DE7204376U - Fangvorrichtung für Ski - Google Patents
Fangvorrichtung für SkiInfo
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Description
5. Februar 1972
Harald Porachitz
7107 Neckarsulm II
Amorbatc^er Str. 50
7107 Neckarsulm II
Amorbatc^er Str. 50
Fangvorrichtung für Ski
Die Neuerung betrifft eine Fangvorricntung zum zusätzlichen Ver binden
von Skifahrer und Ski, bestehend aus einem Dandförmigen
Verbindungsstück, das sowonl mit dem Fuß des Skif&hrers als auch
mit dem Ski verbunden ist,
Fangvorrichtungen dienen bekanntlich dazu, eine zusätzliche Ver bindung
zwischen dem Skifahrer und Ski herzustellen, um das unbeabsichtigte Lösen des Ski vom Fuß des Skifahrers zu verhindern,
wenn sich die bindung, z. B. beim Sturz gelöst hat. Zu diesem Zweck
sind bereits Fangvorrichtungen in Gestalt von Fangriemen bekannt geworden, die durch Bilden einer Schleife mit der Skibindung und am
FuS des Skifahrers dadurch befestigt werden, daß sie um den Schuh herumgeschlungen und durch eine Schnalle oder Öse gezogen werden,
um sie au sichern. Derartige Verbindungen müssen jeweils nach dem Anschnallen der Skier geschlossen und vor dem Abschnallen wieder geöffnet
werden. Diese Tätigkeiten erfolgen im Freien, also bei nie drigen Temperaturen, und werden daher meist mit Handschuhen ausgeführt.
Weiterhin muß sich der Skifahrer dazu bücken bzw. tief in die Hocke f-ehen. Dies ist bei der enganliegenden Skibekleidung mühsam,
wobei noch hinzukommt, daß zum Herstellen und Lösen der Verbindung beide Hände benötigt werden. Aus diesen Gründen ist die bisherige
Art, Die Fangverbindung herzustellen und wieder zu lösen, zu kompliziert und in der Handhabung zu aufwendig und ungünstig.
Die Neuerung rat sich daher die Aufgabe gestellt, cas Herstellen
und Lösen der Fangverbindung zwischen Skifahrer und Ski zu vereinfachen.
-2-
Diese Aufgabe wird durch die Neuerung dadurch gelöst, daß zwichen den Verbindungsstellen am Fuß des Skifahrers und am Ski mindestens
eine Trennstelle vorgesehen ist, die zum Kuppeln und Trennen mit einem leicht zu bedienenden Sicherheitsverschluß ausgestattet ist.
Eine besonders zweckmäßige Fangvorrichtung ergibt sich in weiterer
Ausgestaltung der Neuerung dadurch, daß das zu bedienende Teil des Sicherheitsverschlusses am freien &nde des Verbindungsstückes und
das Gegenstück am Schuh oder Ski befestigt ist.
Ausführungsbeispiele der Neuerung sind in der Zeichnung dargestellt
und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine Fangvorrichtung mit druckknopfartigem Sicherheitsverschluß und unlösbarem Gegenstück;
Figur 2 eine fangvorrichtung mit einem am Schuh befestigten
Karabinerhaken und einhakbaren Gegenstück als Dicherheitsverschluß;
Figur 3 die Fangvorrichtung nach Figur 1 mit lösbarem Gegenstück;
Figur 4 die Fangvorrichtung nach Figur 2 mit lösbarem Gegenstück.
Die Figur 1 zeigt einen Ski (1) mit einer Bindung (2), in die ein Schuh
(3) geschnallt ist. Als Bindung (2) ist eine Fersenautomatik angedeutet, an deren Fersenstück ein als Band ausgebildetes Verbindungsstück (4)
einer Fangvorrichtung (5) mit Hilfe einer Schlaufe (6) befestigt ist. Das freie ^nde des Verbindungsstückes (4) weist das zu bedienende
Teil (7) eines ^icherheitsverschlusses (8) auf, dessen Gegenstück (9)
am Schuh (3) befestigt ist. Der Sicherheitsverschluß (θ) ist druckknopfartig
ausgebildet, dessen Teile (7) und (9) zum Schließen dieser
Trennstelle gegeneinander zu drücken sind, während zum Lösen nur an der Kappe des zu bedienenden Teils (7) gezogen zu werden braucht, um
die:Arretierung zu lösen. Derartige Sicherheitsverschlüsse sind in verschiedenen
Ausführungen für andere Anwendungsbereiche bekannt,sodaß
sich eine nähere Beschreibung erübrigt.
