DE704180C - Isoliermittel fuer elektrotechnische Zwecke - Google Patents

Isoliermittel fuer elektrotechnische Zwecke

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DE704180C
DE704180C DES125144D DES0125144D DE704180C DE 704180 C DE704180 C DE 704180C DE S125144 D DES125144 D DE S125144D DE S0125144 D DES0125144 D DE S0125144D DE 704180 C DE704180 C DE 704180C
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Germany
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tetrachloroethylbenzene
insulating
liquid
temperature
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Expired
Application number
DES125144D
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English (en)
Inventor
James G Ford
Charles F Hill
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B3/00Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties
    • H01B3/18Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Organic Insulating Materials (AREA)

Description

  • Isoliermittel für elektrotechnische Zwecke Für Kondensatoren, Kabel, Transformatoren und sonstige elektrische Geräte werden Isoliermittel benötigt, die gegenüber Öl den Vorzug der Feuersicherheit besitzen; ihr Flammpunkt soll bei einer möglichst hohen Temperatur liegen, und die Gase, die sie bei ihrer Zersetzung bilden, sollen unbrennbar sein. Außerdem sollen die Isoliermittel aber auch bis zu möglichst tiefen Temperaturen einen störungsfreien Betrieb gewährleisten. Daher ist @es in vielen Fällen besonders wichtig, daß . sich die Dielektrizitätskonstante des verwendeten Isoliermittels bis zu .einer sehi tiefen Temperaturgrenze nur wenig ändert. Weiterhin sollen die dielektrischen Verluste bis zu einer möglichst tiefen Temperatur sehr klein bleiben. Bei Isolierflüssigkeiten soll ferner die Temperaturgrenze, bei der die Erstarrung beginnt bzw. merkliche Änderungen der Viscosität auftreten, möglichst tief liegen.
  • Diese Anforderungen erfüllen die bekanntgewordenen Isolierflüssigkeiten, die aus einer Mischung von Trichlorbenzol und chloriertem D-iphenyl bzw. einer Mischung aus Chlordiphenyl und Trichloräthylen bestehen, nicht. Auch Mischungen aus Trichlordifluoräthan und Trichlorbenzol brachten wegen ihres hohen Trichlorbenzolgehaltes hinsichtlich des Gefrierpunktes keine hinreichende Befriedigung. Bereits bei Temperaturen von = 25' C können, wie die Praxis zeigt, bei mit vorgenannten Isolierflüssigkeiten gefüllten Apparaten, insbesondere Kondensatoren, Betriebsstörungen auftreten. Darüber hinaus ist Trichlorbenzol auch ungünstig hinsichtlich seines Verlustwinkels, so daß seine Verwendung schon deshalb stark eingeschränkt ist. Weitere Nachteile von Trichlorbenzol sind seine Unbeständigkeit bei Lichteinwirkung und vor allem seine Neigung zur Schlammbildung.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Isoliermittel zu schaffen, das frei ist von den vorgenannten Nachteilen und das insbesondere einen Verlustwinkel hat, der selbst bei tiefen Temperaturen bis etwa - 5o noch befriedigend ist.
  • Erfindungsgemäß besteht das Isoliermittel aus einer 'Mischung von Isomeren von Tetrachloräthylbenzol, Pentachloräthylbenzol und von Isomeren von chloriertem Diphenyl.
  • Tetrachloräthylbenzol und Pentachloräthylbenzol sind besonders wirtschaftlich durch das als Friedel-Craft-Synthese bekannte Verfahren lierstellbar. Das Produkt dieses Verfahrens kann auf- eine geeignete Weise weiter chloriert werden, z. B. indem man Chlor durch die Flüssigkeit hindurchdrückt.
  • Chloriertes Diphenyl ist schon seit längerer Zeit bekannt. Es wird hier vorzugsweise eine Mischung von Isorneren von Pentachlordiphenyl anll-e«-endet. Das Chlordiplienyl kann .l6 bis 65 Gewichtsprozent Chlor -enthalten. Für die meisten Verwendungszwecke wird ein Chlordiphenyl mit einem Gehalt von etwa 55 Gewichtsprozenten Chlor verwendet.
