DE7239692U - Fahrzeugsitz mit blockierbarer abfederung - Google Patents

Fahrzeugsitz mit blockierbarer abfederung

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    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/502Seat suspension devices attached to the base of the seat
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60N2/50Seat suspension devices
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  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

P r. I " η i ρ r. ν/ 5 ! 5 e
Firma Gebr,. Isringliausen, 492 Lemgo, Grevenmarschstraße 4-8
Fahrzeugsitz mit blockierbarer Abfederung
Die Neuerung betrifft einen Fahrzeugsitz mit einem abgefedert schwingenden oberen Sitzrahmen, der auf Stützhebeln gelagert ist, sowie einer Blockierung der Schwingbewegung mittels eines schwenkbaren Hakenbügels, der mit einem Raststück zusammenwirkt und an dem eine Feder angreift.
Es sind bereits Fahrzeugsitze der gattungsgemäßen Art bekannt, bei denen die Stützhebel zur Lagerung des Sitzrahmens entweder an! dem Fahrzeuggestell oder auf einem besonderen Sitzunterrahmen angeordnet sind und bei dem die Stützhebel entweder in Form eines Parallelogrammhebelgestänges oder in Form der Scherenhebel ausgebildet sind. Die Blockierung der Schwingung geschieht dabei, um zu verhindern, daß der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verliert, wenn er kurzzeitig in besonders rauhem unwegsamem Gelände fahren muß und dort trotz pter Dämpfung und Einstellbarkeit des Federsystems extrem starke Schwingungen des Fahrzeugsitzes auftreten. Es ist dabei ferner bekannt und zweckmäßig, die Blockierungsposition etwa iu dio statische Sitzhöhe, d.h. eine Sitzhöhe zu verlegen in du.r sich der Sitz bei aufsitzendem Fahrer und stehendem !''ahr/.iiUf?; befindet. Dies hat den Vorteil, daß die Blockierung
auch sehr vorteilhaft zum Ein- und Aussteigen benutzt werden kann, da der Sitz dann durch die Blockierung in einer Stellung gehalten wird, in der der Fahrer zum Lenkrad eine genügende Schenkelfreiheit hat.
Nachteilig ist bei den Fahrzeugsitzen der eingangs genannten Art jedoch, daß neben einem relativ komplizierten Aufbau die Blockierung schwergängig zu betätigen ist, insbesondere was ihre Lösung betrifft, da hier von Hand gegen die volle Kraft des Federungs-Dä.mpfungs systems entsprechend der statischen Sitzhöhe, die sich ja voll auf die Blockierung auswirkt, die Blockierung gelöst werden muß.
Der vorliegenden Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Fahrzeugsitz der gattungsgemäßen Art zu schaffen, der eine besonders konstruktiv einfache und sehr leichtgängig zu betätigende Blockierung aufweist.
Die neuerungsgemäße Lösung besteht darin, daß das andere Ende der am Hakenbügel angreifenden Feder an einem gesonderten, von Hand zwischen zwei Stellungen verschwenkbaren Hebel befestigt ist und die Befestigungspunkte der Feder am Hakenbügel sowie am Hebel und die Drehachse des Hakenbügels zueinander eine solche Raumlage haben, daß je nach Schwenkstellung des Hebels die Federmittellinie in der Projektion auf entgegengesetzten Seiten der Drehachse des Hakenbügels liegt.
Dadurch, daß der Handgriff zur Betätigung der Blockierung nun nicht mehr an dem blockierend wirkenden Hebel selbst, sondern an einem gesonderten Hebel befestigt ist und die am Hakenbügel angreifende Feder ihrerseits in der vorstehend genannten Weise an diesem gesonderten Hebel angreift, ist gewährleistet, daß zum Betätigen der Blockierung, und zwar auch im Sinne einer Lösung der Blockierung, einzig die Kraft aufzubringen ist, die sich durch die Veränderung der kleinen Stellfeder auf ihrem Weg von der einen in die andere Schwenk-
stellung ergibt. Diese Kraft ist minimal. Die Veränderung der Federmittellinie in ihrer Projektionslage bezüglich der Drehachse des Hakenbügels bewirkt kurz gesagt eine Umkehrung der Richtung des von der Feder auf den Hakenbügel ausgeübten Drehmomentes. In der einen Schwenkstellung übt somit nun die Stellfeder einen auf das Einschwenken in die Verrastungs-3tellung gerichtetes Moment auf den Hakenbügel aus. In der anderen Schwenkstellung des gesonderten Hebels übt dagegen die Feder eine Stellkraft in !Richtung der Heraus Schwenkung des Hakenbügels aus der Blockierstellung aus. Setzt sich dann der Sitzbenutzer auf den Sitz und beginnt er dann die Fahrt, wird völlig zwangsläufig kurzzeitig ein solcher Belastungspunkt des Sitzes erreicht, daß die auf die Blockierung ausgeübte Kraft