DE709440C - Umlaufpumpe mit Seitenkanal zur Foerderung von Fluessigkeiten, Gasen oder Daempfen - Google Patents

Umlaufpumpe mit Seitenkanal zur Foerderung von Fluessigkeiten, Gasen oder Daempfen

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DE709440C
DE709440C DEO22476D DEO0022476D DE709440C DE 709440 C DE709440 C DE 709440C DE O22476 D DEO22476 D DE O22476D DE O0022476 D DEO0022476 D DE O0022476D DE 709440 C DE709440 C DE 709440C
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channel
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circulation pump
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D5/00Pumps with circumferential or transverse flow
    • F04D5/002Regenerative pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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    • F04D5/002Regenerative pumps
    • F04D5/007Details of the inlet or outlet
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05BINDEXING SCHEME RELATING TO WIND, SPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS, TO MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS COVERED BY SUBCLASSES F03B, F03D AND F03G
    • F05B2250/00Geometry
    • F05B2250/50Inlet or outlet
    • F05B2250/503Inlet or outlet of regenerative pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Umlaufpumpe mit Seitenkanal zur Förderung von Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen Es sind Umlaufpumpen zur Förderung von Flüssigkeiten bekannt, bei denen neben dem Laufrad ein Seitenkanal angeordnet ist, der sich nicht über den ganzen Umfang erstreckt, sondern an einer Stelle auf ein kurzes Stück unterbrochen ist. Mit solchen Pumpen können auch Gase unter Zuhilfenahme einer Flüssigkeit gefördert werden, .die dann als Hilfsflüssigkeit dient. Diese Hilfsflüssigkeit wird in bekannter Weise mit dem Laufrad in Umlauf gesetzt, bildet einen rotierenden Flüssigkeitsring, der J@eim Beginn des Seitenkanals in diesen ausweicht und an seinem Ende, also bei seiner Unterbrechung, wieder in das Laufrad hineingedrückt wird. Dabei führt die innenliegende Oberfläche des Flüssigkeitsringes eine hin und her gehende Bewegung innerhalb der Laufradzellen aus nach Art von Flüssigkeitgkollben und kann so Gas, das durch diese Kolbenbewegung angesaugt wird, hinausdrücken, also gegen einen Druck fördern. Bei dieser Gasförderung müssen die Ein- und Austrittsöffnungen innen bei der Laufradnabe angeordnet werden, weil das gegenüber der Hilfsflüssigkeit spezifisch leichtere Gas sich innen ansammelt. Die Laufradschaufeln reichen dann ebenfalls weit nach innen über den Seitenkanal hinein, so daß sie die Ein- und Auslaßöffnungen überstreichen.
  • Es ist bekannt, daß bei ,diesen Umlaufpumpen mit Seitenkanal die Drucksteigerung nicht allein durch .das Heraus- und Hineinfluten der Hilfsflüssigkeit in die Laufradzellen erreicht wird, sondern in erheblichem Maße auch durch eine schraubenförmige Strömung der Hilfsflüssigkeit, die infolge einer kreisenden Nebenbewegung zwischen Laufrad und Seitenkanal entsteht.
  • Soll nun in einer solchen Umlaufpumpe nur Flüssigkeit gefördert werden, so ist die Flüssigkeitskolbenbewegung nicht erforderlich, und es kann der Förderdruck auch allein durch die kreisende Bewegung erzielt werden. Die Ein- und Auslaßöffnungen brauchen .dann nicht innen bei der Laufradnabe liegen, sondern können in bekannter Weise außen im Bereich des Seitenkanals angebracht werden. Man kann .die Einrichtung auch so treffen, daß die Laufradschaufeln nicht weiter nach innen als :der Seitenkanal gehen, also nur dessen radiale Breite haben, und dadurch ein geschlossener Arbeitsraum entsteht.
  • In Abb. r ist angedeutet, wie bei derartigen Pumpen die kreisende Bewegung im Laufrad und Seitenkanal stattfindet. Die Pfeile o, z, a und 3 deuten den Verlauf der Bewegung an. Um hierbei günstige Verhältnisse, .d. h. geringe Verluste zu bekommen, wurde schon bisher die innere Begrenzung des Achsenschnittes von Seitenkanal und Laufrad vielfach je halbkreisförmig gemacht.- Von den Ein- und Auslaßöffnungen am Anfang bzw. Ende des Seitenkanals haben bei den bekannten Ausführungen dieser Art eine oder Beile die -Seiche radiale Breite wie der Seitenkanal, und die anschließenden ztr- bzw. abzuführenden haniile oder Rohre gellen senkrecht zum Seitenkanal und parallel zur LaufraJachse weg.