Die Figur 2 zeigt eine Fangvorrichtung (5) mit dem gleichen Aufbau
wie die der Figur 1, lediglich der Sicherheitsverschluß (θ) an der Trennstelle zwischen den Verbindungsstellen am Fuß des Skifahrers
und am Ski (1) weist als Teil (7) einen am Schuh (3) befestigten Karabinerhaken auf, in den eine als Gegenstück (9) dienende und am
Verbindungsstück (4) befestigte Öse einhakbar ist.
Las Gegenstück (9) des Sicherheitsverschluesee (θ) kann auch an einem
um den Schaft des Schuhes (3) geschlungenen und mit Hilfe einer Schnalle (10) oder dergleichen ringförmig gekoppelten Riemen (11) befestigt
sein, wie die Figuren 3 und 4 zeigen. Das Verbindungsstück (4) ist
ferner hierbei am Zugmittel (12) einer entsprechend ausgebildeten Seilzugbindung (2) befestigt.
Selbstverständlich kann das Verbindungsstück (4) auch an beiden Enden mit einem Teil des Sicherheitsverschlusses (θ) ausgestattet
sein, deren Gegenstück am Schuh (3) und am Ski (1) angeordnet sind.
Zweckmäßigerweise werden hierbei die zu bedienenden Teile (7) des
Sicherheitsverschlueses (θ) am Verbindungsstück (4) angeordnet.
Geeignet sind außer den oben genannten Arten alle Sicherheitsverschlüsse, die leicht zu bedienen sind und die in der Schließstellung
eine sicher unlösbare Verbindung herstellen.
Die mit der Neuerung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin,
daß mit einer einzigen Handhabung und mit nur einer Hand die Fangverbindung zwiechen dem Fuß des SkifahrerB und mit dem Ski hergestellt
wird und ebenso wieder gelöst werden kann. Bei unmittelbarer Befestigung eines Teiles des Sicherheitsversohlueses am Schuh oder
am Ski stellt dieses Teil einen festen Bestandteil von Schuh oder Ski dar und kann, zusammen mit dem zugehörigen Verbindungsstück
entsprechend zweckmäßig und gefällig ausgebildet werden.
-4-
Claims (6)
1. Fangvorrichtung zum zusätzlichen Verbinden von Skifahrer und Ski, bestehend aus einem bandförmigen Verbindungsstück, das
sowohl mit dem Fuß des Skifahrers als auch mit dem Ski verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Verbindungsstellen
am Fuß des Skifahrers und am Ski : destens eine Trennstelle
vorgesehen ist, die zum Kuppeln und Trennen mit einem leicht BU bedienenden Sicherh- itsverschluß (θ) ausgestattet ist.
2. Fangvorrichtikng nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zu bedienende Teil (7) des Sicherheitsverschlusses (8) am
freien Ende des Verbindungsstückes (4) und das Gegenstück (9) am Schuh (3) oder am Ski (1) befestigt ist oder umgekehrt.
3. Fangvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (4) geteilt und an den freien Enden mit
je einem Teil (7) oder (9) des Sicherheitsverschlusses (θ) ausgestattet ist.
4* Fangvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bia 3»
dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherheitsverschluß (θ) draekknopfartig
ausgebildet ist.
5. Fangvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3»
dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherheitsverschluß (8) nach Art eines Karabinerhakens ausgebildet ist.
6. Fangvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5»
dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden des Verbindungsstückes (4) je ein Teil (7) oder (9) des Sicherheitsverschlusses (6) angebracht
ist, von denen das eine Gegenstück (9) oder (7) arc Schuh (3) und das andere (9) oder (7) am Ski (1) befestigt ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7204376U true DE7204376U (de) | 1972-05-18 |
Family
ID=1277093
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7204376U Expired DE7204376U (de) | Fangvorrichtung für Ski |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7204376U (de) |
-
0
- DE DE7204376U patent/DE7204376U/de not_active Expired
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