DE703339C - Gasbrenner, insbesondere zum Vorwaermen und Schweissen von Rohren - Google Patents

Gasbrenner, insbesondere zum Vorwaermen und Schweissen von Rohren

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DE703339C
DE703339C DE1938N0042127 DEN0042127D DE703339C DE 703339 C DE703339 C DE 703339C DE 1938N0042127 DE1938N0042127 DE 1938N0042127 DE N0042127 D DEN0042127 D DE N0042127D DE 703339 C DE703339 C DE 703339C
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DE
Germany
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gas
preheating
burner
slot
welding pipes
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Expired
Application number
DE1938N0042127
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Horbach
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NEUNKIRCHER EISENWERK A G VORM
Original Assignee
NEUNKIRCHER EISENWERK A G VORM
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/48Nozzles
    • F23D14/52Nozzles for torches; for blow-pipes
    • F23D14/54Nozzles for torches; for blow-pipes for cutting or welding metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Gasbrenner, insbesondere zum Vorwärmen und Schweißen von Rohren Die Erfindung betrifft einen Gasbrenner, insbesondere zum Vorwärmen und Schweißen von Rohren.
  • Bekanntlich hat die Ausbildung der Brenner einen maßgeblichen Einfluß auf die Flammentemperatur und die Flammenausbildung. Beim Schweißen von Rohren werden nun die Betriebskosten wesentlich durch die Gaskosten beeinflußt, und es ist deshalb bisher auch schon eine Unterteilung der Erhitzung derart vorgenommen worden, daß zunächst eine Vor wärmung des zu schweißenden Rohres mit billigem Gas und dann erst die Erhitzung auf Schweißtemperatur erfolgt. Trotz dieser Unterteilung schienen die bisherigen Verfahren noch wesentlich verbesserungsfähig, da noch immer die größte Wärmemenge durch hochwertiges und teueres Gas, meist Acetylen, an das Rohr geführt werden mußte; denn einer vergleichsweise größeren Anwendung von billigem Gas, wie Koksgas, Ferngas o. dgl., steht die Tatsache entgegen, daß die durch solches Gas erzeugte Flamme nichtheiß genug ist und infolgedessen sehr lange Vorwärmstrecken angewendet werden müssen, die wiederum beträchtliche Wärmeverluste durch Strahlung zur Folge haben, ganz abgesehen davon, daß man auch mit solchen langen Vorwärmstrecken das Rohr oder den Rohrstreifen nicht auf wesentlich höhere Temperaturen erhitzen kann. Eine geballte Wärmezuführung vermittels billigen Gases schien bisher unmöglich, weil dann die Flamme zu groß wird, so daß nicht nur die Schweißkanten des Rohres und ihre benachbarten Zonen erhitzt werden, sondern auch das ganze Rohr nutzlos erhitzt wird, wobei die Schweißkanten selbst auch nicht auf genügend hohe Temperatur kammen.
  • Die Erfindung baut nun auf der Erkenntnis auf, daß die vergleichsweise größere Anwendung von billigem Gas beim Vorwärmen von Rohrstreifen mit den bisher bekannten Brennern nicht möglich ist. Sie bezweckt daher die Schaffung eines Brenners, der trotz Verwendung von Gas mit verhältnismäßig geringem Wärmeinhalt eine sehr kurze, heiße und
    auf einen engen Bezirk zu richtende Flamme
    ergibt. Dies ist gemäß der Erfindung dadurch
    erreicht, daß die Brenneröffnung als in der
    Längsachse des Brenners verlaufender Schlitz
    ausgebildet ist, der sich in bestimmten Ab-
    ständen erweitert.
    Weitere Merkmale und Varteile der Erfin-
    dung gehen aus der folgenden Beschreibung
    hervor, in der an Hand der Zeichnung; ein
    Ausführungsbeispiel erläutert ist.
    In der Zeichnung zeigt
    Fig. I die Draufsicht auf den Brenner von
    der Brennseite und die
    Fig. ? einen Querschnitt ;>,emäl_1 der Linie
    11-I1 der Fig. t.
    Der Brenner besteht aus einem deckelarti-
    gen Gehäuse a, das unten offen ist und in das
    ein Rohr h für die Zuführun- des Brenngas-
    Luft-Gemisches eintritt. An der Unterkante
    des Brennergehäuses a sind zwei Backen cl
    und c_, angebracht, deren StolSkanten so aus-
    gebildet sind, daß sie nach dem Zusammen-
    bringen einen Längsschlitz d freilassen. In
    diesem Längsschlitz münden von beiden Bak-
    kenseiten her Querschlitze t, und e_>.
    Der Werkstolf, aus dem der Brenner be-
    steht, kann irgendein für diese Zwecke brauch-
    barer sein, z. B. kann das Gehäuse a aus Guß-
    eisen bestehen, während die Backen cl und c."
    aus einer hochhitzebeständigen Stahllegierung
    hergestellt sind. Natürlich kann der Brenner
    aber auch aus feuerfestem Material bestehen,
    obwohl dies, wie die Erfahrung gezeigt hat,
    nicht notwendig ist, da auch der aus einer
    Stahllegierung erzeugte Brenner gemäß der
    Erfindung @i-äliretid mehrmonatiger, ununter-
    brochener Betriebszeit noch vollkommene
    Brauchbarkeit aufweist.
    Der Brenner gemäß der Erfindung erlaubt trotz Speisung mit Gas von geringem Wärmeinhalt die Erzeugung einer sehr heißen, kurzen und nahezu auf einer Linie konzentrierten Flamme. Dies ist darauf zurückzuführen, daß einerseits der Gasaustrittsquerschnitt gegenüber einem einfachen Schlitzbrenner wesentlich vergrößert ist, daß andererseits aber auch die Zweitluft, welche zur Erzeugung einer kurzen und heißen Flamme unbedingt nötig ist, in den Zwischenräumen zwischen den einzelnen Querschlitzen guten Zutritt zur Flamme hat.
  • Es ist mit dem Brenner gemäß der Erfindung möglich, einen wesentlich größeren Teil als bisher der beim Schweißen aufzuwendenden Wärme durch billiges Ferngas zu erzielen und dadurch die Schweißkosten um ein beträchtliches Maß zu verringern.

