DE720004C - Vorrichtung zur Abmessung von Druckfluessigkeitsmengen und zur Foerderung der abgemessenen Teilmengen zur Verbrauchsstelle - Google Patents
Vorrichtung zur Abmessung von Druckfluessigkeitsmengen und zur Foerderung der abgemessenen Teilmengen zur VerbrauchsstelleInfo
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- DE720004C DE720004C DEM136693D DEM0136693D DE720004C DE 720004 C DE720004 C DE 720004C DE M136693 D DEM136693 D DE M136693D DE M0136693 D DEM0136693 D DE M0136693D DE 720004 C DE720004 C DE 720004C
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Description
- Vorrichtung zur Abmessung von Druckflüssigkeitsmengen und zur Förderung der abgemessenen Teilmengen zur Verbrauchsstelle Es sind Verfahren bekannt, nach welchen man eine Brennkraftmaschine mif schwer flüchtigem :flüssigem oder festem Brennstoff (Kohlenstaub) betreibt, wobei jedoch die Entzündung mit Hilfe von leicht flüchtigem flüssigem Brennstoff eingeleitet wird, der in die Brennkraftmaschine einzuspritzen ist. In diesem Falle sind natürlich jeweils nur ganz geringe Mengen von leicht flüchtigem flüssigem Brennstoff erforderlich. Zur Vermeidung der Schwierigkeiten, welche sich dabei ergaben, wenri diese kleinen Einspritzmengen von einer Pumpe abgemessen werden, welche gleichzeitig zur Unterdrucksetzung des Brennstoffes dient, wurde bereits der Brennstoff auf eine beliebige Weise, z. B. durch eine Pumpe mit verhältnismäßig großem Fördervolumen, unter Druck gesetzt und von dem so unter Druck gesetzten Brennstoff -die für die Einspritzung erforderlichen geringen Mengen durch eine periodisch im Maschinentakt arbeitende besondere Vorrichtung abgeteilt und in den Zylinder der Brennkraftmaschine geleitet.
- Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art wird die Druckflüssigkeit mittels eines Kolbens abgemessen, der sich in einem Zylinder bewegt, der mit seinem einen Ende mit der Druckflüssigkeitsquelle in dauernder Verbindung steht und dessen anderes Ende abwechselnd mit der Druckflüssigkeitsquelle und .der Einspritzleitung verbunden wird. Dabei ist der Kolben mit einer Feder belastet, welche dafür sorgt, daß bei zu beiden Seiten :des Kolbens herrschendem gleichem Druck, also wenn beide Stirnseiten des Zylinders mit der Druckbrennstoffquelle verbunden sind, der Kolben unter dem Druck dieser Feder in seine eine Endstellung zurückgeführt wird. -Wird nun die eine Stirnseite des Zylinders von der Druckbrennstoffquelle getrennt und mit der Verbrauchsstelle verbunden, so wirkt der Druck des Brennstoffes nur auf der einen Seite des Kolbens, und dieser wird nun entgegen der Wirkung der vorhandenen Druckfeder in die andere Endlage geschoben, wobei die vor dem Kolben befindliche Flüssigkeit der Verbrauchsstelle zugeführt wird. Wird schließlich diese eine Seite des Zylinders wiederum mit der Drucl:brennstöffqtielle verbunden, so kehrt der Kolben unter der Wirkung der Feder wieder in die andere Lage zurück, wobei er die vor dem Kolben befindliche Flüssigkeit in den Brennstoffbehälter zurückdrängt. Zur Veränderung der Größe :des Kolbenhubes ist ein verstellbarer Kolbenanschlag vorgesehen.
- Diese bekannte Einrichtung arbeitet nur mit verhältnismäßig geringer Frequenz, da der Kolben nur bei jedem zweiten Hub Brennstoff zur Verbrauchsstelle fördert. Auch sind die bewegten Massen verhältnismäßig groß, da neben dem Kolben auch noch eine Druckfeder erforderlich ist, deren Druck überwunden werden muß. All dem soll durch die vorliegende Erfindung abgeholfen werden.
