DE707497C - Geraet zur Auswertung einer fortlaufenden Reihe von Lichteindruecken auf der lichtempfindlichen Schicht eines Filmstreifens - Google Patents

Geraet zur Auswertung einer fortlaufenden Reihe von Lichteindruecken auf der lichtempfindlichen Schicht eines Filmstreifens

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DE707497C
DE707497C DEZ24985D DEZ0024985D DE707497C DE 707497 C DE707497 C DE 707497C DE Z24985 D DEZ24985 D DE Z24985D DE Z0024985 D DEZ0024985 D DE Z0024985D DE 707497 C DE707497 C DE 707497C
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DE
Germany
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light
vessel
opening
film strip
film
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Expired
Application number
DEZ24985D
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English (en)
Inventor
Dr Henrik Gunnar Lundegardh
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Carl Zeiss SMT GmbH
Original Assignee
Carl Zeiss SMT GmbH
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Publication date
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/84Systems specially adapted for particular applications
    • G01N21/86Investigating moving sheets

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Pathology (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

  • Gerät zur Auswertung einer fortlaufenden Reihe von Lichteindrücken auf der lichtempfindlichen Schicht eines Filmstreifens Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur Auswertung einer fortlaufenden Reihe von Lichteindrücken auf der lichtoempfindlichen Schicht einesi Filmstreifens, und zwar auf ein Gerät derjenigen Art, das mit einem gegen den Lichteintritt abgeschlossenen Gehäuse ausgestattet ist, in welchem sich folgende Vorrichtungen befinden: eine zur Aufnabme des zur Auswertung bestimmten Filmstreifens geeignete Haltevorrichtung, eine Führungsvorrichtung für den Filmstreifen, ein mit einem Zuflußrohr und einem Abflußrohr verebenes Gefäß, welches leine Öffnung mit ebenem Rand besitzt, eine kontinuierlich bejegliche Antriebsvorrichtung, eine Vorrichtung zur Umwandlung der kontinuierlichen Antriebsbewegung in eine intermittierende Bewegung zur Fortschaltung des Filmstreifens, eine mit der Antriebsvorrichtung gekuppelte Vorrichtung zur Steuerung von Abschlußorganen zur Regelung des Zustroms verschiedener Flüssigkeiten in das Zuflußrohr des Glefäßes und eine mit der Umwandlungsvorrichtung gekuppelte Vorrichtung zur Anpressung des Filmstreifens während seines Stillstandes an den ebenen Rand der Öffnung des Ge-Gefäßes Diese bekannten Geräte haben gegenüber anderen dem gleichen Zwecke dienenden Geräten, bei denen die zur Filmbehandlung nötigen Flüssigkeiten aufgespritzt werden oder in größeren, vom Film zu durchlaufenden Behältern enthalten sind, den Vorteil daß neben Serien von Aufnahmen auch Einzelaufnahmen mit großer Beschleunigung entwickelt und ausgewertet werden können, und zwar unter Aufwand nur des dafür erforderlichen Filmmaterials und bei denkbar geringem Aufwand an Behandlungsflüssigkeiten, wobei die gesamte Behandlung jeder Einzelaufnahme ohne Fortschaltung des Films stattfindet.
  • Eine Mehrzahl von wissenschaftlichen ullc technischen Messungen bezieht sich auf die Feststellung der Differenzen von Lichtintensi täten oder Lichtmengen. In diesem sammenhange sei an die kolorimetrischen nephelometrischen Messungen erinnert bei Ausübung der quantitativen Spektral- -analyse wird die Intensität der Spektrallinien im Spektrum der untersuchten Stoffe gemessen. Für diese Zwecke ist es im Hinblick auf die Möglichkeit einer möglichst schnellen Auswertung von Versuchsergebnissen angebracht, eine Verbesserung. der genannten Geräte durch Verbindung mit einer Vorrichtung anzustreben. mit deren Hilfe die Intensität der Lichteindrücke ermittelt werden kann. die auf die lichtempfindliche Schicht eingewirkt haben.
