DE7141634U - Nieter fur Blindnietung - Google Patents
Nieter fur BlindnietungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J15/00—Riveting
- B21J15/02—Riveting procedures
- B21J15/04—Riveting hollow rivets mechanically
- B21J15/043—Riveting hollow rivets mechanically by pulling a mandrel
-
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- B21J15/10—Riveting machines
- B21J15/105—Portable riveters
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- B21J15/22—Drives for riveting machines; Transmission means therefor operated by both hydraulic or liquid pressure and gas pressure
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- B21J15/326—Broken-off mandrel collection
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Description
Die Neuerung betrifft einen Nieter für Blindnietung,
mit einem Mundstück, in dem sich Klemmbacken befinden, die einen abzureißenden Nietdorn eines Blindniets ergreifen
und die durch eine hydraulische Zugvorrichtung betätigt werden, wobei ein führungskanal axial zu den Klemmbacken
durch das Mundstück und die Zugvorrichtung zur Ableitung abgerissener Nietdorne führt.
Durch eine Bedienungsanleitung der Anmelderin ist ein
pneumatisch-hydraulischer Nieter für Blindnietung bekannt. Dieser Nieter weist ein Mundstück mit Klemmbacken auf, die
einen abzureißenden Nietdorn eines Blindniets ergreifen und nach hinten ziehen, wobei der Blindniet sich gegen ein
SL/K
-2-
die Klemmbacken umschließendes Mundstück abstützt und so zusammeiigequetscht wird. Die Betätigung der Klemmbacken erfolgt
durch eine hydraulische Zugvorrichtung hinter den Klemmbacken, und der hydraulische Druck wird mittels eines
druckluftbetätigten Arbeitszylinders erzeugt, der eine Druckflüssigkeit mittels eines Kolbens.unter Druck setzt.
Mit dieser Druckflüssigkeit wird dann die Zugvorrichtung für den Nietdorn betätigt.
Bei diesem bekannten Nieter rutschen die abgerissenen Nietdorne durch einen koaxial zu den Klemmbacken und der
hydraulischen Zugvorrichtung verlaufenden Führungskanal nach hinten. Voraussetzung dafür ist es, daß der Nieter
dorn
eine solche Lage hat, daß der Niet) aufgrund seiner Schwerkraft durch den Führungskanal rutschen kann. Das ist in der
Regel nur dann der Fall, wenn der Nieter im wesentlichen
-3-
vertikal nach oben gerichtet ist. Bei horizontalen Nietun- |
gen oder Nietungen nach unten ist es nach jeder Nietung \-.
erforderlich, den Nieter in eine vertikale, mit dem Mundstück nach oben zeigende Lage zu schwenken, damit der abgerissene
Nietdorn herausrutschen kann.
In der Praxis verbleibt häufig aus Versehen dieses | Schwenken, so daß sich ein abgerissener Nietdorn noch in |
dem Führungskanal befindet, wenn der nächste abgerissene ί Nietdorn nachfolgt. Da die Nietdorne zum Zwecke der besse- · sren
Einführung in die Klemmbacken spitz sind, besteht die , Gefahr, daß diese Spitzen aufeinandergleiten und sich die
Il ■ ·
Nietdorne so in dem Führungskanal festkeilen. Unsachgemäße MäGnähäsn zur Satismurig der iestgsklssstÄn Nistdprne führten
in der Praxis häufig zu Zerstörungen des Nietkopfes. Das Herausrutschen abgerissener Nietdorne wird noch dadurch
erschwert, daß die Nietdorne durch die Klemmbacken Grate erhalten, mit denen der Nietdorn in dem Führungskanal hängen
bleibt. Schließlich besteht bei diesem bekannten Nieter auch der Nachteil, daß von den Backen abgeschabte Metallteile
der Nietdorne oder Schmutz sich in dem Führungskanal oder in den Klemmbacken festsetzen. Dadurch ergibt sich
eine Erhöhung des Verschleißes und zusätzlich eine Beeinträchtigung der FurüctionsfShigkeit-
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, alle diese Nachteile des bekannten Nieters zu vermeiden, also einen
Nieter zu schaffen, bei dem abgerissene Nietdorne sich nicht in dem Führungskanal verkleben können, auch nicht,
wenn der Nieter in einer für das Herausrutschen ungünstigen Lage gehalten ist, und bei dem außerdem eine Verschmutzung
und ein dadurch bedingter Verschleiß vermieden sind.
