DE728935C - Sitzliegemoebel - Google Patents

Sitzliegemoebel

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DE728935C
DE728935C DEI65297D DEI0065297D DE728935C DE 728935 C DE728935 C DE 728935C DE I65297 D DEI65297 D DE I65297D DE I0065297 D DEI0065297 D DE I0065297D DE 728935 C DE728935 C DE 728935C
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DE
Germany
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furniture
backrest
seat
frame
hinged
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Expired
Application number
DEI65297D
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English (en)
Inventor
Luigi Invernizzi
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/16Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest
    • A47C17/20Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest thereby uncovering one or more auxiliary parts previously hidden
    • A47C17/207Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest thereby uncovering one or more auxiliary parts previously hidden with seat cushion consisting of multiple superposed parts, at least one lower hidden part being used to form part of the bed surface

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Special Chairs (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

  • Sitzliegemöbel Die Erfindung bezieht sich auf ein Sitzliegemöbel aus einem feststehenden mittleren Gestellteil. daran vorn angelenktern Sitz- bzw. Beinauflageteil und daran hinten angelenkteni Rückenlehnen- bzw. Kopfteil. bei dem zuni gleichzeitigen Beivegen der beiden angelenkte'n Gestellteile in jedem Seiteliteil des Möbel--estelles der Rückenlehnenliolm mit dem Sitzrahmen durch ein Gestinge gelenkig verbunden ist. wodurch beim Umklappen des Sitzteiles auch die Rückenlehne geschwenkt wird.
  • Bei einem bekannten Sitzliegemöbel dieser Art kann der Sitzteil durch Umklappen um etwa i,#o' mit den Arnilehnen auf den Boden gesetzt und damit auch die mit ihm gelenkartig verbundene Rückenlehne selbsttätig in eine rückwärts gerichtete Schräglage gebracht I werden. Hierdurch wird auch eine im Untere "estell in zusammen, (1 - geklappter Lage unter-KT gebrachte. an ihren Enden mit Sitzteit und Rückenlehne verbundene Dralitmatratze in die als Bettboden nötige Strecklage übergeführt. Die Schräglage der Rückfenlehne ist aber nicht verstellbar.
  • Durch die Erfindun- soll nun ein Sitzlie-emöbel geschaffen werden, bei dein die Neigung der RückenIeline bei, Bedarf . geändert werden kann und bei dem der Benutzer diese Handhabung ohne Verlassen des Liegemöbels vornehmen kann.
  • Die Erfindung ist in der Hauptsache darin zu erblicken, daß das Schwenkgestänge aus einer die Rückenlehne mit dem Sitzrahmen unmittelbar verbindenden Kupplungsstange besteht, deren am Sitzrahmenholin angreifendes Ende als Ein- und Feststell-lied für den Kopfteil in mehreren Gebrauchslagen beim Bettgebratich des Möbels ausgebildet ist.
  • Das Sperrglied der E-upplungsstange ist mit einer in eillein, Langloch angeordneten Sperrzahnreihe versehen, in die ein am Sitzrahinenholm fester, zylindrischer, einerseits abgeflachter. -mit. dieser ebenen Fläche beim Bettgebrauch des Möbeis an der wirksamen Fläche der Sperrzährie liegender Bolzen eingreift.
  • Schließlich ist als weiteres Ausfährungsbeispiel für die Sperriiiittel noch darin ein Merkmal der E, rfindung' zu seheii, daß, am oberen Rande des Langloches des Sperrgliedes und senkrecht zur Ebene des Sperrgliedes eine Zahnreilie angeordnet ist, in deren Zahnlücken-ein Ansatz eines am Sitzrahinenholin festen- Bo]7eiis eingreift, auf dessen Schaft eine auf das Sperrglied drückende Feder an-;reordtiet ist.
  • ~ Der Erfindungsgegenstand bietet den Vorteil. daß das Sesselbett nicht nur eine bestimmte gleichbleibende Liegelage einnimmt, sondern daß der Kopfteil je nach Wunsch des Benutzers in seiner Schräglage einstellbar ist und daß diese Einstellung auch noch ohne Verlassen des Liegemöbels vorgenommen werden kann.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen: Fig. i das vollständige-Sitzmöbel mit auf--elegter Polsterung schaubildlich.
  • Fig. 2 das Sitzmöbel in Seitenansicht nach Abnahme der Polsterung.
  • Fil 3 das Möbel als .Liegemöbel, Fig. 4. und 5 zwei verschiedene Ausführungsformen des I?iii- und Feststellungsgliedes in ?e einer Seitenansicht.
  • Fig. 6 eine Draufsicht zu Fig. 5.
  • Das Möbel besteht aus einem mittleren Gestellteil A, einem Sitz- bzw. Beinauflageteil B, der mittels Bolzen'io oder io° an den Gestellteil _-I angelenkt ist. und einer Rückenlehne C, die durch Gelenkbolzen i i mit dein Gestellteil _-1 verbunden ist. Auf dieseln Gestell ruht ein als Matratze dienendes Auflagepolster D.
  • Die Rückenlehnenholme sind über die Gelenke i i hinaus nach unten zu Armen 12 verlängert. welche sich an je einem Anschlag 13, ,in je einem Längsseitenholin 14 des mittleren Gestellteiles A legen, sobald die Rückenlehne C die waagerechte Lage cinniinnit. Ibn je einem Ende der Verlängerungen 12 ist je ein Ende einer Kupplungsstange 15 angelenkt. Das andere Ende 16 der Stange 15 weist ein Langloch 17 auf, deren obereLängswandung nach der Fig..I mit Sperrzahnlücken IS versehen ist. In diese legen sich bei i 20 einseitig abgeflachte zylindrische Bolzen icg, die fest mit den Längsseitenholmen 21 des j Sitz- hzw. Beinauflageteiles B verbunden sind.
  • Die Ausfiihrungsforin der Sperrmittel nach den Fig. 5 und 6 sieht an den Enden 16a der Kupplungsstange 15a über dein Langloch 171' eine Reihe von -Vorsprüngen 1817 vor, welche finit einem Ansatz 25 am Bolzen iga ortsfest am Sitzrahnienholm 21" zusammenarbeiten. Durch die Feder 26 Nrerden der :\iisatz 25 und die Zahnreihe ISa in Eingriff gehalten.
  • Beim -Umklappen des Gestellteiles B auf den Fußloden zur Bettbereitung nehmen die Bolzen 19 oder i917 nach kurzem Leerlauf ini Langloch 17 ()der 17a die Stangen 15 oder 15" mit. und die lZückenlehne wird nach hinten in die waagerechte Lage geschwenkt. In der Gegenrichtung geben die sich mit den Sperrflächen gegen die Sperrzähne stemmenden Bolzen i9 bei derAusführungsform des Sperrgliedes nach der Fig.4 erst beim Anheben, nach der Fig. 5 beim Auswärtsdrücken der Kupplungsstangen 15 izw. i5a diese frei.
  • Die Längsseitenholnie 2 r, 14 und 22 weisen Mittel für die Befestigung der federnden, die Auflagepolster tragenden Bettbodenflächen irgendwelcher bekannter Art auf.
  • Das Gestell des Sitzliegemöbels kann aus Metallrohr oder aus geradem oder gebogenem Holz gebildet sein, es kann auch aus bewehrteni Kunstharz bestehen.

