DE706336C - Verfahren zur Vorbehandlung fuer die Verformung von fertig zugerichtetem Leder - Google Patents
Verfahren zur Vorbehandlung fuer die Verformung von fertig zugerichtetem LederInfo
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Description
- Verfahren zur Vorbehandlung für die Verformung von fertig zugerichtetem Leder Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Vorbehandlung für die Verformung von fertig zugerichtetem Leder, aus dem die verschiedenartigsten Formstücke hergestellt werden sollen.
- Diese Vorbehandlung geschieht in der Weise, daß das Leder Dämpfen von organischen Lösungsmitteln bis zur Erzielung einer gewünschten Weichheit, gegebenenfalls unter Druck, ausgesetzt -wird. Das Leder besitzt zweckmäßig einen Feuchtigkeitsgehalt von 3 bis 18°1o, wenn es mit den organischen Lösungsmitteln behandelt wird. Die organischen Lösungsmittel sind zweckmäßig solche, die einen unter 8o° liegenden Siedepunkt besitzen. . Das Formen von steifem und dickem Leder ist gewöhnlich mühsam und zeitraubend. Dabei wird gewöhnlich in der Weise vorgegangen, daß das Leder zunächst in Wasser eingetaucht und dann erweichen gelassen wird, bis es vollkommen schlaff und biegsam ist. Gewöhnlich wird das Leder einige Minuten bis einige Stunden lang eingetaucht und dann -zwölf bis achtundvierzig Stunden lang einweichen gelassen. Danach wird das Leder in einer -Presse o. dgl. geformt und muß gewöhnlich, um die gewünschte Form beizubehalten, in der Form bleiben, bis das Leder ziemlich ausgetrocknet ist. Dieses Austrocknen nimmt wieder ziemlich viel Zeit in Anspruch, d. h. von 24 bis 48 Stunden. Insbesondere wenn das Leder in einem scharfen Winkel gebogen «,-erden niul.1), ist es nötig, das Einweichen und Formen zu wiederholen, dainit das Leder seine neue Form im wesent lichen beibehält. Ein weiterer -Nachteil des bisher üblichen L ederformverfahrens ist die Verfärbung und Versteifung des Leders, was auf das lange und durchdringende Einweichen zurückzuführen ist.
- Durch die vorliegende Erfindung wird das Einweichen des zu formenden Leders überflüssig; weiterhin wird die zum Formen notwendige Zeitdauer wesentlich gekürzt, und oft reicht auch ein geringerer Formdruck att. Ferner können durch die Erfindung gewisse harte, steife Ledersorten, die sich bisher fast kaum erweichen ließen, weich gemacht werden.
- Durch die vorliegende Erfindung können Leder in kürzester Zeit, cl. 1i. innerhalb einiger Minuten, gänzlich weich gemacht werden.
- Beispielsweise wird eine Ledersohle in einem geschlossenen Behälter den Dämpfen von Aceton bei ungefähr 65° und bei einem Druck von o,.# k- per i em2 i bis 5 :Minuten lang ausgesetzt. Die Sohle ist dann nach Entfernung aus dem Behälter biegsam und kann nach Wunsch geformt «-erden, wobei die dein Leder gegebene 1# orni nach Verdunsten der Dämpfe beibehalten wird. Innerhalb von i bis 2 Minuten verflüchtigen sieh die Acetondämpfe wieder aus dem Leder, worauf dieses wieder steif wird, aber die ihm erteilte neue Form beibehält.
- Der Durchschnittsprozentsatz von Feuchtigkeit in dickem Leder für Laufsohlen schwankt im Laufe des Jahres zwischen 3 und i8°;ö, und Leder mit diesem Feuchtigkeits-. gelialt können dann leicht durch die Acetondämpfe weich gemacht werden. Der geeignetste Feuchtigkeitsgehalt für Leder beträgt dabei ungefähr ioo'o. Es ist daher bisweilen vorteilhaft, bei Behandlung von härten und dicken Ledersorten, die nur einen geringen Feuchtigkeitsgehalt haben, den Feuchtigkeitsgehalt des Leders ztt erhöhen. Dieses kann auf irgendeine bekannte Weise erfolgen.
- Die Behandlung des Leders beschränkt sich nicht auf Acetondämpfe. Es eignen sich für diesen Zweck auch andere flüchtige organische Lösungsmittel, z. B. Propylenoxyd, Methylacetat, Methylalkohol, Äthylacetat und Äthylalkohol.
