DE727263C - Flugzeug-Lafette fuer ein oder mehrere Maschinengewehre - Google Patents

Flugzeug-Lafette fuer ein oder mehrere Maschinengewehre

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DE727263C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D7/00Arrangement of military equipment, e.g. armaments, armament accessories or military shielding, in aircraft; Adaptations of armament mountings for aircraft
    • B64D7/02Arrangement of military equipment, e.g. armaments, armament accessories or military shielding, in aircraft; Adaptations of armament mountings for aircraft the armaments being firearms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Flugzeug-Lafette für ein oder mehrere Maschinengewehre Flugzeuglafetten für ein oder mehrere Maschinengewehre sind in verschiedenen Ausführungsformen bekanntgeworden, ohne daß, die bisher bekannten Konstruktionen vollkommen befriedigten.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Flugzeuglafette zu schaffen, die es ermöglicht, mit dem oder den Maschinengewehren dem Ziel in waagerechter und senkrechter Richtung innerhalb der in der Praxis gegebenen Grenzen frei folgen zu können, ohne den schweren Pivotkranz bewegen zu müssen, der im allgemeinen auch besonders arretiert ist. Ferner soll das sog. Bocken .der Maschinengewehre vermieden werden, und bei Verwendung von mehreren Maschinengewehren soll die Lagerung so sein, daß mit jedem Gewehr mit derselben Treffsicherheit geschossen werden kann wie bei der Verwendung eines einzelnen Gewehrs. Schließlich soll es auch möglich sein, bei Schrägstehen der Lagerung, z. B. bei Schräglage des Flugzeuges, diese trotzdem in die jeweils schießtechnisch richtige Lage zu bringen.
  • Die bisher bekannten Flugzeuglafetten genügen zwar teilweise einem Teil der vorstehend erläuterten Bedingungen, keine dieser Lafetten erfüllt aber sämtliche Bedingungen.
  • Ist bei den bekannten Ausführungen (Zwillingsgewehren) für eine befriedigende Lagerung der Waffen Sorge getragen, dann fehlt die genügende Bewegungsmöglichkeit. Ist es dagegen möglich, mit den Waffen dem Ziel zu folgen, dann ist nur eine Lagerung vorhanden, bei der, bedingt durch den Hebelarm, der zwischen dem Drehpunkt der Waffen und ihren Seelenachsen vorhanden ist, bei Gebrauch nur einer Waffe ein Bocken derselben auftritt, so daß ein einigermaßen treffsicheres Schießen bei Ausfall eines Gewehres unmöglich wird.
  • Gemäß der Erfindung werden nun sämtliche aufgestellten Forderungen dadurch erfüllt, daß die Aufnahme der Gewehre an mehreren Stellen eines auf dem Pivotkranz durch an sich bekannte Auslegearme schwenkbar angeordneten Drehkranzes erfolgt, welcher unabhängig von dem Pivotkranz um seine waagerechte Lagerachse schwenkbar und -um den Mittelpunkt seiner Ebene drehbar gelagert ist derart, daß die Seelenachsen der auf ihm befestigten Waffen mit der Lagerung des Drehkranzes in einer Ebene liegen.
  • Bei einer derartigen Lafette ist es möglich, mit der Waffe dem Ziel in der waagerechten Richtung durch Drehen des Drehkranzes um seinen Mittelpunkt und in der senkrechten Richtung durch Drehen des Drehkranzes um seine waagerechte Lagerache zu folgen, beide Bewegungen erfolgen innerhalb der in der Praxis gegebenen Grenzen in beiden Richtungen unabhängig von dem Pivotkranz. Falls eine über die normale Schwenkung der Waffen hinausgehende Schwenkung in einer Richtung in Frage kommt, kann diese um jeden gewünschten Winkelgrad mit Hilfe des Pivotkranzes oder der Auslegearme erfolgen. Durch die Verwendung eines Drehkranzes, welcher die Aufnahme der Waffen an mehreren Stellen gestattet, ist es auch möglich, mehrere Gewehre einwandfrei zu lagern. Zweckmäßig ordnet man mehrere Gewehre gestaffelt auf dein Drehkranz an, so daß ihre seitlich herausragenden Magazine hintereinander lagern und dadurch der Platzbedarf in der Breitenrichtung herabgesetzt wird. Da die Seelenachsen vier Waffen und die Lagerung des Drehkranzes in einer Ebene liegen, ist auch kein Hebelarm mehr vorhanden, der zu einem Bocken der Waffen führen kann.
