DE709133C - Laeuferaufbau einer Drehkolbenmaschine mit unrunder Innenform des Gehaeuses - Google Patents

Laeuferaufbau einer Drehkolbenmaschine mit unrunder Innenform des Gehaeuses

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Publication number
DE709133C
DE709133C DES138465D DES0138465D DE709133C DE 709133 C DE709133 C DE 709133C DE S138465 D DES138465 D DE S138465D DE S0138465 D DES0138465 D DE S0138465D DE 709133 C DE709133 C DE 709133C
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DE
Germany
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housing
rotary piston
piston machine
blade
inner shape
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Expired
Application number
DES138465D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Anton Kemper
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Sum Vergaser Ges Carl Wirsum &
Original Assignee
Sum Vergaser Ges Carl Wirsum &
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C1/00Rotary-piston machines or engines
    • F01C1/30Rotary-piston machines or engines having the characteristics covered by two or more groups F01C1/02, F01C1/08, F01C1/22, F01C1/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
    • F01C1/34Rotary-piston machines or engines having the characteristics covered by two or more groups F01C1/02, F01C1/08, F01C1/22, F01C1/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F01C1/08 or F01C1/22 and relative reciprocation between the co-operating members
    • F01C1/344Rotary-piston machines or engines having the characteristics covered by two or more groups F01C1/02, F01C1/08, F01C1/22, F01C1/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F01C1/08 or F01C1/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydraulic Motors (AREA)