  • Beim Ansetzen der Isolierflüssigkeit wird eine Mischung von Isomeren von Tetrachloräthylbenzol und Peritachloräthylbenzol als Liisungsgrundlage verwendet: zu dieser Grundlage können noch weitere Zusätze hinzutreten. Das vlengenverhältnis der in der G=rundlage enthaltenen Isomere vorn Tetrachloräthylbenzol zu dem Anteil an Pentachloräthylbenzol kann in weiten Bereichen verändert werden; auf diese Weise lassen sich die verschiedenartigen Arbeitsbedingungen erfüllen, denen ein Gerät oder Anlagenteil, in dem das Isoliermittel angewendet wird. unterworfen sein kann. Mischungen mit einem Gehalt von io bis 9o Gewichtsprozent an Tetrachloräthylbenzolisomeren und einem Gehalt an 9o bis i o Gewichtsprozent Pentachloräthylbenzol können mit Erfolg angewendet werden.
  • Zwei elektrotechnische Erzeugnisse, bei denen Isoliermittel nach der Erfindung mit Vorteil angewendet werden, sind Kondensatoren und Kabel. Die meistens als Dielektrikum bei Kondensatoren verwendeten Papierschichten können wesentlich verbessert werden, wenn das Papier oder der sonstige feste Grundbestandteil des Isolierstoffes mit einer Isolierflüssigkeit. wie sie oben angegeben wurde, getränkt bzw. imprägniert wird. Vor allem wird dadurch der Kondensator vollkommen feuersicher. Bei Kabeln liegen die Verhältnisse ganz ähnlich. Die Behandlung des Papiers, das beispielsweise zwischen den Belägen eines Kondensators liegt bzw. die Umwicklung der Seele eines Kabels bildet, oder des Faserstoffs oder sonstigen Grundbestandteils eines festen Isolierstoffs mit der Flüssigkeit kann dadurch erfolgen, daß der zti lxhandelnde Grundstoff mit der Flüssigkeit im Vakuum getränkt wird. Derartige Verfahren zur Imprägnierung sind an sich bekannt. Bei Kondensatoren läßt sich auf diese Weise ein vollkommen dichter Abschluß des Dielektrikums erzielen, wenn das Papier oder sonstige Isoliermittel zwischen den Belägen genügend auf diese Weise behandelt werden. Das Isoliermittel kann auch in flüssiger Form in einem Gerät oder Anlagenteil verwendet werden.
  • Durch die Behandlung bzw. Imprägnierung von Faserstoff, Papier oder einem sonstigen mehr oder weniger festen Grundbestandteil mit der Isolierflüssigkeit nach der Erfindung wird nicht nur eine ausreichende Feuersicherheit dieser Stoffe erzielt, sondern auch andere ihrer Eigenschaften wesentlich verbessert. Wird beispielsweise bei der Herstellung von Kondensatoren ein niedriger Wert der Resonanztemperatur, d. h. desjenigen Temperaturwertes, von dem ab bei weiterem Sinken der Temperatur die Dielektrizitätskonstante plötzlich stark abfällt, oder ein besonders niedriger Erstarrungspunkt angestrebt, so ist es vorteilhaft, für den Flüssigkeitsgrundbestandteil einen hohen Anteil an Isomeren von Tetrachloräthylbenzol anzuwenden. Wird dagegen hauptsächlich *auf einen geringen Betrag der Verlustzahl Wert gelegt, ohne daß es entscheidend auf den Erstarrungspunkt ankommt, so empfiehlt es sich, einen liolien Prozentsatz an Pentachloräthylbenzol zu verwenden. Für die meisten Zwecke hat es sich bewährt, den Flüssigkeitsgrundbestandteil aus etwa 2o bis 40% Tetrachloräthylbenzolisomeren und etwa 8o bis 6o0,10 Pentachloräthylbenzol zusammenzusetzen. Diese Zusammensetzung läßt sich auch am wirtschaftlichsten herstellen. Die elektrischen Eigenschaften und der Erstarrungspunkt solcher Mischungen genügen ohne weiteres den gewöhnlich gestellten Anforderungen.
