DE717318C - Pruefeinrichtung fuer kuenstliche Horizonte und Kompasse - Google Patents

Pruefeinrichtung fuer kuenstliche Horizonte und Kompasse

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DE717318C
DE717318C DE1930717318D DE717318DD DE717318C DE 717318 C DE717318 C DE 717318C DE 1930717318 D DE1930717318 D DE 1930717318D DE 717318D D DE717318D D DE 717318DD DE 717318 C DE717318 C DE 717318C
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Description

  • Prüfeinrichtung für künstliche Horizonte und Kompasse Zur Bestimmung und Wiedergabe erdfester Koordinaten auf schwankenden Plattformen, z. B. auf Schiffen oder Luftfahrzeugen benutzt man künstliche Horizonte und Kompasse. Wie jedoch die Erfahrung gezeigt hat, sind diese Geräte nicht inrner so zuverlässig, daß sie dauernd die Horizontale als Bezugseinrichtung für Höhenmessungen und eine unveränderliche Azimutrichtung als Bezugsrichtung für Seiten einstellungen liefern können. Im besonderen wirken Horizontal beschleunigungen durch Fahrt- oder Fahrtrichtungsänderungen auf die Angaben der Geräte meist für kurze oder längere Zeit schädigend ein. Man ist daher in der Praxis gezungen, nach Möglichkeit eine Überwachung der Geräte durchztfführen, wozu bei'spielsweise Geräte mit besonderen Hilfskreiseln vorgeschlagen worden sind. Dies bedingt jedoch die Aufstellung sehr empfindlicher Einrichtungen an Deck und das Vorhandensein sehr feinfühliger Tast- oder Anzeigevorrichtungen zum Vergleich oder zur Berichtigung der gegenseitigen Stellung der genannten Geträte. Es ist bei solchen Geräten auch hekannt, an einer Achse des Kreisels leine Visiervorrichtung anzubringen und die Abweichungen der Richtung der Hauptkreiselachse und somit der Visierlinie mittels einer entsprechend der Einstellung eines Gebers betätigten Lenkvorrichtung zu beseitigen. Bei den bekannten Einrichtungen sind jedoch die Visier-und Gebervorrichtungen mit dem. auf Deck aufgestellten Hauptkreisel verbunden, oder aber es wird bei getrennter Anordnung von llauptkreisel und Visiervorrichtung die letztere durch einen besonderen Hilfskreisel stabilisiert. Hier setzt die nachstehend beschriebene und in den Ansprüchen gekennzeichnete Einrichtung ein durch die eine unmittelbare Überwachungs- und Berichtigungsmöglichkeit für den unter Deck aufgestellten künstlichen Horizont mittels der getrennt hiervon auf Deck angebrachten und nicht durch einen H ilfskreisel stabilisierten Visiervorrichtung nach Eiidzielen oder Gestirnen mit einfachen, sehr genau und unbedingt betriebssicher wirkenden Mitteln geschaffen wird.
  • Die Gesamtanordnung einer Einrichtung für Berichtigung der Horizontangaben ist in Abb. 1 und 2 dargestellt. Es bezeichnet I einen unter Deck aufgestellten künstlichen Horizont beliebiger Art, der um eine auf dem Untersatz 2 gelagerte Achse 3 schwingt und sich gegenüber der veränderlichen Lage, des Untersatzes horizontal einzustellen sucht. Er überträgt dabei seine Winkelverstellung # gegenüber dem Untersatz 2 durch ein Getriebe 4 auf den Geber 5 einer dektrischen Fernübertragung beliebiger Art. Von dem Geber 5 können beliebige Geräte, Fernrohre, Scheinwerfer, Geschütze u. dgl. der Hohe nach synchron gesteuert werden. Die Seitenstellung der Achse 3 ist veränderlich durch den Seitenrichtmotor 6 mit Zahnradgetriebe 7.
