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Kinematographische Projektionsvorrichtung Kinematographische mit einer
Bogenlampe als Lichtquelle versehene Projektionsvorrichtungen sind bekannt. Gleidhfal,ls
Projektiönsanlagen, die als Lichtquelle eine flüssigkeitsgekühlteHochdruckquecks.ilberdampflampe
mit eingeschnürter Entladungsbahn, im nachfolgenden kurz Quecksilberlampe ;genannt,
verwenden. Beide Lichtquellen :gestatten einen Proj ektionslichfstrom von wenigstens
3ooo Lumen. Unter Projektionslichtstrom wird hier das Bündel verstanden, das im
Moment der Bildprojektion auf dem Schirm durch die Projektionsöffnung hindurch auf
.das Filmfenster geworfen wird. Es hat sich als erwünscht ergeben, eine Proj ektionsvorridhtungder
angegebenen Lichtintens.ität zu entwerfen, in der sowohl die eine als auch .die
andere Lichtquellenart gesondert verwendet werden kann. Brei diesem Entwurf stößt
man aber auf verschiedene Schwierigkeifen, welche ihren. Ursprung einesteils in
der Tatsache finden, .daß der Strahlengang im Bogenlampenprojektor grundsätzlich
von dem im Quecksilberlampenprojektor verschieden ist und anderenteils in dem Umstand,
daß die Ouecksi.lberlampe flüssigkeitsgekühlt und während des Betriebes leicht auswechselbar
sein muß, während dies für die Bogenlampe
nicht der Fall ist. So
wird das Licht der Bogenlampe auf das Bildfenster und das Licht der Quecksilberlampe
auf das Objektiv konzentriert, so .daß die Optik und die Unterbrechungsvorrichtungen
völlig verschiedenen Anforderungen entsprechen sollen. Die Blende für die Bogenlampe
muß eine schnelle Unterbrechung des Lichtstromes gestatten; zu diesem Zweck muß
die Verschlußscheibe einen großen Durchmesser haben, wodurch sie hinter .dem Triebwerk
in bedeutender Entfernung vom Filmfenster aufgestellt «-erden muß. Die Quecksilberlampe
arbeitet im allgemeinen mit zwei Linsen, ,einer gekühlten und einer nichtgekühlten
Linse, welche möglichst nahe beim Fenster aufgestellt sind. Zum Schutz der nichtgekühlten
Linse gegen zu starke Erhitzung bewegt sich die Blende zwischen den beiden Linsen,
was mit sich bringt, daß auch die Blende nahe bei der Projektionsöffnung aufgestellt
werden muß, was mit Rücksicht auf das Triebwerk Schwierigkeiten in .der Konstruktion
mit. sich bringt. Ferner ist es erwünscht, die Blende für die Quecksilberlampe mit
gefärbten Fenstern zu versehen. Schließlich erfordert die Flüssigkeitskühlung der
Quecksilberlampe für den Halter dieser Lampe eine besondere, von der Bogenlampe
abweichende Aufstellung. Gleichzeitig muß der Halter leicht zugänglich sein, um
gewünschtenfa'ls die Quecksilberlampe schnell gegen eine neue auszuwechseln.
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Die Bildprojektionsvorrichtung gemäß der Erfindung kennzeichnet sich
nun durch d.ie -\rerbindung einer Bogenlampe mit einem in den Strahlengang der Bogenlampe
hinein und aus ihm heraus verstellbaren Halter für eine flüssi,gkeitsgekühlte Hochdruclcquteclcsilberdampflampe
rnit eingeschnürter Entladungsbahn (Quecksilberlampe) und mit einer in der Nähe
der Projektionsöffnung aufgestellten Trommelblende, welche Vorrichtung .derart ausgebildet
ist, daß die Quecksil.berdampflampe in ihrer Betriebsstellüng im Innern der Trommelblende
aufgestellt ist.
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Diese Bauart gestattet, den grundsätzlichen Arbeitsbedingungen für
beide Lichtquellen zu entsprechen. Beim Straflengang der Bogenlampe, die, wie oben
beschrieben, normalerweise auf den Projektionsschirm projiziert ist, liefert die
an sich bekannte Trommelblende den Vorteil einer schnellen Verscblußzeit. Wird die
Quecksilberlampe gemeinsam mit der Blende verwendet, so wird diese Blende infolge
ihrer Aufstellung einen ge= niigenden Schutz. der vor der Projekt.ioltsvor richtung
vorhandenen Kondensorlinse möglich machen. Schließlich eignet sich die Trommelblende
dazu, nach Belieben mit Fenstern aus gefärbtem Glas oder aus lichtundurchlässigem
Material versehen zu werden. Auch läuft .bei horizontaler Aufstellung -der Trommelblende
die Antriebsachse mit der der fortbewegenden Filmzackenrollen parallel, was baulich
eine bedeutende Vereinfachung darstellt. Wenn von der Bewegung in oder aus dem Strahlengang
gesprochen wird, sind die Stellungen gemeint, die die in diesem Halter montierte
Quecksilberlampe einnimmt. Nach einer Ausführungsforrn der Erfindung wird die Trommelblende
mit Haltern für ausweehs-elbare Fenster versehen. Bei Verwendung der Projektionsvorrichtung
für Bogenlampen werden dann in diesen Haltern lichtundurchlässige Schirme montiert.
