DE713670C - In einzelne Teilstuecke unterteilter Kettenbaum fuer Webstuehle - Google Patents

In einzelne Teilstuecke unterteilter Kettenbaum fuer Webstuehle

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DE713670C
DE713670C DES132271D DES0132271D DE713670C DE 713670 C DE713670 C DE 713670C DE S132271 D DES132271 D DE S132271D DE S0132271 D DES0132271 D DE S0132271D DE 713670 C DE713670 C DE 713670C
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Germany
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chain
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tree
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blocks
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DES132271D
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English (en)
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Emil Kiessig
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02HWARPING, BEAMING OR LEASING
    • D02H13/00Details of machines of the preceding groups
    • D02H13/28Warp beams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • In einzelne Teilstücke unterteilter Kettenbaum für Webstühle Die Erfindung bezieht sich auf einen in einzelne Teilstücke unterteilten Kettenbaum für Webstühle, bei denen die Kette ihre Spannung durch ein zwischen, dem Kettenbaum und dem Geschirr befindliches Walzenspannwerk erhält. Sie ist dazu bestimmt, die Herstellung breiter technischer Gewebe, wie Filze- für die Papierfabrikation, breite Lauftücher usw., zu vereinfachen und wirtschaftlicher zu gestalten.
  • Je nach ihrem Verwendungszweck werden beispielsweise Naß- und Trockenfilze in den verschiedensten Breiten gebraucht. Da es sich oft nur um verhältnismäßig kurze Einzelstücke von ein und derselben Breite handelt, so -würde das erneute Bäumen der Kette für jedes dieser Einzelstücke das Erzeugnis nicht nur sehr verteuern, sondern auch zu einem verhältnismäßig großen Materialverlust durch die am Anfang und am Ende der Kette nicht verwendbaren Kettenlängen führen. Es ist bisher in solchen Fällen so verfahren worden, daß man die Kette für .das breiteste der bestellten Stücke gleicher Warengattung schärte, dieses zunächst -webte und dann entsprechend der geringeren Breite der nachfolgenden. Stücke Jeweils eine gewisse Anzahl Kettenfäden rechts und links abschnitt, aus dem Webeblatt und gegebenenfalls auch aus dem Geschirr herauszog und hinten von Hand aus aufknäulte. Wurde anschließend an ein schmaleres wieder ein breiteres Stück verlangt, so wurden die erforderlichen Fäden wieder eingezogen. Die nicht verbrauchten Fadenlängen wurden entweder einem anderen Verwendungszweck oder der Spinnerei zum Wiederauflösen und erneutem Verspinnen zugeführt.
  • Diesen Abfa11 an Kettenfäden zu vermeiden, ist der Zweck der Erfindung. Dies wird erfindungsg: mäß dadurch erreicht, daß der Kettenbaum seiner ganzen Breite nach oder zu einem Teil seiner Breite in gleich oderverschieden breite Kettenbaumblocks unteta?-. teilt ist, die entweder auf gemeinsamer Welle-oder ohne Welle auf Spurrollen laufen und ' unabhängig drehbar voneinander angeordnet sind.
  • Unter Kettenbaumblocks sind dabei schmale KettenbaumteilstückemitSeitenscheiben, ähnlich den früher auf Blockschärmaschinen mit oder ohne Seitenscheiben hergestellten.Kettenblocks, zu verstehen, deren Breite ihren Durchinesser selten übersteigt. Im besonderen ist die Einrichtung so, getroffen, -daß man den Kettenbaum ohne weiteres durch Hinzufügen oder Wegnehmen einzelner Kettenbaumteilstiicke an seinen Enden nach Belieben verbreitern oder verschmälern kann. Aus diesem Grunde besteht der Kettenbaum entweder aus wellenlosen Kettenbaumblocks, die mit ihren Seitenscheiben auf Spurrollen ruhen, oder es ist zwischen den Emden der die Kettenbaumblocks tragenden Kettenbaumwelle und den Webstuhlseitenwänden ein Zwischenraum solcher Breite vorhanden, da?) die Kettenbautnblocks seitlich von der Kettenbaumwelle geschoben und sodann aus dein Webstuhl herausgenommen werden können. Zur Hilfslagerung der Achse in den Webstuhlwänden können dabei längs verschiebbare Lagerzapfen oder längs verschiebbare oder verschwenkbare Lager vorgesehen sein.