  • Der Motor wird von dem Seitenrichtungsweiser 8 gesteuert, so daß das Gerät in jede beliebige Seitenrichtung willkürlich ringe stellt werden kann und stets die Neigung d der Plattform gegen den Horizont in dieser Richtung anzeigt.
  • Zur Naebprüfung der richtigen Lage des künstlichen Horizonts ist ein Prüfgerät 21 vorgesehen. das im Gegensatz zu dem liiinst lichen Horizont an Deck aufgestellt ist und möglichst freien Ausblick haben sollte. Es trägt auf einem Untersatz 22 einen mit dem Handrad 23 von Hand oder auch selbsttätig schwenkbaren Kopf 21. der nach den Angaben des Rirbtungsweisers 8 in die gleiche Seitenrichtung wie der künstliche Horizont eingestellt werden kann. In dem Kopf 21 ist ein Winkelfernrohr mit senkrechter Eintrittsachse und horizontalem Einblick 20 gelagert. Oberhalb des Fernrohrobjektivs ist ein Objektivprisma 24 um eine der Achse 3 des künstlichen Horizonts parallele Achse 26 drehbar. Dieses Prisma 24 wird über ein Getriebe 27-28 von dem durch den Geber 5 synchron gesteuerten Empfängermotor 29 gedreht. aber nur um dell halben Winkel #. Das Prisma wird bei der Nulleinstellung des künstlichen Horizonts so eingerichtet. daß der natürliche Horizont mit einer Strichmarke im Fernrohr in Deckung ist. Dann bleibt dieser Horizont auch bei schwankender Plattform des Schiffes in Dekkung mit der Strichmarke, solange der künstliche Horizont genau horizontal steht. Weicht der letztere ab. so zeigt sich die Abweidiung im Fernrohr. das trotz der Schiffsbewegung ein ruhig stehendes Bild liefert. Da es nicht immer möglich ist. dem Prüfgerit vollkom menen Rundblick zu geben und auch der Horizont in der Blickrichtung nicht immer beobachtet werden kann. ist mit dem Objektivprisma 24 noch ein zweites Prisma 25 verbunden, das den Honzont von rückwärts in das Fernrohr spiegelt. Durch Umlegen der Handkurbel 30 kann je nach dem gerade freien Ausblick das eine oder das andere Prisma von das Objektiv geschoben werden. so daß die Überwachung des künstlichen Horizonts wahlweise nach dem einen oder anderen Horizontabschnitt geschieben kann; Zur Berichtigung falscher Angaben des künstlichen Horizonts ist am Prüfgerät ein von Hand betätigter Korrekturgeber 37 angebracht, der einen Empfängermotor 9 steuert und dem vom künstlichen Horizont angetriebenen Geber 5 durch Verdrehen des Getriebes 4 eine Zusatzeinstellung überlagert.
  • Dieser Zusatz geht auf den Empfängermotor 29 am Prüfgerät über und verschiebt dort den Horizont gegen die Strichmarke um den entsprechenden Betrag. Am Prüfgerät ist es so möglich, mit Hilfe des Korrekturgebers 37 dem künstlichen Horizont beliebige Verbess@ rung zu erteilen und das Ergebnis der Ver-@esserung im Fernrohr am natürlichen Horizont zu beobachten. Da der künstliche Horimit in der Regel eine große Trägheit hat und seine Lage nur langsam ändert. braucht die Korrektur nicht ständig zu erfolgen, sondern es genügt ein Eingriff in gewissen Zeiträumen.
  • Bei einigen Arten von künstlichen Horizonten ist es zweckmäßig, nicht dem Geber 5 einen Zusatz zu geben. sondenl die Verbesserung unmittelbar am künstlichen Horizont anzubringen und diesen in die richtige Horizontlage zurückzuführen. Dies katni z. B. d-i durcll geschehen, daß vom Korrekturgeber r aus zeitweilig ein Moment auf das Gerät eine Gewichtsverschiebung oder ein T'räzessir)ns druck; auf einen Kreisel in an sich bekannter Weise ausgeübt wird. Es ist ersichtlich. daß das Prinzip der beschriebenen Einrichtung dadurch nicht geändert wird.
