DE7204657U - Gehäuse für eine transportable Ortsnetzstation - Google Patents

Gehäuse für eine transportable Ortsnetzstation

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DE7204657U
DE7204657U DE19727204657 DE7204657U DE7204657U DE 7204657 U DE7204657 U DE 7204657U DE 19727204657 DE19727204657 DE 19727204657 DE 7204657 U DE7204657 U DE 7204657U DE 7204657 U DE7204657 U DE 7204657U
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housing according
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polyester
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B7/00Enclosed substations, e.g. compact substations
    • H02B7/06Distribution substations, e.g. for urban network

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

uehau.se i'ur eine transportable Ortsnetzstation
Transportable Ortsnetzstationen sind z.B. auf Baustellen erwünscht, um z.B. die Elektromotoren der Baugeräte und die Baubeleuchtung für die Dauer aes Baues mit Strom zu versorgen. Diese Ortsnetzstationen müssen schnell montiert und demontiert werden können. Hierbei ist es erwünscht, daß sie bei großer Stabilität ein möglichst geringes Gewicht aufweisen. Bisher sina die Gehäuse aer Ortsnetzstationen aus Eisenblechen hergestellt oder auf einem Gerüst aus Profileisen sind Bauplatten angebracht, um auf aiese Weise Wände, Dach und Türen für aas Gehäuse herzustellen. Diese Konstruktionen sind erheblich schwer und erschweren aen Transport z.B. von einer Baustelle zu einer anderen.
Die vorliegende Neuerung hat es sich zur Aufgabe gestellt, ein besonders leichtes Gehäuse für transportable Ortsnetzstationen zu schaffen, unter Befolgung aer für uerartige Gehäuse gültigen Sicherheitsvorschriften auf elektrischem und bautechnischem Gebiet. Bei der Neuerung wird auf ein Gerüst zur Verstärkung von Wänaen, Türen und Dach verzichtet una metallene Versteifungen sina nur an besonders beanspruchten stellen aes Gehäuses vorgesehen.
t· j *
Das Gehäuse für eine transportable Ortsnetzstation nach aer Neuei'ung ist dadarcn ^Kennzeichnet, duii aas Gehuuae aus Außenwanden, Zwischenwänden, Türen an.a einem Dach aus glasfaserverstärktem Polyester besteht, und daß das Gehäuse auf einer Betonplatte als Grundplatte veränderbar ist. Versteifungen aus ^etallrohren befinden sich nur an den Längsseiten der Außenwände und in aen Türen in Form eines hohrraumens.
In aen Abb. 1-13 ist ein Gehäuse nach der Neuerung mit Details dargestellt. Dies εο11 ρΛη Ausführuncsbeispiel sein.
In Ab"b. 1 ist in verschiedenen Ansichten ein Gehäuse nach der Neuerung zu sehen. Die AuSenwanae sind mit 1, 1a, 1b, die Türen mit 21, 21', 22, 22', 2$, das Dach mit b, cLie Zwischenwände mit 24, 25 una aie Betonplatte mit 2 sowie aie ώ-abeleinführungen in der Grundplatte 2 mit ^,4 bezeichnet. In dem Gehäuse sind angeordnet: gekapselte Hochspannungs-Schaltungen 15» 16, 17, die über Sammelschienen mit einem Transformator 18 mit ölausdehnungsgefaß in Verbindung stehen. Weiterhin ist ein Niederspannungsteil 19 vorgesehen.
In Abb. 3 ist ein Gehäuse nach aer feuerung in vergrößerter Darstellung im Schnitt in der Seitenansicht und in Abb. b ein Querschnitt durch das Gehäuse in der Aufsicht gezeigt.
