DE721077C - Anordnung zum Schutz eines Reihenkondensators - Google Patents
Anordnung zum Schutz eines ReihenkondensatorsInfo
- Publication number
- DE721077C DE721077C DES135973D DES0135973D DE721077C DE 721077 C DE721077 C DE 721077C DE S135973 D DES135973 D DE S135973D DE S0135973 D DES0135973 D DE S0135973D DE 721077 C DE721077 C DE 721077C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- switch
- current
- series capacitor
- excitation
- discharge path
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H7/00—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
- H02H7/16—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for capacitors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine vereinfachte Anordnung zum Schutz von Reihenkondensatoren
gegen Überspannungen, die durch unzulässig hohe Ströme bedingt sind.
Reihenkondensatoren werden in Wechselstromleitungen verwendet, um die Induktivität
dieser Leitungen ganz oder zum' Teil auszugleichen.
Sie werden für einen bestimmten . Normalstrom bemessen, jedoch mit der Maßgabe,
daß der Kondensator kurzzeitige Überlastungen in Höhe von 150 0Z0 des Normalstromes
und ganz vorübergehend auch Überlastungen von 200.0/0 des Normalstromes aufnehmen
kann. Da; die Spannung an den Klemmen des Kondensators dem Strom verhältnisgleich
ist, muß diese Spannung in der gleichen Weise wie der Strom begrenzt sein.
Zum Schutz der Kondensatoren sind Entladungsstrecken entwickelt worden, die schnell
ansprechen bzw. zünden, sobald die Spannung an den Klemmen des Reihenkondensators den
Grenzwert von 200 % der Normalspannung · erreicht. Dadurch wird eine Lichtbogenver- »
bindung- mit geringem Spannungsabfall parallel
zu dem Reihenkondensator hergestellt mit dem Erfolg; daß der Kondensator ausgeschaltet
wird. Im allgemeinen ist es erwünscht,
daß zum Schutz der Parallelentladungsstrecke
ein weiterer Earallelstromkreis vorgesehen wird, der Kontakte eines elektromagnetisch
betätigten Schalters enthält. Die Steuerung dieses elektromagnetisch betätigten Schalters stößt vielfach auf Schwierigkeiten.
Bisher wurde die Erregerspuie des Schalters
in Abhängigkeit von einem Strom beeinflußt, der in dem durch den Schalter geschlossenen
Parallelstronikreis fließt. Dieses
Verfahren hat mehr oder weniger schwerwiegende
Nachteile. Zunächst hat der stromabhängig betätigte Apparat, der in dem Parallel.-.!
Stromkreis liegt, einen erheblichen Spannungsabfall. Es war notwendig, diesen stromabhängig
ansprechenden Apparat so zu Beg·. messen, daß der Spannungsabfall bei dem
möglichen Höchstwert des in dem Kurzschlußkreis fließenden Stromes nicht größer ίο wird als der zulässige Spannungsabfall des
Reihenkondensators. Die Folge war, daß die Schutzanordnung mehr oder weniger unempfindlich
war, wenn der Strom nur wenig höher ist als 200o/o des Normalwertes. Es
stand unter diesen Bedingungen nur ungenügend Energie zur Verfugung, um die stromabhängige
Betätigung sicherzustellen. Die Erregerspule des stromabhängig „betätigten
Apparates in dem Parallelstromkreis mußte außerdem so bemessen werden, daß sie einen
bestimmten Höchststrom aushält. Ferner war es notwendig, für jede Reihenkondensatoranlage
eine besondere Erregerspule für den stromabhängig betätigten Apparat zu entwickeln,
damit bei diesem Strom ein bestimmter höchster Spannungsabfall eingehalten werden konnte. Der Strom, der in dem die
Kontakte des Schalters enthaltenden Parallelstromkreis fließt, wird durch die Vektorv
30 summe des Leitungsstromes bzw. des Stromes im Reihenkondensator und des Entladestromes
dieses Reihenkondensators gebildet. Der letztgenannte Strom ist in weiten Grenzen
veränderlich; denn er hängt von dem Zeitpunkt ab, in dem innerhalb der Periode
des Wechselstromes der Kondensator durch die ihm parallel geschaltete Hilfsentladungsstrecke
kurzgeschlossen wird. Außerdem hängt dieser Strom von der Zeitkonstante des
die Kontakte des Schalters enthaltenden Parallelstromkreises ab. Die vorstehend ge-~
