DE712490C - Maschine zum Laengenmessen von Stoffbahnen - Google Patents

Maschine zum Laengenmessen von Stoffbahnen

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Publication number
DE712490C
DE712490C DEM137731D DEM0137731D DE712490C DE 712490 C DE712490 C DE 712490C DE M137731 D DEM137731 D DE M137731D DE M0137731 D DEM0137731 D DE M0137731D DE 712490 C DE712490 C DE 712490C
Authority
DE
Germany
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fabric
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measuring
laying
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Expired
Application number
DEM137731D
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Walter
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A Monforts Maschinenfabrik
Original Assignee
A Monforts Maschinenfabrik
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Publication date
Application filed by A Monforts Maschinenfabrik filed Critical A Monforts Maschinenfabrik
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Application granted granted Critical
Publication of DE712490C publication Critical patent/DE712490C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H45/00Folding thin material
    • B65H45/02Folding limp material without application of pressure to define or form crease lines
    • B65H45/06Folding webs
    • B65H45/10Folding webs transversely
    • B65H45/101Folding webs transversely in combination with laying, i.e. forming a zig-zag pile
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2511/00Dimensions; Position; Numbers; Identification; Occurrences
    • B65H2511/10Size; Dimensions
    • B65H2511/11Length

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • Maschine zum Längenmessen von Stoffbahnen Das Hauptpatent regelt den Legehub bei einer Maschine zum Längenmessen von Stoffbahnen in an sich bekannter Weise. entsprechend der Dicke und entsprechend dem Einsprung der Bahn beim Nachlassen des Legezuges. Diese Regelung erfolgt. gemäß dem Hauptpatent in der Weise, daß der Dickentaster zum Abfühlen der Stoffbahn vor dem Legemesser über ein Hebelgestänge auf eine Kontaktschaltvorrichtung mit wanderndem Anschlag einwirkt, der die Verstellvorrichtung. für die den Legehub begrenzenden Anschläge abschaltet, sobald der wandernde Anschlag einen Kontakt ,an einem zweiten, dem Einsprung der gelegten Falte folgenden Taster löst. Dabei verstellt der zweite Taster den Abstand der-Anschläge zur Begrenzung des Legehubes über einen auf die Verstellspindel wirkenden Motor stufenlos.
  • Der Taster, welcher die Stoffbahn vor .dem Legemesser abfühlt, liegt der ruhenden Stoffbahn flächig an und berücksichtigt bei seiner Einwirkung auf die Verstellmittel die Länge der im Gekrümmten liegenden Bahnteile nach einem älteren Vorschlage. Damit die beiden Taster gemäß dem Hauptpatent einwandfrei arbeiten können, müssen entweder die Umschlagkanten der Bahn die Querkanten des Tisches überragen oder aber es müssen die Tastenenden sehr kurz sein, da die Taster die Bahn nur entsprechend der Gewebedicke berühren. Erfindungsgemäß sind demgegenüber beide Taster so angeordnet, daß der Taster zum Abfühlen der Stoffbahndicke im Bereich einer Wendestelle und der Taster, welcher den Legehub entsprechend dem Falteneinspruing beim Rückgang des Legemessers aus der Wendestelle steuert, sich flächig der obersten Stofflage ,anlegen. Bei dieser Anordnung kann die Anlegefläche der Taster jede beliebige Vergrößerung erfahren, so daß das Abnehmen von Gewebedicke und Einsprung zuverlässig erfolgt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in schematischer Weise unter Anlehnung an die Darstellung im Hauptpatent erläutert. Wirkungsgleiche Teile mit solchen des Hauptpatents tragen gleiche Bezugszeichen. Es zeigt Abb. i einen Querschnitt, Abb. 2 eine Seitenansicht und Abb. 3 eine weitere Ausführung einer Einzelheit nach Abb. 2.
