DE722441C - Ringspinn- und Ringzwirnmaschine mit beim Arbeitsvorgang bewegter Spindel- oder Ringbank - Google Patents

Ringspinn- und Ringzwirnmaschine mit beim Arbeitsvorgang bewegter Spindel- oder Ringbank

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DE722441C
DE722441C DEA90840D DEA0090840D DE722441C DE 722441 C DE722441 C DE 722441C DE A90840 D DEA90840 D DE A90840D DE A0090840 D DEA0090840 D DE A0090840D DE 722441 C DE722441 C DE 722441C
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DE
Germany
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ring
twisting machine
spindle
spinning
bench
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Expired
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DEA90840D
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English (en)
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Joh Jacob Rieter und Cie AG
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Joh Jacob Rieter und Cie AG
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/36Package-shaping arrangements, e.g. building motions, e.g. control for the traversing stroke of ring rails; Stopping ring rails in a predetermined position
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/16Framework; Casings; Coverings ; Removal of heat; Means for generating overpressure of air against infiltration of dust; Ducts for electric cables
    • D01H1/162Framework; Casings; Coverings ; Removal of heat; Means for generating overpressure of air against infiltration of dust; Ducts for electric cables for ring type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Ringspinn- und Ringzwirnmaschine mit beim Arbeitsvorgang bewegter Spindel- oder Ringbank Bei Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen werden zur Bildung der Kötver die Ringbänke oder dann die Spindelbänke, in gewissen Fällen auch Ring- und Spindelbänke zugleich, auf- und abwärts, die letzteren manchmal nur abwärts bewegt. Unstetigkeiten in der Bewegung dieser Bänke beeinträchtigen die Gleichmäßigkeit der Kätzerform und stören außerdem in .empfindlicher Weise den Spinnvorgang. Ferner muß dafür Sorge getragen werden, daß die Lage von Ring- und Spindelbänken stets unverändert waagerecht bleibt, damit die Spindeln immer senkrecht und zentrisch in den Spinnringen stehen. Endlich sollen die Führungs- und Rewegungsmittel der Ring- und Spindelbänke dem -staubigen Betrieb meiner Spinnerei angepaßt, möglichst :einfach und widerstandsfähig sein. Um diesen Forderungen zu entsprechen, ist man gezvungen, das genaue Verschieben der Bänke durch gute Führung der Bänke zu sichern. Es ist bekannt, die Bänke bei hängender Anordnung längs Rundstangen zu bewegen oder sie durch Stangen oder Schraubenspindeln abzustützen, die sich ihrerseits in festen Lagern in der Maschine verschieben lassen. Diese an sich einfache Bauart hat den Nachteil, daß zur Sicherstellungeiner genauen Bewegung nur geringes Spiel zwischen den gleitenden Teilen zulässig ist, das sich aber leicht mit Staub, Flug oder anderen Fremdstoffen vollsetzen kann, was zum Klemmen oder gar zum Festsitzen der beweglichen Bänke führt; sodann verlangt das geringe zulässige Spiel in den Führungen eine genaue Parallellage sämtlicher an der Bewegung beteiligten Teile, was den Bau der Maschine wesentlich :erschwert. Vielfach unterliegen in Spinnereien die Fußböden durch äußere Einflüsse bedingten Veränderungen, was dann die Parallellage der erwähnten Bewegungsteile stört und wieder zu Kl@emmungen, gegebenenfalls auch zur Verlagerung der beweglichen Bänke, führt. Abstreifvorrichtungen in Form von Filzringen an den Führungsstangen vermögen nur in beschränktem Maße das Verschmutzen zu verhindern. An Vorspinnmaschinen, die .gewöhnlich kürzer sind als Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen, werden die Spulenbänke an den Endwänden in Kulissen geführt, in denen an den Spulenbänken befestigte Rollen oder Zapfen laufen, um die Spulenbänke sowohl. nach der Seite als auch in der Längsrichtung zu sichern. Dies ergibt eine starre Führung, die kein Ausweichen der Bänke zuläßt; da zudem die Kulissenführung nur wenig Spiel haben darf, unterliegt sie den gleichen Gefahren des Verstupfens wie vorerwähnte Führungen. Eine Verbesserung wurde in dem Sinne vorgeschlagen, an den Endwänden an Stelle der Kulissenführung keilförmig gegeneinander geneigte einstellbare Führungsleisten anzubringen, an denen die Bänke durch Führungsrollen anstehen. Diese Führungsart ist weniger der Verschmutzung ausgesetzt, ergibt aber eine starre Sicherung der Bänke in der Längs-und in der Querrichtung, was bei jeder kleinen Veränderung in den Führungsteilen oder durch Eindringen von Fremdstoffen unweigerlich Betriebsstörungen nach sich zieht.