  • Da die Kette ihre Spannung durch eiii zwischen dem Kettenbaum und dein Geschirr befindliches "alzenspann@verk erhält, ist es ohne Belang für den Webvorgang, ob die einzelnen Kettenbaumteilstücke gleichen Bewicklungsdurchmesser aufweisen oder nicht. Es ist also ohne weiteres möglich, Kettenbaumteilstücke. die während der Herstellung schmalerer Warenstücke nicht mitgelaufen sind, wieder mit heranzuziehen, wenn die größere Warenbreite das erfordert.
  • Es ist -zwar schon bekannt, die Kettenfäden zur Herstellung der obenerwähnten Gewebe überhaupt nicht aufzubäumen, sondern sie von in einem Spulengestell hinter dein Webstuhl untergebrachten Einzelspulen ablaufen zu lassen. Angesichts des außerordentlich großen Raumbedarfs für derartige Spulengestelle ist deren aber in den meisten Webereien teils wegen Platzmangels, teils wegen der Art des vorhandenen Webereigebäudes (Säulen usw.) nicht angängig. Mit dem neuen Kettenbaum braucht man dagegen nicht mehr Raum als für einen Kettenbaum bekannter, allgemein üblicher Bauart.
  • Ergänzend sei bemerkt, daß die Kettenbäume breiter Stühle meist mehrfach unterteilt sind, weil lange Kettenbäume aus einem Stück entweder in der Webereivorbereitung zu große Schwierigkeiten mit sich bringen @'c?der weil ihre Handhabung nicht ohne meist nicht vorhandene Hebe- und Transportvorrichtungen durchgeführt werden kann. Mit dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung hat diese bekannte Unterteilung der Kettenbäume nichts zu tun.
  • Bekannt ist weiterhin, Webstühle für beispielsweise drei durch Schnittleisten ge trennte Warenbreiten nebeneinander mit einem dreimal unterteilten Ketten- oder Warenbaum zu versehen. Jeder der drei Kettenbaumteile ist dann auch für sich gebremst und jeder der drei Warenbautnteile vom Warenbaumregulator lösbar, so daß man Schuhfehler, die sich nur über eine der drei Warenbreiten erstrecken, ausbessern kann, ohne die beiden fehlerfreien Warenbreiten in .Mitleidenschaft zu ziehen.
  • Es ist fernerhin auch bekannt, einzelne Kettenbaumblocks mit oder ohne Randscheiben auf gemeinsamer Achse zusammenzusetzen und durch Gegeneinanderpressen der hettenbaumscheiben zu einem Kettenbaum zu vereinigen. Derartige @ettenb«ume unterscheiden sich dann aber nur durch das Herstellungsverfahren von Kettenbäumen gewöhnlicher Art und bringen dementsprechend auch deren Nachteile für den eingangs erwähnten Zweck mit sich. Alle Kettenbaumblocks müssen dabei den gleichen Durchinesser besitzen, weil sie sich beim Abweben stets gemeinsam drehen müssen.