  • An Hand der beiliegenden Zeichnungen soll die Erfindung näher erläutert werden.
  • Abb. i bis 3 zeigen eine Lafette nach der Erfindung in Seitenansicht mit verschiedenen Stellungen der Waffe, und zwar ist diese in Abb. i nahezu waagerecht gerichtet, während sie in Abb.2 senkrecht nach unten und in Abb. 3 senkrecht nach oben weist.
  • Abb.4 ist eine Draufsicht auf die Lafette nach Abb. i.
  • Abb. 5 ist eine der Abb. 4. entsprechende Darstellung, bei der der Drehkranz um seine eigene Achse verschwenkt ist.
  • Abb. 6 ist :eine Teildarstellung in etwas vergrößertem Maßstabe, welche die Lagerung des Drehkranzes am Pivotkranz zeigt und als teilweiser Schnitt in Richtung der Linie A-B der Abb. 7 ausgeführt ist.
  • Abb.7 ist ein teilweiser Schnitt in Richtung der Linie C-D der Abb. 6.
  • Abb. 8 ist eine Seitenansicht in Richtung der Linie E der Abb. 6 der schwenkbaren Lagerung des Drehkranzes im Pivotkranz.
  • Abb. g ist ein Schnitt in Richtung der Linie F-G der Ab. 7 in noch stärker vergrößertem Maßstabe.
  • Abb. io ist eine der Abb. 6 entsprechende Darstellung, bei welcher der Drehkranz fortfällt und die nur ein Maschinengewehr tragende Brücke unmittelbar im Pivotkranz gelagert ist.
  • Abb. i i zeigt die Mittel zur Verschwenkung der Waffe um ihre Seelenachse bei Verkanten des Pivotkranzes.
  • Abb. 12 ist ein Schnitt in Richtung der Linie H-1 der Abb. 5 in vergrößertem Maßstabe.
  • Auf den beweglichen Teil a eines Pivotkranzes normaler Bauart ist ein dem Pivotkranz der Form nach angepaßtes Bodenblech b aufgesetzt, welches den Drehkranz sowie alle zu ihm gehörigen Teile trägt. Das Bodenblech b macht somit alle Bewegungen des drehbaren Pivotkranzteiles a mit.
  • Das Bodenblech trägt die die Lager des Drehkranzes aufnehmenden Innenscheiben c und Außenscheiben d, welche durch Winkeleisen c starr mit dein Bodenblech b befestigt sind. Die Scheiben c und d sind in doppelter Anzahl vorhanden und bilden zwei Lager für die Aufnahmen des Bodenbleches. Sie sind, wie aus Abb.8 hervorgeht, segmentförmig. Die Innenscheiben sind mit Rasten an ihrem Umfang versehen, in welche an schwenkbaren Auslegern g sitzende Hebel eingreifen können. Die Ausleger g sind durch eine Welle f starr miteinander verbunden. Diese trägt noch vorgespannte Drehfedern i, die bei 7k an den Innenscheiben c fest verankert sind und welche die Aufgabe haben, die Ausleger g sowie die an diesen befestigten Teile in ihre Ausgangsstellung entgegen der .Schwerkraft zurückzuführen, d. h. von der Stellung nach Abb. 2 in die nach Abb. i.