Wie aus Abb. 6 hervorgeht, besteht das Gehäuse aus are_ verschieden großen Außenwänden (1, 1a, 1b). In aer Abb. 3 una Abb. 6 ist wie in Abb. 1 in aer Außen*and. 1 eine Aussparung
6
vorgesehen, in aer ein Lüftungsfenster Platz linaet. In Abb. 3, Abb. 6, Abb. 10 and 11 soll z.B. ai.nand aer Außen wand 1b der Aufbau einer Außenwand erläutert werden. Die anderen Außenwände 1, 1a sina in gleicher Weise aufgebaut.
Die Außenwand 1b wird in bekannter Weise in einer Form hergestellt: Der obere Flansch 1b" ist scnmaler als aer untere Flansch 1b1 gehalten. In Abb. 10 ist aer Blick in das Wandinnere dargestellt. Unter oieser Darstellung ist eine Ansicht von oben auf die Wand und darunter ein Schnitt quer aurch die Wand erkennbar. Das Detail X ist in Abb. 11 vergrößert dargestellt. Die Flanscnen a und b an ofen Längsseiten der Wand 1b dienen als Anschlagsleisten für die später beschriebenen Türen 21, 21', 22, 22', 23. Nahe an den Längsflanschen a, b verlaufen Rohre 9 mit quadratischem Querschnitt. An ihrer Seite liegt ein Schaumstreifen 24 aus Polyuritan an. Die Rohre 9 ^nd die Polyuritanstreifen 24 werden in dieser Lage in der Innenseite der Außenwand 1b mit Glasseidengewebe 25 und Polyester einlaminiert und so befestigt. An die Rohre S an denen aie Türangelbeschläge 34, 37, 34', 37', 34", 37" mit Schrauben 38 (Abb. 3 und 5) befestigt werden sollen, werden vor der Einlaminierung Bleche 47, 47', 47" angeschweißt. Der untere Flansch 1b' und die Außenwand 1b nach unten hin sind kräftiger ausgebildet als uer obere Flansch 1b" und die übrigen Teile aer Wand 1b in Hinsicht darauf, daß der Flansch 1b1 mit Klauenblechen 11 (Abb. 2) über Anker-
schrauben 12 nach Aufsetzen des fertigen Gehäuses auf der Betonplatte 2 als Grundplatte verankert wird. Die Ankerschraube 12 besitzt einen flachen Kopf 13, tier in den Schlitz eines rechteckigen Rohres 14 aus Eisen einsteckbar ist. Nach Drehung
kan
des Kopfes 13 im Rohr um 90 ,/Üu.e Matter der Ankerschraube 12 angezogen weruen. Die Rohre 14- siid in aer Hetonplatte 2 eingelagert.
Die Konstruktion der Türen wird anhand der Tür 21 (Abb. 9) beschrieben. Die anderen Türen 21 ', 22, 22* unu. 23 haben den gleichen Aufbau.
Die Tür 21 besteht ebenfalls aus glasfaserverstärktem Polyester. An ihren Längs- und Querseiten befinden sich Flansche, an denen ein aus Rohren 9' mit quadratischem Querschnitt geschweißter Rahmen anliegt. An dem einen Längsrohr, an dem die Beschläge für die Türangeln angebracht werden sollen, sind Verstärkungsbleche 39, 3-9' , 39" angeschweißt. An dem gegenüberliegenden Rohr 9' des Rohrrahmens ist in der Mitte eine Holzeinlage 4-3 angeordnet» In den Rohrrahmenecken sind Bleche A-O, 41 angeschweißt. Die Holzeinluge 43 und die Bleche 40,41 dienen für die Befestigung einer Kniehebelverriegelung 48 für die Tür, die in Abb. 13a dargestellt ist. An dem unteren Rohr des Rohrrahmens ist ein Blech 42 angeschweißt für die Befestigung der Führung 49 für eine Türfeststellvorrichtung. In der ivdtte der Tür befindet sich eine Holzeinlage 44, die
als Stütze der Türaußenwand gegen aie Türinnenwand aus Polyester dient. Die Innenwand der Tür bilaec zusammen mit der Außenwand der Tür und den Türflanschen einen Hohlraum, der mit Polyuritan.-Sch.aum 45 ausgefüllt ist. Die Türinnenwand ist auf den Rohrrahmen mit den Rohren 9' niit Polyester aufgeklebt. Auch die Holzeinlage 44 ist mit Polyester befestigt.