  • Mit der Erfindung wird die angestrebte Verbesserung erreicht. Dies ist in der Weise möglich, daß man sich eines Gerätes der genalmten Art bedient, welches nach der Erfindung mit einer elektrischen Lichtquelle ausgestattet ist, die so angeordnet ist. daß sie die Öffnung des Gefäßes von innen bestrahlt, und welches ferner eine mit der Antriebsvorrichtung gekuppelte Vorrichtung zur Sehließung des Stromkreises der Lichtquelle während eines Teiles jeder Stillstandsperiode des Filmstreifens und eine Vorrichtung zur Photo metrierung der Lichtmenge enthält. welche den die Öffnung des Gefäßes bedecken den Filmteil durchsetzt. Ein derart ausgebildetes Gerät gestattet die vollkommen automatische Durchführung der Auswertung der Lichteindrücke auf der lichtempfindlichen Schicht des Filmstreifens, und der Verbrauch an Rohstoffen kann äußerst sparsam gehalten werden, weil man dem Gefäß ein verhältnismäßig kleines Fassungsvermögen geben und seine Öffnung so kleinen Filmteilen anpassen kami, daß deren Größe gerade noch zu W gabe der gegebenen Lichteindrücke genügt Das Ergebnis der Untersuchung steht bereits zur Verfügung, ehe die Behandlung des Films beendet ist, denn die Photometrierung erfolgt am nassen Film. Man braucht also seine Trocknung nicht abzuwarten, und das Gefäß hraucht nicht einmal beim Photometriere entleert zu sein. Man erzielt die größte Zeitersparnis, wenn die Photometrierung in der Zeitspanne durchgeführt wird, in welcher das Waschwasser das Gefäß durchströmt.
  • Eine weitere Vervollkommnung des Gerätes ist möglich, indem man, statt den Film erst dann auf der Haltevorrichtung des Gerätes anzubringen. nachdem sämtliche zu einer Versuchsreihe gehörenden Lichteindrücke aufgenommen oder der Film gar in seiner Gesamtheit mit Lichteindrücken belichtet worden ist, das Gerät so ausbildet, daß man dem Filmstreifen iiinerlialb des unter Lichtabschluß stehenden Gehäuses einen auszuwerten-Nden Lichteindruck während desjenigen Still des des Filmstreifens vermitteln kann, der %;r Auswertung des vorher xermittelten Lichteindrucks dient. Zu diesem Zwecke versieht Inail das Gehäuse mit einem Fenster zur der mittlutig von Lichteindrücken auf den zwischen der Haltevorrichtung und der Öffnung des Gefäßes befindlichen Teil des Filmstreifens. Das Gerät gestattet dann, jeden mit einem Lichteindruck versehenen Filmteil unmittelbar nach seiner Belichtung zu entwickeln und auszuwerten. Man hat es damit in der Hand, Aufnahmereihen mit einer beliebigen Zahl von Einzelaufnahmen unabhangig von der Gesamtlänge des zur Verfügung stehenden Filmstreifens sofort nach der Belichtung auszuwerten.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
  • Abb. 1 und 2 geben das Beispiel in zwei verschiedenen Stellungen in Aufrißschnitten wieder.
