DE7242598U - Behälter zur Aufnahme von Magnetbändern - Google Patents
Behälter zur Aufnahme von MagnetbändernInfo
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Description
Behälter zur Aufnahme von Magnetbändern
Die Erfindung betrifft einen Behälter, zur Aufnahme von
Rekorder-Magnetbändern, mit im wesentlichen rechteckigem Grundriß und an zwei gegenüberliegenden Seitenwagen angebrachten
und bezüglich beider Seitenwände zueinander ausgerichteten .ersten Stegen, zwischen deren Jeweils zwei in
Schachteln verpackte Kassetten mit Aufnahmebändern einfügbar sind.
Ein solcher Behälter ist schon praktisch, weil an sich in den aufklappbaren Schachteln untergebrachte Kassetten in
einer verhältnismäßig gedrängten Weise stapelbar sind. Dabei
ergibt sich aber das Problem, daß diese aufklappbaren Schachteln einerseits erheblich auftragen und andererseits nach
einem gewissen Gebrauch vielfach kaputtgehen, weil es sich um einfache Kunststoffschachteln handelt, deren Klappdeckel
um aus WandprofiIierungen gebildete Elemente klappbar ist.
Wenn die Kassette allein in einen solchen Behälter eingesetzt wird, liegt sie schräg, kann dadurch das durch die
kurzen Stege gebildete Fach verlassen und nimmt insbesondere einen weitaus größeren Platz ein, als ihrer Abmessung entspricht.
Darübeifhinaus hat ein solcher bekannter Behälter den Nachteil,
daß er nach oben offen ist, so daß die eingebrachten Magnetbänder, sei es innerhalb einer Schachtel oder als
Kassette, verschmutzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter zu schaffen, der eine verbesserte Unterbringung von Rekorder-Magnetbändern,
sei es als Kassette oder in Schachtelverpackung, wahlweise zuläßt, wobei darüberhinaus eine Vielzahl von solchen
Rekorder-Magnetbändern auf kleinstem Raum stapelbar sein soll.
Diese Aufgabe wird erfiadungsgemäß dadurch gelöst, daß an den zu den zuerst erwähnten Seitenwänden um 90° versetzten Seitenwänden
des Behälters ebenfalls wechselseitig zueinander ausgerichtete
zweite Stege mit geringerem Abstand als zwischen len ersten Stegen angeordnet sind, wobei der Abstand im wesentlichen
der Breite der Kassetten entspricht. Hierdurch ist es möglich, einen Behälter wahlweise zur Aufnahme von in
Schachteln untergebrachten Kassetten oder von Kassetten an
sich, d.h. ohne Schachteln, zu benutzen, wobei im letzteren
Fall natürlich eine größere Anzahl von Magnetbändern unterbringbar
ist, weil die Kassetten selbst schmaler sind als Schachteln, die sonst Kassetten aufnehmen. Dabei bleibt vorbehalten,
in Verbindung mit den Kassetten in den durch zugeordnete Stege angebrachten Fächern auch Inhaltsverzeichnisse
anzuordnen.
Durch die vorstehend angegebene Ausführungsform schafft die Erfindung eine wesentliche Verbesserung gegenüber bekannten
Behältern, weil einerseits Rekorder-Magnetbänder in einem beliebigen Zustand geordnet untergebracht werden können, und
andererseits auch die Anzahl der unterzubringenden Magnetbänder dadurch bestimmt werden kann.
Eine besonders bevorzugte Ausfuhrungsform des Behälters besitzt
aber einen Zwischenboden innerhalb der Seitenwände und in solcher Höhe, daß sowohl die Kassetten als auch die Kassetten
aufnehmenden Schachteln über den oberen Rand hochstehen, wobei der Abstand zwischen dem Zwischenboden und dem unteren
Rand der Seitenwände größer als die über den oberen Rand der Seitenwände ragende Höhe der Kassetten oder Schachteln ist.
