DE375911C - Reklame-Projektionsvorrichtung - Google Patents

Reklame-Projektionsvorrichtung

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DE375911C
DE375911C DE012070D DEO0012070D DE375911C DE 375911 C DE375911 C DE 375911C DE 012070 D DE012070 D DE 012070D DE O0012070 D DEO0012070 D DE O0012070D DE 375911 C DE375911 C DE 375911C
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fan
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projection device
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/16Cooling; Preventing overheating

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine selbsttätige Reklame-Projektionsvorrichtung für öffentliche Plätze, die gegen Feuergefahr geschützt ist und jede Überwachung überflüssig macht.
Die Erfindung hat den Zweck, ohne Zuhilfenahme einer vorführenden Person die Vorführung zu einer gewünschten Stunde beginnen zu lassen, wobei alle zur Projektion notwendigen Teile in einer geschlossenen Vorrichtung vereinigt sind.
Das Gehäuse kann aus Metall oder einem anderen unverbrennbaren Material bestehen, welches die zu projizierenden Bildträger und das gesamte Zubehör, nämlich die optischen Beleuchtungs- und Projektionsmittel, einen Ventilator u. dgl., enthält. Das Gehäuse enthält außerdem Sicherheitsvorrichtungen, daß die Lichtquelle nur brennen kann, wenn die Tür des- Gehäuses geschlossen und der Ventilator zu den von einem Uhrwerk bestimmten Stunden in Betrieb ist.
Auf der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen und Einzelheiten der Erfindung dargestellt.
Abb. ι ist eine schaubildliche Darstellung
der ganzen Vorrichtung, wobei die eine Wand des Behälters oder Gehäuses fortgelassen ist, um das Innere des Gehäuses sichtbar zu machen.
Abb. 2 zeigt im Schnitt eine Sicherheitsvorrichtung, die durch einen auf der Welle des Ventilators angeordneten Fliehkraftregler betrieben wird.
Abb. 3 ist eine schaubildliche Darstellung der Vorrichtung zum Schließen des Stromkreises der Lichtquelle durch das Uhrwerk.
Abb. 4 ist eine schaubildliche Darstellung
des Teiles der Sicherheitsvorrichtung, der die
Öffnung des Stromkreises der Lichtquelle sichert, sobald die Tür der Reklamevorrichtung offen ist.
Abb. 5 zeigt schematisch den Stromkreis der Lichtquelle.
Abb. 6 zeigt in Ansicht eine an der Decke eines Raumes aufgehängte Lichtquelle in Verbindung mit zwei Reklamevorrichtungen und verschiedenen Hilfsmitteln zur Reflektion und Projektion der Bilder.
Die eigentliche Reklamevorrichtung (Abb.i) setzt sich zusammen aus einem Metallgehäuse, dessen eine Seite eine Tür oder Klappe 15 (Abb. 4) aufweist, durch welche die verschiedenen inneren Einzelteile eingeführt, Ausbesserungen vorgenommen, Filme eingesetzt Werden können usw. An dem Gehäuse sind zwei Belüftungsstutzen 12 und 13 vorgesehen, die durch Metallgewebe oder Metallsiebe abgedeckt sind.
Der Behälter 1 schließt die folgenden hauptsächlichen Einzelheiten ein:
Die Lichtquelle 2, einen Reflektor 3, eine Sammellinse 4, ein Projektionsobjektiv 7, eine Kühlvorrichtung, bestehend aus einem Flüssigkeitsbehälter 5, doppelten Wänden zum Umlauf eines Luftstroms mit Kühlrippen 16, die außerhalb des Gehäuses 1 angeordnet sind, und einen Ventilator 11, ein Bildband oder Film 6, die durch eine an sich bekannte Vorrichtung bewegt werden, ein Uhrwerk 14, zwei Sicherheits-Vorrichtungen, die jedoch in Abb. 1 nicht dargestellt sind.
