DE729693C - Vorrichtung zum Vergleichen zweier nebeneinanderliegender Strecken - Google Patents

Vorrichtung zum Vergleichen zweier nebeneinanderliegender Strecken

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DE729693C
DE729693C DEB183936D DEB0183936D DE729693C DE 729693 C DE729693 C DE 729693C DE B183936 D DEB183936 D DE B183936D DE B0183936 D DEB0183936 D DE B0183936D DE 729693 C DE729693 C DE 729693C
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mirror
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lines
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DEB183936D
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Inventor
Franz Bopp
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B11/00Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques
    • G01B11/14Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques for measuring distance or clearance between spaced objects or spaced apertures

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Vergleichen zweier nebeneinanderliegender Strecken Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vergleichen zweier nebeneinanderliegender Strecken, die beispielsweise an Teilmaschinen benutzt wird, um den mit einer Teilung zu versehenden Maßstab nach einem Normalmaßstab einzustellen.
  • Nach einem von E. Abb e aufgestellten Grundsatz hat man früher die beiden zu vergleichenden Strecken hintereinander in einer Geraden angeordnet, um die Fehler möglichst Iclein zu halten, die dadurch entstehen, daß die bei der Vorrichtung zu verschiebenden Teile in ihren Führungen kleine Drehungen ausführen. Diese Anordnung führt jedoch zu einer Baulänge, die mindestens doppelt so groß ist wie die Länge der zu messenden Strecke. Um zu kürzeren Baulängen zu kommen, ist es erwünscht, die beiden Strecken nebeneinander anzuordnen. Dann sind jedoch besondere Kunstgrifte notwendig, um die bei einer unvermeidlichen kleinen Drehung der verschiebbaren Teile auftretenden Fehler zu vermeiden.
  • Bekannt ist eine Anordnung, bei der die beiden Strecken feststehen und die eine Strecke mit einem feststehenden Zielfernrohr anvisiert wird, vor das ein in Richtung der Strecken verschiebbares optisches System geschaltet ist. Mit dem verschiebbaren System fest verbunden ist ein Mikroskop, mit dem die andere Strecke anvisiert wird. Das verschiebbare System wird derart angeordnet, daß sein Brennpunkt auf der angesdinitteuen Strecke und sein einer Knotenpunkt auf der anderen Strecke liegt. Der Abstand der beiden Strecken ist Idabei gleich der Brennweite derjenigen Linse des optischen Systems, die der angeschnittenen Strecke zugewandt ist.
  • Mit dieser bekannten Einrichtung wird erreicht, daß eine Drehung des verschiebbaren Systems auf das Meßergebnis nur noch einen vernachlässigbar kleinen Einfluß hat. Diese Anordnung läßt sich für eine Vorrichtung, bei der zwei Strecken verglichen werden sollen, anwenden. Für Teilmaschinen dagegen ist die Anordnung schlecht brauchbar, da man mit dem verschiebbaren Teil zusammen auch das Teilwerkzeug verschieben müßte, wodurch das verschiebbare System zu umfangreicl werden würde.
  • Auch eine kinematische Umkehrung dieser bekannten Anordnung bringt einen Nachteil mit sich. Denn sie hätte zur Folge, daß man das Zielfernrohr mitverschieben und der Beobachter während der Älessung seinen Standort dauernd wechseln müßte.
  • Dieser Nachteil tritt nicht ein, wenn man nach einem weiteren bekannten Vorschlage das Zielfernrohr durch einen Kollimator ersetzt, der auf der anzuschneidenden Strecke abgeiNildet wird. Dadurch wird jedoch die Einrichtung für ein-en l)esonders wichtigen Anwendungsfall, nämlich für die Verbindung mit einer Teilmaschine, nur schlecht brauchbar, wenn es sich um die Herstellung sehr genauer Teilungen handelt. Denn die mit einem Ziel fern rohr erzielhare hohe Genauigkeit kann von einem Kollimator nicht erreichlwerden.
  • Die beiden vorstehend genannten bekannten Einrichtungen sind überdies im Aufbau nicht einfach. Sie bestehen aus zwei getrennten optischen Systemen. die gegeneinander beweglich sin.l und hohe Anforderungen an die optische Ausrichtung stellen. Auf Teilmaschinen lassen sie sich vielfach nachträglich nicht unterbringen.
