DE706802C - Einrichtung zur Vermeidung unstabiler Betriebszustaende bei Umformer-oder Generatormetadynen in Achterschaltung - Google Patents
Einrichtung zur Vermeidung unstabiler Betriebszustaende bei Umformer-oder Generatormetadynen in AchterschaltungInfo
- Publication number
- DE706802C DE706802C DEP70666D DEP0070666D DE706802C DE 706802 C DE706802 C DE 706802C DE P70666 D DEP70666 D DE P70666D DE P0070666 D DEP0070666 D DE P0070666D DE 706802 C DE706802 C DE 706802C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- reversing
- pole
- windings
- poles
- circuit
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 46
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 claims description 20
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 claims description 20
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 2
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 2
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 description 2
- 238000011835 investigation Methods 0.000 description 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K47/00—Dynamo-electric converters
- H02K47/12—DC/DC converters
- H02K47/16—Single-armature converters, e.g. metadyne
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Dc Machiner (AREA)
Description
Bei Umformer- oder Generatormetadynen, deren Belastung in zwei Gruppen aufgeteilt
ist, sind zwei getrennte sekundäre Stromkreise vorhanden, da jede Gruppe für sich
an eine primäre und eine sekundäre Bürste angeschlossen ist. Bei dieser Anordnung, die
bekanntlich mit Achterschaltung bezeichnet wird (vgl. z.B. Patent 571366), entstehen
sehr leicht unstabile Bstriebszustände, d. h.
to Pendelerscheinungen und Kommutierungsschwierigkeiten, wie sie auch bei gewöhnlichen
Gleichstrommaschinen mit Wendepolen beobachtet wurden und frühzeitig zu entsprechenden
Untersuchungen von W. S i e b e r t und K.W.Wagner führten (vgl. ETZ 1906,
S· 533, 1907,8.286). Die Ursachen dieser
Störungen sind zusätzlich auftretende Gleichoder Wechselströme, die eine beträchtliche
Größe annehmen können und in der Schaltung der Metadyne oder der Anordnung der
Wendepole selbst begründet sind. Diese meist als Wechselströme auftretenden zusätzlichen
Ströme überlagern sich dem Betriebsgleichstrom und verhindern eine ordnungs- gemäße Stromwendung der Metadyne.
Zur Verbesserung der Stromwendung von Metadynen hat man schon auf den Wendepolen
mehrere Wicklungen angeordnet, die teils vom Primärstrom, teils vom Sekundärstrom
gespeist werden. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, die Wendepolwicklungen in dem Stromkreis der Achterschaltung derart
anzuordnen, daß die Wendepole gleichmäßig erregt werden und in einem oder in beiden Belastungsstromkreisen Stabilisierungswicklungen
vorzusehen, die auf einem von zwei gegenüberliegenden Teilpolen oder auf beiden gegenüberliegenden Teilpolen aufgebracht
sind. Die Stabilisierungswicklungen, die man in geeigneter Weise auf mehreren oder auf sämtlichen Polen der Metadyne anordnen
kann und die von dem primären oder sekundären Strom oder von beiden Strömen gespeist werden, induzieren zwischen den entsprechenden
Bürsten EMKe, die der periodisehen Änderung der zusätzlich auftretenden
Ströme entgegenwirken.
In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
In Abb. i, die eine bekannte Anordnung darstellt, ist der Läufer einer Umformermetadyne
mit 1, der Ständer mit 2 bezeichnet. Die Primärbürsten a, c liegen an der
annähernd konstanten Spannung einer Gleich-Stromquelle L und E. Die Sekundärbürsten
sind mit b,d bezeichnet und die Motoren M1
und M2 in der bekannten Achterschaltung angeordnet, wobei der Motor M1 zwischen die
Primärbürste« und die Sekundärbürste δ und der Motor M2 zwischen die Primärbürste c
und die Sekundärbürste d geschältet ist.
7(MJ
Der Ständer besitzt vier Polvorsprünge A, D, C, D. Λ und D bilden den einen primären,
B und C den anderen primären Pol. Der diese Pole durchsetzende Fluß wird von dem
in der Läufenvicklung von der Bürste« zu der Bürste c fließenden primären Strom erzeugt
und induziert einerseits in dem zwischen zwei benachbarten Bürsten liegenden Ankerwicklungsabschnitt,
andererseits in dem zwi- «o sehen den beiden diametral angeordneten
Bürsten liegenden Ankerwicklungsabschnitt eine EMK. Die Polvorsprünge A und B bilden
den einen sekundären, C und D den anderen sekundären Pol für den magnetischen Fluß,
'5 der von dem in der Läuferwicklung von der Bürste b zu der Bürste d fließenden sekundären
Strom erzeugt wird. Die Erregerspulen für die Wendepole werden hierbei von dem Strom durchflossen, der von den
jeweils unter den Wendepolen stehenden Bürsten geliefert wird. Der. Wendepol A1
erhält seine Erregung von einer einzigen WicklungA, die an der Bürste« liegt. Der
Stromverlauf in den die Achterschaltung kennzeichnenden Belastungsstromkreisen ist
folgender: Von der Primärbürste α fließt der Strom durch die Wendepolspule -A2, den
Motor M1 und die Wendepolspule B2 zu der
Bürste b. Der Strom in dem zweiten Kreis durchfließt entsprechenderweise den Motor
Λί2 und die Wendepolspulen D2 und C2.