- Auch bei dem Erfindungsgegenstand ist in bekannter Weise ein Meßzylinder mit verschiebbarem Kolben vorgesehen, der über unabhängig vom Kolben gesteuerte Regelorgane einerseits mit der Druckbrennstoffquelle und andererseits mit der Verbrauchsstelle derart in Verbindung gebracht werden kann, daß der Brennstoff zunächst durch Eintreten ' an der einen Zylinderseite unter Verschiebung des Kolbens den Meßzylinder füllt und sodann durch Eintreten an der anderen Seite unter Rückverschiebung des Kolbens die in dem inzwischen mit der zur Verbrauchsstelle führenden Leitung verbundenen Meßzylinder vorhandene, abgeteilte Flüssigkeitsmenge zur Verbrauchsstelle fördert.
- Die Erfindung besteht darin, daß der Meßzylinder an jeder Seite über Regelorgane sowohl mit der Verbrauchsstelle als auch finit der Druckbrennstoffquelle verbindbar ist und durch entsprechende Verstellung der Regelorgane bei jeder Verschiebung des Kolbens von einer Seite zur anderen Brennstoff zur Verbrauchsstelle gefördert wird. Die Sroeuerung der Regelorgane erfolgt hierbei in der Weise, daß die Verbindung jeder Zylinderseite mit der Verbrauchsstelle zeitlich vor der Verbindung der anderen Seite mit der Druckbrennstoffquelle geschieht. Für den Zu- und Abfluß zu jeder Zylinderseite ist je ein Regelorgan (Ventil) vorgesehen. Zur Regelung der Größe der Kolbenbewegungen in beiden Richtungen ist nur einer der beeiden vorhandenen Kolbenanschläge verstellbar ausgebildet. Der Kolben ist vorteilhaft durch eine Kugel gebildet.
- Mit bekannten Wasser- oder Flüssigkeitszählern hat der Erfindungsgegenstand nichts gemeinsam. Die bekannten Wasser- oder Flüssigkeitszähler bestehen aus einem Z\-liiider, der Pendelbewegungen um eine senkrecht zur Zylinderlängsachse stehende Mittelachse ausführen kann. Im Zylinder ist ein Kolben geführt, der in seinen Endstellungen den Zylinder auslöst, so daß er nach unten verschwenken kann und durch sein Gewicht die Verschwenkung des Zylinders vollzieht. Durch die Schwenkbewegungen, also mittelbar durch den Kolben, wird der Flüssigkeitszulauf so gesteuert, Kolben-, er einmal auf der einen Seite des Kolbens und das andere Mal auf der anderen Seite des Kolbens erfolgt.
- Die Pendelbewegungen des Zylinders werden mit Hilfe eines Zählwerkes gezählt. und das Ergebnis ergibt, multipliziert mit dem Inhalt des Zylinders, den Gesamtverbrauch an Flüssigkeit.
- Bei derartigen Wasser- oder Flüssigkeitszählern liegt eine kontinuierliche Förderung vor, und diese ist dadurch gewährleistet, daß die Regelorgane in zwangsläufiger Abhängigkeit von der Kolbenstellung gesteuert werden.
- Der vorliegenden Erfindung liegt eine andere Aufgabe zugrunde als einem Flüssigkeitsmesser. Es soll ja hier nicht ein Gesamtverbrauch gemessen -werden, sondernvielmehr eine abgemessene, abgeteilte Menge zur Verbrauchsstelle gefördert werden. Aus diesem Grunde ist auch eine Steuerung der Regelorgane in zwangsläufiger Abhängigkeit von der Stellung des Kolbens unmöglich. Die Regelorgane sind daher una'ohängig von der Stellung des Kolbens gesteuert, d. h. mit anderen Worten, erst durch Verstellung der Regelorgane wird eine Bewegung des Kolbens eingeleitet, während bei Flüssigkeitsmessern umgekehrt der Kolben erst nach erfolgter Bewegung das Regelorgan steuert.