Falls hingegen eine Quecksilberlampe verwendet wird, so wird der Halter mit gefärbten
Fenstern, z. B. aus Glas, versehen.
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Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die ganze Trommelblende
auswechselbar und ist -weiter eine Sicherheitsvorrichtung angeordnet, die' mittels
Zentrifugalkraft kontrolliert wird und die Unter= Brechung des auf die Projektionsöffnung
geworfenen Lichtbündels bei ungenügender Umdrehungszahl zur Folge hat. Diese Unterbrechung
kann dann entweder durch Zwischenanordnung eines Schirmes oder .durch Unterbrechung
es elektrischen Stromes erfolgen.
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Die leicht verstellbare Ausbildung des Halters für die Quecksilberlampe
kann verschiedenartig durchgeführt werden. So ist es möglich, diesen Halter auf
einem Arm anzuordnen, der gelenkig auf der Seitenwand des Triebkastens befestigt
ist. Hierbei kann gegebenenfalls auch die zwischen der Blende und der Projektionsöffnung
vorhandene Kondensorlinse auf demselben Arm befestigt werden, um mit einer einzigen
Bewegung den Projektor entweder für die Bogenlampe oder für die Quecksilberlampe
geeignet zu machen.
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Eine andere Möglichkeit für die Befesti-.,ung des Halters der Quecksilberlampe
be-, g
steht darin, die Trommelblende in einem auf der Seite mit einem Deckel
versehenen Kasten einzubauen. Der Halter der Quecksilberlampe kann nun in diesem
Deckel befestigt werden. Durch Anbringung oder Fortnahme des Deckels kann der Halter
in die Betriebsstellung gebracht werden oder nicht.
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Die Erfindung wird an Hand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert.
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Fig. i ist eine schematische Darstellung eines bekannten Projektors
mit Bobenlampeund Fig. z eine schematische Darstellung eines bekannten Projektors
mit Quecksilberlampe. Fig. 3 ist der Projektor in der Verbindung gemäß der Erfindung,
«-eng er mit der Bogenlampe arbeitet und
Fig. 4 der Projektor gemäß
der Erfindung, wenn er mit der Quecksilberlampe arbeitet.
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Fig. 5 ist eine Seitenansicht einer Einzelheit des Projektors nach
Fig.4.
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Fig. 6 ist eine Seitenansicht :der Tromm.-lblende des Projektors.
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Fig. 7 ist ein Durchschnitt durch die Trommelblende nach Fig. 5.
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Fig. 8 ist eine Seitenansicht einer Ausbildung der Trommelblende und
Fig.9 eine Seitenansicht der Trommelblende nach Fig.7.
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Fig. io i.st ein Durchschnitt durch die Trommel '.ende, in der die
Stellung der Quecksilberlampe angegeben ist, und Fig. i i zeigt eine selbsttätige
Ausschaltvorrichtung für die Quecksilberlampe.
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In Fig. i stellt A eine Bogenlampe dar, die mit zwei Kohlenstiften
io und i i und einem Spiegel 12 versehen ist. Die Aufstellung des Bogens in bezug
auf den Spiegel ist derart, d:aß das Licht in der Projektionsöffnung 13 konzentriert
wird und @durch das Objektiv 14 hinaustrit:. Der Film läuft von der Abwicke.lspu@le
über die Vorwickel.trommel 16 an der Projektionsöffnung 13 vorbei und wird
von der Malteserkreuzrolle 17 an diesem Fenster vorbeigezogen, um sclhließlich auf
die Nachwickelspu.lei8 .aufgewickelt zu werden. Der Lichtstrom muß während der Zeitspannen,
in welchen der Film an der Projektionsöffnung vorbeibewegt wird, unterbrochen werden.
Hierfür ist die Blende i9 vorgesehen, die seitwärts vom Triebwerkkasten und in verhältnismäßig
großer Entfernung vom Projektionsfenster aufgestellt ist.
