DE712754C - Duese zur Unterwassermassage, insbesondere Unterwassersprudelmassage - Google Patents

Duese zur Unterwassermassage, insbesondere Unterwassersprudelmassage

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Publication number
DE712754C
DE712754C DESCH118440D DESC118440D DE712754C DE 712754 C DE712754 C DE 712754C DE SCH118440 D DESCH118440 D DE SCH118440D DE SC118440 D DESC118440 D DE SC118440D DE 712754 C DE712754 C DE 712754C
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DE
Germany
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nozzle
massage
core
underwater
suction openings
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Expired
Application number
DESCH118440D
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English (en)
Inventor
Karl Schreiner
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/02Bathing devices for use with gas-containing liquid, or liquid in which gas is led or generated, e.g. carbon dioxide baths
    • A61H33/027Gas-water mixing nozzles therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/60Components specifically designed for the therapeutic baths of groups A61H33/00
    • A61H33/601Inlet to the bath
    • A61H33/6021Nozzles
    • A61H33/6036Hand-held connected to a supply hose

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description

  • Düse zur Unterwassermassage, insbesondere Unterwassersprudelmassage Die Erfindung betrifft eine Düse zur Unterwassermassage, insbesondere Unterwasslersprudelmassage, mit einem mit nach außen führenden Saugöffnungen ausgestatteten Mischraum.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe - besteht darin, eine Spardüse für die Unterwassermassage zu schaffen, deren Wirkung darauf beruht, daß der massierende Wasserstrahl während der Behandlung teilweise aus dem Badewasser selbst immer wieder mitgespeist wird, so daß sich eine erhebliche Menge an Wasser einsparen läßt.
  • Ferner bezweckt die neue Düse, dile Massagewirkung in der Weise weiter zu vervolikommnen, daß dem Massierstrahl Luft oder sonst ein geeignetes Behandlungsgas beigemischt wird. Hierdurch wird der Wasserstrahl einerseits weicher, und andererseits wird eine therapeutisch sehr günstig wirkende Sprudelung des Badewassers ausgelöst. Wesentlich ist dabei ferner, daß die vorstehend angegebenen Wirkungen, die mit einer der bekannten Düsen zur Unterwassermassage nicht erreichbar sind, durch die besondere Ausbildung des Düsenkörpers in der Düse selbst hervorgerufen werden, ohne daß dazu weitere Hilfsmittel, wie etwa eine Wasser- und/oder Luftpumpe o. dgl., benötigt werden, die bisher zur Erreichung gleicher Wirkungen notwendig waren.
  • Die Düse gemäß der Erfindung besteht aus einem zylindrischen Handgriff mit an seinem hinteren Ende angeordneten Saug: öffnungen zum Ansaugen von Außenluft oder sonst einem zur Behandlung geeigneten Gas und einem z. B. aufschraubbaren, den Mischraum enthaltenden Düsenkopf mit Saugöffnungen zum Ansaugen von Badewasser. Es erfolgt also bei Ingebrauchnahme der neuen Düse unter Beimischung von Luft 0. dgl. ständig ein Miteinziehen und Wiederausstoßen von Badewasser im massieren den Wasserstrahl.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegen stand mit seinen Einzelheiten an Hand einer Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Fig. I die Ansicht der neuen Diese, @ geschlossen an eine Mischbatterie, Fig. 2 die Düse in größerer Darstellurig, und zwar die eine Hälfte in Ansicht und andere Hälfte im Längsschnitt, und Fig. 3 einen Querschnitt durch die Düse nach der Schnittlinie 1-1 der Fig. 2.
  • Die neue Düse I zur Erzeugung einer Unterwassersprudelmassage ist nach Fig. 1 über eine Schlauchleitung 2 lösbar an die Mischbatterie 3 einer Badeeinrichtung angeschlossen. Sie besteht, wie Fig. 2 veranschaulicht, aus einem z. B. metallischen, durch Einschrauben mit dem Zuführungsschiauch 2 verbundenen Kernstück 4, dessen Bohrung 5 von unter Leitungsdruck stehend zugefiihrtem Wasser durchflossen wird. Diese Bohrung 5 endet in einer Spitze 6, die das gedrosselte Wasser sich entspannend durch ihre Düsenöffnung austreten läßt. Der Düsenspitze 6 ist am Kernstück 4 eine Kappe 7 so aufgesetzt, z.B. aufgeschraubt, daß dazwischen ein kegelförmiger Hohlraum 8 verbleibt. Die Öffnung 9 dieser Kappe 7 ist etwas größer als die der Spitze 6, so daß das durch letztere ausgespritzte Wasser unbehindert nach außen treten kann.