nannten Umstände begründen die Anwendung und' Bemessung einer " besonderen
stromabhängigen Spule fast für jede Anlage. Die Erfindung geht davon aus, daß bei
einer Anordnung zum Schutz eines Reihenkondensators eine zu dem Kondensator parallel
geschaltete Entladungsstrecke und ein Schalter, dessen Arbeitskontakte diese Ent^
ladungsstrecke kurzschließen, vorgesehen sind. Erfindungsgemäß ist die Erregung der Einschaltspule
des Schalters dem Strom in der Hauptleitung verhältnisgleich, und es wird diese Erregung vermindert, sobald der Schalter
seine Arbeitskontakte geschlossen hat. Vorteilhaft wird der Erregerstrom für den
Schalter einem in die Hauptleitung eingeschalteten Stromwandler entnommen, dessen
primäre Erregeramperewindungen sich aus zwei Komponenten zusammensetzen, von denen die eine nur vom Strom in der Hauptleitung
abhängig ist, während die andere einem Strom entspricht, der in einem bei eingeschaltetem
Arbeitskontakt des Schalters *i%er den -Reihenkondensator geschlossenen
■ l^rallelstromkreis fließt. Eine besonders eing|j§ehe
Schaltanordnung ergibt sich, wenn '"'liner der Ärbeitskontakte des Schalters an
eine Anzapfung der Primärwicklung des Stromwandlers angeschlossen ist.
Die Erfindung verwendet demnach für die Erregung der Spule des Schalters einen
Stromwandler, der mit dem Reihenkondensator in Reihe geschaltet ist. Die Spule des
Schalters wird daher nicht von dem Strom erregt, der in dem die Hilfsentladungsstrecke
enthaltenden Parallelstromkreis fließt. Das hat den Vorteil, daß der Stromwandler ein
normaler Stromwandler sein kann, der leicht so bemessen werden kann, daß er allen Betriebszuständen
gewachsen ist, die auf der Leitung auftreten. Die Spule des Schalters
kann von normaler Bauart und einfacher Ausführung sein. Das einzige, was bekannt
sein muß, ist der in der Leitung fließende Strom, bei dem der Schalter ansprechen soll.
Dieser Strom beträgt im allgemeinen das i,5fache des Normalstromes. Die oben angegebenen
Mittel sorgen dafür, daß die Erregerspule des Schalters durch den Leitungsstrom weniger erregt wird, sobald der
Schalter angesprochen hat. Dadurch wird es möglich, daß der Schalter bei einem Wert
von 150% des Normalstromes oder bei einem
anderen gewünschten Stromwert ausschalten kann. Die Erfindung verwendet somit nurf
normale Schaltungsteile, und es ist nicht notwendig, die Spannung des Reihenkondensators
oder die Zeitkonstante "des Parallelstromkreises zu kennen. Entscheidend ist >oo
einzig und allein die Größe des in der Hauptleitung fließenden Stromes, bei der der
Schalter seine Kontakte schließen soll.
Die Erfindung sei an Hand der in: der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
näher erläutert.
Die Schutzanordnung gemäß der Erfindung wird bei dem Ausführungsbeispiel der
Fig. ι für einen Reihenkondensator 1 angewendet,
der in der Leitung 2 eines Wechsel-Stromnetzes liegt. Zum Schutz des Reihenkondensators
gegen schnell auftretende Überspannungen dient eine Hauptentladungsstrecke 3, die in einem Parallelstromkreis zu
dem Reihenkondensator 1 liegt. Die Hauptentladungsstrecke 3 " besitzt vorzugsweise
massive Kohleelektroden, die ,eine große Wärmespeicherfähigkeit haben. Sie braucht
keine' genau festgelegte Durchbruchsspannung zu haben. Da die Elektroden der Hauptentladungsstrecke
3 aus Kohle bestehen, ist der Lichtbogenspannungsabfall dieser Ent-
... iastungssfreclieklein/iSobaid-dieEn-tlasttingsstrecke
angesprochen und dei Lichtbogen
sich: gebildet hat, wird sie ionisiert1 und jeweils
in der Halbwelle gezündet, bevor-.die Spannung auf einen hohen Wert-anwachsen
, kann. Das bedeutet, daß die mit Kohleefek-. troden ausgerüstete Hauptentladungsstrecke
mit ihrem geringen Lichtbogenspannungsabfall die Bildung hoher wiederkehrender
ίο Spannungen verhindert, durch die in dem aus
Reihenkondensator und Parallelentladungsstrecken - gebildeten Stromkreis Schwingungen
hoher Stromstärke entstehen könnten.
