DE720266C - Feineinstellung von Hebezeugen, insbesondere von Aufzuegen - Google Patents

Feineinstellung von Hebezeugen, insbesondere von Aufzuegen

Info

Publication number
DE720266C
DE720266C DEW103497D DEW0103497D DE720266C DE 720266 C DE720266 C DE 720266C DE W103497 D DEW103497 D DE W103497D DE W0103497 D DEW0103497 D DE W0103497D DE 720266 C DE720266 C DE 720266C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
masses
fine adjustment
change
drive motor
always
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW103497D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Franz Buchner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WERNER ELEK ZITAETS GmbH
Original Assignee
WERNER ELEK ZITAETS GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WERNER ELEK ZITAETS GmbH filed Critical WERNER ELEK ZITAETS GmbH
Application granted granted Critical
Publication of DE720266C publication Critical patent/DE720266C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/34Details, e.g. call counting devices, data transmission from car to control system, devices giving information to the control system
    • B66B1/36Means for stopping the cars, cages, or skips at predetermined levels
    • B66B1/40Means for stopping the cars, cages, or skips at predetermined levels and for correct levelling at landings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Feineinstellung von Hebezeugen, insbesondere von Aufzügen Vorliegende - Erfindung betrifft -ein Verfahren und Vorrichtungen zur Feineinstellung von Hebezeugen,-insbesondere Aufzügen; die den Zweck haben, die durch verschiedene Lasten hervorgerufenen verschiedenen Bremswege in allen Fällen auf die Strecke vom; Abschaltpunkt der Steuerung bis zum gewünschten Haltepunkt des Fahrstuhles zu erstrecken, ohne die üblichen Hilfsmittel, wie Hilfsgetriebe, Hilfsschaltungen, verminderte Einfahrtsgeschwindigkeit usw., anzuwenden.
  • Bei Aufzügen ist das Gewicht des Fahrstuhles und ein Teil der Nutzlast (etwa 50%) durch ein Gegengewicht ausgeglichen. Wenn nun die unbelastete Aufzugskabine gehoben wird, hat die einfallende Brehise nach ierfolgter Abschaltung des Motorseine weit größere Bremsarbeit zu verrichten, um das nach ;abwärts gehende Gegengewicht, das schwerer als die unbelastete Kabine ist, zum Stillstand zu bringen, Tals wenn die .aufwärts gehende Kabine mit Vollast beladen ist und das Gegengewicht leichter als die belastete Kabine ist. Die Fose dieses Umstandes bei den üblichen Ausführungsformen ist, daß die Aufzüge, wenn sie mit schweren Lasten nach aufwärts gehen, unter Flur stehen-bleiben. Ist die Lastseite leichter als die Gegengewichtsseite, so halten sie bei Aufwärtsfahrt erst über dem Stockwerksniveau. Die Art der Aufzugsgetriebe bringt es nun mit sich, daß bei einer Auffahrt mit nur geringer Last (wenn also das Gegengewicht schwerer ist als die Lastseite), der Motor eine sehr hohe Tourenzahl annimmt (weil er nur zum Einleiten der Bewegung aus dem Netz Strom entnimmt, später nur sehr wenig Strom braucht, oder wie bei Getrieben ohne Selbsthemmung überhaupt vom Gegengewicht angetrieben wird und als Stromerzeuger läuft), während er bei der Auffahrt zeit Vollast mit der normalen, dem belasteten Motor entsprechenden Drehzahl läuft.
  • Da nun das Arbeitsvermögen rotierender Massen vom (konstanten) Trägheitsmioment dieser Massen und vom Quadrat der (veränderlichen) Winkelgeschwindigkeit abhängt, diese Winkelgeschwindigkeit aber bei belastetem Motor sinkt, wird die Abstelldifferenz noch vergrößert. Um konstante Bremswege, das ist die Strecke vom Abschaltpunkt der Steuerung bis zum Haltepunkt, und damit ein bündiges Halten bei jeder Last zu erreichen, ist es notwendig, die verschiedenen Bre nsarbeiten durch Zufügen einer veränderlichen, zusätzlichen Bremsarbeit zu einer immer glpich großen Gesamtbremsarbeit zu erhöhen.
  • Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist also das bündige Halten von Hebezeugen, insbesondere Aufzügen, durch die Erreichung eines immer gleich langen Bremsweges auch bei verschiedenen Belastungen sowie bei nicht selbst hemmendem Schneckengetrieben zu bewerkstelligen. Diese Vorrichtung soll auf :einfachste Art und Weisse ohne zusätzliche Steuerkurven im Schacht oder sonstige schwierige elektrische Einrichtungen die sollst übliche Feineinstellung bei kleinen Wohnhausaufzügen auf rein mechanischem Wege ersetzen.
  • Der Umstand, daß die Motordrehzahl mit der Belastung sinkt, wird nun entsprechend der Erfindung dazu verwendet, mit Hilfe geeigneter Vorrichtungen eine Änderung der zusätzlichen Bremsarbeitsvermögen von rotierenden Massen herbeizuführen. Diese verschiedenen zusätzlichen Arbeitsvermögen aus rotierenden Massen können auf verschiedene Art aufgebracht werden. Kuppelt man z. B. bei verschiedenen Lasten die jeweils notwendigen Rotationsmassen mit der Motorwelle, so erhält man entsprechend der Abstufung dieser jeweils gekuppelten Massen .auch nur eine stufenweise- Anpassung an das notwendige zusätzliche Arbeitsvermögen. Man kann aber auch, abhängig von der Last, eine Änderung des Schwerpunktabstandes von rotierenden Schwunggewichten vornehmen, um das Schwungmoment und damit das Arbeitsvermögen zu verändern. Schließlich ist auch eine Änderung 'des zusätzlichen Arbeitsvermögens bei festem Schwungmoment durch Veränderung der Drehzahl der Schwungmassen zu erreichen. Die zusätzliche Bewegungsenergie der rotierenden Massen ist für die Beförderung der Vollast so zu bemessen, daß nicht nur der durch die Verminderung der Drehzahl bei den festen mitrotierenden Massen (Motor, Kupplung und Schnecke usw.) ciitstandene Abfall an Arbeitsvermögen !ergänzt wird, sondern auch das negative Arbeitsvermögen der geradlinig bewegten Vollast durch diese zusätzliche Bewegungsenergie auf jenen positiven Weit gebracht wird, der bei XLulllast von der Bremse vernichtet werden muß. Sind die Bremsarbeiten gleich groß, so sind auch die Bremswege bei Förderung von verschiedenen Lasten untereinander gleich.
  • Nicht nur die Veränderung der Drehzahl des Antriebsmotors hei wechseln.d@er Belastung kann durch geeignete Vorrichtungen, z. B. Fliehkraftregler, zum Ausgleich der Bremsarbeiten herangezogen werden, sondern alle mit der Belastung des Motors sich ändernden Größen, wie Drehmoment, Stromstärke, Spannungsdifferenzen usw. Auch kann die Last direkt, die ja die primäre Ursache aller Veränderungen ist, durch ihre Rückwirkung auf das Getriebe zur Verstellung von Vorrichtungen, die den obigen Zweck erfüllen, verwendet werden.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an Hand zweier Ausführungsbeispiele erläutert.
  • Abb. i zeigt eine Ausführung, bei welcher das Drehmoment als veränderliche Gröfe des Antriebsmotors mit Hilfe der dargestellten Vorrichtung zur Verstellung des Schwerpunktabstandes von Sclnvungge\vicliten ver%t-endet wird, wodurch die Veränderung der Ärbeitsvermögen rotierender Massen erreicht wird.
  • Abb.2 zeigt eine Vorrichtung, bei welcher die Drehzahl als die veränderliche GYÖI;)e des Antriebsmotors verwendet wird, welche durch einen Fliehkraftregler eine Veränderung der Winkelgeschwindigkeit von Schwimgge«icliten und damit eine Veränderung der Arbeitsvier- -mögen rotierender Massen erwirkt.