  • Eine besondere Form des Prismenkopfes am Prüfgerät zeigt Abb. 2. 29 ist der von Gelber 5 synchron gesteuerte Fein empfänger: 31 ist ein von einem besonderen Grobgeber angetriebener Grobempfänger zur erstmaligen Synchronisierung des Feinempfängers.
  • Letzterer muß dabei so eingestellt werden. daß eine von ihm mechaniseh angetriebene Grobmarke 32 in Deckung mit dem vom Grol-,-empfänger 31 bewegten Grobzeiger 33 ist.
  • Der Fein empfänger bewegt über das Zahnradgetriebe 34 und Schneckengetriebe 2S-2, das Prismenpaar 24/25. Zwischen Prisma und Fernrohrobjektiv ist ein Rhomboederprismenpaar 35, 36 eingeschaltet. Dieses läßt sich in der durch Pfeile angedeuteten Querrichtung in einem Schlitten verschieben. Be Verschiebung im Sinne des Pfeil es Vorwärts. fallen die Strahlen von vorn in da.s Prisma 24 über das Rhomboederprisma 35 in das Objektiv. und man beobachtet einen Horizonte abschnitt in Vorausrichtung. Verschiebt man das Prismenpaar im Sinne des Pfeil es Rückwärts«, so treten die Strahlen von rückwärts über das Prisma 25 und das Rhomboederprisma 36 in das Fernrohr ein. Man beobachtet dann den rückwärtigen Horizonte abschnitt. Wie leicht ersichtlich. steht eines der Bilder auf dem Kopf. Dies ist eine notwendige Bedingung für das gleichsinnige Abwandern beider Horizontbilder im Gesichtsfeld. Stellt man die Prismen 35, 36 in eine Mittelstellung, so überlagern sich beide Bilder im Fernrohr. Steht das Prüfgerät auf einem erhöhten Stande und sind die spiegelnden Flächen der Prismen 24. 25 genau um 90@ gegeneinander eingestellt. so sind die beiden Horizontbilder im Gesichtsfeld um die doppelte Kimmtiefe voneinander entfernt.
  • Will man diese Erscheinung vermeiden, so n-lüssen die Prismen um den Kimmtiefenwinkel gegeneinander verstellt werden.
  • Die Einrichtung zur Berichtigung der vom Kompaß gelieferten Azimutrichtung gleicht im allgemeinen derjenigen für den künstlichen Horizont. An Stelle des zeiilidi und räumlich unveränderlichen natürlichen Horizonts als Vergleichsmittel lassen sich jedoch zur Kompaßprüfung praktisch nur Gestirne anwenden.
  • Aber auch die Gestirne haben infolge der Erddrehung kein festes Azimut. Ihre Azimutbewegung ist außerdem je nach der Stellung der Gestirne und der geographischen Lage des Beobachtungsortes verschieden.
  • Um die daraus entstehenden Schwierigkeiten zu überwinden, hat die Visiervorrichtung für die Überwachung der richtigen und ruhigen Lage des Kompasses erfindungsgemäß eine besondere Ausbildung erfahren.
  • Die Anordnung ist in Abb. 3 dargestellt.
  • Auf dem Ständer 40 ist in einem kardanisch aufgehängten Gehäuse 41 der vom Kompaß angetriebene Fernempfänger 42 angeordnet.
  • Der Empfänger 42 dreht über ein Getriebe 43, 44 eine Drehscheibe 45 und hält diese azimurfest. Ein auf der Drehscheibe 45 aufgestelltes Fernrohr 46 nimmt also an den Drehungen des Fahrzeuges nicht teil, sonder bleibt immer auf dem anfänglich eingestellte Azimut stehen. Durch die kardanische Aufhängung wird die Drehscheibe stets horizontal, ihre Drehachse vertikal gehalten.