  • Die Ausleger g sind doppelarmig und an ihrem oberen Ende durch Buchsen i verbunden, in welche Wellenstümpfe zfi fest eingeschraubt sind. Auf den nach innen herausstellenden Enden dieser Wellenstümpfe m sind Lagerbuchsen n frei drehbar, an denen, durch Hängebleche verbunden, der feststehende Teil o des Drehkranzes befestigt ist.
  • Durch Verschwenkung der Ausleger g um die Achse der Welle f kann also der Drehkranz ebenfalls verschwenkt werden und dabei alle Winkellagen zum Pivotkranz zwischen den Abb. 2 und 3 einnehmen.
  • Der feststehende Teil o des Drehkranzes besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem zu einem Kreise gebogenen Rohr. Er kann jedoch auch aus einem beliebigen Profileisen, z. B. einem U-Eisen oder einem T-Eisen, bestehen, das kreisförmig gebogen ist. Im Innern des festen Drehkranzteiles o ist der drehbare Teil gelagert. Dieser setzt sich aus zwei kreisförmig gebogenen Flacheisen p zusaminen, die durch Abstandsbolzen q miteinander verbunden sind. Zwischen den Flacheisen sind kegelige Walzen r paarweise angebracht, dergestalt, daß ihre Schrä4ächen gegeneinander gerichtet sind und an den Wandungen des festen Drehkranzteiles o tangential anliegen (,1bb. 12). Derartige Abstandsbolzen sind auf dem gesamten Durchmesser der beiden Flacheisen p verteilt und ermöglichen es, daß sich der auf diese Weise entstehende Innenkreis s frei in dem Außenkreis o drehen läßt.
  • In der Zeichnung trägt der Außenkreis noch die Handgriffe t, welche die Verschwenkung des Drehkranzes um seine Lagerung im Pivotkranz zur Einstellung der Schußhöhe ermöglichen. Diese Handgriffe können aber auch am beweglichen Innenkreis s angebracht sein.
  • Auf dein Innenkreis s sind in zwei Brücken ic zwei Maschinengewehre gestaffelt in Lagernv untergebracht. Statt der beiden Maschinengewehre kann auch eines in der Mitte der Brücken gelagert sein.
  • Die Waffen sind in den Lagern um ihre Seelenachsen schwenkbar und erhalten feste Ansätzew (Abb. ii). Diese Ansätze u, sind mit dem am Drehkranz angebrachten Abzugsgriff x, der in Pfeilrichtung y-y schwenkbar ist, über Verbindungsstangen z verbunden. Wenn der Drehkranz sich schief stellt, so wird der Abzugsgriff x so bewegt, daß über die Verbindungsstangen x die Waffen um ihre Seelenachsen geschwenkt werden und ihre Richtkreise wieder in die normale Stellung gelangen, wie in Abb. ii dargestellt. Dadurch ist die Möglichkeit geschaffen, auch bei schräg stehendem Drehkranz die Waffen in die jeweils schießtechnisch richtige Lage zu bringen.
  • Der Abzugsgriff x enthält auch einen Abzug, von dem aus die an den Waffen angebrachten Abzüge durch Bowdenzüge betätigt werden.
  • Durch die vorstehend beschriebenen Mittel sind die Waffen sowohl um die Wellenstümpfe rn als auch um den Außenkreis des Drehkranzes schwenkbar. Die hierfür erforderliche Drehung des Innenkreises im Außenkreis geschieht durch einfaches Erfassen an einem dafür geeigneten Teil, z. B. des Abzugsgriffes.
  • Die Seelenachsen der Waffen liegen in einer Ebene mit den Wellenstümpfen m-m. Ein sogenanntes Bocken ist dadurch verhindert.
  • Soll geschossen werden, so erfaßt der Schütze mit einer Hand den Außenkreis o an einem der Handgriffe t, um die Drehkranzlafette für die Höhenverstellung um die Wellenstümpfe m verschwenken zu können. Mit der anderen Hand erfaßt er den mit dem Innenkreis verbundenen Abzugsgriff x und regelt damit die Feuerfolge, die Seitenrichtung und die bei Schrägstellung des Drehkranzes gegebenenfalls notwendige Verschwenkung der Waffen um die Seelenachsen.