  • Die Erfindung betrifft eine Ringspinn- und Ringzwirnmaschine mit beim Arbeitsvorgang bewegter Spindel- oder Ringbank.
  • Um bei dieser Maschinengattung die erkl:ärten Nachteile zu beseitigen, ist erfindungsgemäß die bewegliche Bank an offenen Gleitführungen verschiebbar gelagert und gegen die Gleitflächen infolge schrägen Zuges mittels über Tragrollen gehender Aufhängeglieder durch ,eine Komponente des Eigengewichtes der Bank angedrückt und demgemäß geführt.
  • Dies hat zur Folge, daß auf einfache Weise die gleitenden Teile immer glatt an den Führungen anliegen, wodurch bei jedem Hub der -Bank die Gleitflächen von selbst gereinigt werden und ein Klemmen oder Festsetzen der Bank verhindert wird. Verändert sich die 'Standfläche der Maschine, so verstellen sich zwar die Führungen, aber die Bank bleibt in ihrer waagerechten Lage, was auch dann der Fall ist, wenn die Bank infolge allfälliger Hindernisse seitlich ausweicht, wozu sie die Möglichkeit hat.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i einen Aufriß, Fig.2 einen Querschnitt hierzu und Fig.3 einen waagerechten Schnitt nach der Linie A-A der Fig. i.
  • Die Zeichnung ist auf zur Erklärung der Erfindung ausreichende Teile beschränkt. Es ist i die bewegliche Spindel: oder Ringbank, welche zwei durch Querteile 2 starr miteinander verbundene Längsteile aufweist. Jeder Querteil-- besitzt in einigem Abstand von seinen beiden Enden ein seitliches Auge 3, an welchem ein schmiegsames Aufhängemittel q., z. B. .ein Seil, mit dem einen Ende angreift. jedes Aufhängemittel q. geht über eine Tragrolle 5 und ist mit seinem zweiten Ende an ein Steuerglied 5' angeschlossen. Die Querteile 2 wirken an ihren Enden mit Gleitflächen 6 zusammen, welche an Verbindungs-bzw. Zwischenwänden 7 des Maschinengestells vorgesehen sind. Die Tragrollen 5 sind in bezug auf die durch die Augen 3 der Bank i gebildeten Aufhängestellen derselben derart am Maschinengestell. angeordnet, daß die Aufhängemittel q. in der Höhenrichtung von der Senkrechten abweichen, und zwar in dem Sinne, daß die Bank i durch ihr Eigengewicht mittels der Querteile 2 gegen die Gleitflächen 6 anliegt und dadurch in der Längsrichtung geführt ist. Im weiteren wird der Bank durch die Verbindungswände 7 zugleich eine zur Gleitfläche 6 winklig stehende zweite Gleitfläche, dargeboten, mit welcher die Bank durch ihren betreffenden Längsteil zusammenwirkt, wodurch die Bank auch in der Querrichtung geführt ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ringspinn- und Ringzwirnmaschine mit beim Arbeitsvorgang bewegter Spindel- oder Ringbank, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Bank (i) am Gestell. (7) an offenen Gleitführungen (6) verschiebbar ist, gegen welche sie infolge schrägen Zuges mittels über Tragrollen (5) gehender Aufhängeglieder (q.) durch eine Komponente des Eigengewichtes angedrückt wird.
  2. 2. Ringspinn- und Ringzwirnmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die offenen Gleitführungen (6) für die Bank (i) an Verbindungswänden (7) des Maschinengestells vorgesehen sind.
  3. 3. Ringspinn- und Ringzwirnmaschine nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bank (i) durch die die Längsteile verbindenden Querteile (2) mit den offenen Gleitführungen (6) der Gestellverbindungswände (7) zusammenwirkt. q.. Ringspinn- und Ringzwirnmaschine nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestellverbindungswände (7) zugleich eine zur ersten Gleitfläche (6) winklig stehende zweite Gleitfläche für die Anlage der Bank (i) darbieten.
DEA90840D 1940-02-06 1940-02-07 Ringspinn- und Ringzwirnmaschine mit beim Arbeitsvorgang bewegter Spindel- oder Ringbank Expired DE722441C (de)

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DEA90840D DE722441C (de) 1940-02-06 1940-02-07 Ringspinn- und Ringzwirnmaschine mit beim Arbeitsvorgang bewegter Spindel- oder Ringbank

Publications (1)

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DE722441C true DE722441C (de) 1942-07-10

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DEA90840D Expired DE722441C (de) 1940-02-06 1940-02-07 Ringspinn- und Ringzwirnmaschine mit beim Arbeitsvorgang bewegter Spindel- oder Ringbank

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DE (1) DE722441C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE935711C (de) * 1952-07-30 1955-11-24 Edmund Hamel Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine
DE1155699B (de) * 1960-09-17 1963-10-10 Spintex Spinnerei Maschb Stieh Ringspinn- oder Zwirnmaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE935711C (de) * 1952-07-30 1955-11-24 Edmund Hamel Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine
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