  • Das Fernrohr 46 ist ein Rundblickfernrohr bekannter Ausführung und um eine horizontale Achse 48 auf der Drehscheibe 45 kippbar. Die Achse 48 wird durch entsprechende Anfangseinstellung des Empfängers 42 vom Kompaß aus in Ostwestrichtung gehalten, so dal3 die Kippebene des Rundblickfernrohrs stets mit der Nord-Süd-Meridianebene zusammenfällt. Nach einem Gradbogen 47 kann die Achse x-x des Fernrohrs parallel zur Erdachse gestellt werden, und in dieser Lage bleibt sie dauernd, sofern der Kompaß und mithin die Drehscheibe 45 ihre richtige Azimutlage bilbehalten. Dreht man nunmehr den Rundblickkopf um die Achse x-x entsprechend dem Stundenwinkel und verstellt man den am Rundblick bekanntlich vorgesehenen Objektivkopf 49 entsprechend der Abweichung, so kann man das Fadenkreuz des Fernrohrs auf ein beliebiges Gestirn einstellen und seiner -Tagesbewegung durch gleichmäßige Drehung des Rundblickkopfes um Achse xr mit dem Schneckentrieb 50 folgen. Der Beobachter wird jedoch von dieser Nachdrehung entbunden durch ein Unhrwerkgetriebe 51, das den Rundblick in 24 Stunden um 360° dreht, falls am Tage nach der Sonne beobachtet werden soll. Zur Benutzung bei Nacht hat das Uhrwerk eine Umschaltung bekannter Art auf (ang nach Sternzeit. Eine Zeit- und Winkel teilung 52 gestattet, an einem Zeiger 53 den Stundenwinkel des Gestirns einzustellen oder abzulesen.
  • Beim Gebrauch des Geräts wird zunächst zwischen Kompaß und Drehscheibe 45 der Synchronismus hergestellt, wozu als Hilfsmittel eiiie Azimutgradteilung 54 auf der Drehscheibe herangezogen werden kann. Dann kann das der Breite des Beobachtungsortes entsprechend gekippte Fernrohr auf das ausgewählte Gestirll gerichtet und das Uhrwerk mit dem zutreffen den Gang für Sonnen- oder Sternzeit eingeschaltet werden. Der Vergleich der Ablesung des Stundenwinkels an der Teilung 52 mit dem nach bekannten nautischen Regeln für den Zeitpunkt der Beobachtung zu ermittelnden wahren Wert zeigt, ob der Isompaß richtig stellt.
  • Zur Kompaßberichtigung wird der für das ausgewählte Gestirn errechnete wahre Wert des Stundenwinkels an der Teilung 52 einem stellt. Stehen der Kompaß und die davon abhängige Drehscheibe 45 richtig, so muß das Gestirn sogleich im Fadenkreuz stichen. Tut es das nicht. so wird vom Beobachter der Handgeber 55 so lange bewegt, bis Deckung erreicht ist. Dabei wird in der beim künstlichen Horizont beschriebenen Weise entweder dem Kompaß selbst oder nur dessen F,ernübertragungsgeber eine Verbesserung gegeben, die auf den Empfänger 42 und die Drehscheibe 45 übergeht und die Kippebene des Rundblickfernrohrs um die Vertikale in die Meridianebene dreht. Dieser Zustand ist erreicht, wenn das Gestirn auf dem Fadenkreuz steht.
  • Der verbesserte Fehler kann an einer Teilung 56 des Handgebers 55 abgelesen werden.