  • Die Injektion des Wasserstrahles im Düse kopf hat eine ständig kräftig ansaugen wirkende Evakuierungstendenz des Raumes 8 zur Folge. Diese wird in der Weise ausgenutzt, daß der Hohlraum 8 mit im Handgriff des Düsenkörpers 1 liegenden Luftkanaälen 10 in Verbindung steht, die an dessen aus dem Bade,vasser herausragenden hinteren Ende des Handgriffes zur Außenluft führen und diese miteinsaugen. Es kann in dieser Art aber auch irgendein anderes für die Blehandlung geeignetes Gas mitangesaugt werden.
  • Außerdem ist die aufgeschraubte Kappe 7 des Düsenkopfes selbst noch mit Durchbrechungen 1 1 versehen. Diese stehen bei der Massageb ehandlung unter Wasser und lassen unter der saugenden Injektorwirkung des Wasserstrahles des Kanals 5 noch Badewasser mit in den Düsenkopf eintreten, das dann mit der durch die Kanäle 10 zugeführten Luft sich innig vermischend durch den Wasserstrahl gemeinsam aus der Öffnung 9 wieder mitausgestoßen wird und dadurch einen kräftigen und durch den mitgeführten, fein und gleichmäßig verteilten Luftbestandteil dennoch weichen, sprudelnd wirliendlen Massagewasserstrahl liefert. Die Intensität der Sprudelwirkung läßt sich durch Steuerung der Luft-und/oder der Sekundärwasserzuführung leicht regeln. Zu diesem Zwecke können die Durchbrechungen 1 1 z. B. durch einen Stellring 0. dgl. in ihrer Größe veränderbar sein.
  • Dem Ausführungsbeispiel -entsprechend ist der Außenmantel 12 des Düsenkörpers 1 durch eine geriffelte, kräftige Gummihülle gebildet, die eine rutschfreie sichere Lage in der Hand vermittelt. Die Luftkanäle 10 bestehen dabei einfach aus z. B. zwei sich diametral gegenüberliegenden, ]ängs durchgehunden Einkerbungen in der Außenwandung des Kernes 4, die luftdicht durch die Gummihülle 12 nach außen abgeschlossen sind. Diese Anordnung vermeidet die Notwendigkeit der Verwendung dünner Bohrungskanäle, die bei der erforderlichen Länge schwer herzustellen sind und stich leicht verstopfen könnten, während die Luftzuführung in der angegebenen Weise einfach und betriebssicher bewirkt werden kann, wobei eine Reinigung bei möglicherweise eintretender Verstopfung einfach durch Abnehmen der Gummihülle vorgenommen werden kann. Die beschriebene neue Sprudeldüse arbeitet vollständig selbsttätig aus sich heraus als Sprudelgenerator. Sie macht besondere Luftzuführungsleitungen mit einer zusätzlichen Pumpeinrichtung, wie bisher notwendig, entbehrlich und bedarf zu ihrem Betriebe lediglich eines normal fast überall zur Verfügung stehenden Wasserstrahles des üblichen Leitungsdruckes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Düse zur Unterwassermassage, insbesondere Unterwassersprundelmassage, mit einem mit nach außen führenden Saugöffnungen ausgestatteten Mischraum, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse aus einem zylindrischen Handgriff mit an seinem hinteren Ende angeordneten Saugöffnungen zum Ansaugen von Außenluft oder sonst einem zur Behandlung geeigneten Gas und einem z. B. aufschraubbaren, den Mischraum enthaltendea Düsen kopf mit Saugöffnungen zum Ansaugen von Badewasser besteht.-z. Düse nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischraum (8) im Düsenkopf mit den am Düsenhandgriffende ausmündenden Einsaugöffnungen mittels durch den Düsenhandgriff führende Kanäle (10) verbunden ist.
    3. Düse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenhandgriff aus einem Hoblzylinder (4 mit konischem Auslaßende (6j als Kern und einer vorzugsweise geriffelten Gummihülle (I2) als Überzug besteht und daß die durch den Düsenhandgriff führenden Kanäle (10) durch mittels der Gummihülle (12) abgedeckte, in der Außenwandung des Kernes (4) angebrachte Längskerblen gebildet werden.
    4. Düse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkopf eine auf das Auslaßende des Kernes (4) z. B. aufschraubbare konische Kappe (7) aufweist, die zwischen sich und dem konischen Auslaßende des Kernes (4) den Mischraum (8) bildet, und deren Auslaßöffnung (9) vor der Auslaßöffnung des Kernendes (6) liegt.
    5. Düse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugöffnungen (11) zum Ansaugen von Badewasser in der ,aufschraubbaren Kappe (7) angeordnet und zweckmäßig in ihrer Größe veränderbar sind.
DESCH118440D 1939-05-23 1939-05-23 Duese zur Unterwassermassage, insbesondere Unterwassersprudelmassage Expired DE712754C (de)

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