Die Hauptentladungsstrecke 3 wird mit Hilfe einer -Hilfsentladungsstrecke 4 - zum Ansprechen gebracht,- deren - Elektroden aus Metall bestehen und daher einen höheren Lichtbogenspannungsabfall ' besitzen, dafür aber in der AnspreGhspannung- wesentlich 20 empfindlicher bemessen werden können. Die Hilfsentladungsstrecke 4 wird zweckmäßig für eine höhere' Spannung bemessen als die Spannung, die am Reihenkondensator auftritt. Hierzu wird die Spannung am B-eihenkoji:-.
Die Hauptentladungsstrecke 3 wird mit Hilfe einer -Hilfsentladungsstrecke 4 - zum Ansprechen gebracht,- deren - Elektroden aus Metall bestehen und daher einen höheren Lichtbogenspannungsabfall ' besitzen, dafür aber in der AnspreGhspannung- wesentlich 20 empfindlicher bemessen werden können. Die Hilfsentladungsstrecke 4 wird zweckmäßig für eine höhere' Spannung bemessen als die Spannung, die am Reihenkondensator auftritt. Hierzu wird die Spannung am B-eihenkoji:-.
densator durch einen Transformator 5 erhöht, der so bemessen ist, daß die Hilfsentladungsstrecke
4 anspricht, sobald der Strom in der Hauptleitung 2 einen Wert von 200 Q/o des
Normalstromes erreicht. Die Hilfsentladungsstrecke4 liegt in einem Schwingungskreis, der
einen Kondensator 6 niedriger Kapazität und eine Drosselspule 7 kleiner Induktivität enthält.
Diese Drosselspule besteht meist aus einigen wenigen Windungen ohne Eisenkern. Die
Drosselspule 7 liegt in dem Parallelstromkreis, der die Hauptentladungsstrecke 3 enthält. Sobald Schwingungen an der Hilfsentladungsstrecke
4 auftreten, werden diese auf die Hauptentladungsstrecke 3 übertragen,
so daß diese'anspricht und einen Lichtbogen
mit geringem Spannungsabfall zu dem Reihenkondensator 1 parallel schaltet.
Ferner ist zur Herstellung eines Parallelstromkreises zum Reihenkondensator 1 ein
Schalter 8 vorgesehen. Dieser 'besitzt eine Erregerspule 9 und Ärbeitskdntakte 10, die
in dem Parallelstromkreis zu dem Reihenkondensator ι und der Hauptentladungsstrecke
3 liegen. " ■
Bei der . in Fig. 1 dargestellten., Ausführungsform
der Erfindung wird die Erregerspule 9 des Schalters 8 von der Sekundärwicklung Ii eines Stromwandlers 12 gespeist,
dessen Primärwicklung in die Hauptleitung 2 geschaltet ist. Die Primärwicklung besitzt
eine Anzapfung, welche an die Kontakte 10 des Schalters 9 angeschlossen ist. Die in der
Zeichnung mit 13 bezeichneten Wicklungsteile der Primärwicklung des Strbmwandlets
12 sind mit der Leitung 2 bzw. mit dem Reihenkondensator 1 in Reihe geschaltet,
werden also bei allen Betriebszuständen von ■dem Strom der Leitung 2 durchflossen. Der
mit 14 bezeichnete, - durch die Anzapfung
entstandene Wicklungsteil ist so geschältet,
daß für ihn bei geschlossenem Arbeitskontakt 10 des Schalters 8 über den Reihenkondensa'tor
I' eine besondere Kurzschlußverbindung hergestellt wird. Die Wirkung dieser
Anzapfschaltung ist die, daß bei geschlossenem Kontakt to der Strom in der Sekundär- ,
wicklung 11 des Stromwandlers herabgesetzt wird. Hierdurch wird es möglich, die Ausschaltung
des Schalters 8 bei jedem gewünschten Wert des in der Leitung 2 fiießendeh
Stromes eintreten zu lassen.