  • Der Dickentaster 4 wird von der Stoffbahn B entsprechend ihrer Dicke vom Tisch 18 abgehoben und wirkt dadurch über die Stange 5 bzw. den Kniehebel 2o, 21 über ein in Abb. 2 angedeutetes Gestänge auf eine Verstelleinrichtung für den Legehub und in bekannter, im Hauptpatent näher beschriebener Weise auf die den Legehub begrenzenden Anschläge 15. Der Taster 4 wird zur Auflage gebracht, sobald sich die Stoffbahn B nach Erreichen der Wendestelle des -Lege- kopfes entspannt hat, und später mittels einer Steuerstange 39 und einer Kurvenscheibe 4o wieder abgeschwenkt.
  • Das Verstellen der Anschläge 15 für den Legekopf in seinen Wendestellen erfolgt über den Motor i9, welcher die Gewindespindeln I 1 dreht, auf denen die Anschläge 15 mittels Innengewindemuttern 17 verschiebbar sitzen.
  • Die Abstimmung der Drehzeit des Motors ig entsprechend der Einsprunglänge der Bahn B erfolgt wie im Hauptpatent dadurch, daß der Verstellmotor 30 Strom erhält, sobald sich der Druckgreifer 35 von der Stoffbahn .B hebt und dabei den Kontakt 33, 34 schließt. Der Motor3o seinerseits dreht nun die Spindel 36, wodurch der Anschlag 37 aus seiner Stellung am weitesten links nach rechts bewegt wird. Auf seinem Wege nach rechts schließt der Anschlag 37 den Kontakt 24",23" für den Motor i g und unterbricht den Strom wieder, sobald er auf den Schaltarm 29 trifft. Die Länge dieses Weges ändert sich je nach der Stoffdicke, da wiederum wie im Hauptpatent die Kontaktarme 23, 24 bzw. der Kontakt 23",24" mittels der Stange 22 vom Kniehebe12o, 2i um den der jeweiligen Stoffdicke entsprechenden Betrag x von der Ausgangsstellung des Anschlags 37 entfernt werden. Erreicht der Anschlag 37 den Arm 29, so drückt er diesen nach rechts, wodurch sich der Kontakt 27, 28 öffnet und der Motor i9 wieder zum Stillstand gelangt.
  • Bei der Ausführungsform nach dem Hauptpatent liegt die Stange 26, welche am einen Ende den Kontakt 2-, 28 trägt, der Umschlagkante der Bahn B unmittelbar an und folgt dieser beim Einspringen in bekannter Weise. Gemäß den Ausbildungen nach Abb.2 und 3 wird die Stange 26 jedoch mittels eines besonderen Schwenkarmes 43 bzw. einer an dessen Ende gelagerten Rolle44 bew°gt.
  • Der Schwenkarm 43 ist gemäß Abb. 2 fest mit einer Rolle 42 verbunden, die sich auf einer mittels Stange 47 (Abb. i) und Kurvenscheibe 48 abschwenkbaren Welle 41 drehen kann und von der einspringenden Bahn entsprechend der jeweiligen Länge des Einsprungs gedreht wird. Dadurch wird der Rollenhebel 43, 44 mit verschwenkt und verstellt die anliegende Stange 26 und mit ihr den Anschlag 29.
  • Gemäß der Ausführung nach Abb. 3 ist die Stange 43 in einer um die Welle 4 i drehbaren Büchse 45 ,gleitend gelagert und mit einem Fuß 46 versehen, der sich auf die Stoffbahn B auflegt und ebenfalls von dieser entsprechend ihrem Einsprung mitgenommen wird. Selbstverständlich ist der Ausschlag des Schwenkarms 43 dem Abstande seines Schwenkpunktes von der (im Beispiel) linken Wendestelle anzupassen, da, ja der Weg des unter ihm sich bewegenden Stoffbahnteils entsprechend kürzer ist als die gesamte an der Wendestelle selbst gemessene Einsprungslänge.
  • Eine Gegenrolle 49 verhindert ein Klemmen von Rolle 42 oder Fuß 46.

Claims (1)

  1. I'A'I'ENTANS1'RUCII: Maschine zum Längenmessen vorn Stoffbahnen, bei der die Stoffbahn mittels eines Legekopfes gelegt und gleicliz,-itig gemessen wird, nach Patent 705 043, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster (4; zum Abfühlen der Stoffbahn.dicke im Bereich einer Wendestelle und der Taster (42, 46), welcher den Legehub entsprechend dem Falteneinsprung beim Rückgang des Legemessers aus der Wendestelle steuert, sich flächig der obersten Stofflage anlegen.
DEM137731D 1937-04-09 1937-04-09 Maschine zum Laengenmessen von Stoffbahnen Expired DE712490C (de)

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DEM137731D DE712490C (de) 1937-04-09 1937-04-09 Maschine zum Laengenmessen von Stoffbahnen

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DEM137731D DE712490C (de) 1937-04-09 1937-04-09 Maschine zum Laengenmessen von Stoffbahnen

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DE712490C true DE712490C (de) 1941-10-20

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DEM137731D Expired DE712490C (de) 1937-04-09 1937-04-09 Maschine zum Laengenmessen von Stoffbahnen

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