des Federungs-Dämpfungssystems gerade aufgehoben ist, so daß dann die Feder automatisch den Hakenbügel aus der Verrastung herauszieht und ihn dann, auch in dieser herausgezogenen Stellung hält, bis durch erneutes Verschwenken des gesonderten Hebels und damit Veränderung der Richtung des ausgeübten Drehmomentes der Hakenbügel wieder in die Bereitschaft sstellung zur Blockierung gebracht wird. In dieser M Stellung tritt die Blockierung ein, sobald der mit dem Hakenbügel zusammenwirkende Rastzapfen, der beispielsweise an dem Stützhebelgestänge angeordnet sein kann, während der Hakenbügel vorzugsweise am Sitzunterrahmen gelagert ist, automatisch in die Hakenausnehmung des Hakenbügels einläuft, und zwar unabhängig davon, ob der Rastzapfen dabei die Hakenausnehmung von unten oder von oben kommend anläuft.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Neuerung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher beschrieben.
Die Zeichnung zeigt einen Fahrzeugsitz gemäß der Neuerung in schematisierter, teilweise geschnittener Seitenansicht.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Fahrzeugsitz vorgesehen, bei dem der obere Sitzrahmen 1, der die Bepolsterung trägt, über beidseitig vorgesehene Parallelogrammhebel 2 und 3 an einem Sitzunterrahmen 4- abgestützt ist. An den Parallelogrammhebeln 2 greift das sogenannte Federbein, bestehend aus einem Dämpfer 5 und einer Feder 6, an, wobei das Federbein am. anderen Ende an dem Sitzunterrahmen 4- angelenkt ist..
An der einen Seitenwandung des Unterrahmens 4 ist eine Drehachse 7 festgesetzt, die andererseits in einer Lasche 8 abgestützt ist. Auf der Drehachse 7 ist ein HakenWigel 9 drehbar gelagert, der als doppelarmiger Winkelhebel ausgebildet ist, wobei der eine nach oben emporstehende Winkelarm die Haken ausnehmung 10 aufweist und an diesem Winkela::m zu beiden Seiten der Hakenausnehmung 10 Einlaufkurven 11 und 12 vorge- M sehen sind, während der andere Winkelarm des Hakenbügel3 9 an seinem freien Ende einen Anhängezapfen 13 für eine Feder 14 trägt. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Hakenausnehmung 10 des Hakenbügels 9 in der in der Zeichnung in ausgezogenen Linien dargestellten Schwenkstellung in der Wegbahn eines Rastzapfens 15 außenseitig an einem der Parallelogrammhebel 3 liegt.
Auf der Drehachse 7 ist des weiteren ein gesonderter Hetel 1b frei drehbar gelagert, der an seinem eihsh freien Ende eiae zu einem Griff gebogene Stange 17 trägt, an der die Feder Hi angehängt ist. Die Stange 17 ist dabei seitlich aus der Jt. itenwandung des Sitzunterrahmens 4- durch einen in der Zeichnung strichpunktiert angedeuteten bogenförmigen Schi L L.:· it··'
herausgeführt, wobei die Enden des Schlitzes 18 zugleich Anschläge zur Begrenzung der Schwenkbewegung des Hebels 16 darstellen.
In der in der Zeichnung in ausgezogenen Linien dargestellten Schwenkstellung des Hebels 16 verläuft in der Projektion gesehen die Federmittellinie unterhalb der Drehachse 7, so daß ein Drehmoment auf den Hakenbügel 9 ausgeübt wird, das ihn in Uhrzeigersinn drehen will. In dieser Blockierungsbereitschaf tsstellung des Hakenbügels 9 tritt, unabhängig davon, * ob der Rastzapfen 15 an dem AralIeIοgrammhebel 3 nun von
j oben oder unten auf die Hakenausnehmung 10 über die jeweilige Einlaufkurve 11 oder 12 zuläuft, die Verriegelung bzw. Blokkierung in der statischen Sitzbelastungsstellung ein.
Wird dagegen über die als Griff ausgebildete Stange 17 der Hebel 16 in die in der Zeichnung gestrichelt dargestellte Stellung verschwenkt, verläuft dann die Federmittellinie oberhalb der Drehachse 7, so daß ein entgegengesetztes Drehmoment auf den Hakenbügel 9 ausgeübt wird, mit dem Ergebnis, daß bei Belastung des Sitzes durch den Fahrer und entspre- $ chender Aufhebung der auf die Blockierung wirkenden Spannkräfte durch das Federbein 6,5 die Feder 14 den Hakenbügel 9 selbsttätig aus der Blockierung herausschwenkt, und zwar in die gestrichelt dargestellte Stellung, in der der Hakenbügel 9 dann auch von der Feder 14- gehalten wird, bis der Hebel 16 wieder in die andere Stellung verschwenkt wird.
Aus Obigem geht hervor, daß diese Blockierung nicht nur leichtgängig zu bedienen, sondern auch konstruktiv in iherer Ausgestaltung sehr einfach ist, wobei die Ausgestaltung des Hakenbügels als doppelarmiger Winkelhebel und die Lagerung des gesonderten Hebel:= auf der gleichen Drehachse wie der Hakenbügel auch zu einer kompakten Bauweise führt.