  • Weiterhin ist auch eine Vorrichtung bekannt, bei welcher einzelne Kettenbaumblocks mit Randscheiben auf gemeinsamer Achse dergestalt vereinigt sind, daß ihre Drehrichtung von Block zu Block wechselt. Dabei bremsen sich die einzelnen Blocks gegenseitig durch Reibung ihrer Randscheiben gegeneinander. Der Bremsdruck wird ,geregelt durch auf den ersten Kettenbauniblock in der Richtung der gemeinsamen Achse wirkende Bremsmittel in Gestalt von Federn, Gewichten mit entsprechendem Hebelgestänge o. dgl. Auch bei dieser Vorrichtung müssen alle Kettenbaumblocks den gleichen Durchmesser besitzen. Demzufolge ist die Wirkungsweise eine ganz andere als bei dem Gegenstand der Erfindung.
  • Dieser ist in den Abb. i bis 6 in drei verschiedenen Ausführungsbeispielen, und zwar jeweils in einer Seiten- und einer Rückansicht, teilweise geschnitten, dargestellt.
  • Die Abb. i und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel mit einem Hauptkettenbaum, der durch Hinzufügen schmaler Kettenbaumblocks an seinen Enden verbreitert ist. Nach den Abb. 3 und 4. besteht zier Kettenbaum nur aus Einzelblocks, die auf gemeinsaurer Welle angeordnet sind.
  • Gemäß den Abb.5 und 6 sind die den Kettenbaum bildenden Kettenbaumblocks einzeln, auf Rollen laufend; gelagert. Die geineinsame Welle fehlt hier.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb.-i und :2 wurde von dem schmalsten Gewebe ausgegangen, das man auf einen Webstuhl gegebener Breite wegen des Schußanzugs überhaupt herstellen kann. Da diese geringste herstellbare Webbreite nicht unterschritten werden kann, so können die Kettenfäden für diese Breite auf einem Hauptkettenbaum i untergebracht werden, der entweder aus einem Stück besteht oder unterteilt ist, wenn es die Breite des Webstuhls erheischt. Dieser Hauptkettenbaum i ist in bekannter Weise in Mulden 2 gelagert ünd wird durch bekannte, nicht dargestellte Mittel leicht vorgebremst. Auf die Enden seiner durchgehenden Welle 3 sind je nach Bedarf eine Anzahl schmaler Kettenbaumblocks 4 frei drehbar aufgeschoben und durch Stellringe 5 gegen Abgleiten gesichert. Zwischen den Webstuhlseitenwänden 6 und den Enden der Kettenbaum-welle 3 besteht so viel Zwischenraum 7, daß man nach Lösen der Stellringe 5 nach Belieben Kettenbaumblocks 4> hinzufügen oder wegnehmen kann, ohne den schweren Hauptkettenbaum i herausnehmen zu müssen. Es sei darauf hingewiesen, daß in Abb. 2 nur je zwei Kettenbaumblocks 4 an jeder Seite des Hauptkettenbaumes i gezeichnet sind. Es kann aber auch eine größere Anzahl derartiger Kettenbaumteilstücke vorhanden sein. Die Breite der Kettenbaurnblocks 4 wird zweckmäßig den Erfordernissen der verschiedenen Webereibetriebe anzupassen sein. Obwohl die Einführung einer Einheitsbreite ,empfiehlenswext ist, kann doch in besonders gelagerten Fällen der Verwendnug verschieden breiter Kettenbaumblocks der Vorzug zu geben sein. Man kann z. B. die Blockbreite im Verhältnis i : 2 : 4 : 8 : 16 usw. abstufen und hätte dann die Möglichkeit, beispielsweise mit vier Blocks fünfzehn verschiedene Kettenbreiten zu erzielen.
  • Entsprechendder Vorbremsung des Hauptkettenbaumes i wenden auch die Kettenbaumblocks 4 vorgebremst. Hierzu werden in an sich bekannter Weise Einzelbremsliebel 8 mit Gewichten. oder Federn 9 verwendet, die mit ihren Rollen io auf den Kettenfäden aufliegen. Die zum Weben erforderliche Spannung wind den Kettenfäden des Hauptkettenbaumes i und der Kettenbaumblocks 4 gemeinsam durch ein Kettenspannwerk bekannter. Art erteilt, das beispielsweise aus einer oder mehreren nicht drehbaren Spannwalzen oder Spannriegeln i i, einer dreh- und bremsbaren Spannwalze 12 init geeignetem Bezug (Gummi, Filz o. dgl.) und einer gewichts- oder federbelasteten Druckwalze 13 mit oder ohne Riffelung besteht.
