DE7033012U - Beton-verbundpflasterstein. - Google Patents

Beton-verbundpflasterstein.

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DE7033012U
DE7033012U DE19707033012 DE7033012U DE7033012U DE 7033012 U DE7033012 U DE 7033012U DE 19707033012 DE19707033012 DE 19707033012 DE 7033012 U DE7033012 U DE 7033012U DE 7033012 U DE7033012 U DE 7033012U
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Schmitz Matthes
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Matthes Schmitz 3. September 1970
4 Düsseldorf-Stoffeln Stoffeler Broioh 55
Beton-Verbundpflasteretein
Die Erfindung betrifft einen Beton-Verbundpflasterstein, dessen Grundriß die Form zweier spiegelsymmetrisch aneinandergesetzter Trapeze aufweist sowie einen Pflastersteinsatz aus solchen x-förmigen Normalsteten und einem Satzkeil zur Bildung einer Kurve in Pflasterflachen.
Pflastersteine der x-förraigen Grundrißgestaltung in Form zweier spiegelsymmetrisch ansinandsrgssetater Trapeze sind bekannt. Diese Pflastersteine, die im Verbund miteinander zu Pflasterflächen, beispielsweise Straßen und Wegen zusammengesetzt werden, sind jedoch länglich ausgestaltet, d.h. sie besitzen kürzere und längere einander parallele Seiten, wobei die trapezförmigen Grundelemente Jedes Steines an den kürzeren der beiden parallelen aneinandergesetzt sind. Hierdurch ergibt sich in der Taille des Steines eine erhöhte Bruc'^gefahr dieser aus Beton hergestellten Pflastersteine, so daß bei Transport und Verlegung Ausschuß entsteht. Nachteilig ist außerdem bei diesen Steinen, daß sie sich nur schwer im Quadrat verl&gen lassen und daher Platzwirkungen schlecht erzielbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen bekannten Beton-Verbundpflasterstein bruchsicherer zu gestalten und seine Verlegbarkeit zu allen Formen, wie quadratischen Platzgestaltungen und Kurven von Pflasterflächen zu verbessern. Weiter bezweckt die Erfindung eineijPflastersteinsatz aus solchen x-förmigen Normalsteinen und einen Satzkeil zur Bildung einer Kurve in Pflastersteinflächen zu schaffen.
24279 7Q33012j4a7i
Es is1?¥flastersteinsatz zur Ausbildung von KurvenstUcken von mit Formsteinen gepflasterten Straßendecken bekannt, bei dem das Pflaster aus x-fSrtnijoeen Norwalsteinen besteht, deren Grundriß die Form zweier spiegelsymmetrisch an den kürzeren der beiden parallelen Seiten aneinandergeeetzter Trapeze aufweist und bei dem ein Satzkeil aus entsprechend x-förmigen untereinander und gegenüber den Normalsteinen gleichlangen Steinen mit je nach dem gewählten Satzkeilwinkel verschieden langen Stirnflächen verwendet wird. Hierbei ist es erforderlich, einen entsprechend x-förmigen Keilnebenstein zu verlegen. Nachteilig ist, daß der Satzkeil aus 13 bzw. 14 verschiedenen Steinen besteht, so daß sich hieraus für die Erfindung die Aufgabe ergibt, einen Pflastersteinsatz für KurvenstUeke von Verbund-Pflastersteinstraßen zu schaffen, der- aus möglichst wenig Steintypen besteht und mit dem möglichst viele Kurventypen ohne Unterbrechung des Verbundes gepflastert werden können. Um nämlich auch in KurvenstUcken die Vorteile der sogenannten Verbund-Pflastersteinstraßen sicherzustellen, muß gewährleistet sein, daß die im Straßenverkehr auftretenden Schub- und Bremsbeanspruchungen durch Aufrechterhaltung des Verbundes auch in Kurvenstücken aufgenommen werden, ohne dafl die Festigkeit leidet und ohne daß die Gefahr besteht, daß einzelne Steine aus dem Verbund sich herauslösen.
Erfindungsgemäß ist der Stein in seinen Abmessungen im Grundriß quadratisch und sind die Kantet: der Begehungsfläche mit ellipsenförmigen Abschrägungen versehen und die Senkrechtkanten gebrochen. Hierdurch wird einerseits eine Verringerung der Bruchgefahr und leichte Verlegbarkeit zu allen Formen erreicht, andererseits besitzt der Stein neben einer günstigen optischen Wirkung durch die ellipsenförmigen Abschrägungen eine besondere Griffigkeit, die sich bei Schrägauffahrten auszahlt und durcii die gebrochenen Senkrechtkanten wird eine fugendichte Verlegung erleichtert.