Diese Anordnung der Wendepole und der Belastungskreise bewirkt infolge der auftretenden
obenerwähnten störenden Ströme, die sich dem Betriebsgleichstrom überlagern, Schwierigkeiten, die die Stromwendung beeinträchtigen.
Um diese Nachteile zu vermeiden, können erfindungsgemäß alle Wendepolspulen A2, B2,
C2, D2 in einem der beiden Belastungskreise
liegen, z. B. nach Abb. 2 in dem Kreis, in dem der MoIOrZW1 geschaltet ist. Der Motor
Al2 ist dabei unmittelbar an die Bürsten c
und d angeschlossen.
Bei der Anordnung nach Abb. 3 werden die beiden primären Wendepol spulen A2 und C2
z. B. in den Belastungskreis mit dem Motor/!/, gelegt und die beiden sekundären
Wendepolspulen B2 und D2 in den Kreis, in
welchem der Motor Ah liegt.
Eine weitere Möglichkeit, diese erwähnten störenden Ströme zu vermeiden, ist bei der
Anordnung nach Abb. 4 verwirklicht. Die Wicklung eines jeden Wendepols besteht aus
zwei gleichen getrennten Spulenteilen, die in verschiedenen Kreisen des sekundären Stromkreises
liegen. In diesem Falle fließt der Primärstrom von einer Primärbürste erst durch eine auf dem ihr zugeordneten Wende-
*>o pol angeordnete Spule und dann durch eine
Teilspule des der anderen Primärbürste zugeordneten Wendepols. Für die anderen Bürsten ist dieselbe Anordnung getroffen, so
daß jeder Wendepol gleichmäßig erregt wird, und zwar von Strömen beider Belastungskreise.
In dem den Motor/W1 enthaltenden
Kreis liegt also der Spulenteil A% des primären Wendepols A1 und der Spulenteil C4 des
primären Wendepols C1, ferner der Spulenteil D3 des sekundären Wendepols D1 und der
Spulenteil ß4 des sekundären Wendepols B1.
In dem zweiten Belastungskreis liegen, ebenfalls auf alle vier Wendepole verteilt, die
Spulenteile (C3 und A1 sowie die Spulenteile
B3 und D1.
Unabhängig von der Maßnahme, die Wendepole gleichmäßig zu erregen, ist es
zur weiteren Verbesserung der Stromwendung zweckmäßig, auf den Hauptpolen Stabilisierungswicklungen
anzuordnen und so zu erregen, daß die primären Stabilisierungswicklungen, die an den Primärbürsten liegen, an
diesen eine Gegen-EMK erzeugen, während die sekundären Stabilisierungswicklungen, die
an den Sekundärbürsten liegen, an diesen eine Gegen-EMK erzeugen.
Zur Vereinfachung der Ausführungsbeispiele sind in den folgenden Abbildungen
die Wendepole nicht dargestellt. Die Wendepolwicklungen können entsprechend den An-Ordnungen
nach Abb. 2, 3 und 4 vorgesehen werden.