  • Durch ein lichtdichtes Gehäuse 1 ist eine Antriebsachse 2 hindurchgeführt, die von außen in beliebiger, hier nicht gezeichneter Weise in kontinnierliche Umlaufbewegung versetzt werden kami. Im oberen Teil des Gehäuses 1 ist eine beispielsweise aus einer Filmkassette 3 bestehende Haltevorrichtung für einen Filmstreifen 4 gelagert. Die Achse 2 trägt einen Arm 5, der bei jeder Umdrehung der Achse 2 ein am Gehäuse 1 gelagertes Zahnrad 6 um einen Zahn weiterbewegt. Das Zahnrad 6 greift in die Perforierung des Filmstreifens 4 ein, der durch eine Öse 7 und an zwei Leitbahnen 8 und 9 zu einer am unteren Teil des Gehäuses I befindlichen Öffnung 10 geführt ist, durch welche er ins Freie austreten kann. In die Seitenwand des Gehäuses 1 ist ein lichtdichtes Gefäß 11 mit ungefähr kugeligem Hohlraum eingebaut, welches eine Öffnung 12 mit ebenem Rand besitzt, die in der durch die Leitbahnen 8 und 9 bestimmten Ebene liegt. Das Gefäß 11 hat ein Zulaufrohr 13, dessen Ende so gebogen ist, daß die etwa austretende Flüssig keit zuerst die Öffnung 1 2 trifft und bei geschlossener Öffnung einen lebhaften Umlauf der im Gefäß enthaltenen Flüssigkeit bewirkt Der Boden des Gefäßes 11 wird von einer Linse 14 gebildet, die vor einer Glühlampe 15 in einem Lampengehäuse 16 außen am Gehäuser angebracht ist. In einem Lagerbock 17 am Boden des Gehäuses 1 ist ein Arm 18 schwenkbar gelagert, in welchen gegenüber dem Gefäß 11 ein Tubus 19 eingesetzt ist, dessen freier Rand dem Rande der Öffnung 12 entspricht. Der Arm 18 wird mit Hilfe einer Feder 20 an eine Kurvenscheibe 21 gepreßt, die mit der Antriebsachse 2 verbunden ist. Er trägt eine photoeiektrische Zelle 22 am Ende des Tubus 19 und die Öse 7. Die Zelle 22 steht in leitender Verbindung mit einem Galvanometer 23. Das Zulaufrohr 13 steht mit einem Gefäß 24 in Verbindung, in dem sich drei Membranventile 25 befinden.
  • Zu diesen Ventilen führen Zuleitungen 26. Zur Betätigung der Ventile 25 dienen Ventilspindein 27, zu denen Kurvenscheiben 28 auf der Antriebsachse 2 gehören. An der tiefsben Stelle des Gefäßes 11 ist ein Ablaufrohr 29 vorgesehen. Oberhalb des Gefäßes 1 1 ist die Wand des Gehäuses 1 von einem Tubus 30 durchsetzt, der ein optisches System 3 1 enthält und mit einem Boden versehen ist, in weichem sich ein Fenster 32 von der Größe eines einzelnen Filmbildes befindet. Die Antriebsachse 2 trägt überdies eine Nocklenscheibe 33 und steht mit dem einen Pol eines Stromkreises 34 in leitender Verbindung. In diesem Stromkreis 34 ist die Glühlampe 15 eingeschlossen. Der zweite Pol des Stromkreises 34 führt zu einer Blattfeder 35, die so angeordnet ist, daß der Nocken der Scheibe 33 bei jedem Umlauf der Achse 2 den Stromkreis für eine gewisse Zeit schließt.
  • Zum Gebrauch des Gerätes ist die Antriebsachse 2 durch eine geeignete Übersetzung an einen (nicht gezeichneten) Syiichronmotor wo dgl angeschlossen zu denken, der diese Achse mit konstanter Winkelgeschwindigkeit so antreibt, daß sie beispielsweise in der Zeit von 4 Minuten eine volle Umdrehung macht. Diese Zeit wird etwa benötigt, um die Behandlung eines Filmteils volLständig durch zuführen. Nachdem ein Filmstreifen 4 auf die Haltevorrichtung 3 aufgebracht und das Ende dieses Streifens mit seiner Perforierung mit dem Zahnrad 6 in Eingriff gebracht ist, wird die Antriebsachse 2 durch Anschluß des Synchronmotors an ein Stromnetz in Umlauf versetzt. Bei jeder Umdrehung der Achse 2 dreht der Arm 5 das Zahnrad 6 um einen Zahn weiter, mit dem Erfolg, daß der Film sich um eine Bildbreite verschiebt. Während des Stillstandes des Film streifens 4 wird durch das optische System 31 ein Lichteindruck von der Größe des Fensters 32 auf den Filmstreifienß vermittelt, der beispielsweise durch leinen vor dieses System 31 geschalteten Spektographen erzeugt sein kann.