  • Eine dritte bekannte Einrichtung, die nach dem gleichen optischen Grundsatz gestaltet ist, ermöglicht es. mit feststehenden ENeohachtungsgeräten. also mit unveränderlichem Standort des Beobachters, und ohne Rollimator, also auch mit höherer Genauigkeit zu arbeiten. Dies wird durch einen größeren optischen Aufwand erreicht, der einer Verdoppelung des optischen Svstems gleichkommt. Die Einrichtung ist daher im Aufbau noch verwickelter, stellt noch höhere Anfordermigen an die sorgfältige Ausrichtung beim Aufbau und erfordert-noch mehr Raum.
  • Die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung geht gleichfalls davon aus, daß ein Punkt der einen Strecke und ein fester Punkt mit Hilfe eines optischen Systems aufeinander abgebildet werden, das aus zwei Sammellinsen, zwischen denen die abbildenden Strahlen parallel verlaufen, und einer oder mehreren Spiegelflächen besteht. Sie unterscheidet sich von den bekannten Einrichtungen dadurch, daß die zu vergleichenden Strecken gegenüber dem abbildenden System in ihrer Längsrichtung verschiebbar angeordnet und mit einem Spiegel verbunden sind, der bei einer Drehung um einen kleinen Winkel das Parallelstrahlenbündel um einen doppelt so großen Winkel ablenkt, und daß der Abstand der beiden Strecken doppelt so groß ist wie die Brennweite derjenigen Linse, die der angeschnittenen Strecke zugewandt ist, wobei die Zahl der Reflexionen zwischen dem mit den Strecken fest verbundenen Spiegel und der angeschnittenen Strecke in an sich bekannter Weise gerade oder ungerade ist, je nachdem ob die andere Strecke und das abbildende optische System auf der gleichen oder auf verschiedenen Seiten der angeschnittenen Strecke liegen.
  • Die so beschriebene Einrichtung wirkt wie folgt: Dreht sich das aus den beiden Strecken und dem Spiegel bestehende System etwa infolge einer Ungenauigkeit der Führung um eine Achse, die auf der Ebene der beiden Streklumen senkrecht steht und, wie vorerst augenormen sei, durch die nicht angeschnittene Strecke hindurchgeht, so verschiebt sich ein gegenüberliegender Punkt auf der angeschnittenen Strecke um einen kleinen Betrag.
  • Cm den gleichen Betrag verschiebt sich itlfolge der Ablenkung des Parallelstrahlenbündels der Bildpunkt auf der angeschnittenen Strecke, so daß der Fehler ausgeglichen wird.
  • Geht die Achse aber durch einen andere Punkt, so läßt sich die Drehung darstellen durch eine Drehung um die genannte Achse und eine Parallelverschiebung, die auf die Messung keinen Einfluß hat.
  • Die Erfindung beruht mithin auf einem anderen optischen Prinzip als die eingangs genannten. vorbekannten Einrichtungen. Denn während die bekannten Einrichtungen so getroffen sind, daß der Fehler von vornherein keinen Einfluß hat, beruht die Erfindung auf einer regelrechten Kompensierung des Feh lers. Die Erfindung zeigt daher einen neuen Weg zur Lösung der Aufgabe, zwei nebeneinanderliegende Strecken miteinander zu vergleichen.
  • Außerdem ist die danach gebaute Vorrichtun g dem Bekannten auch technisch überlegen.
  • Denn sie ermöglicht es, mit einem optischer System, das, abgesehen von einem einfacher Spiegel, eine geschlossene Einheit bildet un-1 sich durch große Einfachheit auszeichnet, mit unveränderlichem Standort des Beobachters und, sofern es sich um eine Teilmaschine handelt. mit ruhendem Teilwerkzeug zu arbeiten. Die Einrichtung ist daher in der Her stellung billig und läßt sich ohne große Älühe aufbauen.
  • In der bevorzugten Form werden die bei den Strecken und der Spiegel gemeinsam auf einem in Richtung der Strecken gegenüber dem feststehenden optischen System verschiebbaren Schlitten angeordnet. Dadurch ist auch der nachträgliche Einbau in vorhandene Teilmaschinen leicht möglich, weil es keine Schwierigkeiten macht. mit dem -verschiebbaren Teil der Alaschine einen einfachen Spiegel zu verbinden.
  • Der feste Punkt liegt zweckmäßig auf dem Okularmikrometer eines Fernrohrs, auf das ein Punkt der Strecke durch das optische System abgebildet wird. Diese Anordnung wird zwar auch von den vorbekannten Einrichtungen verwendet, erfordert aber dort entweder einen Verzicht auf die Unveränderlichkeit des Beobachterstandortes oder besonderen Aufwand an optischen Mitteln.