Die Reklame-Projektionsvorrichtung arbeitet in folgender Weise:
Sie verhindert im Falle des Inbrandgeratens des Bildbandes jede Gefahr der Verbreitung des Feuers. Die auf den Stutzen 12 und 13 vorgesehenen Drahtsiebe verhindern, daß die Flammen durch diese Öffnungen hindurchschlagen und den Brand weiter fortpflanzen. Die Lichtstrahlen der Lampe 2 werden von dem Reflektor 3 zurückgeworfen. Die Sammellinse 4, die einen Teil dieser Strahlen sammelt und bricht, gibt ein zusammenlaufendes Licht bündel, welches durch den Flüssigkeitsbehälte bündel, welches durch den Flüssigkeitsbehälter 5 hindurchgeht. Auf diese Weisa wird die Absorption des größten Teiles der Wärme-
075911
strahlen erreicht. Das Lichtbündei erleuchtet dann nach Durchgang durch den Behälter 5 das Bildband 6, das dann als leuchtendes Objekt für den eigentlichen Projektionsapparat 7 dient. S Dieser Apparat gibt dann auf dem Schirm 8 ein Bild des sich selbsttätig abrollenden Bildbandes 6.
Die Luft, deren Kreislauf durch Pfeile in Abb. ι angedeutet ist, wird durch den Ansaugstutzen 12 von dem Ventilator 11 von außen angesaugt. Sie streicht längs dem Bildband 6 entlang, und zwar hauptsächlich über den Teil des Bildbandes, der. am meisten den Lichtstrahlen ausgesetzt ist, umspült die Wände des Behälters 5 und teilweise die Querwände, läuft um die Lichtquelle 2 herum und entweicht durch die öffnung 13, die ebenfalls wie die öffnung 12 mit einem Metallsieb abgedeckt ist.
Das Uhrwerk 14, dessen einzelne Teile perspektivisch schon in Abb. 3 dargestellt sind, ermöglicht das Aufleuchten der Lampe zu bestimmten Stunden des Tages und während vorher bestimmter Zeiträume. Es besteht der Hauptsache nach aus einem eigentlichen Uhrwerk 17, welches die Drehung einer Welle 18 mit einer derartigen Geschwindigkeit bewirkt, daß diese Welle eine volle Umdrehung von 360 ° in 24 Stunden zurücklegt. Die Welle 18 trägt eine Scheibe 19, welche auf einem Sektor von dem Winkel α einen kreisbogenförmigen Teil 20 trägt, dessen Radius größer als der der Scheibe 19 ist, und der mit einem elektrischen Stromschlußstück 23 verbunden ist. Berührt der Sektor 20 das Stromschlußstück 21, das an die Klemme 22 unter Zwischenschaltung der Lampe 2 angeschlossen ist, so wird der elektrische Stromkreis über 22-2-21-20-19-18-23 geschlossen, und die Lampe leuchtet auf. Der Stromkreis bleibt so lange geschlossen, als . im Verlauf der Drehung der Welle 18 der 'Sektor 20 in Berührung mit dem Kontaktstück 21 verbleibt.
Die Scheibe 19 kann mehrere solcher Sektoren 20 aufweisen, so daß dadurch das Aufleuchten der Lampe bzw. das Arbeiten der Vorrichtung zu verschiedenen Tagesstunden und während verschiedener jeweilig gewünschter Zeiträume erfolgen kann.
Die Sicherheitsvorrichtung umfaßt die folgenden Teile:
Eine Vorrichtung, welche verhindert, daß die Lampe 2 aufleuchtet, wenn der Ventilator 11 aus irgendeinem Grunde stillgesetzt wird und deshalb das Bildband nicht kühlen kann, weiter eine Vorrichtung, welche das Aufleuchten der Lampe 2 verhindert, Wenn die Tür oder Klappe 15 nicht geschlossen ist, und demzufolge das Gehäuse nicht vollkommen dicht ist, um die Gefahr eines Brandes auszuschließen.
Eine Vorrichtung, welche das Brennen der Lampe 2 verhindert, wenn der Ventilator π stillsteht, ist in Abb. 2 dargestellt.