Der erfindungsgsmäße Pflasteraßinsatz aus x-förmigen Normalsteinen obiger Art und einem Satzkeil zur Bildung einer Kurve in Pflastersteinen ist dadurch gekennzeichnet, daß
aus zehn v6r-DCiii.edenen x—
in der Form abgeleiteten Pflastersteinen besteht und im einzelnen gebildet ist aus:
a) drei mit zunehmender Breite hintereinander angeordneten x-förmigen Steinen,
b) daran sieh mit zunehmender Breite anschließenden vier doppelt mit den Trapezflächennaeh außen weisend verlegten Anfangssteinen und
c) daran sich anschließenden drei x-förmigen Steinen zunehmender Breite, die unter Belassung eines Zwischenraumes zweireihig verlegt sind, wobei der Zwischenraum mit einem halben Normalstein und Normalsteinen ausgelegt ist.
Hierin können drei der x-förmigen Steine eine von einem unter Normalsteinbreite liegenden Breitenmaß bis zu Normalsteinbreite zunehmende Breite und die drei anderen x-förraigen Steine eine ausgehend von der Normalsteinbreite sich erhöhende Breite besitzen.
Um die Pflasterungen einer Straße nach der Erfindung vornehmen zu können, genügen der Normalstein und von der Normal steinform abgeleitete Steinfor^en, also etwa ein halber Normalstein oder ein sog. Anfangsstein, die nur in ihrer Breite verändert werden müssen, so daß Insgesamt bei dem Satzkeil mit nur zehn Steinen ausgekommen werden kann, Jede Kurvenart läßt sich aus diesen einzelnen Steinen, die den Steinsatz bilden, zusammensetzen. Der Verbund wird in den gesamten Pflasterflächen aufrechterhalten, so daß die Festigkeitseigenschaften nicht leiden.
7033015 h. 1.71
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ißt der Pflaster steinsatz durch einen Satzkeil mit einem zusätzlichen x-förmigen Stein, dessen eine trapezförmige Hälfte eine
er· ueüfi ΝοΧίπ&ΙStein
und einem Mittelstein, der eine naoh außen gewinkelte Seltenfläche besitzt, die im Verlegezustand an den Stein angrenzt, gekennzeichnet.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt; es zeigen:
Fig. 1 den Beton-Verbundpflasterstein der Erfindung
in perspektivischer Draufsicht,
Fig. 2 die einzelnen für eine Normalpflasterung not-
j wendigen Steintypen in einer Aufsinnt und im
; Verbund anelnandergesetzt und
Fig. J einen erfindungegemäßen Pflastersteinsatz in
\ Aufsicht,
, Fig. 4 einen Pflastersteinsatz mit einem zusätzlichen
\ Stein und einem geänderten Mittelstein in Aufsicht.
Der in Fig. 1 der Zeichnung dargestellte Pflasterstein N, Normalstein genannt, i3t in seinen Grundrifiabmessungen quadratisch, wie durch die gleiche Kantenlänge a verdeutlicht ist. Der Stein N besitzt im Grundriß die Form zweier spiegelsymmetrisch aneinandergelegter Trapeze 12, so daß winkelförmige Ausnehmungen an gegenüberliegenden Selten des Steines N entstehen, die ihn zum Verbund mit &nderen gleichartigen Steinen N geeisnet machen. An den Kanten seiner Begehungsfläche 14 ist der Beton-Verbundpfia. st erstein N mit ellipsenförmigen Abschrägungen 15 versehen» die
in einem Winkel von 135° zur Begehungsfläche 14 des Steines N verlaufen. Bei dem in der Zeichnung in Fig. 1 dargestellten Ausfuhrur^sbeis^iel befinde?! si·».λ SAif ■'eder einzelnen Kanten— länge a zwei ellipsenförmige Abschrägungen 15. Die Senlr^echtkanten 16 des Normalsteines N sind gebrochen, um Beschaffungen zu vermeiden und um die fugendichte Verlegung zu erleichtern.