Bei der Ausführungsform der Erfindung gemäß Fig. 2 besitzt der Stromwandler 12'
nur eine Primärwicklung, Die Ausschaltung des Schalters 8 wird "in diesem Falle "durch
einen Widerstand 16 gesteuert, der zu der Erregerspule 9 des Schalters 8 parallel geschaltet
wird, sobald der Schalter 8 angesprochen hat. Diese Parallelschaltung kann
entweder._ unmittelbar durch die Hauptkontakte 10 oder durch Hilfskontakte 17 erfolgen.
Auch bei dieser Ausführungsform der Erfindung schaltet der Schalter 8 bei jedem gewünschten Wert des in der Leitung 2 fließenden Stromes aus,
Aus der; Beschreibung ergibt sich, daß die
Schutzanordnung gemäß der Erfindung die
Eigenschaft hat, daß in dem Parallelstrom- ■ kreis, der die Hauptentladungsstrecke 3 enthält,
kein stromabhängig betätigter Apparat liegt, der den Betrieb stören könnte. Die
Steuerung der Schalterkontakte kann mit Geräten üblicher Bauart ausgerüstet werden,
wobei sich die Bemessung und der Aufbau dieser Geräte ausschließlich nach dem Strom
in der Leitung zu richten hat. Nur dieser Strom ist maßgebend für den Wert, bei dem
der Schalter ausschalten soll. Beim Auftreten eines Kurzschlusses auf der Leitung 2
und den. damit verbundenen, den Kondertsator i' durchfließenden Überströmen wird zunächst
die Hauptentladungsstrecke 3 ansprechen, und zwar innerhalb einer verhältnismäßig
kleinen Zeit, bezogen auf die. Frequenz der Wechselstromleitung. * Dadurch
wird der Reihenkondensator 1 geschützt. Der Schalter 8 schließt mit wesentlich kleinerer
Geschwindigkeit, er braucht im allgemeinen etwa acht Perioden.. Sobald die Arbeitskontakte
10 geschlossen sind, ist die Hauptentladungsstrecke 3 kurzgeschlossert, ihr Lichtbogen
erlischt. Wenn die Störung in der Leitung 2 beseitigt ist, sinkt der in dieser
Leitung fließende Strom, und der Schalter 8
schaltet aus. Er öffnet seine Arbeitskontakte 10 und stellt dadurch die normalen Betriebsbedingungen
wieder her.
Claims (1)
- Patentansprüche:ι. Anordnung zum Schutz eines Reihenkondensators mit Hilfe einer zu dem Kondensator parallel geschalteten Entladungsstrecke und eines Schalters, dessen Arbeitskontakte diese Entladungsstrecke kurzschließen, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregung der Einschaltspule des Schalters dem Strom in der Hauptleitung verhältnisgleich ist und daß diese Erregung vermindert wird, sobald der Schalter seine Arbeitskontakte geschlossen hat.Xg 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch' gekennzeichnet, daß der Erregerstrom für den Schalter einem in die Hauptleitung eingeschalteten Stromwandler entnommen wird, dessen primäre Erregeramperewindungen sich aus zwei ao Komponenten zusammensetzen, von denen die eine nur vom Strom in der Haupt- ' leitung abhängig ist, während" die andere einem Strom entspricht, der in einem bei eingeschaltetem Arbeitskontakt des Schalters über den Reihenkondensator geschlossenen Parallelstromkreis fließt.3, Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Arbeitskontakte des Schalters an eine Anzapfung der Primärwicklung des Stromwandlers angeschlossen ist.4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Schließen des Schalters zu seiner Erregerspule ein Widerstand, etwa ein Wirkwiderstand, beispielsweise durch besondere Hilfskontakte parallel geschaltet wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US194157A US2162488A (en) | 1938-03-05 | 1938-03-05 | Series capacitor protective system |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE721077C true DE721077C (de) | 1942-05-23 |
Family
ID=22716503
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DES135973D Expired DE721077C (de) | 1938-03-05 | 1939-02-16 | Anordnung zum Schutz eines Reihenkondensators |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US2162488A (de) |
DE (1) | DE721077C (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE971309C (de) * | 1949-08-18 | 1959-01-08 | Westinghouse Electric Corp | Reihenkondensator-Schutzanordnung fuer Hoechstspannungs-Wechselstromleitungen |