  • Schließlich sei noch darauf hingewiesen, daß der Einfluß, den die Zahl der spiegeln den Flächen hat, auch bei den bekannten Einrichtun gen schon erkannt worden war.
  • In einer zweckmäßigen Ausführung der Erfindung geht das Parallelstrahlenbündel durch einen halbdurchlässigen Spiegel hindurch, der mit dem Linsensystem fest verbunden ist, und trifft auf den mit den Stnekken verbundenen Spiegel, von dem es um annähernd 180° zurückgeworfen wird. Es gelangt dann erneut auf den halbdurchlässigen Spiegel, der es senkrecht auf die anzuschneidende Strecke rellektiert. Die zweite Linse vereinigt die Strahlen auf der Strecke in einem Punkt.
  • Unter Umständen muß, abweichend von dem Vorstehenden, die Zahl der Reflexionen erhöht werden. Denn man muß stets darauf achten, daß die Kompensation das richtige Vorzeichen hat und nicht etwa der Fehler verdoppelt wird. Dabei sind zwei Fälle zu unterscheilden. Wenn, von der angeschnittenen Strecke aus gesehen, die zweite Strecke und das optische System auf derselben Seite liegen, so erhält man das richtige Vorzeichen der Kompensation, wenn das Strahlenbündel zwischen dem mit den beiden Strecken verbundenen Spiegel und der angeschnittenen Strecke z veimal reflektieft wird bzw. wenn die Zahl der Reflexionen gerade ist. Liegen dagegen das optische System und die zweite Strecke auf verschiedenen Seiten der angeschnittenen Strecke, so erhält man das richtige Vorzeichen, wenn das Strahlenbündel nur einmal reflektiert wird bzw. wenn die Zahl der Reflexionen ungerade ist.
  • Die Zeichnung stellt einige Ausführungsbeispiele dar.
  • Abb. I und 2 zeigen in vereinfachter Anordnung die grundsätzliche Wirkungsweise der Vorrichtung.
  • Abb. 3 und 4 zeigen schematisch in etwas ausführlicherer Darstellung zwei Ausführungsbeispiele.
  • Die Anordnung nach Abb. I besteht aus einem feststehenden optischen System 5, 6, 7, 8 und einem gegenüber dem optischen System längs verschiebbaren Schlitten 1, auf dem ein Normalmaßstab 2 und die zu vergleichende Strecke 3 angeordnet sind. Außerdem träge der Schlitten einen Spiegel 4. Das feststehende optische System besteht aus einer Sammellinse 5, einem halbdurchlässigen Spiegel 8, einem zweiten Spiegel 7 mid einer Sammellinse 6. Die feststehenden Teile sind durch Schraffur gekennzeichnet.
  • Im Brennpunkt 10 der Linse 5 befindet sich beispielsweise der Spalt eines Kollimators.
  • Die vom Punkt 10 ausgehenden Strahlen werden durch die Linse 5 parallel gemacht, gehen durch den halbdurchlässigen Spiegel 8 und treffen auf den Spiegel 4. Dort werden sie zurückgeworfen, werden durch den halbdurchlässigen Spiegel 8 und den Spiegel 7 reflektiert und durch die Linse 6 gesammelt. Sie vereimgen sich in Punkt II, der auf dem Normalmaßstab liegt. Der Abstand zwischen der Linse 6 und dem Norma!maßstab 2 ist also gleich der Brennweite f der Linse 6. Der Abstand zwischen den beiden Strecken 2 und 3 muß gleich 2t sein. Die Strecke 3 kann ein zu prüfender Maßstab sein, der durch ein Mikroskop beobachtet wird, oder ein Stab, auf dem eine Teilung hergestellt werden soll. Das Teilwerkzeug oder das Mikroskop sind in der Zeichnung mit 16 bezeichnet.