Dadurch ist die Stapelbarkeit mehrerer Behälter gegeben, wobei ein wesentliches Merkmal eben darin besteht, daß mehrere
Behälter aufeinander stapelbar sind und der Raum unter dem Zwischenboden den Deckel eines darunter befindlichen Behälters
bildet. Hierin liegt eine wesentliche Verbesserung gegenüber bekannten Behältern, weil eine Magazinsäule geschaffen werden
kann, die in beliebiger Höhe ergänzbar ist, aber duroh ihre Zusammenfügung jeweils leichten Zugang zu Kassetten in jedem
Bereich der Säule bietet.
Bevorzugt wird dabei, daß Seitenwände oder Seitenwandansatze
eines Behälters konisch ausgeführt und Rand- und/oder Eckenteile unten enger als oben, angeordnet sind derart, daß die
unteren Rand- und/oder Eckenteile in nach oben gerichtete Aufnahmeausnehmungen am oberen Rand passen. Das führt zu
einer leichten Stapelbarkeit Terschiedener Behälter, wobei die
konische Ausführung im Hinblick auf die Höhe der Behälter praktisch nicht erkennbar ist.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung sind die Ecken des Behälters durch nach innen vorspringende und nach innen rechtwinklig
begrenzte Profilteile bestimmt, die bezüglich der Seitenwände jeweils außen liegenden Stegen zugeordnet sind,
wobei oben an den Außenseiten der Profilteile hochgezogene Rand-Wandabschnitte ausgebildet sind, in welche die unteren
Ecken der Seitenwände eines oberen Behälters passen.
Ferner wird ein, insbesondere aus Klarsichtmaterial bestehender
Deckel einbezogen, der über die oben her-ausragenden Abschnitte
der Kassetten oder Schachteln stülpbar ist und. in die oberen
Band-Wandabschnitte paßt. Ein solcher Deckel kann schon bei nur einem Behälter angeordnet werden. Er ist aber auch bei dem
Aufbau einer Säule aus mehreren Behältern zweckmäßig, um einen oberen Abschluß zu bilden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen
erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. In dieser
zeigen:
Fig. 1: eine perspektivische Ansicht eines
erfindungsgemäßen Behälters mit angedeuteten Kassetten bzw. einer Schachtel
für eine Kassette,
Fig. 2: eine Draufsicht auf einen Behälter nach Fi e;. 1,
Fig. 5: eine im Schnitt dargestellte Seitenansicht des Behälters nach Fig. 2, wobei der
Aufsatz eines oberen Behälters angedeutet
ist,
Fig. 4: eine im Schnitt dargestellte Seitenteilansicht
zweier aufeinander gesetzter Behälter,
Fig. 5: ei np Seitenansicht im Schnitt eines
Behälters bzw. eines oberen Behälters einer Säule mit einem aufgesetzten Deckel.
I ι ... ι ι ι
In allen Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Der Behälter 1 hat zwei einander gegenüberliegende Seitenwände
2, 3, an welchen nach innen vorragende und bezüglich der Seitenwände
zueinander ausgerichtete Stege 4·, 5, 6, 7
angeordnet sind» Die Stege 4-, 6 bzw. 5, 7 haben einen solchen
Abstand, daß zwischen sie eine Schachtel 8 mit einer Kassette eines Rekorder-Magnetbandes paßt. Es wird bemerkt, daß die an
den Eeitenwänden 2, 3 jeweils außenliegenden Stege 4·, 5 bzw.
9, 10 mit einem entsprechenden Abstand von nach innen rechtwinklig
begrenzten Profilteilen 11, 12, 13, 14· in den Ecken
des Behälters 1 angeordnet sind, so daß zwischen den seitlichen Begrenzungswänden und den benachbarten Stegen 4-, 5, 9,
entsprechend Schachteln 8 angeordnet werden können.
Ei3 Stege 4 bis 7, 9, 10 beginnen über einem Zwischenboden 15
innerhalb der Seitenwände. Dieser Zwischenboden 15 ist mit
einem solchen Abstand vom oberen Hand 16 der Seitenwand, angeordnet,
daß die Schachtel 8 oder eine in noch zu beschreibender Weise eingesetzte Kassette 17 um ein Maß über den oberen Rand
16 nach oben ragt, das geringer ist als der Abstand des Zwischenbodens
15 zum unteren Rand 18 der Seitenwände. Hierdurch
können mehrere Behälter übereinander gestapelt werden, wobei der Raum 19 unter dem Zv;ischenboden 15 den Deckel eines darunter
befindlichen Behälters bildet.