  • Wegen der freitragenden Enden der Kettenbaumwelle 3 kommt diese verhältnismäßig billige Vorrichtung hauptsächlich nur für schmale und mittelbreite Filzwebstühle in Frage.
  • Für Webstühle bis zu den größten Breiten wird als Träger für die einzelnen Kettenbaumblocks 14 (Abb. 3 und 4.) beispielsweise ein Rohr 15 verwendet, das mit Laufringen 16 versehen ist, die in bekannter Weise auf Rollen 17, 18, 19 der Webstuhlinittelwand 2o ruhen. In den Rohrenden sind Büchsen 21 befestigt, in welchen längs verschiebbare Lagerzapfen 22 geführt sind. Während des Webens nehmen diese Lagerzapfen 22 die strichpunktiert angedeutete Lage ein. Sie stellen dann die Verbindung des Rohres 15 mit den Lagerbüchsen 23 in den Webstuhlseiteenwänden 24 her. Dadurch wird vermieden, daß die Rohrenden frei tragen, ohne daß man deswegen auf .den Vorteil der Auswechselbarkeit der äußeren Kettenbaumblocks 14 verzichten muß. An Stelle der verschiebbaren Lagerzapfen 22 kann auch ein kurzer, fester Zapfen treten. In diesem Falle wenden dann die Lager 23 der Webstuhlseitenwand 24 verschiebbar oder-verschwenkbar eingerichtet. Die Kettenbaumblocks 14 drehen sich sämtlich lose auf dem Rohr 15. Sie wer-,den durch mit Rollen 25 auf den Kettenfäden aufliegende, an sich bekannte gewichtsoller federbelastete Bremshebel 26 vorgebremst. Die eigentliche Webkettenspannung wird wiederum durch ein Kettenspannwerk erzeugt, daß aus nicht drehbaren Spannwalzen oder Riegeln 27, 28 und drehbaren Spann- und Druckwalzen 29, 3o bekannter Art besteht.
  • Die Lagerung des Rohres 15 in Rollen 17, 18, i9 wurde gewählt, um die Möglichkeit zu geben, die mittlere Gruppe der Kettenbaumblocks 14 beispielsweise durch einen entsprechend langen Keil auf dem Rohre zu gemeinsamer Drehung zu zwingen und nur die äußeren Kettenbaumblocks frei laufen zu lassen. Gegebenenfalls kann auch, je nachdem es sich von Fall zu Fall als zweckmäßig erweist, ein aus einem Stück bestehender Kettenbaum in der Mitte verwendet werden, ähnlich dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i und 2. Der Zwischenraum 31 zwischen der Webstuhlseitenwand und den zurückgeschobenen Lagerzapfen 22 ist wiederum so groß bemessen, daß die äußeren Kettenbaumblocks 14 nach Belieben ausgewechselt werden können, ohne die Hauptmasse der ganzen Kettenbaumanordnung bewegen zu müssen. Hinsichtlich der Blockbreite gilt das bezüglich des ersten Ausführungsbeispiels Gesagte.