Bei der Anordnung nach Abb. 5 sind eine primäre und eine sekundäre Stabilisierungswicklung vorgesehen und in den Belastungs-
kreis mit dem MOtOrZJi1 geschaltet. Die primäre
Wicklung/3W1, die auf dem Polvorsprung
A angeordnet ist, wird von dem über die Primärbürste ff fließenden Strom erregt,
während die sekundäre Wicklung SW1 auf «oo
dem Polvorsprung C angeordnet ist und von dem über die Sekundärbürste b fließenden
Strom erregt wird. Bei dieser Anordnung sind die Wicklungen PW1 und 5W1 auf zwei
diametral gegenüberliegenden Polvorsprüngen 10s
vorgesehen. Man kann diese Wicklungen aber auch, wie das aus Abb. 6 hervorgeht, auf
nur einem Polvorsprung aufbringen, nämlich auf dem, der zwischen denjenigen Bürsten
liegt, an denen der die Stabilisierungswick- "o lungen enthaltende Belastungskreis angeschlossen
ist oder auf dem entsprechenden, diametral gegenüberliegenden Polvorsprung. Die Anordnung nach Abb. 7 besitzt zwei
primäre Stabilisierungswicklungen PW1 und PW2 und zwei sekundäre Stabilisierungswicklungen
SW1 und 5W2, die auf den diametral
gegenüberliegenden Polvorsprüngen C, A angeordnet und in den Belastungskreis des
OtOrSzW1 geschaltet sind. Selbstverständlieh
können diese Wicklungen auch in den anderen Belastungskreis mit dem Motor M2
geschaltet werden. Die Stabilisierungswicklungen auf zwei gegenüberliegenden Polvorsprüngen
sollen jedoch vorzugsweise in einem der beiden Kreise liegen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 8 liegen die Stabilisierungswicklungen PW1 und
5W1 in dem Kreis des Motors^ und sind
auf dem Polvorsprung A aufgebracht, während die Wicklungen PW3 und 5W3 in dem
ίο Kreis des Motors M2 liegen und auf den
beiden anderen gegenüberliegenden Polvorsprüngen B und D angeordnet sind.
In dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 9 sind auf allen Polvorsprüngen primäre und
sekundäre Stabilisierungswicklungen vorgesehen. Der Motor M1 ist zwischen die
Bürsten//, d und der Motor M2 zwischen die
Bürsten b, c geschaltet. Diese Anordnung kann als Achter-Links-Schaltung bezeichnet
ao werden. Entsprechend werden die Anordnungen
nach den Abb. 5 bis 8 mit Achter-Rechts-Schaltung bezeichnet. Wird z. B. den als
Motoren wirkenden Maschinen in einer Achter-Rechts-Schaltung Energie zugeführt, so
as werden diese bei einer Umschaltung auf die
Achter-Links-Schaltung als Generatoren wirken und durch die Metadyne Energie in das
NetzZ.£ zurückschicken. Die mit dem Motor^ in einem Stromkreis liegenden pri-
mären Stabilisierungswicklungen PW1 und PW2 sind mit den sekundären Stabilisierungswicklungen 5W1 und 5W2 in Reihe geschaltet
und in dem gleichen Kreis und auch auf denselben Polvorsprüngen B, D angeordnet.
Andererseits sitzen die primären Stabilisierungswicklungen PW3 und PW4 mit den
in dem Stromkreis des Motors M2 liegenden sekundären Stabilisierungswicklungen SW3
und 5W4 auf denselben Polvorsprüngen, A, C.
Werden nur primäre oder nur sekundäre Stabilisierungswicklungen vorgesehen, so
können sie sowohl in einem als auch in beiden Belastungskneisen liegen, vorausgesetzt,
daß alle einem Kreis zugehörigen Wicklungen nur auf einem oder auf gegenüberliegenden
Polvorsprüngen angeordnet sind.
Die Abb. 10 veranschaulicht als weiteres Ausführungsbeispiel eine Anordnung, die nur
sekundäre Stabilisierungswicklungen enthält.
Die Wicklungen 5W1 und 5W3 liegen in dem
Stromkreis des Motors^ bzw. M2 und sind
auf dem Polvorsprung A bzw. ,D angeordnet.
In der Anordnung nach Abb. 11 sind primäre Stabilisierungswicklungen auf allen
Polvorsprüngen vorgesehen. Die auf den einander gegenüberliegenden Polvorsprüngen
A, C bzw. B, D angebrachten Wicklungen werden in die Schleifen mit den Motoren M1
bzw. M2 eingeschaltet. Sekundäre Stabilisierungswicklungen
sind nur auf den Polvor-Sprüngen A, D' angeordnet. Die Wicklungen auf dem Polvorsprung D liegen in dem Stromkreis
des Motors Al2, diejenigen auf dem Polvorsprung
A in dem Stromkreis des Motors M1.
Die in den Abbildungen veranschaulichten Ausführungsbeispiele der Metadyne besitzen
vier Polvorsprünge und bewickelte Anker mit zweipoligen Wicklungen und werden als Einkreismetadynen
bezeichnet. Selbstverständlich kann die Erfindung auch für Mehrkreismetadynen, d. h. für Metadynen mit einem
Anker mit einer 2/z-poligen Wicklung (»>
1) und mit der entsprechenden Zahl von Polvorsprüngen und Bürsten- bzw. Bürstenbolzen
Verwendung finden.