- Die beiliegende Zeichnung zeigt Ausführungsformen einer erfindungsgemiißen Vorrichtung, und zwar Fig. i, 2 und 3 schematisch die Fördervorrichtung bei verschiedener Stellung der R egelorgane, Fig. q. eine Ausführungsform des Zylinders für sich.
- Von dem Druckerzeuger, z. B. einer Pumpe, die auch als Membranpumpe ausgebildet sein kann, führen zwei getrennte Leitungen i, 2 und 3, 4. zur Verbrauchsstelle, z. B. dem Zylinder einer Verbrennungskraftmaschine. Die Leitungen 2 und q. vereinigen sich zur gemeinsamen Leitung 5. In den Leitungen i und 3 1 liegen je zwei Regelorgane 6, ; und 8, g. Zwischen den beiden Regelorganen 6, 7 einerseits und 8, 9 andererseits sind die beiden Leitungen i und 3 verbunden mit den beiden Seiten eines Kolbenzylinders io. Der Kolben ist durch eine Kugel i i gebildet, deren Hub durch Anschläge i 2 begrenzt ist. Die Wirkungsweise der Einrichtung- ist wie folgt: Gemäß Fig. i findet keine Strömung der Flüssigkeit statt, da sämtliche vier Regelorgane 6 bis 9 abschließen. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, werden zunächst die Regelorgane 7 und 8 geöffnet. Die aus der Druckanlage, z. B. der Pumpe, strömende Flüssigkeit gelangt somit in die Leitung 3 und in den Zylinder i o, da ja das Regelorgan 9 geschlossen ist. Die im Zylinder io befindliche Kugel wird von ihrer Lage rechts durch den Flüssigkeitsstrom nach links verschoben und fördert infolgedessen die im Zylinder io vor ihr stehende. Flüssigkeit aus dem Zylinder. Diese genau bestimmte Flüssigkeitsmenge gelangt über die Leitung i - das Regelorgan 6 ist geschlossen - über das Regelorgan 7 und die Leitungen 2 und 5 zur Verbrauchsstelle.
- Hat die Kugel i i in dem Zylinder i o die Lage links eingenommen, so werden die Regelorgane 7 und 8 geschlossen, dagegen die Regelorgane 6 und 9 geöffnet (Fig. 3). Die Flüssigkeit strömt infolgedessen aus dem Druckerzeuger über die Leitung i in den Zylinder i o, verschiebt die Kugel ii nach rechts, um die in dem Zylinder i o vor !der Kugel i i stehende Flüssigkeitsmenge über die Leitung 3 und die Leitungen 4, 5 zur Verbrauchsstelle zu fördern.
- Es ist ersichtlich, daß periodisch eine genau abgeteilte Flüssigkeitsmenge gefördert wird, die außerordentlich klein sein kann.
- Zweckmäßig ist es, die Ventile 7 und 9 jeweils zeitig etwas vor den Ventilen 6 und 8 zu öffnen, damit keine Stauungen auftreten können.
- Die jeweils geförderte Flüssigkeitsmengie kann in bekannter Weise dadurch vergrößert oder verkleinert werden, daß der Hub der Kugel i i vergrößert oder verkleinert wird.
- Wie aus Fig. ¢ ersichtlich, sind die Anschläge 12 durch in den Zylinder io eingeschraubte Muffen 13 gebildet. Werden diese durch Verdrehung voneinander entfernt, so wird der Hub vergrößert; werden sie einander genähert, so wird der Hub verkleinert. Selbstverständlich sind Feststellvorrichtungen für die Muffen 13 vorgesehen.