Die der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß hinter den Klemmbacken ein Preßluftkanal
in den Führungskanal mündet und daß der Preßluftkanal an
einer Druckluftquelle angeschlossen ist.
Diese Lehre sieht also eine Zuführung von Druckluft in dem Führungskanal vor, derart, daß eine Druckkraft auf
in dem Führungskanal liegende Nietdome ausgeübt wird, die
die abgerissenen Nietdorne nach hinten aus dem Führungskanal herausbewegt. Damit befindet sich, wenn ein neuer
Nietdorn abgerissen ist und durch Einstecken eines weiteren Nietdornes in den Führungskanal eintritt, kein weiterer abgerissener
Nietdorn in dem Führungskanal, und damit ist ein Festklemmen ausgeschlossen, ganz gleich, welche Arbeitslage der Nieter hat. Ein Verschwenken des Nieters zum Herausbewegen
der abgerissenen Nietdorne erübrigt sich daher, und das führt zu einer erhöhten Arbeitsgeschwindigkeit mit
dem N.ieter. Schließlich sorgt die Druckluft gleichzeitig für ein Ausblasen von Metall- und Schmutzpartikeln, so daß
das Mundstück mit den Klemmbacken und auch alle übrigen Teile des Nieters immer ordnungsgemäß arbeiten und keinem
Verschleiß durch solche Partikel unterliegen.
Eine Weiterbildung besteht darin, daß der Preßluftkanal schräg nach hinten in den Führungskanal gerichtet ist.
Dadurch wird die Druckkraft der Druckluft in Ausstoßrichtung des abgerissenen Nietdornes besonders groß, wodurch
u.U. Druckluftmenge eingespart werden kann. Außerdem wird die Wirkung für den Fall erhöht, daß sich noch kein neuer
Nietdorn zwischen den Klemmbacken befindet, also für die Druckluft ein Austrittsweg auch nach vorn durch die Klemmbacken
vorhanden ist.
Eine andere Weiterbildung besteht darin, daß der Preßluftkanal an eine Auslaßöffnung eines druckluftbetätigten
Arbeitszylinders zur Betätigung der Zugvorrichtung für
-5-
die Klemmbacken angeschlossen ist. Bei dieser Lüsungsform
wird die Abluft, die normalerweise bei der Rückkehr des pneumatisch betätigten Arbeitskolbens für den Nieter ins
Freie entweicht, zum Ausstoß des Nietdornes und zur Reinigung des Bieters ausgenutzt. Ein Mehrverbrauch an Druckluft
ist daher bei Anwendung der erfindungsgemäßen Lehre nicht erforderlich. Natürlich ist es auch möglich, fortlaufend
Druckluft in den Führungskanal einzuleiten.
Es ist möglich, daß der Führungskanal in einen an sich bekannten Auffangbehälter zum Auffangen der abgerissenen
Nietdorne mündet und daß der Auffangbehälter seitliche Luftaustrittsöffnungen aufweist. Dadurch werden die abgerissenen
Nietdorne gesammelt und können keine Unfälle hervorrufen. Die Druckluft kann dabei durch die besonderen
Luftaustrittsöffnungen entweichen.
Eine Weiterbildung besteht darin, daß gegenüber dem rückwärtigen Austritt des Führungskanals in einer Entfernung,
die größer als die Länge der abgerissenen Nietdorne ist, ein Prallteil angeordnet ist. Das Prallteil verhindert,
daß bei zu großer Geschwindigkeit die Nietdorne durch den in der Regel aus dünnem Kunststoff bestehenden
Auffangbehälter schießen, wodurch eine große Gefahr von Unfällen entsteht. Das Prallteil kann sich z.B. in dem
Boden des Auffangbehälters befinden, es kann aber auch ein gesondertes Teil sein, das fest am Ausgang des Führungskanal1
s angeordnet ist. Dadurch ist eine Sicherheit
-6-
gegen Unfälle auch dann gegeben, wenn ein Auffangbehälter nicht aufgesetzt ist.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles soll die Neuerung näher erläutert werden.