Das Gehäuse besitzt zwei Doppeltüren (21, 21' und 22, 22') und eine Einfachtür 23. Bei den Doppeltüren wird eine Tür mit einer Anschlagleiste 22" versehen (Abb. 13a).
Bei dem Aufbau des Gehäuses werden die Außenwände 1, 1a, % an den Stellen, an denen die Türen sitzen sollen, mit Winiceleisen 26, 28, $0, die gewissermaßen die Türschwellen bilden, über Laschen aus Eisen 27, 27', 29, 29', 3% 31' verbunden. Die Laschen sind an den beiden Enden der Winüeleisen angeschweißt (Abb. 6 und 12). Die Laschen werden mit den unteren Flanschen 1', 1a1, 1b' mit Schrauben 27' fest verbunden. Dies ist aus dem Detail V aer Abb. 3 zu ernennen, das in Fig. vergrößert gezeichnet ist. Hierin sind die Schrauben 27* in den Flansch 1' eingeschraubt. In Abb. 11 ist eine andere Art der Befestigung der Laschen 27 mit den Schrauben 27* gezeigt. In dem Flansch 1' ist ein Eisen-stüc* 31' eingelassen. In dem EisenstacK sina Gewindelöcher für die Schraub 27' vorgesehen.
ι · ·· · * iiit « tat«
Die Außenwände 1, 1a, 1b weraen oben durch das Dach i? (Abb. 1)5») zusammengeheilten una zwar über einen Dachrahmen 5', der einen an den Dachecken B,C,D,E (Abb. 6) unterbrochenen Flansch 5'a aufweist. Dieser Flansch 5'a biluet zugleich die obere Anschlagleiste für die Türen 21, 21', 22, 22', 23· Wie aus aer Detailaarscellung U der Abb. 3 in Abb. 4 zu ernennen ist, liegt auf den oberen Flanschen 1", 1a", 1b" der Dachrahmen 51 auf und diese beiden Teile sind mit Nieten und PolyesterJclebung aneinander befestigt. In den Rohren 9 der Außenwände 1, 1a, 1b, die in den Ecken B, G, D, E des Gehäuses liegen, sind Zapfen 9a ein&escnweißt, die mit einem Gewindeloch versehen shdt in das über Löcher 32, 33 im Dach 5» unu im Dachrahmen J?' Schraubenbolzen mit ösen an ihrem einen Ende für das Aufsetzen des Gehäuses auf die Betonplatte 2 einschraubbar sind (Abb. 8). Das Dach besitzt eine schwache Neigung und ist pyramidenförmig ausgebildet. In der Mitte des Daches 5 ist ein Entlüftungskanal 6 mit einer Regenhaube 7 vorgesehen, Bach, Entlüftungskanal und Regenhaube sind aus glasfaserverstärktem Polyester mit Polyeste als Kleber miteinander fest verbunden.
Die Dachflanschen liegen auf den Auiienflanschen des Dachrahmens !?' auf und sind mit Nieten und Polyesterklebung miteinander vereinigt. In uera Hohlraum zwischen Dach 5> und Dachrahmen b1 ist ein Streifen 24 von Polyuritanschaum eingelegt und mit Glasseidengewebe 2i? und Polyester einlaminiert. Dies gibt dem Dach an den Kanten eine größere Festigkeit.
Die Zwischenwände 24-, 25 aus glasfaserverstärktem Polyester werden über Winkel 25', 25" aus Kunststoff an den Innenseiten der Wände 1, 1a, 1b und untereinander durch Klebung mit Polyester befestigt. In Abb. 7 ist das Detail X der Abb. vergrößert dargestellt.