Claims (3)

  1. PATEN TAN srlzi'cliL: i. Sitzliegemöbel aus einem feststehen-.den mittleren Gestellteil, daran vorn angelenktein Sitz bzw. Beinauflage teil und daran hinten angelenktem Rückenlehnen-bzw.Kopfteil, bei dem zum gleichzeitigen. 13e,#%-egen der beiden angelenkten Gestenteile in jedem Seitenteil des Möbelgestelles der Rückenlehnenholm mit dem Sitzrahmen durch ein Gestänge gelenkig reg-Bunden ist, wodurch heim Uniklappen des Sitzteiles auch die Rückenlehne ge-#;ch«-enkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkgestänge aus einer die Rückenlehne (C) mit dem Sitzrahmen (B) unmittelbar verbindenden Kupplungsstange (15) besteht, deren am Sitzrahinenl1olm (21) angreifendes Ende (16) als Ein-und Feststellglied für den Kopfteil in mehreren Gebrauchslagen beim 'Bettgebrauch des Möbels ausgebildet ist.
  2. 2. Sitzliegemöbel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (16) der Kupplungsstange (15) mit einer in einem Langloch (17) angeordneten Sperrzalinreilie (IS) versehen ist, in die ein am Sitzrahmen fester, zylindrischer, einerseits abgeflachter, mit dieser ebenen Fläche (2o) beim .Bettgebrauch des Möbels an der wirksamen Fläche der Sperrzähne liegender Bolzen (i9) eingreift.
  3. 3. Sitzliegemöbel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Rande des Langloches (1.71') des Sperrgliedes (16'1) und senkrecht zur Ebene des Sperrgliedes (16a) eine Zahnreibe (1S°) angeordnet ist, in deren 7ahnlücken ein Ansatz (25) eines am Sitzrahmen festen Bolzens (r9(1) eingreift, auf dessen Schaft eine auf (las Sperrglied (16@') drückende Feder (z6) angeordnet ist.
DEI65297D 1938-08-06 1939-07-30 Sitzliegemoebel Expired DE728935C (de)

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IT540204X 1938-08-06

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DEI65297D Expired DE728935C (de) 1938-08-06 1939-07-30 Sitzliegemoebel

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CH (1) CH211631A (de)
DE (1) DE728935C (de)
FR (1) FR858559A (de)
GB (1) GB540204A (de)

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GB540204A (en) 1941-10-09
CH211631A (it) 1940-10-15
FR858559A (fr) 1940-11-28

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