Die Antriebswelle 30 des Ventilators, die von einer Dynamo angetrieben wird, trägt einen Ring 31, der auf einer festen, mit der Welle 30 verbundenen Achse 32 gelenkig sitzt, und zwar senkrecht zu dieser Achse. Der Ring 31 ist mit der Stange 33 gelenkig verbunden, die ihrerseits gelenkig an. einem Gleitstück 34 angreift, das konzentrisch auf der Welle 32 sitzt. Dieses metallische Gleitstück oder die Gleithülse ist dauernd mit der Klemme 23 verbunden und kann mit dem elektrischen Kontaktstück 35 in Verbindung treten, das unter Zwischenschaltung der Lampe 2 mit der Klemme 22 verbunden ist.
Wenn der Ventilator stillsteht, so ist die , Scheibe oder der Ring 31 um einen gewissen Winkel in bezug auf die senkrechte, durch die Welle 30 gelegte Ebene geneigt, der Stromkreis 22-2-35-34-23 ist offen, und die Lampe 2 leuchtet nicht.
Sobald der Ventilator in Gang kommt, bewirkt die Drehung der Welle 30 eine Drehung des Ringes 31 und die Fliehkraft führt den Ring in die senkrechte Ebene in bezug auf die Welle 30. Die Stange 33 verschiebt dann das Gleit-' stück 34 derart, daß dieses den Stromkreis 22-2-35-34-23 schließt. Die Lampe 2 leuchtet auf.
Die zweite Sicherheitsvorrichtung ist in Abb. 4 veranschaulicht. Die Klappe 15 des Behälters 1 trägt ein Kontaktstück 39, welches mit den beiden elektrischen Kontaktstücken 37 und 38 in Berührung treten kann. Wenn die Klappe 15 offen ist, ist der Stromkreis 22-2-37-39-38-23 unterbrochen, und die Lampe 2 kann nicht aufleuchten. Bei praktischer Ausführung * der Erfindung werden die Unterbrecher 22-21 des Uhrwerks, 25-27 oder 34-35 des Ventilators und 37-38-39 .der Tür oder Klappe des Gehäuses ι hintereinander in denselben Stromkreis der Lampe 2 eingebaut derart, daß die Lampe nur zu den bestimmten Stunden leuchtet, wenn der Ventilator läuft, und wenn die Klappe oder Tür des Behälters 1 geschlossen ist.
Die vorstehend beschriebene Reklamevorrichtung nutzt jedoch das von der Lichtquelle ausgehende Licht nicht bis zum möglichen Höchstmaße aus. Die von der Lichtquelle 2 (Abb. 1) ausgehenden Lichtstrahlen teilen sich nämlich in drei Teile. Die einen gehen unmittelbar in die Sammellinse 4 und nach erfolgler Brechung durch die Projektionslinse 7 und geben auf dem Schirm 8 ein Bild des Bildbandes 6 wieder. Andere Lichtstrahlen werden von dem Reflektor 3 zurückgeworfen und ver·:· stärken dann das erste Lichtstrahlenbündel zur Erzeugung des Bildes auf dem Schirm 8. Ein dritter Teil von Lichtstrahlen trifft aber weder
den Reflektor 3 noch die Sammellinse 4. Diese Lichtstrahlen werden also nicht zur Erzeugung des Bildes ausgenutzt.
Die in der Abb. 6 dargestellte Anordnung gestattet nun eine bessere Ausnutzung des ausstrahlenden Lichts. Bei dieser Anordnung befindet sich die Lichtquelle der Reklamevorrichtung außerhalb des Behälters, und die Sammellinse ist in dem Behälter oder Gehäuse derart xo angeordnet, daß sie die von der Lichtquelle ausgehenden Strahlenbündel auffangen und sammeln kann. Man kann also nunmehr so viele Lichtstrahlenbündel der Lichtquelle ausnutzen, als man Reklamevorrichtungen um die Lichtquelle herum anordnen kann und kann so eine entsprechende Anzahl von leuchtenden Reklamebildern erzeugen. Diese Anordnung ermöglicht es weiter, die vorliegenden selbsttätigen Reklamevorrichtungen in Verbindung mit bereits vorhandenen Beleuchtungskörpern oder Lampen zu verwenden und zur Projektion der Bilder bestimmte Lichtstrahlenbündel dieser Lampen ausnutzen, die an sich zur Beleuchtung nicht unbedingt notwendig sind. Bei der Vorrichtung der Abb. 6 ist die Lichtquelle 2 an der Decke 60 mit Hilfe eines Halters oder eines Kronleuchters 61 befestigt. Zwei selbsttätige Reklamevorrichtungen 1 sammeln mit ihren Linsen 4 die Lichtstrahlenbündel 55 und 56, welche durch eine Linse und die Projektionsvorrichtung 7 auf die ebenen Spiegel 57 gelenkt werden oder auf Prismen mit totaler Reflektion an der Decke und so ein reales Bild auf den mattierten Glasscheiben 58 geben. Ein größeres Lichtstrahlenbündel 62, das von der Lichtquelle 2 ausgeht und von der Reklamevorrichtung nicht ausgenutzt wird, dient zur Beleuchtung des betreffenden Raumes.