Die Zeichnung zeigt einen Nieter mit einem Gehäuse 1,
das ein Griffteil 2 bildet, an das sich ein Arbeitszylinder 3 anschließt, in dem ein Kolben 4 mit einer Kolbenstange
5 verschieblich angeordnet ist. Im unteren Teil des Arbeitszylinders 3 befindet sich eine Ventilanordnung 6 für
durch ein Mundstück 7 zugeführte Preßluft. Die Ventilanordnung wird über eine Ventilstange 8, einen Umkehrhebel
9, ein Auslösegestänge 10 durch einen Auslöser 11 betätigt, der mit dem Zeigefinger bei der Nietung gedrückt
wird. Bei Drücken des Auslösers 11 gelangt Preßluft über das Mundstück 7 und die Ventilanordnung 6 hinter den Kolben
4, so daß dieser in der Zeichnung nach links bewegt wird und die Kolbenstange 5 in eine Kammer 12 in dem Griffteil
2 eintritt, in der sich Druckflüssigkeit befindet.
Der vordere Teil des Gehäuses 1 bildet einen Zylinder 13, in dem ein Kolben 14 durch Druckflüssigkeit bewegbar
ist, die von der Kammer 12 über einen Kanal 15 in den
Zylinder 13 hinter dem Kolben 14 eintritt.
Der Kolben 14 ist über eine Stange 16 mit einer Klemmbackenpatrone
17 verbunden, die beim Rückziehen mit konischen Innenflächen gegen Klemmbacken 18 stoßen. Durch die
Stange 16 und durch den Kolben 14 sowie durch ein Rohr-
stück 20 verläuft ein Führungskanal 21, dessen Durchmesser
größer als der Außendurchmesser von Nietdornen 22', 22" und 22''' ist. Die Rückseite des Kolbens 14 ist durch eine
Feder 22 belastet, die für eine Rückkehr des Kolbens 14 nach Betätigung sorgt. Die Klemmbacken 18 werden durch
eine Feder 24 in den geschlossenen Zustand gedrückt, indem sie gegen die schrägen Flächen der Klemmbackenpatrone
gleiten.
Die aus dem Rohrstück 20 nach hinten austretenden
Nietdorne fliegen gegen ein Prallteil 25, das ihre Geschwjndigkeit
auf null herabsetzt. Die sogenannten Nietdorne fallen dann in einen Auffangbehälter 26, der auf das
obere Ende des Zylinders 13 aufgesteckt ist. In dem Auffangbehälter 26 befinden sich Luftaustrittsöffnungen 27.
Durch das Mundstück 19 verläuft ein Preßluftkanal 28 !>'
-8-
bis zu dem Führungskanal 21. Der Preßluftkanal 28 befindet |·
sich in einem Stutzen 29, der über einen Schlauch 30 mit einem \
Stutzen 31 verbunden ist, der in die Luftaustrittsöffnung für den Arbeitszylinder 3 eingeschraubt ist.