Zur Abdichtung der Türen 21, 21', 22, 22', 23 am Gehäuse sind Gummiformstreifen 50, 51, 10 (Abb. 13b, c) an den Türrahmenanschlagsleisten, die vonaen Flanschen a,b an den Außenwänden 1, 1a, 1b, von den Flanschen 5'a an dem Dachrahmen 51 und von dem einen Schenkel der Winkeleisen 26, 28, 30 (Abb. 6) gebildet sind, festgeJäßbt bzw. aufgesteckt.
Die Außenwände (1, 1a, 1b) und die Außenseiten der Türer 21, 21', 22, 22' und 23 können beim Herstellvorgang eingefärbt werden, so daß ein späterer Farbanstrich nicht erforderlich ist.

Claims (1)

  1. Niederquell & Go. 23 Kiel, den 2£. Jan. 1972
    I. KlopstocKstraße 11
    Schutz; Sprüche
    1. Gehäuse für eine transportable Ortsnetzstation, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus Außenwixnden (1, 1a, 1b), Zwischenwänden (24,25), Türen (21, 21', 22, 22', 23) und aus einem Dach (5,6,7) besteht und diese Bauteile aus glasfaserverstärktem Polyester bestehen, und daß das Gehäuse auf einer Betonplatte (2) als Grundplatte veranKerbar ist.
    2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwände (1, 1a, 1b) rechtecKig gestaltete Bauteile mit Flanschen (1, 1', 1"; 1a, 1a1, 1a";1b, 1b1, 1b") an ihren Rändern sind, und daß an ihren Längsflanschen (a,b) Rohre (9) mit quadratischem Querschnitt angeordnet sind, und an ihnen Schaumstreifen (24) aus Polyuritan anliegen, wobei axe Rohre (9) und die Schaumstreifen mit Glasseidengewebe (25) und Polyester einlaminiert sind.
    3. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Rohren (9) in der Nähe ihrer beiden Enaen una in ihrer Mitte Eisenbleche (47, 47', 47", Abb. 10)
    fur die Befestigung von Türangelbeschlägen (34, 3^·" , z.B. Abb. 3) angescnweißt sita.
    4. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwände (1, 1a, 1b) mit ihren Flanschen (a,b) in Formen in bekannter Weise herstellbar sind, und daß die auf der Betonplatte (2) auf Ii eg-sue-ii !ansehen (V1 1a', 1b1) breiter und stärker als die flanschen (1", 1a", 1b") für die Befestigung des Daches (;?) gehalten sind.
    5>. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 4-, dadurch t.ekennzeichnet, daß die Außenwände (1, 1a, 1b) in Abstanden entsprechend der Breite der Türen (21, 21', 22, 22', 23) an ihren unteren Flanschen (1', 1a1, 1b') über an Winkeleisenenden (z.B. 26) angeschweißte Laschen (z.B. 27, Abb. 3) und über Schrauben 27' miteinander verbunden sind und mit ihren oberen Flanschen (1", 1a", 1b") mit einem Dachrahmen (51) niit Polyester als Kleber und mit Nieten verbunden sind.
    6. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (5a1) des Dacnrahmens (!?') als oberer und der eine Schenkel des Winkeleisens (z.B. 26) als unterer Anschlag für die Türen (z.B. 22, 22') dienen.
    7· Gehäuse nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwände der Türen aus glasfaserverstärktem
    Polyester bestehen und an ihren Längs- und Querseiten Flanschen aufweisen, an den ein aus Rohren (91) mit quadratischem Querschnitt geschweißter Rahmen anliegt, und daß an dem einen Längsrohr (91) aes Rahmens an der Innenseite für die Befestigung aer Beschläge (34, 34', 34", z.B. Abb. 3) der Türangeln Bleche (39, 39', 39") angeschweißt und weiterhin an dem gegenüberliegenden Rohr (9') des Rohrrahmens in den Ecjcen des Rahmens Bleche (40, 41) angeschweißt und in der Mitte dieses Rohres eine Holzeinlage (43) für die Befestigung der Kniehebelverriegelung (48) der Tür vorgesehen sind.