  • Durch die Vorrichtung in Abb. i wird die Bremsarbeit durch gesteuerte Schwung cwichte konstant gehalten. Die Steuerung erfolgt mit Hilfe einer Vorrichtung, die entsprechend dein Drehmoment des Antriebsmotors betätigt wird. Die Welle i ist im Gehäuse 2 durch die Leisten 3 und den Keil .i gegen Drehung gekuppelt, aber axial im Gehäuse 2 verschiebbar. Mit dem Gehäuse 2 sind die Zylinder 5 verbunden, die die Schwunggewichte 6 tragen, welche von der Feder gegen die Welle z gepreßt werden. Die Kolben 6 sind mit einer geschlitzten zylindrischen Kolbenstange 6a verbunden, die an den Enden die Schneiden 12 tragen. Die Zylinder 5 haben am äußeren Ende eine regelbare Bohrung 8 (Regelschraube 8a), die mit dem Hohlraum c) verbunden ist. Durch die Bohrung io ist die Verbindung mit dem Raum unter dem Kolben hergestellt. Mit der Welle i werden die Kurvensegmente i i in axialer Richtung bewegt, wodurch die Schneiden 12 ii, ihrer radialen Bewegung entsprechend begrenzt werden. Das Gehäuse a ist in den Lagern 13 gelagert. Am linken Ende der Welle i ist ein Gewinde geschnitten, dessen Mutter 1.1 in das Gehäuse 15 geschnitten ist. Am Ende trägt die Welle i .eine Scheibe 16, die durch den Bund 17 axial mitgenommen wird. Die Bolzen i8 sind im Gehäuse 15 befestigt und in den Bohrungen von 16 geführt. Die Scheibe 16 ist zwischen die Federn i9 gepreßt. Das Gehäuse 15 ist auf der getriebenen Welle, die axial nicht verschiebbar ist, mit dem Keil 2o aufgekeilt. Die Räume 9 und die Federräume für die Federn 7 sind xnst Öl gefüllt.
  • Entsprechend der zu hebenden Last wird der Motor ein Drehmoment entwickeln, das Gewinde der Welle i in das der Mutter 1.1 hineindrehen, bis die Federn 19 eine :entsprechende Reaktionskraft ausüben. Diese axialen Verschiebungen machen die gezahnten Kurvensegmente i i mit, die nun eine dem Drehmoment .entsprechende bestimmte Stellung einnehmen werden. Vor Erreichung der unteren Drehzahlgrenze (Vollastdrehzahl) ist die Fliehkraft so groß, daß die Gewichte 6 die Federspannung der.Federn 7 überwinden. Wegen der Öldämpfung wird das Segment i i früher die Stellung erreichen, die ihm durch das Drehmoment des Motors zukommt, als die Schneiden 12 des Kolbens 6 auf das Segment i i treffen werden. Der Kolben 6 wird in seiner radialen Bewegung gehindert, wenn die Schneiden 12 auf das Segment i i treffen, und bleibt in jener Stellung stehen, die ihn befähigt, durch sein Schwungmoment jene Bremsarbeit aufzubringen, die der jeweiligen Differenz entspricht.
  • In Abb. 2 ist die Welle 31 in Abhängigkeit von der Motordrehzahl mit Hilfe der aufgekeilten Kupplungsscheibe 32 angetrieben. Sie ist in den Lagern 33 geführt. Auf der Welle 31 ist eine Scheibe 34 befestigt, die die Fest-Punkte 35 für einen Fliehkraftregler trägt, der aus den Winkelhebeln 36, die ,an einem Ende die Schwunggewichte 37 und am ;anderen Ende die Bolzen 38 für die Laschen 39 tragen, besteht. Die Laschen sind an den Rotationskörper 4o angeschlossen, der auf der Welle aufgefedert ist, so daß er sich wohl axial verschieben, nicht aber gegen sie verdrehen kann. Der Körper 40 trägt ,am Umfang einen Reibungsbelag 41. In den Lagern 42 ist die Achse 43 befestigt, die die Schwungscheiben 44 tragen. Die Schwungscheiben 44 sind auf den Achsen 43 frei drehbar und auch axial verschiebbar. Sie werden durch die Federn 45 gegen den Reibungsbelag 4i des Körpers 40 gepreßt. Die Federspannumg von 45 ist durch .die Mutbern 46 zu verändern. Durch die Feder 47 wird 40 in der gezeichneten Lage gehalten.
  • Bei geringerer Förderlast läuft der Mötor mit hoher Drehzahl. Die Reglergewichte werden weit ausschlagen und die Resbu@ngsscheibe 40 weit nach links ziehen. Die Scheiben 44 werden sich entsprechend dem übersetzungsverhältnis langsam drehen und bei Beginn des Bremsvorganges auch - nur ' eine geringe lebendige Kraft ,aufgespeichert haben, so daß die zusätzliche Bremsarbeit auch nur gering sein wird. Bei der Förderung der Höchstlast werden die Gewichte 37 fast nicht ausschlagen, die Reibungsscheibe 4o wird nahe an der Achse 43 bleiben, und die Scheiben 44 werden die größtmögliche Drehzahl machen. Die zusätzliche Bremsarbeit wird daher sehr groß sein.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Feineinstellung von Hebezeugen, insbesondere von Aufzügen, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Belastung beeinflußtenveränderlichen Größen des Antriebsmotors oder die Last selbst mit Hilfe von Vorrichtungen Maschinenelemente verstellen, die hierbei zwangsläufig das Arbeitsvermögen rotierender, vom Motor abhängig angetriebener Massen so ändern, daß bei verschiedenen Lasten der Weg vom Abschaltpunkt bis zum gewünschten Haltepunkt (Bremsweg) immer gleich lang ist.