Wesentlich für die Erfindung dabei ist ferner, daß an den zu
den Seitenwänden 2, 3 um 90° versetzten Seitenwänden 20, 21 ebenfalls wechselseitig zueinander ausgerichtete zweite Stege
22, 23, 24, 2S angeordnet sind, die geringeren Abstand als
die Stege 4-, 6 bzw. 5, 7 zueinander haben. Der Abstand entspricht
etwa unmittelbar der Breite einer Kassette 17. Hierdurch ist ein wechselseitiger Einsatz entweder von Kassetten
17 unmittelbar und von in Schachteln 8 verpackten Kassetten möglich, wobei auch bezüglich der Stege 22 bis 25 festzustellen
ist, daß eine äußere Begrenzung an einer Seitenwand 20, 21
durch Seitenflächen der Profilierungen 11 bis 14 geschaffen
wird.
Fig. 2 verdeutlicht das. Dabei ist weiterhin in Verbindung mit
Fig. 1 erkennbar, daß der äußere Rand der Seitenwände 2, 3, 20, 21 im Bereich der Ecken und an der Außenseite der Profilierungen
11 bis 14 stegartig nach oben gezogen ist, wobei diese nach oben gezogenen Abschnitte mit 26, 27, 28, 29 bezeichnet
sind. Dadurch ergeben sich Randbegrenzungen gegenüber den oberen Flächen der Profilierangen 11 bis 14, so daß
sich Stellflächen für den unteren Rand 18* eines oberen Behälters bilden, wobei dieser obere Behälter in Fig. 3 mit 1*
bezeichnet ist.
Entsprechende Bezeichnungen sinr1 in Fig. 4 angewendet. Dabei
sind auch die anderen Teile des oberen Behälters mit einem
Beistrich versehen, und es ist erkennbar, wie der hochgezogene Zwischenboden 15' die nach oben ragenden Abschnitte 30, beispielsweise
einer Kassette oder einer Schachtel für eine Kassette, einfaßt.
In diesem Zusammenhang wird übrigens einbezogen, daß die Wandteile
31 eines Behälters 1' oder 1 über einem Zwischenboden
bzw. 15' aus durchsichtigem Material ausgeführt sind, während
die anderen Abschnitte der Wandteile undurchsichtig sind. Dadurch läßt sich eine Kontrolle der Füllung einer Magazinsäule
erreichen.
Die Fig. 4 und 5 lassen bis zu ein«m gewissen Maß die Konizität
der Außenseite der Wandteile erkennen. Weiterhin zeigt Fig. einen einzelnen oder beispielsweise oberen Behälter 11, bei
welchem zwischen den Abschnitten 26, 29 bzw. 27, 28 über den
nach innen vorgezogenen Profilierungen 11, 13 bzw. 12, 14 ein Klarsichtdeckel 32 angeordnet oder aufsetzbar ist. Wenn ein
solcher direkter Klarsichtdeckel aufsetzbar ist, wird einbe-
zogen, daß er auf seiner oberen Wand 35 entsprechend den fach artigen Unterteilungen Riefen in einer Richtung hat, und daß
die dadurch gebildeten Streifen zur Informationsaufnahme für darunter befindliche Kassetten ausgenutzt werden. Beispielsweise
können dabei in einer Seitenwand 34 des Deckels 32
Schlitze angeordnet sein, durch welche Schriftstreifen in
eine Führung unterhalb der oberen Wand einfügbar sind.
Entsprechend besteht die Möglichkeit, am Rand der oberen Wand 33 Schlitze zwischen Abschnitten anzubringen, welche durch
Stege 2 bis 7 oder 22 bis 25 bestimmt sind, um parallel zu
den Seitenwänden 34- vorgesehene Schiebefächer, die nicht
dargestellt sind, mit Schriftstreifen zu versehen, aus denen
der Inhalt der zugeordneten Kassette abzulesen ist.