  • Bei der Bewegung des Schlittens I ist es unvermeidlich, daß dieser kleine Drehungen ausführt. Dabei haben Drehungen um Achsen, die in der Ebene der beiden Strecken liegen, offenbar keinen Einfluß auf die Messung. Eine Drehung um eine auf dieser Ebene senkrechte Achse läßt sich stets als Drehung um eine Achse, die durch einen Punkt der Strecke 3 geht, und eine zusätzliche Parallelverschiebung auffassen. Die Parallelverschiebung hat auf das Meßergebnis keinen Einfluß. Infolge der Drehung verschiebt sich der Punkt 11 auf dem Maßstab 2 um die kleine Strecke 2#f##, wenn # der Drehwinkel ist. Da der Spiegel 4 sich gleichzeitig um den Winkel r dreht, wird das Parallelstrahienbündel um den Winlcel 2 f abgelenkt. Dadurch wird auch der Bildpunkt um den gleichen Betrag 2J <f verschoben. Das Bild des Kollimatorspaltes trifft also wieder auf die richtige Stelle des Maßstabes 2.
  • Während bei der Anordnung nach Abb. 1 das optische System und die Strecke 3 auf der gleichen Seite des Maßstabes 2 liegen, liegt bei der Anordnung nach Abb. 2 das optische System auf der entgegengesetzten Seite.
  • Statt der beiden Spiegel 7 und 8 kommt man hier mit einem einzigen halbdurchlässigen Spiegel 8 aus. Würde man in Abb. 1 nur einen einzigen Spiegel -erwenden, so würde der Bildpunkt bei einer kleinen Drehung des Schlittens gerade nach der entgegengesetzten Seite wie der Xormalmaßstab verschoben werden. Die Wirkungsweise ist im übrigen die gleiche wie in Abb. I.
  • Abb. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel, das grundsätzlich nach Abb. 1 aufgebaut ist.
  • Statt ldes zweiten Spiegels 7 ist hier ein Prisma 12 angeordnet, in dem die Strahlen reflektiert werden. Als Beispiel ist ein Kollimator 12 dargestellt, in dessen Spalt der Punkt 10 liegt.
  • Abb. 4 ist ein Ausführungsbeispiel der in Abb. 2 grundsätzlich gezeigten Anordnung.
  • In dieser Ausführungsform wird von dem umgekehrten Strahlengang Gebrauch gemacht.
  • Der Punkt II auf dem Maßstab 2 wird durch das optische System auf ein Okularmikrometer 14 abgebildet, das durch eine Okularlinse 15 beobachtet wird. Die Linse 5 und die Okularlinse 15 bilden ein Fernrohr. Unter Umständen kann es erwünscht sein, daß die Beobachtungsrichtung gegenüber der in Abb 2 dargestellten Anordnung um 90° gedreht ist. Das kann ahne weiteres durch einen weiteren Spiegel 13 (Abb. 4) erreicht werden. Wichtig für die richtige Wirkungsweise der Vorrichtung ist nur die Zahl der Reflexionen des Strahlenbündels zwischen dem Spiegel 4 und dem angeschnittenen Maßstab 2.

Claims (3)

  1. PATENTANSPR ÜCHE: I. Vorrichtung zum Vergleichen zweier parallel nebeneinander verlaufender Strekken mit Vermeidung des bei einer Drehung der verschiebbaren Teile auftretenden Fehlers, bei der ein Punkt der einen Strecke und ein fester Punkt mit Hilfe eines optischen Systems aufeinander a1)-gebildet werden, das aus zwei Sammellinsen, zwischen denen die abbildenden Strahlen parallel verlaufen, und einer oder mehreren Spiegelflächen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die zu vergleichenden Strecken (2 und 3) gegenüber dem ahbildenden System in ihrer Längsrichtung verschiebbar angeordnet und mit einem Spiegel t) verbunden sind, der bei einer Drehung um einen kleinen Winkel das Parallelstrahlenbündel um einen doppelt so großen Winkel ablenkt, und daß der Abstand der beiden Strecken (2 und 3) doppelt so groß ist wie die Brennweite derjenigen Linse (6), die der angeschnittenen Strecke (2) zugewandt ist, wobei die Zahl der Reflexionen zwischen dem mit den Strecken (2 und 3) fest verbundenen Spiegel (4) und der angeschnittenen Strecke (2) in an sich bekannter Weise gerade oder ungerade ist, je nachdem ob die andere Strecke (3) und das abbildende optische System auf der gleichen oder auf verschiedenen Seiten der angeschnittenen Strecke (2) liegen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet. daß die Strecken (2 und 3) und der Spiegel (4) gemeinsam auf einem gegenüber dem feststehenden optischen System in Richtung der Strecken verschiebbaren Schlitten (1) angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet. daß der feste Punkt (10) auf dem Okularmikrometer (14) eines Kernrohres (5, Ij) liegt. auf das ein Punkt (II) der Strecke (2) durch das optische System abgebildet wird.
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