DE717607C - Laengs geteilte, zusammenschraubbare Schelle - Google Patents

Laengs geteilte, zusammenschraubbare Schelle

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Publication number
DE717607C
DE717607C DES136720D DES0136720D DE717607C DE 717607 C DE717607 C DE 717607C DE S136720 D DES136720 D DE S136720D DE S0136720 D DES0136720 D DE S0136720D DE 717607 C DE717607 C DE 717607C
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DE
Germany
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clamp
housing
metal
rubber
annular groove
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Expired
Application number
DES136720D
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Boettinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE717607C publication Critical patent/DE717607C/de
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/58Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable
    • H01R13/595Bolts operating in a direction transverse to the cable or wire

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Längs geteilte, zusammenschraubbare Schelle Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für Stecker und Steckdosen seit längs geteiltem Gehäuse -eine. Anordnung zu. schaffen, die sowohl eine Entlastung der Leitungsanschlüsse von Zug-_und Drehkräften als auch eine Abdichtung -der Leitungen. beliebiger.-Angahl an der Letungseintrittsstglle des Gehäuses.- bewirkt. Dies -wird durch Verwendung- -einer längs geteilten, zusammenschraubbaren Schelle erreicht. Erfindungsgemäß - besteht jede Schellenhälfte aus seinem Metallteil und einem daransitzenden Gummiteil,.-. -die _beide derart axial -hintereinanderliegen, daß von -beiden die-Leitung--berührt wird. Dabei steht- der Gummiteil,. der eine der Anzahl-der Leitungen angepaßte Form hat, zugleich - unter.. .der Druckwirkung .der zugehörigen Gehäusehälfte. Bei der im Aufbau einfachen Anordnung nach der Erfindung wird durch den Metallteil der' Schelle sowohl durch ummittelbares Einklemmen der Leitungen eine Entlastung der Leitungsanschlüsse als auch .durch Anpressen der Gummiteile gegen die Leitungen eine Abdichtung der Leitungen an der Gehäuseeintrittsstelle erzielt. Da in die Schellenhälften Gummiteile verschiedener Formen eingesetzt werden können, läßt- sich die Schelle nach der Erfindung für die Durchführung und Abdichtung beliebig vieler Leistungen einrichten. Die Metall- und Gummiteile werden unabhängig von dem Gehäuse an den Leitungen angebracht. Es kann daher leicht nachgeprüft werden, ob die aus den Metall- und Gummiteilen bestehende Schelle ordnungsgemäß wixkt.
  • Es sind an sich längs geteilte, zusammenschraubbare Schellen bekannt, die eine Entlastung der Leitungsanschlüsse ermöglichen. Diese Schellen bewirken aber nicht zugleich eine Abdichtung der Leitungen an der Gehäuseeintrittsstelle.
  • Ferner sind Schellen bekannt, die zum Abdichten einer in ein Gehäuse eingeführten Leitung dienen. Zu diesem Zweck wird auf die Leitung eine einteilige Gummimuffe gesteckt. Infolge der Einteiligkeit der Guinmilnuffe kann die Schelle nur zum Abdichten- einer einzigen Leitung verwendet werden. Sie bewirkt keine sichere Entlastung der Leitungsanschlüsse von Zug- und Drehkräften, da die Leitung nicht durch starre Teile eingeklemmt, wird.
  • In den Fig. I bis i i sind Beispiele des, Gegenstandes der Erfindung darge3tellt. Fig. i zeigt die Gehäusehälfte 4 eines längs geteilten Stecker- bzw. Steckdosengehäuses. . Die Gehäusehälfte 4 .enthält in bekannter Weise einen die Kontakteinheiten tragenden Einsatz i, der in geeigneter Weise an der Gehäusehälfte befestigt ist. Die beiden Schraubenlöcher 8 dienen zum Zusammenschrauben der Gehäusehälften. Das Gehäuse kann ail seiner oberen Öffnung in an sich bekannter Weise eine Gummidichtung 5 tragen. In das Gehäuse 4 ist weiter eine in Fig. 2 für sich dargestellte Schelle 9 eingesetzt. In das Gehäuse endet eine Leitung j o. Je nachdem. ob man eine oder mehrere Leitungen in der Schelle enden lassen will, gibt man der Schelle Höhlungen, wie sie in den Fig.3 lris 7 dargestellt sind. Bei dem Beispiel nach Fig.7 etwa sind sechs einzelne Leitungen untergebracht. Die Leiturigen können entweder einfache Gummileitungen sein oder aber auch metallarmierte Leitungen. Die Schelle besteht, wie Fig. 3 zeigt, aus einer oberen Hälfte 1 1 und einer unteren Hälfte 12, die durch zwei Schrauben 13 (Fig. 2) zusammengehalten werden. Tedc dieser Schellenhälften besteht wiederum aus zwei Teilen, und zwar atus einem Metallteil und einem Gummiteil. In F b. 8 ist ein solcher Schellenteil dargestellt. Der Metallteil. 14 mit den Löchern 15 für die Schrauben i3 (Fig. 2) weist eine ringförmige Nut 16 auf, in. welche ein Flansch des Gummiteils 18 eingreift. Die Teile 14 und i8 haben eine mittlere Durchbohrung i9, deren Form aus den Fig. 3 bis 7 ersichtlich ist. -Der Gummiteil 18 legt sich bei dem Beispiel nach Fig. 8 in eine Öffnung .der gesrtrichelt gezeichneten Gehäusehälfte 4. Eine andere Ausführung zeigt Fig.9. Hier ist auch «nieder ein Metallteil 14 mit Löchern 15 vorhanden. Der Gummiteil 20 hat jedoch zwei ringförmige Nuten 21 und 22. In die ringförmige Nuit 21 greift ein ringförmiger Flansch 17 des Metallteils 14 ein; während in die ringförmige Nut 22 .die gestrichelt gezeichneten Gehäusehälften 4 eingreifen. Bei beiden Ausführungsbeispielen liegen :der Metallteil und der ' daransitzendie Gummiteil derart axial hintereinander, -daß ."an beiden die Leitung berührt wind. Zugleich steht der Gummiteil unter der Druckwirkung der die Gehäusehälften zusaniipenpressenden Schrauben.
  • Die Befestigung der Schelle in dem -G:; -häuse ist in den Fig. to und r i dargestellt. Die untere Gehäusehälfte 4 trägt eine U-förmige Feder 23, welche beispielsweise in Nuten 24 des unteren Metallteils 12 der Schelle greift. Durch diese Feder wird eine sichere leitende Verbindung zwischen den beiden Metallteilen der Schelle und dem metallenen Gehäuse erreicht. Bei der Verwendung von metallarmierten Leitungen wird die Metallarm:ürung durch die beiden Metallbeile i i und 12 festgeklemmt. Auf diese Weise erreicht man eine gut .leitende Verbindung zwischen der Metallarmierung und den äußeren Metallteilen: der Steckvorrichtung.