  2. 2. Feineinstellung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die veränderlichen Größen des Antriebsmotors zur Beeinflussung von Vorrichtungen verwendet werden, die eine Veränderung der Arbeitsvermögen rotierender Massen, die vom Motor angetrieben werden, durch Veränderung des Schwerpunktabstandes (Abt. i) dieser Massen bewirken, so daß bei Förderung von verschiedenen Lasten die Bremswege immer gleich lang sind.
  3. 3. Feineinstellung nach Anspruch i,-dadurch gekennzeichnet, daß die veränderlichen Größen des Antriebsmotors zur Beeinflussung von Vorrichtungen verwendet werden, die eine Veränderung des Arbeitsvermögens rotierender, vom Motor angetriebener Massen durch Änderung der Drehzahl dieser Massen (Abb.2) bewirken, so daß bei Förderung von verschiedenen Lasten die Bremswege immer gleich lang sind.
  4. 4. Feineinstellung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die veränderlichen Größen des Antriebsmotors zur Beeinflussung von Vorrichtungen verwendet werden, die eine Veränderung der Arbeitsvermögen rotierender, vom Motor angetriebener Massen durch Arnderung -der Größe dieser Schwungmassen selbst derart bewirken, daß bei verschiedenen Lasten die Bremswege immer gleich lang sind.
DEW103497D 1937-05-12 1938-05-12 Feineinstellung von Hebezeugen, insbesondere von Aufzuegen Expired DE720266C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT720266X 1937-05-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE720266C true DE720266C (de) 1942-04-30

Family

ID=3679865

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW103497D Expired DE720266C (de) 1937-05-12 1938-05-12 Feineinstellung von Hebezeugen, insbesondere von Aufzuegen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE720266C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH664352A5 (de) Aufzugsregulator.
EP0386201B1 (de) Stufenlos regelbarer antrieb
EP2229333A1 (de) Aufzug mit zwei aufzugkabinen und einem gemeinsamen gegengewicht
DE622246C (de) Schlupf- oder Schaltkupplung mit federbelasteter Steuereinrichtung
EP3401566A1 (de) Hebebühnenantrieb und zentrifugalbremse für einen hebebühnenantrieb
DE2460463A1 (de) Windwerk-antrieb, insbesondere fuer baukraene oder dergleichen hebezeuge
DE720266C (de) Feineinstellung von Hebezeugen, insbesondere von Aufzuegen
DE1431129B1 (de) Elektrischer Motorbremsluefter
EP3469326A1 (de) Bremsenprüfsystem zur prüfung einer bremse für ein fahrzeug
DE4433581C2 (de) Antriebseinheit für untertägige Förderanlagen mit Anfahrsteuerung/-regelung
AT351201B (de) Steuerung fuer hydraulische antriebe von krananlagen
DE320350C (de) Ausgleichgetriebe zur Verbindung einer antreibenden Welle mit einer getriebenen Welle, das ein vollstaendiges Differentialsystem bildet
CH624745A5 (en) Clutch, in particular for small electric hoists
DE666673C (de) Lastsenkvorrichtung, insbesondere fuer Verguetekrane
EP3539917A1 (de) Trommelfördermaschine
WO2011107208A2 (de) Verfahren zum abbremsen einer windenergieanlage und abbremsvorrichtung zur durchführung des verfahrens
DE535998C (de) Steuer- oder Steuerbegrenzungseinrichtung
DE2246076A1 (de) Universelles, stufenlos-mechanisches rotationsgetriebe
DE647491C (de) Regelvorrichtung fuer Tiefbohrantriebe
DE2349596C2 (de) Bremse für Fahrstuhlfangvorrichtung
DE544219C (de) Fliehkraftregler fuer Foerdermaschinen
AT391526B (de) Antriebslagerung zur aufnahme von vertikallasten, insbesondere bei federrollenmuehlengetrieben
DE1506497C3 (de) Vorrichtung zum Drehen einer frei drehbar aufgehängten Last
DE1425058B2 (de) Seiltrommel
DE1425058C (de) Seiltrommel