DE725941C - Einrichtung zur Ferneinstellung der Abstimmittel von Geraeten der drahtlosen Nachrichtenuebertragung - Google Patents

Einrichtung zur Ferneinstellung der Abstimmittel von Geraeten der drahtlosen Nachrichtenuebertragung

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DE725941C
DE725941C DEA83102D DEA0083102D DE725941C DE 725941 C DE725941 C DE 725941C DE A83102 D DEA83102 D DE A83102D DE A0083102 D DEA0083102 D DE A0083102D DE 725941 C DE725941 C DE 725941C
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DE
Germany
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spring
tuning means
axis
motor
springs
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Expired
Application number
DEA83102D
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Hartwig
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
    • H03J5/14Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings operated by auxiliary power
    • H03J5/18Settings determined by a number of separate positioning means actuated by electromagnets

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Ferneinstellung der Abstimmittel von Geräten der drahtlosen Nachrichtenübertragung Zur motorischen Einstellung der Abstimmmittel von Geräten der drahtlosen Nachrichtenübertragung ist eine Einrichtung bekannt, bei der auf einer Achse, die das Abstimmmittel des Nachrichtengeräts trägt, so viele Klinkenscheiben befestigt sind, als wählbare Einstellungen dieses Abstimmittels vorgesehen sind. Jede dieser Klinkenscheiben arbeitet mit einer Klinke zusammen, die im Ruhezustand unter der Wirkung einer Feder aus dein Bereich der Klinkenscheiben herausgehalten wird. Jede Klinke steht unter der Einwirkung eines Magneten. Soll eine Einstellung vorgenommen werden, dann wird beispielsweise durch Druckknopfbetätigung der Magnet der zugehörigen Klinke erregt, der die Klinke anzieht und damit in den Bereich der zugehörigen Klinkenscheibe bringt. Gleichzeitig wird ein Motor in Umlauf gesetzt, der die Achse mit den Klinkenscheiben antreibt. Sobald die ausgewählte Klinke mit der zugehörigen Klinkenscheibe in Eingriff kommt, ist der Einstellvorgang beendet, und der Motor wird abgeschaltet. Nachteilig ist hierbei, daß beim Anlauf der Klinkenscheibe gegen die zugehörige Klinke die bewegten Teile schlagartig zum Stillstand kommen, so daß bei empfindlichen _Abstimmitteln, wie z. B. bei Variometern oder bei Drehkondensatoren mit keramischen Achsen, starke Beanspruchungen auftreten, die zu einer Beschädigung der Abstimmittel führen. Zwar ist bei der bekannten Anordnung, um diese Gefahr zu verringern, zwischen der Achse mit den Klinkenscheiben und dem Motor eine Rutschkupplung eingebaut. Trotzdem tritt aber beim Anlaufen der Klinkenscheibe gegen die ausgewählte Klinke ein Stoß auf, da die bewegten Massen zumindest vorübergehend abgefangen werden müssen, bevor die Kupplung zu rutschen beginnt.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ebenfalls eine Einrichtung zur Ferneinstellung empfindlicher Abstimmittel von Geräten der drahtlosen Nachrichtenübertragung, bei der die ausgewählte Stellung durch Anlaufen von auf einer Achse angeordneten Anschlagringen oder -scheiben gegen entsprechende Klinken gesichert wird. Die geschilderten Nachteile der bekannten Einrichtung werden erfindungsgemäß vermieden durch eine derartige Ausbildung, däß durch den Motor die Achse mit dem Abstimmittel so weit gedreht wird, bis der dem Abstimmittel um einen bestimmten Winkel voreilende Anschlagring gegen die ausgewählte Klinke stößt und danach eine Weiterdrehung des Abstimmittels um einen fest eingestellten Betrag unter gleichzeitiger Abbremsung erfolgt. Es sind insbesondere zwei Federn vorgesehen, die durch das vorzeitige Festhalten der Walze mit den Anschlagringen zur Wirkung kommen und einerseits die Abbremsung. andererseits einen konstanten Auflagedruck hervorrufen.
  • Der Aufbau einer erfindungsgemäßen Einrichtung ist in den Abb. i und 2 schematisch dargestellt.