  • Während der Bewegung des Filmstreifens 4 nimmt der Arm 18 die in Abb. I dargestellte Lage lein, da die Kurvenscheibe 21 der Feder 20 erlaubt, den Arm nach rechts zu schwenken. Sobald der Arm 5 nicht mehr im Eingriff mit dem Zahnrad 6 steht, ist die Fortschaltbewegung des Filmstreifens 4 beendet, und der Arm I8 bewegt sich unter dem Einfluß der Kurvenscheibe 21 so, daß der Tubus 19 den Film gegen den Rand des Gefäßes ii (Abb. 2) preßt Ist nunmehr die Öffnung 12 des Gefäßes 11 durch den Film abgeschlossen, dann hebt sich die Ventilspindel 27, welche das Membranventil 25 freigibt, das der Zuführung der Entwicklerflüssigkeit aus emem Vorratsgefäß dient. Diese strömt alsdann durch die Zuleitungen 26 und 13 in das Gefäß 1 1 und entwickelt die lichtempfindliche Schicht des vor der Öffnung 12 befindlichen Filmteils. Nach dem Entwicklungsvorgang schließt sich das Ventil 25 nieder unter dem Einfluß der zugehörigen Kurvenscheibe 28, und es tritt eine zweite Kurvenscheibe 28 mit einem zweiten Ventil 25 in Wirkung, mit deren Hilfe in gleicher Weise die Fixierungsflüssigkeit in das Gefäßll gelangt, nachdem der Entwickler durch die Ableitung 29 abgeflossen ist. Das Spiel wiederholt sich zum dritten Male mit einer dritten Kurvenscheibe 28 und einem dritten Ventil 25, welches den Zutritt des Waschwassers in das Gefäß 11 freigibt. Während dieses dritte Ventil geöffnet ist, schließt die Nockenscheibe 33 den Stromkreis 34 der Glühlampe 15, und das von dieser Glühlampe 15 ausgestrahlte Licht wird durch die Lins 14 auf den vor der Öffnung 12 befindlichen Filmteil konzentriert. Ein Teil dieses Lichtes durchsetzt den Film 4 und gelangt in die photoelektrische Zelle 22 die das Galvanometer 23 zum Ausschlag bringt Die Größe dieses Galvanometerausschlags ist ein Maß für die den betreffenden Filmteil durchsetzende Lichtmenge.
  • Nach Vollendung der Photometrierung wird der Stromkreis 34 wieder unterbrochen. Ist die Waschung des Filmteils vollendet, dann schließt sich das betreffende Ventil 25 4eder, und das restliche, im Gefäß 1 1 enthaltene Waschwasser fließt durch die Ableitung 29 ab.
  • Die Kurvenscheibe 21 hat sich inzwischen so weit gedreht, daß nunmehr der Arm 18 wieder die in Abb. I dargestellte Lage einnimmt. Bei der Bewegung dieses Armes 18 hebt die Öse 7 den Filmstreifen 4 vom Gefäß 11 ab, und das mit der Fortschaltung des Filmstreifens 4 beginnende Spiel wiederholt sich von neuem.