    8. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, aaß an der Innenseite des unteren Rohres des Rohrrahmens in der Mitte ein Blech (42) iür die Befestigung der Führung (49) für eine Tür angeschweißt ist.
    9· Gehäuse nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum zwischen Innenseite des Bohrrahmens (91)» der Außenwand und der Innenwand der Tür (z.B. 21) mit PoIyuritan-Schaum (45) ausgefüllt und in seiner Mitte eine Holzeinlage (44) angeordnet ist.
    10. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Doppeltür die Befestigungsbleche an den Rohren (9) für die Befestigung aer Türangelbeschläge
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    und. die Befestigungsbleche (40, 41, 42) für die Befestigung der Kniehebelverriegelung (4ö) und eier Führung (4-9) der Türfestctellvorrichtung spiegelbildlich angeordnet sind.
    11. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach (5) mit schwacher Neigung, und pyramidenförmig ausgebildet ist und aus glasfaserverstärktem Polyester besteht und an der Spitze des Daches (!?) ein rechteckiger Luftschacht (6) mit Regenhaube (7), beide aus glasfaserverstärktem Polyester, mit Polyester als Kleber befestigt sind.
    12. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach (5) einen Plansch (5'a) besitzt, der mit dem Dachrahmen (51) durch Klebung mit Polyester und Nietung verbunden ist und zwischen dem Dach (5) und Dachrahmen (51) ein Polyuritan-Schaumstreifen angebracht ist, der mit Glasseidengewebe (25) und mit Polyester einlaminiert ist.
    15. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 12 y dadurch gekennzeichnet, daß in den oberen Enden uer Rohre (9), die an den vier Ecken (B,C,D,E) des Gehäuses sich befinden, Zapfen (9a) mit Gewindelöchern eingeschweißt sind, und in, die Gewindelucher Schraubenbolzen mit Ösen über Löcher (52,33) in der Dachfläche iür das Aufsetzen des Gehäuses auf die Betonplatte (2) einschraubbar sind.
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    14. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, aaß die Betonplatte (2) als Grundplatte rechteckig mit Öffnungen (3,4) für die Einführung der elektrischen Kabel ausgebildet ist una in ihre Oberfläche Eohre (13) mit rechteckigem Querschnitt mit einem Schlitz ander überfläche eingegossen sind, und daß in diesem Schlitz Ankerschrauben (13) mit flachem Kopf einsteckbar sind, die in Löcher von auf den Winiceleisen (z.B. 26) oder auf den Flanschen (1· z.B.) der Außenwände aufliegenden Klauenblechen (11) eingreifen und mit Muttern zur Verankerung des Gehäuses auf der Betonplatte (2) dienen.
    15· Gehäuse nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwände (2/4-, 25) mit Winkel schien (251) aus glasfaserverstärktem Polyester vermittels Klebung mit Polyester an der Innenseite aer Außenwände befestigt sind.
    16. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 15» dadurch gekennzeichnet, daß die größte Außenwand (1) unten eine rechteckige Aussparung (20) aufweist, in die ein Belüftungsfenster einsetzbar ist.
    17. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdichtung der Türen (21, 21', 22, 22' und 23) am Gehäuse Gummiformstreifen (50, 51, 10) an den Tür-
    rahmen, die von den Flanschen (a,b) an aen Außenwänden (1, 1a, 1b), von aen Flanschen 5'a) an dem Dachrahmen (51) und von den Winkeleisen (26, 28, $0) gebildet sind, festgeklebt bzw. aufgesteckt sind.
    18. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwände (1, 1a, 1b) und aie Außenseiten der Türen beim Herstellvorgang eingefärbt sind.
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