  • Die Kommandogabe erfolgt durch eine Relaisapparatur in Form eines für alle Einstellungen generellen elektrischen Impulses zur Inbetriebsetzung des Motors und eines weiteren selektiven Impulses zur Auswahl und Erregung des dem betreffenden Kommando zugeordneten Haltemagneten Hl1L Der Antrieb steht beim Eintreffen eines neuen Kommandos in einer durch das voraufgegangene Kommando eingestellten Stellung (Abb. i). Diese ist derart, daß von mehreren auf einer Walze bi' verstellbar angeordneten :'#nschlagnasen _g 1,T,, deren Anzahl der ausführbaren Kommandozahl und deren Stellung dem durch Eichung festgelegten Einstellwerten entspricht, eine dem vorausgegangenen Kommando zugeordnete Anschlagnase auf einem ortsfest angebrachten Sperrglied SG mit einem bestimmten Druck aufliegt. Den Auflagedruck erzeugt die Feder FZ mit Hilfe der Kurbel k über ein Planetengetriebe P, die Zahnräder 7__ und Z, und die Buchse B, die mit ihrer Anschlagfläche AF, gegen die Anschlagnase Ah@_ der Walze W drückt. Dis dabei entgegengesetzt wirkende Kraft der Feder F, muß von der Feder F.. zusätzlich aufgebracht werden. Die genaue Einstellung des mit der Achse A, fest verbundenen Abstimmittels ist also dadurch gegeben, daß die Anschlagnase AN, auf dem ortsfesten Sperrglied S G und die Anschlagfläche AF, auf der Anschlagnase AN. mit einem bestimmten Druck aufliegt.
  • Beim Einstellen des neuen Kommandos wird zunächst die auf Grund des voraufgegangenen Kommandos ausgeführte Einstellung zurückgestellt. Die Rückstellung besteht darin, daß die Federn F, und F., entspannt werden und das ausgelöste Sperrglied SG zu- rückgedrückt wird, so daß es von seinem Haltemagneten Hilf in der Ruhelage festgehalten werden kann. Die Rückstellung erfolgt selbsttätig nach dem Einschalten des Motors, kann aber auch bei Handeinstellung des Antriebes durch Drehen am Handrad erfolgen.
  • Beim Eintreffen eines Kommandos wird von der nicht dargestellten und zur Auswahl dienenden Relaisapparatur der Motor 1l eingeschaltet und durch öffnen des Kontaktes RK der Kurzschluß des Motorankers aufgehoben. Der Motor läuft an und dreht über ein Zahnradvorgelege das Zentralrad ZR @ des Planetengetriebes. Da das Zentralrad ZR, über die Zahnräder Z= und Z, mit der Achse A, und der Walze W verbunden und durch den Anschlag A+, der Walze TV in Pfeilrichtung gesperrt ist, umwandert das Planetenrad PR die Zentralräder und dreht dabei die Achse,-]-, mit der Kurbel in Pfeilrichtung. Die Feder F.= wird bis zum Totpunkt der Kurbel weitergespannt und gibt nach dem Durchlaufen des Totpunktes ihre gespeicherte Energie wieder an das Planetengetriebe ab. Motordrehmoment und Federdrehmoment wirken jetzt nicht ent-9 egeiigesetzt, sondern in gleichem Drehsinn. Z, 221 Durch diese Richtungsänderung des Federdrehmoments wird auch, da das Zentralrad ZR. vom Motor angetrieben konstant weiterläuft, die Drehrichtung von dem Zentralrad ZR, geändert und somit über die Zahnräder Z. und Z, die Achse A, der Pfeilrichtung entgegengesetzt gedreht. Die Feder F,. in der die beim Bremsvorgang der voraufgegangenen Einstellung frei gewordene lebendige Kraft gespeichert ist, unterstützt diese Drehung so lange, bis die Anschlagfläche AF= an der Nase AN, anliegt. Beim Weiterdrehen wird jetzt auch die Walze W mitgenommen und die AnschlagnaseAN,von dem SperrgliedSG abgehoben. Durch die Achse A, wird kurz vor der zweiten Totpunktstellung der Kurbel, mit Hilfe des Nockens N. und des Hebels H, die Schiene Sch. kurzzeitig um ihre Lagerzapfen LZ gedreht und damit das ausgelöste Sperrglied SG so weit zurückgedrückt, daß es von dein Anker des dazugehörigen Haltemagneten HAI festgehalten wird. Die Rückstellung ist damit erfolgt. Der Antrieb befindet sich jetzt in der in Abb. a dargestellten Stellung. Der Motor 11T läuft ohne Unterbrechung weiter. Das dem neuen Kommando zugeordnete Sperrglied SG ist durch Erregung des zugehörigen Haltemagneten freigegeben etwa dadurch, daß durch einen neuen Kommandoimpuls der zugehörige Haltemagnet erregt wurde. Durch eine Blattfeder wird das Sperrglied SG in die Sperrstellung gedrückt. Die Achse A2 -wird durch die vorgespannte Feder F= in der gezeichneten Totpunktlage der Kurbel festgehalten. Der Kontakt RK in der Relaisapparatur ist wieder geschlossen, der Kontakt K1 im Antrieb geöffnet.