Description

  • Läuferaufbau einer Drehkolbenmaschine mit unrunder Innenform des Gehäuses Die Erfindung bezieht sich auf die Aufgabe, zu einer Drehkolbenmaschine von an sich bekannter Wirkungsweise eine Bauart des Läufers zu schaffen, die bauliche Vorteile mit geringer Reibung durch Wälzlagerung verbindet. Die Drebkolbenmaschine, für die diese Läuferform gedacht ist, ist in ihrem grundlegenden Aufbau bekannt. Die bekannte Maschine zeigt ein Gehäuse mit unrunder Innenform und eine in einer Läufertrommel geführte Trennschaufel, die in . allen Stellungen die Gehäusewandung ohne Verwendung von -Federn, Gleitschuhen o. dgl. beiderseits berührt. Die Läufertrommel einer. solchen Maschine ist -bekanntlich außermittig zum Gehäuse angeordnet, d. h. versetzt zu einem Punkt, den man als Mittelpunkt des Innenprofils ansprechen kann.
  • Wird eine solche Drehkolbenmaschine zur Erreichung einer möglichst gleichmäßigen Förderung mehrzellig ausgeführt, so pflegt man in bekannter Weise, die einzelnen, je eine Läufertrommel mit einer Trennschaufel aufweisenden Zellen durch besondere Zwischenwände zu trennen. Die Zwischenwände teilen das Gehäuseinnere in einzelne Kammern ab und laufen beispielsweise in Nuten der Gehäusewandung mit um. Es ist auch bekannt, die Läufertrommel selbst seitlich mit Flanschen zu versehen, so däß die Breite einer jeden Arbeitskammer bzw. Zelle durch die Flanschinnenseite begrenzt wird. Eine ebenfalls bekannte Drehkolbenmaschine zeigt ferner den Aufbau eines Läufers aus einzelnen Segmenten, -die mittels seitlicher Abschlußscheiben durch rohrförmige, über die Läuferbreite durchgehende Schrauben in einem geschlossenen Verband zusammengehalten werden.
  • Weiter ist es bekannt, zwischen den Seitenwänden des Läufers eine Wälzlagerung anzubringen etwa in der Art, daß die Schaufel an jeder Seite zwischen zwei Rollen gefaßt ist und diese Rollen in den Seitenwänden eine Wälzlagerung in bekannter Ausführung erhalten.
  • Diese an sich bekannten Mittel befriedigen jedoch besonders dann nicht, wenn man für eine zwei- oder mehrzellige Drehkolbenmaschine einen im Aufbau einfachen und zugleich mit ,,venig Reibung behafteten Läufer schaffen will. Erfindungsgemäß wird eine Läuferform vorgeschlagen, bei der die in bekannter Weie, zwischen Rollen geführte Trennschaufel ledikIicti.*' von kreisscheibenförmigen, im Gehäuse niitum-` laufenden Seitenwänden eingefaßt ist, welche durch den Rollen zur Lagerung dienende Rohrstücke der Schaufelbreite entsprechend auf Abstand gehalten «erden und welche mit den Rohrstücken durch diese und die Seitenwände selbst gleichachsig durchdringende Anker zu einem Ganzen verbunden sind. Von der Anordnung einer die Trennschaufel aufnehmenden Läufertrommel wird also bei dem Läufer nach der Erfindung abgesehen.
  • Bild i und 2 zeigen das Grundsätzliche dieser Anordnung. Bild i ist ein Schnitt senkrecht zur Drehachse, Bild 2 ein Längsschnitt durch die Maschine. Die Seitenwände i, die Rohrstücke k und die Anker fn bilden in ihrer Gesamtheit einschließlich einiger Nebenteile, wie Mutter, Lagerrollen und Laufringen 1, den Läufer in seiner für die Erfindung kennzeichnenden Form. Die Rohrstücke k sind, soweit sie tatsächlich zur Aufnahme der Rollenlager dienen, mit k1 bezeichnet. Die Rohrstücke k'= werden für die Rollenlagerung nicht ausgenutzt, da sie sich jeweils an einer Stelle des Läufers befinden, wo sie mit der Schaufel nicht in Berührung treten. Sie dienen jedoch zur Vervollständigung und weiteren Versteifung des mechanischen Aufbaues des Läufers.
  • Der erzielte technische Fortschritt besteht in erster Linie darin, daß der Läufer unter Verwendung einfacher und günstig beanspruchter Bauelemente nach dem Grundsatz der Schachtelung sich leicht einer beliebig vielzelligen Bauart der Drehkolbenmascliine anpassen läßt. Die dadurch vorteilhaft ausführbare mehrzellige Drehkolbenmaschine hat den Vorteil einer sehr gleichmäßigen Förderung. Die durchlaufenden Anker geben dem Läufer eine zuverlässige Befestigung und vor allem eine maßgenaue Ausrichtung, so daß sich schlagfreie Läufer gut herstellen lassen. Die Einzelteile, aus denen der Läufer besteht, können ohne große Kosten mit äußerster Genauigkeit hergestellt werden. Durch entsprechende Ausbildung der Rohrstücke, die pfeilerartig die einzelnen Läuferteile gegeneinander abstützen, wird eine große Steifigkeit des Läufers erzielt. Die Rollenlagerung ist zuverlässig gehalten und abgestützt und kann, wie Bild 2 zeigt, reichliche Abmessungen erhalten. Die Rohrstücke k werden erfindungsgemäß bei mehrzelligen Maschinen so angeordnet, daß ihre Mittellinie auf die Winkelhalbierende des Winkels fällt, den zwei bei Blick in Richtung der Drehachse aufeinanderfolgende Schaufeln miteinander bilden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einschauflige Drehkolbenmaschine mit unrunder Innenform des Gehäuses, bei welcher die Trennschaufel in allen Stellungen die Gehäusewandung ohne Verwendung von Federn, Gleitschuhen o. dgl. berührt, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise zwischen Rollen geführte Trennschaufel lediglich von kreisscheibenförmigen, im Gehäuse mitumlaufenden Seitenwänden(i) eingefaßt ist, welche durch den Rollen zur Lagerung dienende Rohrstücke (k) der Schaufelbreite entsprechend auf Abstand gehalten-werden und welche mit den Rohrstücken durch diese und die Seitenwände selbst gleichachsig durchdringende Anker (m) zu einem Ganzen verbunden sind.
  2. 2. Einschauflige Drehkolbenmaschine gemäß Anspruch i, bestehend aus mehreren Einzelmaschinen mit gemeinsamer Antriebswelle, dadurch gekennzeichnet, daß bei Blick in Richtung der Drehachse die Mitten der Rohrstücke (k) auf die Winkelhalbierenden der Winkel fallen, die zwei aufeinanderfolgende Schaufeln miteinander bilden.
DES138465D 1939-08-30 1939-08-30 Laeuferaufbau einer Drehkolbenmaschine mit unrunder Innenform des Gehaeuses Expired DE709133C (de)

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ID=7540842

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