DE71569C - Kopfstütze für zahnärztliche Operationsstühle u. dergl - Google Patents
Kopfstütze für zahnärztliche Operationsstühle u. derglInfo
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- DE71569C DE71569C DENDAT71569D DE71569DA DE71569C DE 71569 C DE71569 C DE 71569C DE NDAT71569 D DENDAT71569 D DE NDAT71569D DE 71569D A DE71569D A DE 71569DA DE 71569 C DE71569 C DE 71569C
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- Germany
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- headrest
- arm
- dental operating
- chairs
- cushion
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- Expired - Lifetime
Links
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G15/00—Operating chairs; Dental chairs; Accessories specially adapted therefor, e.g. work stands
- A61G15/10—Parts, details or accessories
- A61G15/12—Rests specially adapted therefor, e.g. for the head or feet
- A61G15/125—Head-rests
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)
Description
KLASSE 30: Gesundheitspflege.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine verstellbare Kopfstütze, welche hauptsächlich für
zahnärztliche Operationsstühle bestimmt ist, aber auch für andere Zwecke, wie z. B. für
Krankenstühle oder chirurgische Operationsstühle und -Betten, Verwendung finden kann.
Das Hauptmerkmal der neuen Kopfstütze liegt darin, dafs dieselbe aus zwei oder mehr,
unabhängig von einander verstellbaren Kissen besteht, welche einen Kopf yon beliebiger
Form in jeder gewünschten Lage sicher stützen. Die Zerlegung der Kopfstütze in mehrere kleine
Kissen wurde in erster Linie dadurch veranlafst, dafs es mit der gewöhnlichen concaven
Kopfstütze speciell für den Zahnarzt schwierig' ist, den Kopf einer Frau, wegen der durch
die Mode vorgeschriebenen Haartracht, sicher zu stützen. Durch die Theilung der Kopfstütze
in zwei Theile bleibt zwischen den beiden Kissen Raum, in welchen sich die Haarrolle
oder der Knoten der Haartracht einlegen kann. .
Die gewöhnliche Kopfstütze ist nur als ein
Ganzes stellbar, und deshalb ist es oft schwierig, den Kopf der zu behandelnden Person in eine
Lage zu bringen, welche dem Arzt die Ausübung der Operation erleichtert. Bei der
neuen Kopfstütze aber ist jedes Kissen unabhängig von dem anderen verstellbar, und der
Arm, welcher die einzelnen Kissen trägt, ist ebenfalls für sich verstellbar, und zwar, wie
üblich, mit Hülfe des bekannten Universalgelenkes. Mit dieser Stütze kann daher der
Kopf der zu behandelnden Person in jeder Lage richtig unterstützt werden.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist diese Kopfstütze dargestellt. Fig. 1 zeigt die Kopfstütze
in Vorderansicht mit theilweisem Schnitt und Fig. 2 eine Seitenansicht derselben mit
theilweisem Schnitt. Die übrigen Abbildungen zeigen Einzelheiten der Einrichtung.
In Fig. ι und 2 ist χ ein an dem Stuhl
oder dergleichen angebrachter Arm, der an seinem freien Ende ein Lager trägt, behufs
Aufnahme des am Arm α befestigten Kugelzapfens y. Dieser Arm χ mit dem Kugellager
ist bei zahnärztlichen Operationsstühlen bekannt.
Das Kissen, welches den Kopf stützt, besteht aus zwei gleichen Theilen b b, welche in
gleicher Weise auf dem Arm α befestigt sind. Es ist daher nur nöthig, die Befestigung eines
Kissens zu beschreiben. Auf der Unterseite des Kissens b ist eine Scheibe c befestigt, die
in Fig. 3 besonders dargestellt ist. Diese Scheibe, welche linsenförmige Gestalt haben
kann, wird von zwei Klemmbacken d umspannt, die bei dx, Fig. 2, drehbar mit einander
und mit einem Schraubenbolzen c verbunden sind, welcher letztere durch einen
Längsschlitz des Armes α hindurchgeht und mit einer Mutter ex versehen ist, die auf e aufgeschraubt
ist. Eine der Klemmbacken d trägt einen Stift d\ Fig. 2, welcher in ein mittleres
Loch der Scheibe c eingreift und den Drehpunkt bildet, um welche die Scheibe c gedreht
werden kann.