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In Fig.2 ist ein Quecksilberlampenprojektor dargestellt. Die 0uecksilberlampe
30 ist von einer eine Linse 32 enthaltenden Kühlwand 31 umgeben. Zusätzlich
zu :dieser Linse ist noch ein Konde.nsor 33 aufgestellt, der das von der Quecksilberlampe
herrührende Licht im Objektiv 34 konzentriert. Zum Schutz der Linse 33 :gegen zu
starke Erhitzung der Queclcsilberlampe ist zwischen den Linsen 32 und 33 eine Blende
35 vorgesehen. Der Film wird vom üblichen Malteserkreuzgetriebe von der Abwickelspule
36 über -das Projektionsfenster 37 auf die Aufwickelspule 38 aufgewickelt.
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Fig. 3 zeigt :den Projektor ,gemäß der Erfindung. Dieser Projektor
besteht- aus einem Gehäuse 39 für die Bogenlampe B, einem Antriebsmechanismus C
für den Film, der. Blende 42 und einem ' Objektiv D. Die Blende 42 ist als Trommelblende
mit horizontaler Achse ausgebildet und befindet sich an der Seitenwand des Gehäuses
des Antriebsmechanismus C. Auf derselben Seitenwand ist ein in 51 drehbarer Arm
5o angeordnet, auf dem,der Halter für die Quecksilberlampe 4o befestigt ist. Es
kann der Arm 5o nach Belieben derart bewegt werden, daß die Lampe in den Strahlengang
der Bogenlampe B oder aus ihm heraugbew.egt wird. Fig.4 zeigt die Stellung, in der
die Lampe sieh innerhalb des Strahlenganges und Fig. 3 jene, in der sie sich.außer'halb
des Strahlenganges befindet. In der Stellung nach Fig. 4 wird für die Bildprojektion
ausschließlich die Quecksilberlampe und nicht die Bogenlampe B verwendet. . Die
Quecksilberlampe 4o ist jetzt mit einer flüssigkeitsgekühlten Linse im Innern der
Blende 4.2 aufgestellt. Die Wasserzu- und -abfuhr .kann durch biegsame Schläuche
:oder auch über den Arm 5o und den Drehpunkt 5 1 stattfinden. Die Leitungen
für diese Zu- und Abfuhr sind weder in Fig:3 noch in Fig.4-dargestellt. Zusätzlich
zur Linse 41 kann zwischen der Blende 42 und der Projektionsöffnung 43 ein Kondensor
44 aufgestellt werden, und zwar derart, d.aß das Licht der Quecksilberlampe 4o im
Objektiv D konzentriert wird.
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In Fig. 3 ist der .gleiche Projektor abgebildet; hier ist aber der
Arm 5o :derart bewegt, daß die Quecksilberlampe mit Linse außerhalb des Strahlenganges
der Bogenlampe B und auch außerhalb des von der Trommelbtende umschlossenen Raumes
aufgestellt ist. Bei Verwendung der Bogenlampe B wird dann .die Achse der Trommel-Wende
im Strahlengang dieser Lampe liegen, und zwar wird dieses Licht schnell periodisch
unterbrochen werden. Da das Licht der Lampe B vom Spiegel 45 derart gerichtet werden
kann, daß es in der Proj ektionsöffnung konzentriert wird, ist die Anordnung .des
Kondensors 44 überflüssig. Gegebenenfalls kann der Arm 5o ein Verlängerungsstück
49 haben, wodurch .auch dieser Kondensor bei der Bewegung des Armes 50 in
und aus dem Strahlengang der Bogenlampe gebracht werden kann (siehe Fig. 5).
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Aus Fig. 4 ist ersichtlich, wie die Trominelblende sich zwischen .den
beiden Linsen 4i und 43 hindurchdrehen kann und :dabei das auf die Linse 44 fallende
Licht der Quecksilberlampe periodisch unterbricht, wodurch letztere gegen zu große
Erhitzung geschützt ist.
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In Fgi. 8 und 9 ist eine Ausführung der Trommelblende dargestellt,
bei ,der in den Wänden 4.4 dieser Blende Aussparungen oder Halter 46 vorgesehen
sind, in die Fenster 45 ; geschoben werden können. Diese Fenster können nach Belieben
.aus undurchsichtigem Material, z. B. :einem Leichtmetall, wie Aluminium, oder aber
aus einem gefärbten lichtdurchlässigen Material angefertigt werden. Es ist hierbei
nicht nötig, daß alle Fenster aus demselben Material ,angefertigt sind; es
ist
sehr gut möglich, daß lichtdurchlässige und lichtundurchlässige Fenster sich abwechseln.
Die gefärbten Fenster dienen dazu, die Lichtstrahlen der Quecksilberlampe einer
normalen Beleuchtung anzugleichen. Wenn die Blende mit diesen Haltern versehen ist,
ist sie sowohl für die Ouecksilberlampe als auch für die Bogenlampe verwendbar,
-Es ist auch möglich. :die Blende auswechselbar auf der Achse des Triebwerkes anzubringen.