  • Wie schon erwähnt, muß die Drehscheibe 45 horizontal bzw. ihre Drehachse vertikal gehalten werden. Dies kann von Hand oder durch Pendelgewichte bewirkt werden. Zweckmäßiger ist die zwangsläufige Stabilisierung der Drehscheibe durch Ferniihertragungsiempfänger 57, 58. die auf die Kardanachse mittels Getriebe 59, 6o einwirken. Die Empfänger werden von zwei künsilichen Horizonten gesteuert, deren Wirkungsebenen denjenigen der Kardanaufhängung parallel stehen, beispielsweise in Längs- und Querrichtung des Fahrzeuges.

Claims (7)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Einrichtung zur Berichtigung der An gaben eines auf Schiffen unter Deck aufgestellten künstlichen Horizonts oder Kompasses mittels einer Visiervorrichtung und einer entsprechend der Einstellung eines Gebers betätigten Nachstellvorrichtung für die zu berichtigende Kreiselachse, dadurch gekennzeichnet, daß die Visiervorrichtung (21) an Deck befindlich und vom künstlichen Horizont oder Kompaß (i) durch eine Fernübertragung (5, 29) derart einstellbar ist, daß die Kippachse (26) der Visiervorrichtung derjenigen des Horizonts o. dgl. (3) mit Hilfe eines besonderen Richtungsweisers (6, 8, 23) parallel gehalten wird, und ferner gekennzeichnet durch einen mittels eines Handgebers (37) an der Visiervorrichtung (21) ferngesteuerten Empfänger (9) am künstlichen Horizont (i) usw., welcher Empfänger (9) dem künstlichen Horizont usff. oder dessen Fernübertragungsgeber (5) zusätzliche Verstellungen übermittelt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der ferngesteuerte Empfänger (9) am künstlichen Horizont oder Kompaß 6 1) über ein Differentialgetriebe (3, 4) den Fernübertragungsgeber (5) gegenüber dem künstlichen Horizont oder Kompaß verstellt.
  3. 3. Visiervorrichtung zur Horizontberichtigung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Einrichtungen (30'). die abwechselnd oder gleichzeitig eine Beobach -tung zweier entgegengesetzter Horizontabschnitte gestatten.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 3, gekennzeichnet durch ein auf dem drehharzen Oberteil @2 21 in Abb. 1) an der Visiervorrichtung fest angeordnetes Fernrohr @20 in Abb. 2), ein vor diesem Fernrohr angeordnetes, durch den Empfänger (29) bewegtes Prismenpaar (24, 25), von denen das eine (24) einen in Blickrichtun gelegenen Horizontabschnitt, das an -dere (25) den gerade entgegengesetzten Horizontabschnitt in das Fernrohr (20) spiegelt, und einen zwischen diesem Fernrohr und dem Prismenpaar (24/25) angcordneten weiteren Prismensatz (35, 36), der von Hand quer geschoben werden kann und je. nach seiner Stellung das Prisma (24 oder 25j oder auch beide in den Strahlengang und damit den einen oder anderen Horizontabschnitt in das Gesichtsfeld des Fernrohrs bringt.
  5. 5. Visiervorrichtung zur Kompaßberichtigung. gekennzeichnet durch eine horizontierte, drehbare und vom Kompaß durch einen Fernübertragungsempfänger (42, Abb. 3), azimutfest gehaltene Drehscheibe (45), auf der ein um eine horizontale Achse (48) kippbares, parallaktisch angeordnetes Fernrohr (46) steht. dessen Kippebene durch den vom Handgeber 56) gesteuerten Berichtigungsempfänger am Kompaß in die Nordrichtung geschwenkt werden kann.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet daß das Fernrohr (46) ein Rundblickfernrohr mit verstellbarem Objektivkopf (49) zur Einstellung beliebiger Stundenwinkel und Höhenabweichungen ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 5 und 6. dadurch gekennzeichnet, das der Rundblick des Fernrohrs durch ein Uhrwerk oder einen von einem Uhrwerk gesteuerten Fernempfänger (51) wahlweise nach Sonnenzeit oder Sternzeit geschwenkt wird.
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