Claims (4)

  1. hA'T13NTANSYPÜCH1?: i. Länge geteilte; zusanimenschraubbare Schelle zur Zugentlastung der Anschlußleitung für ortsbewegliche Stecker und Steckdosen mit längs geteiltem Gihäuse, dadurch gekennzeichnet, da(i jede Schellenhälfte aus einem Metallteil (14) und einem daransitzenden Gummiteil (i8) besteht, die beide derart axial hintereinanderliegen, daß von beiden die: 1..eitung . (i o) berührt wird, wobei der Gummiteil (i 8), der eine der Anzahl der Leitungen angepaßteFaa-m hat, zugleich unterDrUckwirkun:g der zugehörigen Gehäusehälfte (4) stellt. -
  2. 2. Schelle nach Aiisprucll-i, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Befestigung der Metall- und Gummiteile der Schelle in der Weise erfolgt, .daß - jeder Metallbeil (14) der Schelle eine Ringnut (16) aufweist, in welche ein entsprechender Flansch (17) .des Gummiteils (i 8) eingreift.
  3. 3. Schelle nach Anspruch i und foigendem, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden zusammengehörenden Gummiteile (20) der Schelle außer der Ringnut (-21) für die Metallteile (14) eine umlaufende Ringnut (22) haben, in die entsprechende Rippen der Gehäusehälften-(4) eingreifen:- . --. -
  4. 4. Schelle nach Anspruch-i und folgen-,den; -ta:lltei dadurch l(14 )der gekennzeichnet, Schelle, übe reine da ßder Feder Me »(23-) mit -dem Gehäuse (4) leitend: verhun-- den wirrt.
DES136720D 1939-04-13 1939-04-13 Laengs geteilte, zusammenschraubbare Schelle Expired DE717607C (de)

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