Bei diesen Anordnungen, Welche eine Mehrzahl von Reklamevorrichtungen umfassen, können diese und ihre verschiedenen Einzelteile (z. B. Ventilator, Uhrwerk, Filmabrollvorrichtung usw.) um die Lichtquelle herum gruppiert und unabhängig voneinander angeordnet sein; anderseits können auch diese verschiedenen Reklamevorrichtungen durch ein einziges Gehäuse aus unverbrennbarem Material zusammengefaßt werden, das dann mit der Außenluft nur durch mit Drahtgewebe abgeschlossene öffnungen in Verbindung steht und im Innern die erforderliche Zahl von optischen Vorrichtungen zur Belichtung der Filme und zur Projektion der Bilder dieser Filme sowie die Filme selbst und eine Auf- und Abrollvorrichtung, wie auch Vorrichtung zum Kühlen der Filme und zum Absorbieren der Wärmestrahlen der verschiedenen Lichtstrahlenbündel vor dem Auf treffen auf die Filme enthält.
Dieses Gehäuse enthält oder treibt die Sicherheitsvorrichtungen derart, daß die Lichtquelle2 nur dann leuchten kann, wenn die Tür des Gehäuses geschlossen ist, wenn der Ventilator in Betrieb ist und zu den von dem Uhrwerk angegebenen Stunden.

Claims (6)

65 Patent-Ansprüche:
1. Reklame-Projektionsvorrichtung mit beweglichem Lichtbildträger, bei welcher Bildträger, Beleuchtungs- und Projektionseinrichtungen und ein Ventilator in einem Gehäuse aus Metall oder feuersicherem Material untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) bewegbare Sicherheitsvorrichtungen (31 oder 15) enthält, die die Lichtquelle (2) nur leuchten lassen, wenn die Tür (15) des Gehäuses (1) geschlossen und der Ventilator (11) zu den von einem Uhrwerk (14) angezeigten Stunden in Betrieb ist.
2. Reklame-Projektionsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (15) bei ihrer öffnung die mit ihr verbundenen elektrischen Kontakte (37, 38 und 39) und damit den Stromkreis der Lichtquelle (2) unterbricht.
3. Reklame-Projektionsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Ventilators (ri) einen Fliehkraftregler (31) bewegt, welcher den Stromkreis der Lichtquelle (2) öffnet oder schließt, je nachdem der Ventilator stillsteht oder sich dreht.
4. Reklame-Projektionsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (30) des Ventilators (11) einen schräg gegen diese Achse geneigten Ring (31) trägt, der auf ein den Stromkreis der Lichtquelle der Vorrichtung schließendes oder öffnendes Gleitstück (34) einwirkt, je nachdem der Ventilator in Betrieb ist oder stillsteht.
5. Reklame-Projektionsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein Uhrwerk (17), das auf eine Daumen- oder Hubscheibe einwirkt, welche den Stromkreis der Lichtquelle zu bestimmten Stunden öffnet oder schließt.
6. Reklame-Projektionsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine von einem Kronleuchter (61) getragene und mit einer Mehrzahl von Reklamevorrichtungen (1) verbundene Lichtquelle (2), deren Lichtbündel unter Reflektion mit Hilfe von Spiegeln (57) Bilder auf den Bildschirmen (58) erzeugen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE012070D Reklame-Projektionsvorrichtung Expired DE375911C (de)

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