Bei Betrieb wird zunächst in das Mundstück 19 und in die Klemmbacken 18 der Nietdorn 22' eines Blindniets 32 I:
gesteckt. Darauf wird der Blindniet 32 in ein Nietloch t eingesetzt und der Auslöser 11 betätigt. Dadurch strömt |
Luft in den Arbeitszylinder 3 hinter den Kolben 4, der sich so verschiebt und mit seiner Kolbenstange 5 die Kammer
12 verkleinert, so daß Druckflüssigkeit aus dieser Kammer
durch den Kanal 15 in den Zylinder 13 hinter den Kolben
ströiiit, der dadurch in Richtung von dem Mundstück 19 wegbewegt
wird. Er nimmt dabei die Klemmbacken 18 und damit auch den Nxetdorn 22.' mit, der den Blindniet 32 zusammenquetscht
und schließlich in bekannter Weise an eir.er SOLL-Bruchstelle abreißt. Nach dem Abreißen wird der Auslöser
ii wieder losgelassen, wodurch die Ventilanordnung 6 die
Luft aus dem Arbeitszylinder 3 hinter den Kolben 4 entwei
chen läßt. Die ausströmende Luft gelangt über JLen Stutzen
31, den Schlauch 30 und den Preßluftkanal 28 in den Führungskanal 21. Dort kann die Preßluft nicht zum Mundstück
19 hin entweichen, weil sich noch der Nietdorn 22' in den Klemmbacken 18 befindet. Nach hinten versperrt der Nietdorn
22· den Führungskanal 21, die Belastung durch die Preßluft
beschleunigt jedoch schnell den Nietdorn 22· nach hinten,
so daß er aus dem Führungskanal 21 herausfliegt und gegen das Prallteil 25 stößt. Hier wird er wieder abgebremst und
fällt in den Auffangbehälter 26. Aus diesem entweicht die Preßluft durch die Luftaustrittsöffnungen 27.
Mit jeder Einspeisung von Preßluft durch die abströmende Preßluft hinter dem Kolben 4 wiad nicht nur jeweils
der sich gerade in dem Führungskanal 21 befindliche Nietdorn 22' entfernt, sondern gleichzeitig auch Schmutz und
Metallpartikel ausgeblasen. Da zwischen den Klemmbacken 18"
und dem Mundstück 19 ebenfalls freie, jedoch im Querschnitt geringe Luftdurchtritte vorhanden sind, werden auch die
Klemmbacken und die übrigen Teile immer von Schmutz und
Metallpartikeln gereinigt.
Der Preßluftkanal 28 mündet schräg nach hinten in den
Führungskanal 21, wodurch die in den Führungskanal 21 eintretende
Preßluft im besonderen Maße nach hinten, also in die Richtung gerichtet ist, in der der Ausstoß von Nietdor
nen, Schmutz und Metallpartikeln erfolgen soll.
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Claims (5)
1. Nieter für Blindnietung, mit einem Mundstück, in dem sich Klemmbacken befinden, die einen abzureißenden Nietdorr
eines Blindniets ergreifen und die durch eine hydraulische Zugvorrichtung betätigt werden, wobei ein Führungskanal
axial zu den Klemmbacken durch das Mundstück und die Zugvorrichtung zur Ableitung abgerissener Nietdorne führt,
dadurch gekennzeichnet, daß hinter den Klemmbacken (18) ein Preßluftkanal (28) in de.a Führungskanal (21) mündet und
tf.aß der Preßluftkanal (28) an einer Druckluftquelle angeschlossen
ist.
2. Nieter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßluftkanal (28) schräg nach hinten in den Führungskanal
(21) gerichtet ist.
3. Nieter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßluftkanal (28) an eine Auslaßöffnung eines druckluftbetätigten
Arbeitszylinders (3) zur Betätigung der Zugvorrichtung für die Klemmbacken (18) angeschlossen ist.
4. Nieter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskanal (21) in einen an sich bekannten Auffangbehälter
(26) zum Auffangen der abgerissenen Nietdorne (22) mün-
-11-
det und daß der Auffangbehälter (26) seitliche Luftaust.rittsöffnungen
aufweist.
5. Nieter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber
dem rückwärtigen Austritt des Führungskanals (21) in einer Entfernung, die größer als die Länge der abgerissenen
Nietdorne (22"·) ist, ein Prallteil (25) angeordnet ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7141634U true DE7141634U (de) | 1972-05-04 |
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ID=1273901
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7141634U Expired DE7141634U (de) | Nieter fur Blindnietung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7141634U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2537792A1 (de) * | 1975-08-25 | 1977-03-10 | Kloas Hans Horst | Blindnietgeraet |
-
0
- DE DE7141634U patent/DE7141634U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2537792A1 (de) * | 1975-08-25 | 1977-03-10 | Kloas Hans Horst | Blindnietgeraet |
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