallen und sich dort anhauien. Er
    intifl) s:c11 1 auch weit nach vorn betigen, um
    den 'Stapel ordnungsgemäß auf einen nach
    rffien zu bewegenden Steinp#,1 auflegen und
    au s r.
    Miten zu können.
    Geni-iß der ErfinItin- s,L-,*.1-', der Anle-c-
    tisch zum Qu.-rinesser an. so daß bei
    iii-iii- einer schiefen Ebene zum Auslegen der
    Anlegetisch mit dieser schiefen Ebene eine
    Dachforin bild--t. Durch das Ansteigen des
    -\IIIegetisches wird das Ausrichten des Pa-
    pierstapels am Rückenaiischlag erheblich er-
    1,2,*clitert, da nämlich die Ge-,v#clits#virlz*un"
    rh#S Stapels zum bei z#
    'prägt.
    Ain Rückenanschlag ist eine Klemme zum
    Fustle-,-n des Stapels bis zu dessen Ein-
    j)rt2-,suii- durch die P.reßplatte vorgei#ehen.
    Dieses \ler'11-iiial :st an s-»ch Ini
    mit den Hauptinerkmalen des
    Erfin(lungs-c-,tistandes ist es jedoch insofern
    vnii B ' deutung, als durch das Festklenirnen
    rlu-s Stapels veri-welen wIrd, daß der in den
    einzubringende Stapel durch
    die DruckWirkUng atä den auszulegenden
    Stapel in Unordnun.- -erät, indem die einzel-
    nen Blätter sich am Rückenanschlag ver-
    scIlieben.
    Zweckmäßig weist der Anlegetisch einstell-
    bare Aiisclilä.-e auf, mit denen eine am
    Rücken-,inschlag schwenkbar g lagerte Klinke
    derart zusqmiiieiiwirlzt, daß der Stapel ab-
    satzweise zum Querinesser vorgeschohen
    werden kann. Atit diese Weise ist es mÖg-
    lich, chie Dreimesserinaschine zum vierseiti-
    Ilen Beschnitt und ansc'lileß-#nd zum mehr-
    fa(#II.,n Zerteilen von Heften und Papier-
    stapeln verwendbar züi machen. Die Seiten-
    nie.#ser werdt#n in diesem Falle entfernt, und
    es %V.rd nur mit dem Queritiesser geschnitten.
    la der beiliegenden Z-cichnung ist ein Bei-
    b andes dargestellt,
    spiol des Erfin-Iiiiigsgegens'
    und zwar zeigen:
    Abb. i eine Dreiniessermasehine mit ihrem
    Ha-tiptteil in -Seitenansicht,
    2 C-iI1C Draufsicht auf die Maschine
    u1111
    Abb. 3 in ähnlicher Weise wie Abb. i eine
    Seitenansicht, in der die Stapel in einer Lage
    eingezeichnet sind, d:e einem anderen Augen-
    blick im Arbeitsgang entspricht.
    Das Maschinengestell i trägt einen Tisch 2,
    auf dein verschlebbar ein Rückenanschlag 3
    vorgesehen ist. Die Anordnung ermöglicht
    es, die Stapel St beliebig weit zwischen den
    Seite.,iinessern 4 auf das Querinesser 5 zu
    vorzuseli;ebeii. 1 Zum Unterschied von bekann-
    ten Dreiniesserinaschinen mit 1-1.andaiilage
    erfolgt der Vorschub also wcht unter dem
    Otlermesser 5 hinrltireii zwischen die Seiten-
    niesser 4.
    Am Körper de#s Rückenanschlages 3 ist
    schwenkhar eine Klemme 3, gelagert, -die es ermöglicht, den eingelegter, Stapel St., der infolge der geneigten Lage des Tisches2 leMit geordnet werden kann, felstztikleminen. bie Klemmung wird während des Norz# schiebens des Rückenanschlages 3 und im weiteren so lange aufrechterhalten, bis sich d'e Preßplatte8 auf den Stapel gesetzt hat, wie es am Stapel St, zu erkennen ist. An den Anlegetisch schließt sich die Auslegeplatte 6 so an, daß ein genügend breiter Spalt für Aden Abfall der Späne vom Qu#ermesser 5 verbleibt. Sie ist im übrigen ge- neigt angeordnet, und zwar derart, daß ihre Oberfläche zusammen mit derjenigen des Anlegetisches2 eine Dachform bildet. Auf diese Weise erübrigen sich besondere Handhabungen zum Auslegen des gerade beschnittenen Stapels Sti. Es genügt,das Vo#rschieben des neuen Stapels St.- Sobald dieser dabei auf dien Stapel St, trifft, nimmt er ihn in Richtung auf #die Auslegeplatte 6 zu mit. Wenn der neue Stapel St# in seiner Endlage unter den SclineidemessQrn angekommen ist-. liegt der Stapel St, so weit auf dem Ableget;sch, daß er bi's an deren Anschlag infGIge #er Schwerewir'kung weitergleiten kann.