Der Normalstein N der Fig. 1 kann, wie es in der Zeichnung gestrichelt angedeutet ist, mit unterschiedlichen Höhen H hergestellt werden, so daß je nach der Art und Höhe der beanspruchenden Belastung bei der Verlegung zu Pflasterflächen die Wahl eines Steines passender Höhe möglich ist. Beispielsweise genügt
- unter Zugrundlegung eines Steins mit einer Kantenlänge von a s 20 cm - für leichte Beanspruchung auf Fuß- oder Fahrradwegen eine Höhe von 4 cm, während für eine mittlere Beanspruchung, wie sie auf Pkw-befahrenen Straßen zu erwarten ist, eine Höhe von 6 cm zu wählen 1st. Für schwere Beanspruchung, beispielsweise durch Lieferwagen, wird eine 8 cm hohe Steinform empfohlen und für überschwere Beanspruchung, beispielsweise durch Tankwagen, eine Steinform mit 10 cm Höhe. Die gewählte Höhe ist selbstverständlich auch abhängig von der Art des Betons, aus dem der Verbundpflasterstein hergestellt ist.
Aus Fig. 2 der Zeichnung sind die Steintypen ersichtlich, die bei einer Normalpflasterung notwendig sind, um zu einer rechteckigen, durch gerade Kanten begrenzten Fahrbahn zu kommen. Hierin ist mit 17 ein halber Anfangsstein bezeichnet« mit 18 ein Anfangsstein, mit 19 ein halber Normalstein und mit N wiederum der oben beschriebene Normalstein. Der Anfangsstein 1st bis auf das Fehlen einer durch die Trapezgestaltung des G.rundelements des Normal steins N entstehenden Ausnehmung an einer Seite dem Normalstein N gleioh. Er besitzt zwei einander parallele Seiten, die duroh eine gerade Seite und eine gewinkelte Seite verbunden sind.
Der erfindungsgemäße Normalstein N bietet durch seine quadratischen Abmessungen die Möglichkeit, beispielsweise bei 20 QS! Kant-enlänge «up Verlegung eines Quadrates von 1 m χ 1 m zu kommen, was bei großen Pl =tl;:en, Innenhcf ~-:i usw. die Quadratpflasterung in wechselseitiger Ri rtung ermöglicht. Werden die einzelnen Quadrate mit Fugen von 10 bis 30 cm voneinander gelöst, so können die Fugen mit Kleinpflaster aus Basalt beispielsweise gepflastert werden. Durch diese Zessierung entstehen gute Platzwirkungen. Zum anderen gibt die gedrungene Form Gewähr für geringe Bruchanteile beimtfransport und bei einer Wiederverlegung, die bei Terbundpflasterflächen möglich ist.
Die Verlegung kann in den verschiedensten Variationsmöglichkeiten vorgenommen werden, beispielsweise auf Lücke zur Bepflanzung steiler Böschungen, wobei die Verbundwirkung zwar verringert wird, grundsätzlich jedoch erhalten bleibt, oder auf Lücke ohne Verbundwirkung sowie auf Lücke und Fuge, beispielsweise bei der Auslegung von Baumscheiben*
In Fig. 3 der Zeichnung ist ein Pflastersteinsatz aus x-förmigen Normalsteinen N gemäß Fig. 1 und 2 der Zeichnung und einem Satzkeil S zur Bildung einer Kurve in Pflasterflächen dargestellt. Der Satzkeil S umfaßt zehn verschiedene Steinformen 1 bis 10, die entweder x-förmig sind oder hiervon in der Form abgeleitet sind.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Fahrtrichtung mit dem Pfeil F verdeutlicht, so daß der in Fig. 3 dargestellt« Satzkeil S geeignet ist, eine Rechtskurve in einer Fahrbahn zu bilden. Vom Innenrand der Kurve aus gesehen sind hintereinander drei x-förmige Steine 1, 2, 3 zunehmender Breite angeordnet, wobei die Breite des ersten Steins an seiner Innenkante der Breite des Normalsteins N entspricht und an seiner Außenkante bereits ein größeres Maß besitzt. Die Steine
' ■ '' J schließen sich hieran mit jeweils sich vergrößernder ;e ihrer parallelen Seiten an. Die winkelförmigen Aus-. -aungen der Steine 1, 2 und 3 befinden sich in Kontakt mit Normalsteinen N.
Weiter vom Kurveninnenrand nach außen gesehen schließen sich an diese x-förmigen Steine 1, 2, 3 doppelt verlegte der Form des Anfangssteins 18 entsprechend geformte Steine 4, 5, 6, 7 - im folgenden Mittelsteine genannt - an, deren Trapezflächen jeweils mit Normalsteinen N in Kontakt stehen, so daß sich eine spiegelverkehrte Verlegung der beiden Reihen zueinander ergibt. Die Mittelsteine 4, 5» 6, 7 besitzen ebenfalls eine im verlegten Satzkeil von innen nach außen zunehmende Breite.