- Das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung können überall dort verwendet werden, wo es sich darum handelt, periodisch abwechselnd genau abgeteilte Flüssigkeitsmengen an eine Verbrauchsstelle zu fördern. Die Anschläge 12 des Kolbens i i können natürlich, insbesondere wenn als Kolben eine Kugel verwendet wird, als Ventilsitz ausgebildet sein.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur periodischen Abmessung und Förderung von unter Druck stehendem- flüssigem Brennstoff zwecks Einspritzen in Brennkraftmaschinen, bestehend aus einem mit verschiebbarem Kolben ausgestatteten Meßzylinder, der über unabhängig vom Kolben gesteuerte Regelorgane einerseits mit der Druckbrennstoffquelle und andererseits mit der Verbrauchsstelle derart verbindbar ist, daß der Brennstoff zunächst durch Eintreten an der einen Zylinderseite unter VerschLebung des Kolbens den Meßzylinder füllt und sodann durch Eintreten an der anderen Seite unter Rückverschiebung des Kolbens die in dem inzwischen mit der zur Verbrauchsstelle führenden Leitung verbundenen Meßzylinder vorhandene abgeteilte Flüssigkeitsmenge zur Verbrauchsstelle fördert, dadurch gekennzeichnet, @daß der Meßzylinder (io) an jeder Seite über Regelorgane (6 bis 9) sowohl mit der Verbrauchsstelle als auch mit der Druckbrennstofiquelle verbindbar ist und durch entsprechende Verstellung der Regelorgane (6 bis 9) bei jeder Verschiebung des Kolbens (i i) von einer Seite zur anderen Brennstoff zur Verbrauchsstelle gefördert wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine solche Steuerung der Regelorgane (6 bis 9), daß die Verbindung jeder Zylinderseite mit der Verbrauchsstelle zeitlich vor der Verbindung der anderen Seite mit der Druckbrennstoffquelle erfolgt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für den Zu-und Abfluß zu jeder Zylinderseite je lein Regelorgan (6,7) bzw. (8, 9) vorgesehen ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regelung der Größe der Kolbenbewegung in beiden Richtungen nur einer der beiden Anschläge (12) verstellbar ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben durch eine Kugel (i i) gebildet ist.
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| DEM136693D DE720004C (de) | 1936-12-23 | 1936-12-23 | Vorrichtung zur Abmessung von Druckfluessigkeitsmengen und zur Foerderung der abgemessenen Teilmengen zur Verbrauchsstelle |
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| DE720004C true DE720004C (de) | 1942-04-22 |
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ID=7333629
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE720004C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE819183C (de) * | 1939-10-19 | 1951-10-31 | Daimler Benz Ag | Brennstoffverteiler fuer mehrzylindrige Einspritzbrenn-kraftmaschinen von Kraftfahrzeugen |
| DE920279C (de) * | 1948-10-02 | 1954-11-18 | Daimler Benz Ag | Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer die Niederdruckeinspritzung von Benzin oder aehnlichen Leichtbrennstoffen in Brennkraftmaschinen |
| DE967127C (de) * | 1944-02-29 | 1957-10-03 | Versuchsanstalt Fuer Luftfahrt | Verteiler fuer kleinste OElmengen |
| DE1126678B (de) * | 1955-08-02 | 1962-03-29 | Max Mangl | Aus Pumpe und Duese zusammengefasstes Brennstoffeinspritzgeraet fuer Brennkraftkolbenmaschinen |
| DE102016218523A1 (de) * | 2016-09-27 | 2018-04-12 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Verfahren zur Bestimmung eines Alterungszustandes eines Kraftstoffes |
-
1936
- 1936-12-23 DE DEM136693D patent/DE720004C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE819183C (de) * | 1939-10-19 | 1951-10-31 | Daimler Benz Ag | Brennstoffverteiler fuer mehrzylindrige Einspritzbrenn-kraftmaschinen von Kraftfahrzeugen |
| DE967127C (de) * | 1944-02-29 | 1957-10-03 | Versuchsanstalt Fuer Luftfahrt | Verteiler fuer kleinste OElmengen |
| DE920279C (de) * | 1948-10-02 | 1954-11-18 | Daimler Benz Ag | Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer die Niederdruckeinspritzung von Benzin oder aehnlichen Leichtbrennstoffen in Brennkraftmaschinen |
| DE1126678B (de) * | 1955-08-02 | 1962-03-29 | Max Mangl | Aus Pumpe und Duese zusammengefasstes Brennstoffeinspritzgeraet fuer Brennkraftkolbenmaschinen |
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