- Es sind auch Mischungen von organischen Lösungsmitteln mit konstantem Siedepunkt brauchbar. Beispiele solcher Mischungen sind:
Gewisse Mischungen finit konstantem Siedepunkt, die Wasser enthalten. können ebenfalls verwendet werden. Ein Beispiel einer solchen :Mischung, die homogener Natur ist, istKonstanter Siedepunkt io,5 °,!o Äthylalkohol und 89,5 °j0 n-Propylchlorid . . . . . . . . . . . . .... 45' 5i,o °/o-31ethylalkohol und 49,0 °/o n-Hexan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51' 3o,50/, 3leth-,Tlalkohol und 69,5 0'o Äthylformiat. . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 65,o °/o Chloroform und 35,0 °/0 Methylalkohol . . . . . . . . . . . . . . ---- 54' 35,o °; o Methylalkohol und 65,o °/`o Methylacetat ..... . . . . . . . . . . 54' 44,5 % Tetrachlorkohlenstoff und 55,5 °;0 Methylalkohol . . . . . . 56° 52,00/0 3lethylalkohol und 48,0 °/o Aceton . . . . . . . . . . . . . . . . . . ---- 56- 61,o % Aceton und 39,0 0J, Methylacetat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56° 8i,o °/o Aceton und ig,o % Isobutylchlorid . . . . . . . . . . . . . . . . . .... 560 61,4 °/o Methylalkohol und 38,6 °/o Benzol . . . .... . . . . . . . . . . . .... 58' 84,0% Chloroform und 16,o °/° Äthylalkohol . ---- . . . . ------- . . . . 59 ° 62,o0/, Methylalkohol und 38,0 °/0 Äthylenchlorid . . . . . . . . . . . . . . . . 6o0 83,o0/, Methylalkohol und i7,o % n-Heptan ....... . . . . . . . . . . . . . . 61' gi,7 °io Methylalkohol und 8,3 °/o Äthylacetat . . . . . . . . . . . . . . ...... 62' 61,3 °!o Tetrachlorkohlenstoff und 38,7 % Äthylalkohol . . . _ . . . . . . . 65° Beispiele von 1'lischungen finit konstantem Siedepunkt, die Wasser enthalten und heterogener Natur sind, sind:Konstanter Siedepunkt 27,5 0;0 Wasser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 6o,i°!o Äthylacetat ........................................::# 70` 12,4 01, Äthylalkohol ... . ...... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..... . .... Konstanter Siedepunkt 5,4% Wasser .. --------- ........ ...... 86,2 % trans-Dichloracetlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . = . 44' 8,4 °'o Äthylalkohol ...... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,o°/0 Wasser ........ ...... ............ ........ .......... .. 37,80/, cis-Dichloracetylen ...... . --------- . ....... . . . . . . . . . . . . 54' 56,2 0;'o Äthylalkohol ............. ............................ Es können auch Flüssigkeitsmischungen mit nicht konstantem Siedepunkt verwendet werden. Eine solche Mischung ist z. B. Wasser und Aceton. Bei solchen Mischungen werden jedoch die Flüssigkeiten vorzugsweise im. gewünschten Verhältnis in eine Verdampfungskammer eingeführt, so daß das B:estandteilverhältnis der Dämpfe gleichbleibt. Leder, das gemäß der Erfindung schlaff und biegsam gemacht worden ist, kann für verschiedene Lederformverfahren und Zwecke verwendet werden, z. B. zum Formen von Klemmbändern, Lederdichtungen, zum Verformen von Sohlen vor dem Auflegen auf die Schuhböden. Ferner kann das Verfahren beim I\arbenpressen, beim Aufkleben von Schuhsohlen Anwendung finden.Konstanter Siedepunkt 17,6°/o Wasser .......................................... 62,6% Isobutylchlorid ............................ ......... :. 59' 1g,80/0 Äthylalkohol ......................................... -19,40/0 Wasser ............................................ 57,6% Tetrachlorkohlenstoff .................... ........... 62° 23,0% Äthylalkohol . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23,3 % Wasser ..............................................@ 3,90/, Benzol ........................... ......... . ......... 5 :z:z,8»0/, Äthylalkohol ............ 65 . 20,4% Wasser . .................................... 38,40/() Trichloräthylen . . . . . . . . . . . . . . . . . : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67- 41,2 % Äthylalkohol ......................................... 194% Wasser .............................................. 54,9% Äthylenchlorid . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6; 25,70/, Äthylalkohol ......................................... 31,0% Wasser .......- ......................:.............# 80- 69,o0/(, Äthylacetat .........................................:
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i: Verfahren zur Vorbehandlung für die Verformung von fertig zugerichtetem Leder, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe Dämpfen von organischen Lösungsmitteln bis zur Erzielung einer gewünschten Weichheit, gegebenenfalls unter Druck, ausgesetzt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Leder mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 3 bis 180'0 mit den organischen Lösungsmitteln behandelt, insbesondere solchen, die einen Siedepunkt von weniger als 8o° besitzen.
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