Claims (1)

  1. PATtrNTANsPRÜCIII.: t . Gasbrenner, insbesondere zum Vor- wärmen und Schweißen von Rohren, da- durch gekennzeichnet, daß die Brenner- öffnung als in der Längsachse des Bren- ners verlaufender Schlitz ausgebildet ist, der sich in bestimmten Abständen er- weitert. 2. Gasbrenner nach Anspruch t, da- durch gekennzeichnet, daß die Erweite- rungen der Schlitzöffnung durch seitlich in den Längsschlitz führende Querschlitze erreicht sind. 3. Gasbrenner nach Anspruch 2, da- durch gekennzeichnet, daß bei beiderseits des Längsschlitzes angeordneten Quer- schlitzen dieselben zueinander versetzt sind.
DE1938N0042127 1938-06-24 1938-06-24 Gasbrenner, insbesondere zum Vorwaermen und Schweissen von Rohren Expired DE703339C (de)

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DE (1) DE703339C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2546009A (en) * 1945-10-27 1951-03-20 Westinghouse Electric Corp Gas burner having port-connecting pilot slot
US2641312A (en) * 1947-08-23 1953-06-09 Air Reduction Sectional block-type scarfing tip

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2546009A (en) * 1945-10-27 1951-03-20 Westinghouse Electric Corp Gas burner having port-connecting pilot slot
US2641312A (en) * 1947-08-23 1953-06-09 Air Reduction Sectional block-type scarfing tip

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