  • Dadurch, daß der Flüssigkeitsgrundlage aus Isomeren von Tetrachloräthylbenzol und Peritachloräthylbenzol Isomere von Chlordiphenyl zugesetzt werden, wird der Erstarrungspunkt der Isolierflüssigkeit noch unter die Erstarrungspunkte der Einzelbestandteile herabgesetzt. Ferner besitzt die zusammengesetzte Isolierflüssigkeit, ebenso wie ihre Einzelbestandteile, günstige elektrische Eigenschaffen. Außerdem ist sie ebenso wie jene nicht brennbar und entwickelt bei ihrer Zersetzung in Lichtbogen nur unbrennbare Gase. Die für den Gebrauch des Dielektrikums, insbesondere bei Kondensatoren, wesentlichen Eigenschaften sind am besten an Hand von Abb. i zu übersehen. Hier ist der Verlauf der Dielektrizitätskonstante und der Verlustzahl bei 6o Perioden für verschiedene Mischungsverhältnisse der dielektrischen Flüssigkeit in Abhängigkeit von der Temperatur veranschaulicht. Die Schaulinien setzen voraus, daß die Flüssigkeit als Grundbestandteil eine Mischung von Tetrachloräthylbenzol und Pentachloräthylbenzol im Verhältnis 30 : ; o enthält, während sie im übrigen aus Pentachlordiphenylisomeren besteht. Für Isolierflüssigkeiten, bei denen der Flüssigkeitsgrundbestandteil 40, 15 und ioo'o beträgt, sind die Schaulinien, die die Änderung der Verlustzahl darstellen, mit 23, 23a, 23U, die Schaulinien, die die-Änderungen der Dielektrizitätskonstante wiedergeben, mit 24, 24u, 24t bezeichnet.
  • Für einen Kondensator, der in entsprechender Weise mit einer Flüssigkeit von etwa 4o0jü Gehalt an im Verhältnis 3o :7o gemischtem Tetrachloräthylbenzol und Pentachloräthylbenzol und etwa 6o% Chlordiphenyl imprägniert ist, tritt hiernach der Höchstwert der Verlustzahl erst auf, wenn die Temperatur auf etwa - 3a" C gesunken ist. Ferner steigt die Verlustzahl plötzlich hoch an, sobald die Dielektrizitätskonstante des Kondensators bei weiterem Sinken der Temperatur erheblich abzufallen beginnt. Wie bereits erwähnt, wird die Temperatur, bei der die Dielektrizitätskonstante plötzlich stark abzufallen beginnt, als Resonanztemperatur bezeichnet.
  • Da die Kapazität eines Kondensators sich unmittelbar mit der Dielektrizitätskonstante ändert, beginnt sie sich in diesem Falle erst dann merklich zu verändern, wenn die Temperatur auf etwa - 29° C gefallen ist. Dieses Ergebnis ist für viele Anwendungen derartiger Geräte von großer Bedeutung. Kondensatoren mit einem solchen Dielektrikum können ohne weiteres im Freien verwendet werden, ohne daß z. B. ein elektrisches System, in das sie eingebaut sind, aus der Resonanz gerät, bevor eine Temperatur von - 29" C erreicht ist. Sowohl in der Starkstrom- wie in der - Schwachstromtechnik lassen sich mit Hilfe der Erfindung Störungen, die durch Frost verursacht werden, ausschalten.