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Die Fig.6 und 7 zeigen die Ausführung der Trominelblende für Verwendung
bei der Bogenlampe. Die Trommelblende kann mit ihrer Grundfläche 6o auf dem Flansch
61 der Achse 62 mittels des Druckstückes 63 befestigt werden. Auf den Wänden
6.4 sind Scharniere 65 vorgesehen, um welche sich die Schirme 66 drehen können.
Diese Schirme werden bei stillstehender Blende mittels der Federn 67 in die Ruhelage
gezogen, , wobei sie sich völlig überlappen und das Durchtreten des Lichtes verhindern.
Wenn die Blende sich zu drehen anfängt werden die Schirme 66 durch die Zentrifugalkraft
nach außen in die gestrichelte Stellung bewegt, wodurch das Licht wieder durch die
Öffnungen der Blende hindurchtreten kann.
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Die für die Ouecksilberlampe geeignete Blende ist in Fig. io veranschaulicht.
Diese Blende wird auch hier mit ihrer Grundfläche 7o auf dem Flansch 61 der Achse
6a mittels des Druckstückes 63 befestigt. Auf dem Boden der Blende sind elektrische
Kontakte 71 und 7-2 vorgesehen, welche die Form von Lamellen haben (s. Fig.
i i) und in :den Punkten 73 und 74 drehbar angeordnet sind. In der Ruhelage der
Blende werden diese Lamellen von den Federn 75 und 76 möglichst nach innen gezogen
und bewegen sich gegen das konische Ende 77 der Quecksilberlampe 78. Das konische
Ende ist mit zwei leitenden Kontaktstreifen 79. und 8o versehen. Wenn nun die Trommelblende
mit einer über ein bestimmtes Minimum hinausgehenden Umdrehungszahl rotiert, werden
die Streifen 71 und 72 so weit nach außen bewegt, daß sie mit den Streifen
79 und 8o' außer Berührung bleiben. Wenn. aber aus bestimmten Gründen die Umdrehungszahl
bis unter einen bestimmten Grenzwert herabsinkt, kommen die Lamellen 71 und
72 mit den Streifen 79 und 80 in Berührung, wodurch über das Lichtfenster der Blende
ein Stromkreis geschlossen wird, der mittels eines nicht dargestellten Relais den
Strom zu der Lampe unterbricht und die Maschine abstoppt.
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In den beiden Ausführungen der Blenden bo und 70 wird der Lichtstrom
also in an sich bekannter Weise selbsttätig unterbrochen, wenn die Umdrehungszahl
der Blende bis unter einen bestimmten Grenzwert herabsinkt.
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In Fig. 3 und q. sind, wie oben angegeben, die Stellungen desTrägers
5o veranschaulicht, in denen die Quecksilberlampe in und aus dem Strahlengang der
Bogenlampe gebracht werden kann. In der in Fig.:I dargestellten Stellung kann die
Ouecksilberlampe leicht durch eine neue Lampe ersetzt werden. Die Möglichkeit, dies
sehr schnell zu machen, ist sehr wichtig für die Verwendung des Projektors, da es
vorkommen kann, daß die Lampe während der Projektion ausbrennt. Je schneller dann
eine neue Lampe eingesetzt werden kann, um so: besser ist es. Die Konstruktion kann
nun derart ausgebildet werden, daß der Halter der Lampe in der in Fig. 5 dargestellten
Stellung des Armes 50 selbsttätig sowohl vom elektrischen Strom als auch
von der Flüssigkeitszufuhr abgeschlossen ist. Nach einem Ausführungsbeispiel der
Erfindung ist dies nur in der untersten Stellung III des Armes 5o verwirklicht;
dazwischen befindet sich aber eine Stellung II, in der die Quecksilberlampe noch
nicht im Innern. der Trommel aufgestellt ist, jedoch wohl schon mit der elektrischen
Strom- und Kühlflüssigkeitszufuhr verbunden ist. Dies hat den großen praktischen
Vorteil, daß der Operateur sich genau :davon überzeugen kann, ob die Lampe gut brennt,
bevor sie in die Trommel der Blende gebracht wird. Ferner ist es nicht ohne Bedeutung,
daß die Quecksilberlampe schon mit voller Lichtstärke außerhalb der ' Trommelblende
brennen kann, ohne daß der Film selbst in Bewegung gesetzt ist. Die Quecksilberlampe
braucht nämlich etwas Zeit, um mit voller Lichtstärke zu brennen. Würde :dies in
der Trommelblende stattfinden, so würde der Film schon von vornherein laufen müssen,
um zu vermeiden, daß er durch die von der Lampe entwickelte Hitze in Brand gerät.
Kann aber die Lampe außerhalb der Trommelblende gezündet werden, so kann man den
Film laufen. lassen in dem Zeitpunkt, in dem die mit höherer Lichtstärke brennende
Lampe in die Trommelblende geschoben wird.