  • Es hat sich nun gezeigt, claß) es 11e1 e1Jl solchen Punipe zweckmäßig ist, die Form-"ebting Bier Ein- un 1 Arl:laßöftritrngen sowie @lie Gestaltung u111 Richtung der anschließen-J eu S Stutzen zur # -ernte; lung l von E'nergie- 21 verltisten und damit von Wirkungsgra;lverniin!lerttng ;n zu ändern, daß gemäß der Erfndttn- (Sie Ein- und Auslaßöitnungen riebst clen anschließenden Stutzen der Größe trn"l Richtung -,ler Ein- und Austrittsgeschwindigkeiten möglichst an`epaßt werden.
  • In den Abb. r und a ist eine Umlaufpumpe mit Seitenkanal dargestellt, ciie. soweit es sich um Anorchiung und Gestaltung von Laufrad und Seitenkanal. auch Leitrad genannt, handelt, 4kannt ist. Abb. r stellt einen Achsenschnitt clar, wobei er (las Laufrad und il der stillstellende Seitenkanal ist.
  • Die Abb.4 zeigt die Ansicht auf den Seitenkanal und in einem Teil des Umfanges auch die Laufralscliaufeltrng b. Der Seitenl:anal ist. wie aus Abb. 2 ersichtlich und in Abb. r durch Schraffierung angedeutet ist, auf einem kleinen Teil seines Umfanges zwischen ' uri,l lt unterbrochen. An dem in bezug auf die Drehrichtung des Laufrades hinteren Ende der C"nterl)rechungsstelle, also bei g, strömt die zu fiirdernde Flüssigkeit dem Laufrad ztr und, wird an dem vorderen Ende der I'nterhrecbunsstelle, also bei h, elltrlOmllien.
  • Die selion erwähnte kreisende, in Abb. r durch (Sie Pfeile o, r, z und 3 gekennzeichnete Bewegung der Flüssigkeit für Seitenkanal un,I Laufrad erhielt rnit der ihr -durch das Laufrad aufgedrückten Unifangsgeschwindigkeit eine scliratrllelif<irniige Flüssigkeitsuni die hrei,fi>rmige Mittellinie des Seitenkanals und Laufrades, wie sie irl Abb. 2 durch die gestrichelte Linie rnit eingezeichneten Pfeiluri angedeutet ist. Die Flüssigkeit tritt dabei ztr wie:lerliolten Malen vom feststeIienaen Seitenkanal in das umlaufende Laufrad ein und vorn Laufrad in den Seitenkanal atis, wobei durch die Massenkräfte des kreisenden Fördermittels und die Schleppkraft der Laufradschatrfeln die Förderhöhe entstellt.
  • Bei diesen ;fhraullenförn ügen Bewegungen 1111 Suiterrkanztl un:l Laufrad wird sich für Irrnein fle: Striirnungsquerschnittes eine Art lerrn;tri@n Song rnit kleiner Geschwindigkeit eirr;tellen, währen ,1 nach außen gegen -die «'an_lnnen von Scitenkanal und Laufrad zu ,Sie Gescliwinrliglceiten 11i; zur Grenzschicht immer größer werden. Erfolgt nun clic Zufünrung der Flüssigkeit über die ganze radiale Breite fies Seitenkanals und parallel zur Laufradachse, so wird das Entstehen fier kreisenden Bewegung gehemmt, und es treten Stoßverluste am Eintritt in die :.Laufrarlschaufeln auf. Um diese Verluste zu 'vermeiden und die Förderflüssigkeit dem Laufrad hei ihrem ersten Eintritt, dein Haupteintritt, richtig zuzuführen, so daß sie mögliclist in Richtung der schraubenförmigen Bewegung und ohne Stoß (lern Laufrad zufließt. darf sich die Eintrittsöffnung nur über einen Teil der radialen Seitenkanalbreite, und zwar über den inneren Teil, erstrecken, und die Richtung des Eintrittsstutzens ist windschief gegen die Laufradachse zu legen. Außerdem sollen sich .die Querschnitte des Eintrittsstutzens gegebenenfalls in der Fließrichtung düsenartig verringern, damit die Größe der Zuflußgeschwincligkeit sich der des stoßlosen Eintritts anpaßt.
  • Abb. 3 zeigt beispielsweise für denSchaufelwinkel j3, = go° das Haupteintrittgdiagrarnm, in dein c, die sich ans der Umfangsgeschwindigkeit 1c, des Laufrades und dem Winkel ß, bzw. der relativerrEintrittsgeschwindigkeitw, in das Laufrad ergebende mittlere absolute Zuflußgeschwindigkeit ist, der ,die Geschwindigkeit der Förderflüssigkeit am Ende des Eintrittsstutzens nach Größe uncl Richtung möglichst gleichkommen muß.
  • Am Hauptaustritt aus dein Laufrad und dein Seitenkanal bzw. dem Gehäuse der Umlaufpumpe ergeben sich durch die schraubenförmige Strömung fier Flüssigkeit ini Seitenkanal und Laufrad ähnliche Verhältnisse wie beim Haupteintritt, und es treten bei der bekanntere Ausführung starke Anstauungen und plötzliche Umlenkungen auf, die mit erheb= eichen Verlusten verbunden sind.