Claims (8)
1. Behälter, zur Aufnahme von Rekorder-Magnetbändern, mit im wesentlichen rechteckigem Grundriß und an zwei gegenüberliegenden
Seitenwänden angebrachten und bezüglich beider Seitenwände zueinander ausgerichteten ersten
Stegen, zwischen deren jeweils zwei in Schachteln verpackte Kassetten mit Aufnahmebändern einfügbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß an den zu diesen Seitenwänden
um 90° versetzten Seitenwänden (20, 21) des Behälters (1, 1') ebenfalls wechselseitig zueinander ausgerichtete
zweite Stege (22-25) mit geringerem Abstand als zwischen
den ersten Stegen (4-7) angeordnet sind, wobei der AbsJand im wesentlichen der Breite der Kassetten (17) entspricht.
2. Behälter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Zwischenboden (15, 15') innerhalb der Sei;enwände (2, 3,
20, 21) und in solcher Höhe, daß sowohl die Kassetten
als auch die Kassetten aufnehmenden Schachteln (8)
KONTENt DRESDNER BANK, KONTO-NR. 9329371 · POSTSCHECK HAMBURC NR. 1937 66
über den oberen Rand (16) hochstehen, wobei der Abstand zwischen dem Zwischenboden (15, 151) und dem unteren
Rand (18) der Seitenwände (2, 3, 20, 21) größer als die über den oberen Rand der Seitenwände ragende Höhe der
Kassetten oder Schachteln ist.
3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Behälter (1, 1') aufeinander stapelbar sind, wobei
der Raum (19) unter dem Zwischenboden (I5i 15') den Deckel
eines darunter befindlichen Behälters (1) bildet.
4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Seitenwände (2, 3, 20, 21) oder Seitenwandansätze eines
Behälters (1, 1') konisch ausgeführt und Rand- und/oder Eckenteile unten enger als oben angeordnet sind derart,
daß die unteren Rand- und/oder Eckenteile in nach oben gerichtete Aufnahmeausnehmungen (26-29) am oberen Rand
passen.
5· Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ecken des Behälters durch nach innen vorspringende und nach innen rechtwinklig begrenzte Profilteile (11 - 14-)
bestimmt sind, die an den bezüglich der Seitenwände (2, 3, 20, 21)jeweils außen liegenden Stegen (4, 5, 22, 23) zugeordnet
sind und daß oben an den Außenseiten der Profilteile hochgezogene Rand-Wandabschnitte (26-29) ausgebildet
sind, in welche die unteren Ecken der Seitenwände eines oberen Behälters (11) passen.
6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen insbesondere aus Klarsichtmaterial bestehenden
Deckel (32), der über die oben herausragenden Abschnitte der Kassetten oder Schachteln stülpbar ist und in die
oberen Rand-Wandabschnitte (26-29) paßt.
7· Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Deckel (32) auf seiner oberen Wand (33) entsprechend den fachartigen Unterteilungen Riefen in einer Richtung hat,
und daß die dadurch gebildeten Streifen zur Informationsaufnahme für d rrunter befindliche Kassetten ausgenutzt
werden.
8. Behälter nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß in der Seitenwand (34·) des Deckels (32) Schlitze angeordnet
sind, durch welche »Schriftstreifen in eine Führung unterhalb
der oberen Wand einfügbar sind.
9· Behälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
am oberen Rand der Wand (33) des Deckels (32) Schlitze zwischen Abschnitten angebracht sind, die durch Stege
(4-7) oder (22-25) bestimmt sind, und daß parallel zu den Seitenwänden (34-) vorgesehene Schiebefächer mit Schriftstreifen
versehbar sind.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7242598U true DE7242598U (de) | 1973-03-15 |
Family
ID=1287099
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7242598U Expired DE7242598U (de) | Behälter zur Aufnahme von Magnetbändern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7242598U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3410480A1 (de) * | 1984-03-22 | 1985-09-26 | Rudolf Wittner Gmbh U. Co, 7972 Isny | Quaderfoermiger behaelter zum aufbewahren quaderfoermiger schallplatten-, tonband- oder videobandkassetten |
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- DE DE7242598U patent/DE7242598U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3410480A1 (de) * | 1984-03-22 | 1985-09-26 | Rudolf Wittner Gmbh U. Co, 7972 Isny | Quaderfoermiger behaelter zum aufbewahren quaderfoermiger schallplatten-, tonband- oder videobandkassetten |
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