  • Für die der Kurve 23 entsprechende Flüssigkeitsmischung beträgt die Verlustzahl bei 6o Perioden für den ganzen Temperaturbereich von +"4o bis - i S=' C nur etwa 2. i0-4. Die Dielektrizitätskonstante wird von etwa -j- ioo' C bis ungefähr - 29° C ständig etwas größer. Sie ändert » sich in diesem Bereich von 4,2 auf 5,6. Dementsprechend ändert sich die Kapazität eines Kondensators im Temperaturbereich von etwa 4= ioo° C bis etwa - 29" C.
  • Bei Kabeln ist die Änderung der Dielektrizitätskonstante weniger von Bedeutung. Hier ist die Isolierflüssigkeit nach der Erfindung deshalb vorteilhaft, weil sich bei ihr der Verlustfaktor zwischen sehr hohen und sehr niedrigen Temperaturen nur wenig ändert und weil sie eine sehr hohe Feuersicherheit gewährleistet.
  • Es wurde gefunden, daß Flüssigkeiten mit einem Gehalt von 2o bis So Gewichtsprozent von Isomeren von Tetrachloräthylbenzol und Pentachloräthylbenzol und von 8o bis 2o Gewichtsprozent aus Chlordiphenyl bei Kondensatoren wie auch bei Kabeln mit gutem Erfolg anwendbar sind.
  • In Abb.2 sind die Resonanztemperaturen von Mischungen derselben Bestandteile, ebenfalls für 6o Perioden, in Abhängigkeit von dem prozentualen Gehalt an Pentachlordiphenyl (p) graphisch dargestellt. Der Kurve ist zu entnehmen, daß es möglich ist, durch eine geeignete Zusammensetzung eine Resonanztemperatur von etwa - 48" C zu erhalten, und zwar ist hierzu eine Mischung von 22,50;'0 Tetrachloräthylbenzolisomeren, 52,5% Pentachloräthylbenzol und 25(),o Pentachlordiphenylisomeren geeignet. Zwischen dem Erstarrungspunkt und der Resonanztemperatur der verschiedenen Mischungen besteht eine ganz bestimmte Beziehung.
  • Es ist möglich, Mischungen mit äußerst niedrigen Resonanztemperaturen herzustellen: z. B. lassen sich Resonanztemperaturen von - 57 bis - 62° C erreichen; diese sind niedriger, als gewöhnlich gefordert.
  • Einige Beispiele besonders günstiger Mischungsverhältnisse der Isolierflüssigkeit nach der Erfindung sind nachstehend angegeben: 15 Klo Tetrachloräthylbenzolisomere, 3 5 °,!o Pentachloräthylbenzol, 5o% Pentachlordiphenylisomere.
  • Diese Mischung hat einen Erstarrungspunkt von - 15 C, einen Flammpunkt von 18o° C, einen. Siedepunkt von 320" C, ihre Verlustzahl beträgt 3 # J O-4 bei Raumtemperatur und 6o Perioden und ihre Resonanztemperatur beträgt - 37° C.
  • Eine weitere Mischung setzt sich wie .folgt zusammen i 8 % Tetrachloräthylbenzolisomere, 42% Pentachloräthylbenzol, 40010 Pentachlordiphenylisomere.
  • Eine solche Isolierflüssigkeit hält noch tieferen Temperaturen stand und ist ganz besonders für die Anwendung bei Geräten geeignet, die für kaltes Klima bestimmt sind. Ihr Erstarrungspunkt beträgt - 2o- C, ihr Flammpunkt 18o" C, ihr Siedepunkt 315" C, sie ist nicht brennbar, hat eine Verlustzahl von 3 # 10-4 bei Raumtemperatur und 6o Perioden und ihre Resonanztemperatur liegt brr _430 C.
  • Ferner ist folgende Mischung für tic(c "Temperaturen gut geeignet: 21 0;) Tetrachloräth@-lbenzolisomere, 490o Pentachloräthyllienzol, 301i-0 Pentaclil,-)rdiplienylisomere.