  • Wenn steil nach oben oder steil nach unten geschossen werden soll, wie in Abb.2 und 3 wiedergegeben, so genügt die Verschwenkung des Drehkranzes um die Wellenstümpfe m nicht mehr, sondern es ist notwendig, die Schwenkbarkeit des Drehkranzes um die Welle f mittels der Ausleger g zu Hilfe zu nehmen. Diese Ausleger g sind aber in ihren Winkellagen gewöhnlich durch die Hebel h verblockt. Zur Auslösung dieser Verblockung sind folgende Mittel vorgesehen: Ein Handhebel i ist zwischen dem Außenkreis und dem Griff t bei 2 drehbar gelagert, so daß er bequem von dem Schützen erfaßt werden kann. Der Handhebel 2 trägt bei 3 eine Rolle, über welche ein im Rohr des Außenkreises o gelagertes Drahtseil 4 läuft. Unterhalb der Wellenstümpfe m ist zur weiteren Führung des Drahtseiles 4 noch eine Rolle 5 gelagert (Abb. 6). Das Drahtseil 4 endigt an Hebeln 6, die bei 7 in den Hängeblechen gelagert sind. Diese Hebel wirken mit ihren nicht mit dem Drahtseil verbundenen Armen auf abgefederte Stifte 8, die an den Sperrhebeln k anliegen. Wird das Drahtseil 4 mittels des Handhebels i angezogen, so werden über die Hebel 6 die Stifte 8 entgegen der Wirkung ihrer Federn nach außen geführt und dadurch die Hebel h so verschwenkt, daß sie aus den Rasten der Innenscheiben c austreten. Die Ausleger g können dann zusammen mit dem an ihnen befestigten Drehkranz in Richtung X-Y der Abb. 8 verschwenkt werden. .
  • Es kann ferner notwendig sein, den Pivotkranz selbst durch Drehung seines beweglichen Teiles a zu verschwenken, da der Bestreichungswinkel, der durch die Drehbarkeit des Innenkreises s im Außenkreis o des Drehkranzes gegeben ist, durch die Innenscheiben und Außenscheiben c und d und die Ausleger g auf weniger als i8o° beschränkt ist.
  • Der bewegliche Teil a des Pivotkranzes ist jedoch ebenso wie die Ausleger g gewöhnlich durch Sperrstifte 15 mit seinem festen Teil verblockt. Die Entblockung dieser Teile geschieht ebenfalls vom Handhebel i aus, und zwar wird weiterhin hierzu der Übertragungsmechanismus für die Entsperrung der Auslegerhebel h, wie bereits oben beschrieben, benutzt.
  • Zu diesem Zweck sind in der Welle f Rollen 9 gelagert, während am Bodenblech b Hebel io angeordnet sind. Die Hebel io sind durch Drahtseile, die über die Rollen 9 laufen, mit den Hebeln h verbunden. Die Hebel io sitzen auf Wellen ii, welche von Lagern 1.2 des Bodenbleches b aufgenommen werden. Die Wellen i i tragen ferner noch Hebel 13, die ihrerseits auf weitere Hebel 14 wirken, welch letzte wiederum in abgefederte Blockierungsbolzen eingreifen. Die Blockierungsbolzen treten durch den beweglichen Teil a des Pivotkranzes hindurch in dessen Führung hinein und verblocken beide Teile miteinander.
  • Wird der Handhebel i angezogen und damit in der bereits beschriebenen Weise auch die Auslegerhebel h bewegt, so werden auch die Hebel io, 13 und 14 in der Drehrichtung mitgenommen, so daß schließlich die Blockierungsbolzen 15 aus der Führung des Pivotkranzes herausgezogen werden und dadurch dessen beweglichen Teil a freigeben. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß zuerst die Hebel la und erst bei weiterem Anziehen des Hebels i die Blockierungsbolzen 15 ausgelöst werden.