  • Das Einstellen auf Grund des neuen Kommandos geschieht nun in der Weise, daß durch den weiterlaufenden Motor zunächst die Achse A1 mit dem Abstimmittel so weit in Pfeilrichtung gedreht wird, bis die dem neuen Kommando zugeordnete Anschlagnase AN, auf das ausgelöste Sperrglied SG stößt: Dann erfolgt die Abbremsung der Achse Al mit dem damit fest verbundenen Abstimmmittel durch die Federn F, und F2 und darauf ein Weiterspannen der Feder F2 zur Erzeugung des Auflagedruckes der Anschlagnasen.
  • Bei der Rückstellung des voraufgegangenen Kommandos wurde die Kurbel K durch die Feder F2 in die in der Abb. z dargestellte Totpunktlage gedreht. Das von der Feder F2 erzeugte Drehmoment ändert in dieser Stellung wieder seine Drehrichtung und ist beim Weiterdrehen der Achse A, der Motordrehung entgegengesetzt gerichtet. Dadurch wird auch die Drehrichtung der Achse Al wieder geändert. Da das von der Feder F2 erzeugte Drehmoment nach geringer Drehung der Achse A2 größer wird als das von der Achse A1 zu überwindende, bleibt die Achse A2 in dem Augenblick stehen, in welchem beide Drehmomente im Gleichgewicht sind. Die Achse Al mit dein Abstimmittel wird jetzt mit der durch Motordrehzahl und Übersetzung gegebenen Geschwindigkeit in Pfeilrichtung so weit gedreht, bis die dem Kommando zugeordnete Anschlagnase AN, auf das ausgelöste Sperrglied SG stößt. Die auf der Achse A, um einen bestimmten Betrag drehbar angeordnete Walze W wird nun festgehalten und die Feder F1 beim Weiterdrehen der Achse Al gespannt. Durch diese gleichmäßig ansteigende Federspannung -wird das von der Achse AI zu überwindende Drehmotnent stetig vergrößert. Da die Achse A2 nur stehenbleibt, -wenn das von der Achse A1 zu überwindende und das von der Feder F2 erzeugte Drehmoment gleich groß ist, wird die Achse A2 so weit gedreht werden, bis die Feder F, entsprechend gespannt ist. Eine Drehung der Achse A. bedingt aber bei konstanter Motordrehung eine Herabsetzung der Drehgeschwindigkeit der Achse A1. Die Winkelgeschwindigkeiten der beiden Achsen Al und A, verhalten sich zueinander wie ihre Drehwinkel bei einem bestimmten Drehmomentanstieg. Wählt man beispielsweise die Federn F1 und F2 so, daß sich die Achse A2 um 9o° drehen muß, wenn die Achse A1 um 30° gedreht werden soll, so verhält sich die Winkelgeschwindigkeit der Achse A1 zu der der Achse A2 wie z : 3, d. h. die Achse A1 dreht sich während dieser Drehmomenterhöhung durch die Feder F1 mit dem dritten Teil der Geschwindigkeit, die sie vor dem Aufsetzen der Anschlagnase AN, auf das Sperrglied SG hatte. Diese Herabsetzung der Geschwindigkeit würde plötzlich in dem Augenblick erfolgen, in dein die Walze W festgehalten wird, wenn nicht durch die schnelle Drehung der Achse Al mit Abstimmmittel eine verhältnismäßig große lebendige Kraft vorhanden -wäre. Diese versucht zunächst die Achse A1 mit gleicher Geschwindigkeit weiterzudrehen; die Feder F, wirkt dem entgegen und bremst die lebendige Kraft allmählich ab, wobei diese in der Feder F1 gespeichert -wird. Der Anstieg des von der Achse A1 zu überwindenden Drehmomentes durch die Wirkung der Feder F1 wird durch diese gleichzeitige Bremswirkung der Feder verzögert, erfolgt aber nach der Abbremsung in einer kürzeren Zeit. Die Federn F1 und F2 werden dem betreffenden Abstimmittel vorteilhaft so angepaßt, daß die Herabsetzung der Winkelgeschwindigkeit der Achse Al kurz vor dem Aufsetzen der Anschlagfläche AFl auf die Nase AN. erfolgt ist. Das harte Aufsetzen kann bei dieser herabgesetzten Geschwindigkeit nicht mehr zu Beschädigungen des empfindlichen Abstimmittels führen.