DE1124143B (de) * | 1957-12-04 | 1962-02-22 | Siemens Ag | Elektrische Steuerungsanordnung fuer lediglich fuer die Kondensatorspannung bemessene UEberbrueckungsschalteinrichtungen von Reihenkondensatoren |
Families Citing this family (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CH239633A (de) * | 1943-03-09 | 1945-10-31 | Ericsson Telefon Ab L M | Vorrichtung zur Herbeiführung eines Schaltvorganges bei aus Teilkondensatoren aufgebauten Starkstromkondensatoren beim Kurzschluss in einem Teilkondensator. |
US2474711A (en) * | 1943-11-11 | 1949-06-28 | Jr Edward H Yonkers | Protective system for electric lines |
US2546008A (en) * | 1945-01-13 | 1951-03-20 | Westinghouse Electric Corp | Series-capacitor protective system |
US2565297A (en) * | 1949-10-05 | 1951-08-21 | Gen Electric | Compensating arrangement for transmission lines |
US2664526A (en) * | 1950-10-26 | 1953-12-29 | Ite Circuit Breaker Ltd | Series capacitor protector |
-
1938
- 1938-03-05 US US194157A patent/US2162488A/en not_active Expired - Lifetime
-
1939
- 1939-02-16 DE DES135973D patent/DE721077C/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE971309C (de) * | 1949-08-18 | 1959-01-08 | Westinghouse Electric Corp | Reihenkondensator-Schutzanordnung fuer Hoechstspannungs-Wechselstromleitungen |
DE1124143B (de) * | 1957-12-04 | 1962-02-22 | Siemens Ag | Elektrische Steuerungsanordnung fuer lediglich fuer die Kondensatorspannung bemessene UEberbrueckungsschalteinrichtungen von Reihenkondensatoren |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
US2162488A (en) | 1939-06-13 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
EP0116275B1 (de) | Blindleistungskompensator | |
DE3006565A1 (de) | Schaltung zur begrenzung des einschaltstromstosses insbesondere fuer gleichrichter und netzgeraete | |
DE3333768A1 (de) | Vorrichtung zur begrenzung von wechselstroemen | |
DE1541891A1 (de) | Schaltungsanordnung zur Daempfung ferroresonanter Schwingungen | |
DE744451C (de) | Differentialschutzeinrichtung | |
DE2127770C3 (de) | Gleichstrom-Leistungsschalter | |
DE721077C (de) | Anordnung zum Schutz eines Reihenkondensators | |
DE2811908C2 (de) | Anordnung mit einem Transformator für sich sprungförmig ändernde Spannungen | |
DE623439C (de) | ||
DE3116251A1 (de) | Supraleiter-spulensystem | |
DE652724C (de) | Anordnung zur Verbesserung der Kommutierungsverhaeltnisse bei mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Wechselrichtern in Parallelanordnung | |
DE703452C (de) | Schutzeinrichtung fuer Reihenkondensatoren | |
DE10018372C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Einschaltstrombegrenzung für eine Stromversorgung | |
DE648898C (de) | Schaltanordnung fuer Widerstandsabbrennschweissmaschinen | |
DE670592C (de) | Schaltung zur Zuendung einer aus einer Wechselstromquelle gespeisten elektrischen Gasentladungsroehre | |
DE2653137C3 (de) | Mehrphasiger Gleichrichter | |
DE948803C (de) | Schutzschaltung fuer Wechselstrom-Lichtbogen-Schweissgeraete mit einer vormagnetisierten Drossel im Sekundaerkreis | |
AT374310B (de) | Schaltungsanordnung fuer die versorgung von gleichstromverbrauchern aus einem wechselstromnetz | |
AT152739B (de) | Einrichtung zur Schnellzuschaltung mittels gesteuerter Ventilstrecken. | |
AT159771B (de) | Verfahren zum Unterbrechen des Stromes in mehranodigen Stromrichtern. | |
DE640243C (de) | Anordnung zur selbsttaetigen Abschaltung eines fehlerhaften Teiles einer elektrischen Anlage | |
CH433505A (de) | Einrichtung zur Verminderung der Spannungsschwankungen bei Anschluss eines variablen Verbrauchers an ein ein- oder mehrphasiges Netz | |
AT207473B (de) | Niederschlaggerät mit Elektroden | |
AT234223B (de) | Spannungsregler | |
DE903606C (de) | Umformungsanordnung mit mechanisch bewegten Kontakten |