  • Wenn nur ein einziges Maschinengewehr eingebaut werden soll, so kann der Drehkranz nebst den Gewehraufnahmen fortfallen. Es wird dann in die Buchsen i der Ausleger g eine Welle 16 eingesetzt (Abb. 1o), welche in ihrer Mitte die Aufnahme für das Maschinengewehr hat. Die Welle 16 tritt an Stelle der Buchsen it und ist ebenfalls um die Wellenstümpfe m drehbar. In der Welle 16 ist ein Handhebel 17 drehbar gelagert, der mit einem Nocken zur Betätigung der Hebel 18 versehen ist. Diese Hebel i8 wirken mit ihren freien Enden auf die Stifte 8, die ihrerseits in der bereits oben beschriebenen Weise gegen die Auslegerhebel h anliegen. Beim Anziehen des Handhebels 17 werden die Blockierungen des Auslegers und des Pivotkranzes in der geschilderten Weise ausgelöst. Die Waffe ist auch hier um ihre Seelenachse und außerdem um die Achse Z-Z drehbar gelagert, so daß die gleichen Bewegungsmöglichkeiten vorhanden sind wie bei dem Drehkranz. Ein besonderer Abzugsgriff x ist jedoch nicht erforderlich, sondern die Bewegungen können von dem Abzugsgriff der Waffe selbst aus bewirkt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flugzeuglafette für ein oder mehrere Maschinengewehre, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme der Gewehre an mehreren Stellen eines auf dem Pivotkranz ,durch an sich bekannte Auslegearme schwenkbar angeordneten Drehkranzes erfolgt, welcher unabhängig von dem Pivotkranz um seine waagerechte Lagerachse schwenkbar und um den Mittelpunkt seiner Ebene drehbar gelagert ist, derart, daß die Seelenachsen der auf ihm befestigten Waffen mit der Lagerung des Drehkranzes in einer Ebene liegen. a. Pivotlafette nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkranz aus einem festen, an den Auslegern festgemachten und einem in diesem festen Teil drehbaren und die Waffen aufnehmenden Teil besteht. 3. Pivotlafette nach Ansprüchen i bis z, dadurch ,gekennzeichnet, daß der bew egliche Teil des Drehkranzes mit einem Handgriff versehen ist, welcher sowohl mit den Abzügen der Waffen als auch mit einem Gestänge zur Verschwenkung der Waffen um ihre Seelenachsen in Bewegung steht. q.. Pivotlafette nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger am Pivotkranz durch ein Gesperre in ihrer voreingestellten Winkellage verriegelbar sind, das von einem vom Drehkranz (o) oder vom beweglichen Teil des Drehkranzes (s) aus betätigten Drahtzug auslösbar ist. 5. Pivotlafette nach Ansprüchen i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Teil des Pivotkranzes in seiner voreingestellten Lage auch durch ein Gesperre verriegelt ist, das durch den gleichen Drahtzug, jedoch mit einer gewissen Verzögerung .auslösbar ist wie das Gesperre der Ausleger. 6. Pivotlafette nach Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungsgriffe für die beiden Gesperre und für die Verschwenkung des Drehkranzes und der Abzugsgriff unmittelbar nebeneinander angeordnet sind, dergestalt, daß entweder beide Griffe am Drehkranz o oder am beweglichen Teil des Drehkranzes (s) oder aber wahlweise an einem der beiden Teile angebracht sein können. 7. Pivotlafette nach Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einbau zweier Maschinengewehre .diese beiden im Drehkranz hintereinander gestaffelt gelagert sind. B. Pivotlafette nach Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einbau nur eines Maschinengewehrs der Drehkranz durch eine in den Auslegern in der Ebene der Seelenechse gelagerte Welle ersetzt ist, die in ihrer Mitte eine Lagerung trägt, die sowohl die Drehung des Maschinengewehrs um seine Seelenechse als auch senkrecht zu dieser ermöglicht.
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