  • Zur Behandlung des Films ist es zweckmäßig, schnell wirkende Flüssigkeiten also einen kräftig wirkenden Entwickler und Schnellfixierbad, zu benutzen. Unter dieser Voraussetzung genügt die Zeit von 4 Minuten, um die Behandlung durchzuführen. Man bildet dabei die verschiedenen Kurvenscheiben 21 und 28 So aus, daß für die Entwicklung und die Fixierung je etwa 3/8 der Umlaufzeit der Antriebsachse 2, also etwa 1½ Minuten, für die Waschung etwa lis der Umlaufzeit, also 3/4 Minute, und für die Fortschaltung 1/16, also ¼ Minute, zur Verfügung stehen. Es steht jedoch nichts entgegen, mit Rücksicht auf die chemische Zusammensetzung der lyenutzten Flüssigkeiten eine andere Teilung der verfügbaren Zeit zu wählen oder die GLesamtdauer durch Änderung der Umlaufzeit der Antriebsachse 2 größer oder kleiner als 4 Minuten festzusetzen. Auch kann beispie]s weise die zur Betätigung des Waschwasserveiitils 25 dienende Kurvenscheibe 28 so ausgebildet sein. dalS sowohl vor als auch nach der Entwicklung Wasser in das Gefäß ii einströmt. Die Trocknung des behandelten Films 4 erfolgt auf seinem Wege von der Öffnung 12 bis zur Öffnung ro, durch welche er aus dem Gehäuse 1 ins Freie austritt. Im Bedarfsfalle kann durch Einbau eines kleinen Ventilators, der einen Luftstrom gegen den Filmstreifen 4 unterhalb des Gefäßes 11 bläst. der Trocknungsvorgang beschleunigt werden.
  • Der aus dem Gerät austretende Filmstreifen 4 ist ohne weitere Vorbereitung fertig zur Aufbewahrung und zur Vornahme von Kontrollmessungen.

Claims (2)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : Gerät zur Auswertung einer fort laufenden Reihe voll Lichteindrücken auf der lichtempfindlichen Schicht eines Filmstreifens, mit einem gegen den Lichteintritt abgeschlossenen Gehäuse. in welchem sich eine zur Aufnahme des zur Auswertung bestimmten Film streifens geeignete Haltevorrichtung eine Führungsvorrichtung für den Filmstreifen. ein mit einem Zuflußrohr und einem Abflußrohr versehenes Gefäß, welches eine Öffnung mit ebenem Rand besitzt, eine kontinuierlich bewegliche Antriebsvorrichtung eine Vorrichtung zur Umwandlung der kontinuierlichen Antriebsbewegung in eine intermittierende Bewegung zur Fortschaltung des Filmstreifens, eine mit der Antriebsvorrichtung gekuppelte Vorrichtung zur Steuerung von Abschlußorganen zur Regelung des Zustromos verschiedener Flüssigkeiten in das Zuflußrohr des Gefäßes und eine mit der Umwandlungsvorrichtung gekuppelte Vorrichtung zur Anpressung des Filmstreifens während seines Stillstandes an den ebenen Rand der Öffnung des Gefäßes befinden. gekennzeichnet durch eine derart angeordnete elektrische Lichtquelle. daß sie die Öffnung des Gefäßes von innen bestrahlt, eine mit der Antriebsvorrichttnig gekuppelte Vorrichtung zur Schließung des Stremkreises der Lichtquelle während eines Teils jeder Stillstandsperiode des Filmstreifens, und eine Vorrichtung zur Photometrierung der Lichtmenge, welche den die Öffnung des Gefäßes bedeckenden Filmteil durchsetzt.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse mit einem Fenster zur Vermittlung von Lichteindrücken auf den zwischen der Haltevorrichtung und der Öffnung des Gefäßes befindlichen Teil des Filmstreifens versehen ist.
DEZ24985D 1938-01-12 1939-01-01 Geraet zur Auswertung einer fortlaufenden Reihe von Lichteindruecken auf der lichtempfindlichen Schicht eines Filmstreifens Expired DE707497C (de)

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DEZ24985D Expired DE707497C (de) 1938-01-12 1939-01-01 Geraet zur Auswertung einer fortlaufenden Reihe von Lichteindruecken auf der lichtempfindlichen Schicht eines Filmstreifens

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DE (1) DE707497C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2492977A1 (fr) * 1980-10-23 1982-04-30 Dainippon Screen Mfg Densitometre photographique

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