  • Wenn ein vierseitfiger Beschnitt vorgenorninen werden soll, werden die Seitenmesser 4 aus der Maschine entfernt, und es wird, mit dein Quermesser 5 gearbeitet. Es kann dann auch ein einfaches oder mehrfaches Zerteilen von Heften oder Stapeln vorgenommen -tverden. Für diesen Zweck erweisen sich Anschlägeg im Anlegetisch als vorteilhaft. Mit d".esen wirkt eine am Rückenanschlag 3 schwenkbar angebrachte Klinke io, #die von Hand gesteuert werden kann, zusammen. Infolge dieser Aushiidufig kann der Stapel absatzweise unter das Messer geschoben und in der verlangten Weise geschnitten bzw. zerteilt werden.
  • Ein Vorteil liegt bei der Maschine gemäß der Erfindung darin, daß die B7edien-ung bei sitzender Arbeitsstellung sehr bequem wird, da die- Notwendigkeit entfällt, die Preßplatte vor jedem Schnitt niederzutreten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Dreirnessermaschine zum dreiseitigen Beschnitt von Papierstapeln bei einer Einpressung init Handanlage, gekennzeichnet durch die Anordn-ung eines, wie an sich bekannt, in bezug zum Querinesser auf der lleichen Selte wie die Seiteninesser (4) liegenden und init längs verschiebbarem kückenanschlag (3) für den Stapel (St) versehenen ortsfesten Anlegeti#ches (2) sowie einer an den Anlegetisch anschließenden selbsttätigen Vorrichtung für die Förderung des beschnittenen Stapels zum Auslegetisch (6), derart, daß der beschnittene Stapel (St,) vom nachfolgenden 7-,1 beschneidenden Stapel (St.) auf die selbsttätige Fördervorrichtung geschoben wird und damit zur Auslage gelangt. lb zn 2. Dreirnessermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätige Fördervorrichtting, wie an sich be- kannt, aus einer schiefen Ebene besteht. 3. Dreimessermaschine nach Anspruch i oder 2 ' dadurch gekennzeichnet, daß der _AI.niegetisch zum Quermesser (5) ansteilt, so daß bei Anordnung einer schiefen Ebene als selbsttätige Fördervorrichtung der Anlegetisch (:2) mit der schiefen Ebene eine Dachform bildet. .4. Dreimessermaschine nachAnsprilchi oder Unteransprüchen, dadurch zeichnet, daß am Rückenanschlag (3), wie an sich bekannt, eme Klemme (30 zum Festlegen des Stapels (S't.) bis zu #dessen Einpressung durch die Preßplatte (8) vorgesehen ist. 5. Dreimesserma:schine nachAnspruchi oder Untera-nsprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlegetisch (2) einstellbare Anschläge (9) aufweist, mit denen eine am Rückenanschlag (3) schwenkbar gelagerte Klinke (io) -derart zusammenwirkt, daß der Stapel absatzweise zum Quennesser (5) vorgeschoben werden iz-a,nn.
DEJ65670D 1939-09-22 1939-09-22 Dreimessermaschine zum dreiseitigen Beschnitt von Papierstapeln bei einer Einpressung mit Handanlage Expired DE730663C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ65670D DE730663C (de) 1939-09-22 1939-09-22 Dreimessermaschine zum dreiseitigen Beschnitt von Papierstapeln bei einer Einpressung mit Handanlage
FR870119D FR870119A (fr) 1939-09-22 1941-02-17 Coupeuse pour rogner et diviser les piles de papier

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DEJ65670D Expired DE730663C (de) 1939-09-22 1939-09-22 Dreimessermaschine zum dreiseitigen Beschnitt von Papierstapeln bei einer Einpressung mit Handanlage

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE939084C (de) * 1953-01-30 1956-03-15 Karl Krause Ohg Dreimessermaschine zum dreiseitigen Beschnitt von Papier-, Pappe- od. dgl. Stapeln

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3520219A (en) * 1967-12-18 1970-07-14 Smithe Machine Co Inc F L Clamp

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE939084C (de) * 1953-01-30 1956-03-15 Karl Krause Ohg Dreimessermaschine zum dreiseitigen Beschnitt von Papier-, Pappe- od. dgl. Stapeln

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FR870119A (fr) 1942-03-03

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