Hieran schließen sich drei wiederum x-förmige Steine 8, 9> 10 zunehmender Breite an, die unter Belassung eines Zwischenraumes zweireihig verlegt werden, wobei der Zwischenraum mit Normalsteinen N ausgelegt wird. Die drei x-förmigeu Steine 8, 9> 10 besitzen eine von einem unter Normalsteinbreite liegenden Breitenmaß bis zur Normalsteinbreite zunehmende Breite und liegen jewe&s In Kontakt mit Normalsteinen N. Alle Steine 1-10 des Satzkeils S haben außen die Kantenlänge ή des Normalsteins N.
Als Beispiel für die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform der Erfindung sei ein Pflastersteinsatz folgender Abmessungen angeführt:
Der Normalstein N hat eine Kantenlänge a von 20 ■ cm, so daß zur Herstellung eines 2 m breiten Weges zehn Normalsteine bzw. 9 Normalsteine N plus zwei halbe Normalsteine 19 verlegt werden nüssen. Für die Bildung einer Kurve wird der Satzkeil S aus zehn Steinen der oben beschriebenen Art verwendet. Hierbei ergeben sich kleine Fugen im Bereich der Begrenzungsflächen der 3teine 7/8, so daß gemäß einer zweckmäßigen Weiterentwicklung
der Erfindung vorgeschlagen wird, einen zusätzlichen Stein la und eine gegenüber dem Stein7 geänderte Steinform 7a vorzusehen. Diese Änderungen sind in dein in Pig, 4 dargestellten Ausführungsbeispiel berücksichtigt.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist die eine Hälfte eines Normalsteins N zur Ausbildung des Satzkeilsteins la geringfügig verbreitert, während die andere Hälfte gleich bleibt. Der Stein la 1st somit im Grundriß aus zwei Trapezen 12 unterschiedlicher Grundkantenlänge aufgebaut. Der ebenfalls veränderte Mittelstein Tabesitzt in der ^n Fig. 4 dargestellten Ausführungsform zwei zueinander rechtwinklig angeordnete gerade Seitenflächen und zwei winklige Seltenflächen, deren eine wie oben nach innen gewinkelt 1st, deren andere zur Ausfüllung der Yerlegnfuge an der Seitenfläche zum Stein 8 im verlegten Zustand hin nach außen gerj.?*3t?.t ist. Hierdurch wird ein fugenloses Verlegen auch in Kurven ermöglicht.
• Schutzansprüche:

Claims (4)

Schutzansprüche:
1. Beton-Verbundpflastersbin, dessen Grundriß die Form zweier spiegelsynnnetrisch aneinander^ set zter Trapeze aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stein (H) in seinen Abmessungen im Grundriß quadratisch ist, und daß die Kanten (15) der Begehungsfläche (14) mit ellipsenförmigen Abschrägungen (15) versehen und die Senkrechtkanten (16) gebrochen sind.
2. Pflastersteinsatz aus x-förmigen Normalstelnen gemäß Anspruch 1, und einem Satzkeil zur Bildung einer Kurve in Pflasterflächen, dadurch gekennzeichnet, daß der Satzkeil (S) aus zehn verschiedenen x-förraigen und hiervon in der Form abgeleiteten Pflastersteinen (1 bis 10) besteht und im einzelnen gebildet ist aus:
a) drei mit zunehmender Breite hintereinander angeordneten x-förmigen Steinen (1, 2, 3),
b) daran sich mit zunehmender Breite anschließenden vier doppelt, mit den Trapezflächen nach außen weisend, verlegten Anfangssteinen (4, 5» 6, 7) und
c) daran sich anschließenden drei x-förmigen Steinen (8, 10) zunehmender Breite, die unter Belassung eines Zwischenraumes zweireihig verlegt sind, wobei der Zwischenraum mit einem halben Normalstein (19) und Normalsteinen (N) ausgelegt ist.
3. Pflastersteinsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß drei der x-förmigen Steine (8, 9, 10) eine von einem unter Normalsteinbreite liegenden Breitenmaß bis zur Normalstein-
- 10 -
- 10 -
breite zunehmende Breite und die drei anderen x-förmigen steine (1, 2, j5) eine ausgehend von der Nojmalsteiribreite sich erhöhende Breite besitzen.
4. Pflastersteiiisatz nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch einen Satzkell (S) mit sinem zusätzlichen x~föraigen Stein (la), dessen eine trapezförmige Hälfte (12) eine gegenüber dem Normalstein N breitere Grundkante besitzt« und einem Mittelstein (7&), der eine nach außen gewinkelte Seitenfläche besitzt f die im Verle^ezustasd an den Sfcein (8) angrenzt.
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