  • Nach den Abb. 5 und 6 setzt sich der Kettenbaum aus einzelnen Kettenbaumblocks 3 2 zusammen. Es ist jedoch keine Welle vorhanden, auf die sie aufgeschoben sind. Die Blocks laufen vielmehr mit ihren Seitenscheiben 33 auf Spurrollen 3.4, die sich um Wellen 35 lose drehen. Diese Wellen sind je nach Bedarf seitlich bei 36 und in, den Mittelwänden 37 mehrfach gelagert. Weitere Rollen zur Führung der Blockscheiben können bei 38 vorgesehen sein. Da es sich dort hauptsächlich darum handelt, eine Begrenzung beim Hineinrollen der Blocks zu schaffen, können diese Rollen evtl. auch durch eine Welle oder Walze 39 ersetzt werden. Das Auswechseln aller Kettenbaumblocks 32 gestaltet sich nach diesem Ausführungsbeispiel ganz besonders bequem und einfach, zumal hinter den Spurrollen 3.4 noch eine nur in Abb. 5 dargestellte Rampe .4o zu diesem Zweck vorgesehen ist. Da .die Blocks auf den Spurrollen 34 etwas schwerer laufen als auf einer durchgehenden Welle, so kann auf eine Vorbremsung derselben ganz verzichtet werden. Sie kann aber selbstverständlich ebenso angebracht werden wie bei den vorhergehend beschriebenen beiden Ausführungsbeispielen. Auch hier ist wieder ein an sich bekanntes Kettenspannwerk in Gestalt feststehender Spannwalzen oder Riegel 41 bis .a.3 und drehbarer Spann-und Druckwalzen 44 bis 46 vorgesehen. Die Spannwalze 44 ist durch gewichtsbelastete Bremsbänder .47 gebremst. Die Breite der Kettenbaumblocks ist auch hier den jeweiligen Erfordernissen anzupassen.
  • Durch die im letzten Ausführungsbeispiel (Abb. 5 und 6) gezeigte Anordnung der Kettenbaumblocks wird nicht nur ein sehr bequemes und schnelles Auswechseln der Blocks erreicht, sondern auch die Vorbereitung der Ketten dadurch erleichtert, daß man init kleinen.Kettenschärmaschinen und Spulengestellen mit geringer Spulenzahl auskommt. Schon beim Kettenschären tritt eine merkbare Ersparnis durch Verringerung der Kettenabfälle ein. Auch die Lagerhaltung vorrätiger Ketten wird vereinfacht und verbilligt.
  • Zweckmäßig arbeitet man mit den dargestellten und beschriebenen Vorrichtungen so, daß man mit der Kette für die schmalste Ware zu weben beginnt und für breitere Waren Kettenblocks mit Kettenfäden in entsprechender Anzahl und Länge zusetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. In einzelne Teilstücke unterteilter Kettenbaum für Webstühle, bei denen die Kette ihre Spannung durch ein zwischen ,dem Kettenbaum und dem Geschirr befindliches Walzenspanmverk erhält. dadurch gekennzeichnet, daß derselbe seiner ganzen Breite nach oder zu einem Teil seiner Breite in gleich oder verschieden breite Kettenbaumblocks (.I. 14.. 32) unterteilt ist, die entweder auf gemeinsamer Welle (3, i 5) oder ohne Welle auf Spurrollen (3d.) laufen und unabhängig drehbar voneinander angeordnet sind. a. Kettenbaum nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die ohne Welle auf Rollen laufenden Kettenbaumblocks (32) mit ihren Seitenscheiben (33) auf den Spurrollen (34) ruhen. 3. Kettenbaum nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenbaumwelle (3 bzw. 15) so bemessen ist. daß zwischen ihren Enden und den Webstuhlseitenwänden (6 bzw. 24.) ein Zwischenraum (; bzw. 31) solcher Breite bleibt, daß die Kettenbaumblocks (.I bzw. 1d.) seitlich von der Kettenbaumwelle geschoben und sodann aus dem Webstuhl herausgenommen werden können. Kettenbaum nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ailfslagerung der Kettenbaumwelle (Rohr 15) längs verschiebbare Lagerzapfen (22) oder längs verschiebbare oder versch«-enkbare Lager (23) vorgesehen sind. die durch Verschieben oder Verschwenden genügend Raum (3i ) zum Auswechseln der Kettenbaumblocks (i4) freigeben.
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