Claims (3)

Schutzansprüche IUI
1. Fahrzeugsitz mit einem abgefedert schwingenden oberen Sitzrahmen, der auf Stützhebeln gelagert ist, sowie einer Blokkierung der Schwingbewegung mittels eines schwenkbaren Hakenbügels, der mit einem Raststück zusammenwirkt und an dem eine Feder angreift, dadurch gekennzeichnet , daß das andere Ende der Feder (14) an
* einem gesonderten, von Hand zwischen zwei Stellungen verschwenkbaren Hebel (16) befestigt ist, und die Befestigungs-
* punkte der Feder (14) am Hakenbügel (9) sowie an dem gesonderten Hebel (16) und die Drehachse (7) des Hakenbügels (9) zueinander eine solche Raumlage haben, daß je nach Schwenkstellung des Hebels (16) die Federmittellinie in der Projektion auf entgegengesetzten Seiten der Drehachse (7) des Hakenbügels (9) liegt»
2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hakenbügel (9) als doppelarmiger Winkelhebel ausgebildet
* ist, dessen einer Arm die Hakenausnehmung (10) und dessen anderer Arm einen Anhängezapfen (13) für die Feder (14)
j| · trägt und der gesonderte Hebel (16) drehbar auf der gleichen Drehachse (7) wie der Hakenbügel (9) gelagert ist und an seinem freien Ende eine Anhängung (17) für die Feder (14) trägt.
3. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (16) nahe der Seitenwandung des Sitzuntergestelles (4) auf der am Untergestell (4) festgesetzten Drehachse (7) gelagert ist und die Anhängung für die Feder (14) eine zu einem Handgriff gebogene Stange (17) ist, die durch einen bogenabschnittförmigen Schlitz (18) in der Seitenwand des Sitzuntergestflies (4) aus dieser herausgeführt ist.
Fahrzeugsitz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Hakenausnenmung (10) tragende Winkelarm des Hakenbügels (9) von der Drehachse (7) im unteren Bereich des Sitzunterrahmens (4) aus emporsteht, an einem der Stützhebel (3) ein Rastzapfen (1.5) angeordnet ist und der Winkelarm sowohl oberhalb als auch unterhalb der Hakenausnenmung (1O) Einlaufkurven (11 und 12) für den Rastzapfen (15) aufweist.
723969218.1.73
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AR201748A1 (es) 1975-04-15
YU36605B (en) 1984-08-31
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JPS4994018A (de) 1974-09-06

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