  • Der Erstarrungspunkt dieser Mischung liegt etwa bei - 23" C, der Flammpunkt bei i@Qo C und der Siedepunkt bei 3 i o C ; auch diese 1blischung ist unbrennbar. Die Verlustzahl beträgt bei Raumtemperatur und 6o Perioden etwa 4.1o-1. Die Resonanztemperatur liegt bei - 48- C.
  • Eine andere günstige Mischung mit etwas höherem Verlustfaktor enthält: ;50;, Tetrachloräthylbenzolisomere, 150" Pentacliloräthylbenzol, 5 o 0 ',i Pentachlordiphenylisomere.
  • Für diese Flüssigkeit liegt der Erstarrun gspünkt etwa bei -23"C. der Flammpunkt liegt bei i 5,-° C, der Siedepunkt bei 285` C. Brennbar ist diese Flüssigkeit ebenfalls nicht. Die Verlustzahl bei Raumtemperatur für 6o Perioden beträgt 8.1o-1, die Resonanztemperatur etwa -- 46-' C.
  • Eine besondere niedrige Resoiiarizteinpcratur läßt sich durch folgende Mischung erreichen _ 5o0,0 Tetrachloräthylbenzolisomereund 5on'o Pentachlordiphenylisomere.
  • Diese Mischung ergibt einen Erstarrungspunkt von - 29 C, einen Flammpunkt von 155° C, einen Siedepunkt von 282" C. Die Flüssigkeit ist gleichfalls nicht brennbar. Die Verlustzahl bei Raumtemperatur und 6o Perioden beträgt i o-:; und die Resonanztemperatur etwa - 5 i "' C.
  • Aus den in Abb. ; und 4 gegebenen Schau -Mildern läßt sich der l7-rstarrungspunkt für verschiedene Zusammensetzungen der Isolierflüssigkeit entnehmen. In Abb.3 ist der Erstarrungspunkt in Abhängigkeit vom Mischungsverhältnis für eine Flüssigkeit, die eine Mischung von Isomeren von Pentachlorcliphenyl (rr) und Tetr2ichloräthylbenzolisomere (v) enthält, aufgetragen. Abb.4 bezieht sich auf eine Flüssigkeit, die aus einer Mischung von Isomercn von Pentachlordiphenyl (x) und einem Flüssigkeitsgrundbestandteil (Y), bestehend aus im Verhältnis 70:3o gemischten Tetrachloräthylbenzolisomeren und Pentachloräthylbenzol, zusammengesetzt ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Isoliermaterial für elektrotechnische Zwecke, insbesondere für Kondensatoren, Kabel und Transformatoren, bestehend aus einer Mischung von Isomeren von Tetrachloräthylbenzol, Peiitachloräthylbenzol und von Isomeren von chloriertem Diphenyl.
  2. 2. Isoliermittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierflüssigkeit zu 2o bis 8o Gewichtsprozent aus Isomeren von Tetrachloräthylbenzol und Pentachloräthylbenzol und zu 8o bi's 2o Gewichtsprozent aus Chlordiphenyl besteht.
  3. 3. Isoliermittel nach Anspruch 1, da- . durch gekennzeichnet, daß die in dem Grundstoff enthaltene Isolierflüssigkeit zu 4o bis 6o% aus Isomeren von Tetrachloräthylbenzol und Pentachloräthylben: zol und zu 6o bis 400'o aus Chlordiphenyl besteht.
DES125144D 1935-12-05 1936-12-01 Isoliermittel fuer elektrotechnische Zwecke Expired DE704180C (de)

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DE (1) DE704180C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE971292C (de) * 1935-12-05 1959-01-08 Siemens Ag Isolierfluessigkeit fuer elektrotechnische Zwecke
EP0041220A1 (de) * 1980-06-02 1981-12-09 Occidental Electrochemicals Corporation Elektrische Einrichtung mit einer halogenierten Isolierflüssigkeit

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE971292C (de) * 1935-12-05 1959-01-08 Siemens Ag Isolierfluessigkeit fuer elektrotechnische Zwecke
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