Wenn die Mutter ex gelockert wird, dann
können die Backen d, welche das Kissen b tragen, in den Längsschlitz des Armes α ver-
schoben und das Kissen in einen beliebigen Winkel eingestellt .werden, und indem man das
Kissen mit der Scheibe c innerhalb der Backen d dreht. Wenn aber die Mutter ev fest angezogen
ist, dann werden die Backen d infolge Aufliegens ihrer Fufsenden d-, Fig. 2, auf dem
Arm α sowohl gegen letztere als auch gegen die Scheibe c fest angeprefst. Die letztere hat
vortheilhaft auf einer Seite eine Anzahl con-•centrisch angeordneter kleiner Vertiefungen cx,
Fig. 3, und die gegen diese Seite der Scheibe c anliegende Klemmbacke d einen kleinen Stift
oder Vorsprung da, Fig. 2, welcher in eine der
Vertiefungen c-v, Fig. 3, eingreift. Die Klemmbacken
sind dünn und federn ein wenig, so dafs die Scheibe c gedreht werden kann, wenn
durch Lockern der Mutter die Klemmspannung der Backen vermindert wird. Der.Vorsprung d3
wirkt dann wie eine Sperrnase.
In Fig. ι und 2 ist der Arm α gebogen und
etwas geneigt dargestellt und die Anordnung ist die beste.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine etwas abweichende Klemmvorrichtung für die Einstellung
der Kissen b. Das Kissen ist auf der Rückseite mit einer Kugel g versehen, welche
'von zwei entsprechend gestalteten Klemmbacken/i umspannt wird. Diese sind an ihrem
unteren Ende drehbar mit einander verbunden durch den Schraubenstift e, und die Mutter ex
in den Schlitz des Armes α hineingezogen, wodurch die Backen h gegen einander geprefst
werden. .
Bei der Vorrichtung Fig. 6 ist eine Hohlkugel i an dem Kissen b befestigt; diese Hohlkugel
i umfafst eine Kugel j, während sie selbst von einer Hohlkugel k umfafst wird,
welche auf dem geschlitzten Arm α ruht. Die Kugel j ist mit einem Schraubenstift e versehen,
der eine Mutter ex trägt; wird letztere fest angezogen, dann klemmt die Kugel j die
Hohlkugeln ζ und k gegen einarider.
Die beiden Kissen b können gewünschtenfalls durch ein zwischenschiebbares Kissen bx
ergänzt werden, das in Fig. 1 in punktirten Linien dargestellt ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Kopfstütze für zahnärztliche Operationsstühle u. dergl., bei welcher die beiden Kissentheile b mit dem sie tragenden Arm, jeder für sich auf demselben verschiebbar, durch festklemmbare Kugelgelenke verbunden sind, so dafs die Kissentheile, je nach der zu erzielenden Kopflage, in verschiedener Entfernung von einander und in verschiedenen Winkeln zu einander eingestellt werden können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE71569C true DE71569C (de) |
Family
ID=344861
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT71569D Expired - Lifetime DE71569C (de) | Kopfstütze für zahnärztliche Operationsstühle u. dergl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE71569C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3436197C1 (de) * | 1984-10-03 | 1986-05-22 | Jochen 4600 Dortmund Kraft | Fixationsstütze für Hüftgelenkoperationen |
-
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- DE DENDAT71569D patent/DE71569C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3436197C1 (de) * | 1984-10-03 | 1986-05-22 | Jochen 4600 Dortmund Kraft | Fixationsstütze für Hüftgelenkoperationen |
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