DE707019C - Briefmarkenfalz - Google Patents

Briefmarkenfalz

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DE707019C
DE707019C DEH160088D DEH0160088D DE707019C DE 707019 C DE707019 C DE 707019C DE H160088 D DEH160088 D DE H160088D DE H0160088 D DEH0160088 D DE H0160088D DE 707019 C DE707019 C DE 707019C
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DE
Germany
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fold
cover sheet
stamp
dry adhesive
postage stamp
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Expired
Application number
DEH160088D
Other languages
English (en)
Inventor
Joseh De Hesselle
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Individual
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F5/00Sheets and objects temporarily attached together; Means therefor; Albums
    • B42F5/02Stamp or like filing arrangements in albums

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • BriefmarkeIlfalz _ _ Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausgestaltung des im Hauptpatent beschriebenen Briefmarkenfalzes, welche darin besteht, den Trockenklebstoff abdeckenden Falz von dem Briefmarkenfalz zu trennen und als gesondertes Deckblatt für den Trockenklebstoff zu verwenden, der wieder auf einem eigenen Träger oder unmittelbar auf dem Hauptteil aufgebracht sein kann.. Diese Ausbildung gibt den Vorteil einer einfachen Handhabung des Falzes beim Aufkleben der postfrischen oder auch der gebrauchten Marke, indem das gesonderte Deckblatt bequem vom Falz abgezogen und dann weggeworfen wird; auch die :Massenherstellung des Falzes wird durch das nachträgliche Aufkleben. des Deckblattes vereinfacht, weil sowohl dieses wie die von ihm zu schützende Klebstelle ihrer Größe nach nicht genau angepaßt sein müssen.
  • Auf der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele des Briefmarkenfalzes schematisch dargestellt und die gleichen, Teile mit den gleichen Bezugszeichen des Hauptpatents bezeichnet. Nach der Ausführungsform von Abb. z bis 3 besitzt de; wieder auf das Albumblatt aufzuklebende und mit der üblichen Gummierung (punktiert angedeutet) versehene Hauptteil a des Falzes den Fortsatz b, welcher nach vorne umgebogen ist und zum Halten des Teiles k dient. Dieser bildet den Träger für das Trockienklebmittel (stark ,strichelt), welches gleichzeitig als Bindemittel für den Fortsatz b verwendet wird. Die zum Befestigen der Briefmarke bestimmte Fläche des Trockenklebemittels wird durch das Deckblatt c geschützt und erst bei Gebrauch des Falzes durch Abziehen des Deckblattes c freigelegt, wie in Abb. a gezeichnet. Sodann kann die Briefmarke d, siehe Abb. 3, aufgeklebt werden. Dadurch, daß der Träger k am umgelegten Falz b befestigt ist, kann die Briefmarke d nach dem Aufkleben im Album hochgehoben und auf ihrer Rückseite geprüft werden.
  • Gemäß dem in Abb. ,l und 5 veranschaulichten Beispiel ist der Träger k unmittelbar am oberen Ende des Teiles a mittels dessen Gummierung befestigt und am vorstehenden Teil des Trägers k der Trockenklebstoff aufgebracht, der wieder durch das Deckblatt c geschützt wird, vgl. Abb. d. Dieses wird vor dem Aufkleben der Marke d wieder abgezogen und weggeworfen.
  • Abb.6 zeigt einen Falz, bei welchem der Trockenklebstoff k' unmittelbar auf dem Falzteil a., und zwar auf der gegenüberliegenden Seite der üblichen Gummierung aufgetragen äst. Das Deckblatt c schützt wieder die Klebfläche k, und dieser Falz besitzt durch Wegfall jeglicher Fortsätze den Vorteil einer einfachen Ausbildung.
  • Bei allen diesen Ausführungen ist es zweckmäßig, das Deckblatt aus farbigem Werkstoff, beispielsweise aus rotem, herzustellen, weil auf diese Weise die auf das Albumblatt aufzuklebende und die abzuziehende Seite auffallend gekennzeichnet ist und das Arbeiten mit dem Falz, z. B. das Anfassen des Deckblatts c, erleichtert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Briefmarkenfalz, bei welchem die zum Halten der Briefmarke dienende Trockenklebmasse durch ein Deckblatt geschlitzt ist, nach Patent 692 o87, dadurch gekennzeichnet, daß Falz (d) und Deckblatt (c) voneinander getrennt sind und letzteres größer als die Trockenklebfläche gehalten ist in der Weise, daß freie Ränder zum Abziehen gebildet werden. z. Briefmarkenfalz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, 'daß das Deckblatt (c) aus farbigem, vom Falz abstechenden Werkstoff besteht. 3. Briefmarkenfalz nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch das Deckblatt (c) geschützte Klebmasse (k') für die Briefmarke unmittelbar auf dem gummierten Falzteil (a) sich befindet.
DEH160088D 1939-07-12 1939-07-12 Briefmarkenfalz Expired DE707019C (de)

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DE707019C true DE707019C (de) 1943-07-21

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