  • Durch das Weiterlaufen des Motors wird nun, da die Achse A1 festgehalten wird, die Achse A2 allein weitergedreht und dadurch die Feder F2 noch mehr gespannt. Diese zusätzliche Federspannung, die noch durch eine zweite in den Abbildungen nicht dargestellte Feder, die erst in dieser Stellung der Kurbel angreift, verstärkt werden kann, erzeugt einen bei allen Einstellungen gleichen Auflagedruck der Anschläge AN, und damit eine sehr große Einstellgenauigkeit. Die Achse AZ ist nun so weit gedreht worden, daß der Nocken 11r3 den Kontakt K, schließt. Der Motor wird durch-Kurzschluß seines Ankers sehr schnell abgebremst und steht still. Von der Relaisapparatur wird nach kurzer Zeit die Spannung vom Motor und Haltemagneten abgeschaltet. Der Antrieb steht jetzt wieder in der in Abb. r dargestellten Lage. Es kann auch eine Einstellung von Hand vorgenommen werden, und zwar wird dann zunächst das Handrad HR in Pfeilrichtung so weit gedreht, bis die Kurbel IL über den Totpunkt kommt. Beim Weiterdrehen erfolgt dann die Rückstellung wie bei der Einstellung durch Motor. Um nun das Abstimmittel in jede beliebige Stellung drehen zu können, muß der Knebel K" umgelegt werden. Dadurch wird die Sperrklinke SK außer Eingriff gebracht und durch Öffnen des Kontaktes k. die Motorzuleitung abgeschaltet, so daß während der Handeinstellung eine Einstellung durch Motor nicht möglich ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Ferneinstellung der Abstimmittel von Geräten der drahtlosen Nachrichtenübertragung, bei der die ausgewählte Stellung durch Anlaufen von auf einer Achse angeordneten Anschlagringen oder -scheiten gegen entsprechende Klinken gesichert wird, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung, daß durch den Motor die Achse mit dem Abstimmittel so weit gedreht wird. bis der dem Abstimmittel um einen bestimmten Winkel voreilende Anschlagring gegen die ausgewählte Klinke stößt und danach eine Weiterdrehung des Abstimmittels um einen fest eingestellten Betrag unter gleichzeitiger Abbremsung erfolgt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da$ zwei Federn (F1, F2) in der Weise vorgesehen sind, daß sie durch das vorzeitige Festhalten der `Falze mit den Anschlagringen zur Wirkung kommen und einerseits die ,#,bbremsung, andererseits einen konstanten Auflagedruck hervorrufen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2 dadurch gekennzeichnet, daß durch die Wirkung der beiden Federn (F1, F.) mit Hilfe eines Planetengetriebes (P) die konstante Drehbewegung des Motors auf zwei Achsen (Al, A.-) derart verteilt wird. daß dadurch eine Herabsetzung der Winkelgeschwindigkeit des empfindlichen Abstimmittels erreicht wird. @..
  4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3. dadurch gekennzeichnet. daß die vollständige Abbremsung des Abstimmittel: mittels der Anschläge (AIV:., AFl) bei weit herabgesetzter Geschwindigkeit er-" folgt.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis .l. dadurch gekennzeichnet, daß die zur Erzielung eines ausreichenden Auflagedrukkes notwendige Federspannung dadurch erzeugt wird, daß die Feder (F_,) noch um einen bestimmten Betrag weiter gespannt wird, wenn die Achse (Al) schon stillsteht, so daß das von der Feder (F2) erzeugte Drehmoment größer wird als das von der Feder (F1) erzeugte Gegendrehmotnent.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterstützung des von der Feder (F2) erzeugten Auflagedrucks zwischen dem jeweiligen Anschlag (ANl) und dem Sperrglied (SG eine weitere an der Kurbel angreifende Verstärkungsfeder vorgesehen ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (F1, F2) und die Kurbel (K) auch zur Rückstellung der vorangegangenen Einstellung derart dienen, daß mit Hilfe des Planetengetriebes die Drehrichtung dcs von der Feder (F2) erzeugten Drehmoments kurzzeitig umgekehrt wird.
DEA83102D 1937-05-28 1937-05-28 Einrichtung zur Ferneinstellung der Abstimmittel von Geraeten der drahtlosen Nachrichtenuebertragung Expired DE725941C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE924811C (de) * 1951-05-09 1955-03-07 Philips Nv Welleneinstellmechanismus der Sperrklinkenart mit unter Zuhilfenahme eines Waehlteiles selektiv zu betaetigenden Sperrklinken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE924811C (de) * 1951-05-09 1955-03-07 Philips Nv Welleneinstellmechanismus der Sperrklinkenart mit unter Zuhilfenahme eines Waehlteiles selektiv zu betaetigenden Sperrklinken

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