  • In Abb. q. ist das Geschwindigkeitsdiagramm für den Hauptaustritt gezeichnet, und zwar beispielsweise für einen Laufradwinkel ß= = 9o`. Die mittlere absolute Austrittsgeschwindigkeit ist c,. Die beschriebene Strömung verlangt, tun feie Förderflüssigkeit möglichst verlustfrei abzuführen, entgegen fier bisherigen Gestaltung, daß die Austrittsöffnung sich nur über einen Teil der radialen Breite des Seitenkanals, und zwar über den äußeren Teil, erstreckt und daß die Richtung des abgehenden Stutzens windschief gegen die Laufradachse entsprechend der Richtung von c.= liegt. Bei anderen Schaufelwinkeln als Elen in den Abb.3 und :I angenommenen 9o° ergeben sich natürlich andere Richtungen von c, und c_, und clarnit andere Richtungen der Ein- und Austrittsstutzen, doch gehen sie irnnier im inneren bzw. äußeren Teil der radialen Seitenkanalbreite ab und stehen windschief zur Laufradachse. Die absolute Austrittsgeschwindigkeit c2 ist `hei den hohen Umfangsgeschwindigkeiten dieser Pumpe recht groß, und es wird deshalb der Austrittsstutzen mit in der Strömungsrichtung allmählich zunehmenden Ouerschnitten ausgeführt, um die .derAustrittsgeschwindigkeit c, innewohnende Geschwindigkeitsenergie in nutzbare Druckenergie umzusetzen.
  • Bei der Beschreibung der schraubenförmigen Bewegung .der Flüssigkeit in dem durch Laufrad und Seitenkanal gebildeten Arbeitsraum der Pumpe ist oben <schon zum Ausdruck gebracht worden, ,daß die absolute Strömungsgeschwindigkeit in den inneren Teilen des Arbeitsraumes klein ist und nach außen hin gegen die Wandungen zu immer größer wird. Bei eingehender Untersuchung zeigt sich, daß :die Meridiankomponente dieser Geschwindigkeit, das.ist die Geschwindigkeit- der kreisenden Bewegung, nahe beim Mittelpunkt des Arbeitsraumes gleich Null ist und dann aber ebenfalls rasch gegen dessen Begrenzung hin zunimmt. Im Seitenkanal kreist demnach .die ganze Flüssigkeitsmenge in dein Raum zwischen der Wand des Seitenkanals und diesem Nullpunkt. Die Verluste beim Hauptein- und -austritt der Flüssigkeit werden .gerifiger und der Wirkungsgrad der Pumpe besser, wenn die Endquerschnitte der Ein- und Austrittskanäle gegen das Laufrad zu diesem tatsächlichen Strömungsverlauf angepaßt werden und keinegrößereBreite haben, als .dem Abstand dieses Nullpunktes bzw. der Arbeitsraummitte. von der Seitenkanalwand entspricht. Diese Breite ist deshalb nicht nur kleiner als die ganze Breite des Seitenkanals, sondern gleich oder kleiner als die Hälfte dieser Breite zu machen. Die Abb. z zeigt diese Ausführung. Besonders wichtig ist diese Formgebung beim Austrittskanal, weil dort die Strömungsgeschwindigkeiten größer als beim Eintrittskanal sind und es günstiger -ist, wenn sein Ouerschnitt so bemessen wird, daß in -ihm eine etwas größere mittlere Strömungsgeschwindigkeit herrscht als im Seitenkanal selbst. Die verschieden großen Geschwindigkeiten im Seitenkanal gleichen sich dann im .-'Austrittskanal besser . aus, und die hohen Geschwindigkeiten müssen nicht so stark verzögert werden, was geringere Verluste bedeutet.
  • Die beschriebene Pumperil)anart mit den Merkmalen der Erfindung kann außer für Flüssigkeiten auch-für.Gase und Dämpfe ohne Hinzuziehung einerHilfsflüssigkeit verwendet werden.

Claims (3)

  1. PATENT ANSPizilciJL: r. Umlaufpumpe zur Förderung von Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen mit einem gleichachsig zum Laufrad gelegenen, an einer Stelle seines Umfanges unterbrochenen Seitenkanal, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der gegen das Laufrad zu gelegene Endquerschnitt des Eintrittskanals in den Pumpenraum als auch jener des Austrittskanals sich nur über einen Teil der radialen Seiternlzanalbreite erstrecken und der Endquerschnitt des Eintrittskanals auf der inneren Seite, jener des Austrittskanals auf der äußeren Seite dieser Breite liegen.
  2. 2. Umlaufpumpe nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Endquerschnitte des Ein- und Austrittskanals eine Breite haben, die gleich oder kleiner als die halbe radiale Breite des Seitenkanals ist.
  3. 3. Umlaufpumpe nach den Ansprüchen r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und Austrittskanäle zumindest über einen bestimmten, dem Laufrad zugewandten Bereich windschief gegen die Laufradachse liegen.
DEO22476D 1936-07-17 1936-07-17 Umlaufpumpe mit Seitenkanal zur Foerderung von Fluessigkeiten, Gasen oder Daempfen Expired DE709440C (de)

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