Claims (5)
1. Einrichtung zur Vermeidung unstabiler Betriebszustände bei Umformeroder
Generatormetadynen in Achterschaltung mit teils vom Primärstrom, teils vom Sekundärstrom durchflossenen Wendepolwicklungen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wendepolwicklungen derart in dem Stromkreis der Achterschaltung angeordnet
sind, daß die Wendepols gleichmäßig erregt werden und daß in einem oder in beiden Bielastungsstromkreisen
Stabilisierungswicklungen vorgesehen sind, die auf einem von zwei gegenüberliegenden 9c
Teilpolen oder auf beiden gegenüberliegenden Teilpolen angeordnet sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Wendepole
(A1, B1, C1, D1) von dem Strom eines
einzigen Belastungskreises erregt werden (Abb. 2).
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den primären
Bürsten (a, c) zugeordneten Wendepole (A1, C1) von dem Strom des einen
Kreises und die den sekundären Bürsten zugeordneten Wendepole (B1, D1) von
dem Strom des anderen Kreises erregt werden (Abb. 3).
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Wendepol
(A1, B1, C1, D1) von den Strömen
der beiden Belastungskreise erregt wird (Abb. 4).
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die auf benachbarten
ausgeprägten Polen angeordneten Stabilisierungswicklungen in beiden Belastungsstromkreisen liegen (Abb. 8
bis 11).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB706802X | 1934-01-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE706802C true DE706802C (de) | 1941-06-05 |
Family
ID=10494095
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP70666D Expired DE706802C (de) | 1934-01-24 | 1935-01-25 | Einrichtung zur Vermeidung unstabiler Betriebszustaende bei Umformer-oder Generatormetadynen in Achterschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE706802C (de) |
-
1935
- 1935-01-25 DE DEP70666D patent/DE706802C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE706802C (de) | Einrichtung zur Vermeidung unstabiler Betriebszustaende bei Umformer-oder Generatormetadynen in Achterschaltung | |
| DE656277C (de) | Polumschaltbare Zweischichtwicklung fuer das Polzahlverhaeltnis 2:3 | |
| DE672355C (de) | Einphasenwechselstrommotor, dessen Wicklung zur Lieferung eines niedergespannten Stromes fuer Beleuchtungszwecke angezapft ist | |
| DE902401C (de) | Konzentrische Spulenwicklung fuer elektrische Maschinen | |
| DE396236C (de) | Erregermaschine zur Einstellung der Spannungsvektoren bei Frequenzumformern | |
| DE644406C (de) | Anordnung zur Erzielung einer Reihenschlusscharakteristik bei ventilgesteuerten Motoren in Synchronmaschinenbauart | |
| DE661453C (de) | Gleichstrom-Gleichstrom-Umformer der Metadynenbauart | |
| DE102498C (de) | ||
| DE719714C (de) | Generator-Metadyne mit zu Regelzwecken dienenden, in der Arbeits- und gegebenenfalls auch in der Erregerbuerstenachse Wirkenden und an die Nutzbuesten angeschlossenen Staenderwicklungen | |
| AT40947B (de) | Wechselstrom-Kollektormotor mit Hilfswicklungen. | |
| DE915479C (de) | Umrichter mit in Brueckenschaltung angeordneten Entladungsgefaessen | |
| DE220551C (de) | ||
| AT66371B (de) | Einrichtung an Kommutatormaschinen mit Drehfeld zur Verminderung der in den kommutierenden Spulen induzierten schädlichen Spannungen. | |
| DE200660C (de) | ||
| DE613690C (de) | Drehstromzaehler mit zwei diametral angeordneten, auf eine gemeinsame Scheibe einwirkenden Triebsystemen | |
| DE231964C (de) | ||
| AT45455B (de) | Einrichtung zum Stromwenden an mehrphasigen Kollektormaschinen mit ungerader Phasenzahl und verkürztem Wicklungsschritte auf dem Anker. | |
| DE676621C (de) | Mittel- oder Hochfrequenzgenerator | |
| DE560483C (de) | Anordnung an stromwendenden elektrischen Maschinen | |
| AT100657B (de) | Einrichtung zum Steuern von Wechselstromkommutatormotoren mit Hilfe eines Stufentransformators. | |
| DE462211C (de) | Wechselstrom-Kommutatormotor | |
| DE949896C (de) | Asynchronmaschine mit konzentrierten Wicklungen und ausgepraegten Polen | |
| DE400304C (de) | Im Verhaeltnis 1:2 polumschaltbare Drehstrommaschine mit Zweischichtwicklung | |
| AT226316B (de) | Wicklungsanordnung für Synchronmaschinen | |
| DE596266C (de) | Mehrphasenmotor mit angezapften oder sonstwie fuer die Regelung je in Gruppen unterteilten zwei- oder mehrschichtigen Phasenwicklungen |