DE7033012U - Beton-verbundpflasterstein. - Google Patents
Beton-verbundpflasterstein.Info
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Description
4 Düsseldorf-Stoffeln
Stoffeler Broioh 55
Die Erfindung betrifft einen Beton-Verbundpflasterstein, dessen Grundriß die Form zweier spiegelsymmetrisch aneinandergesetzter Trapeze aufweist sowie einen Pflastersteinsatz aus solchen x-förmigen Normalsteten und einem Satzkeil
zur Bildung einer Kurve in Pflasterflachen.
Pflastersteine der x-förraigen Grundrißgestaltung in Form
zweier spiegelsymmetrisch ansinandsrgssetater Trapeze sind
bekannt. Diese Pflastersteine, die im Verbund miteinander zu Pflasterflächen, beispielsweise Straßen und Wegen zusammengesetzt werden, sind jedoch länglich ausgestaltet, d.h.
sie besitzen kürzere und längere einander parallele Seiten, wobei die trapezförmigen Grundelemente Jedes Steines an den
kürzeren der beiden parallelen aneinandergesetzt sind. Hierdurch ergibt sich in der Taille des Steines eine erhöhte
Bruc'^gefahr dieser aus Beton hergestellten Pflastersteine,
so daß bei Transport und Verlegung Ausschuß entsteht. Nachteilig ist außerdem bei diesen Steinen, daß sie sich nur schwer
im Quadrat verl&gen lassen und daher Platzwirkungen schlecht
erzielbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen bekannten Beton-Verbundpflasterstein bruchsicherer zu gestalten und
seine Verlegbarkeit zu allen Formen, wie quadratischen Platzgestaltungen und Kurven von Pflasterflächen zu verbessern.
Weiter bezweckt die Erfindung eineijPflastersteinsatz aus
solchen x-förmigen Normalsteinen und einen Satzkeil zur Bildung einer Kurve in Pflastersteinflächen zu schaffen.
24279 7Q33012j4a7i
Es is1?¥flastersteinsatz zur Ausbildung von KurvenstUcken
von mit Formsteinen gepflasterten Straßendecken bekannt, bei dem das Pflaster aus x-fSrtnijoeen Norwalsteinen besteht,
deren Grundriß die Form zweier spiegelsymmetrisch an den
kürzeren der beiden parallelen Seiten aneinandergeeetzter Trapeze aufweist und bei dem ein Satzkeil aus entsprechend
x-förmigen untereinander und gegenüber den Normalsteinen gleichlangen Steinen mit je nach dem gewählten Satzkeilwinkel verschieden langen Stirnflächen verwendet wird. Hierbei ist es erforderlich, einen entsprechend x-förmigen Keilnebenstein zu verlegen. Nachteilig ist, daß der Satzkeil aus
13 bzw. 14 verschiedenen Steinen besteht, so daß sich hieraus
für die Erfindung die Aufgabe ergibt, einen Pflastersteinsatz für KurvenstUeke von Verbund-Pflastersteinstraßen zu schaffen,
der- aus möglichst wenig Steintypen besteht und mit dem möglichst
viele Kurventypen ohne Unterbrechung des Verbundes gepflastert werden können. Um nämlich auch in KurvenstUcken die Vorteile
der sogenannten Verbund-Pflastersteinstraßen sicherzustellen, muß gewährleistet sein, daß die im Straßenverkehr auftretenden
Schub- und Bremsbeanspruchungen durch Aufrechterhaltung des Verbundes auch in Kurvenstücken aufgenommen werden, ohne dafl
die Festigkeit leidet und ohne daß die Gefahr besteht, daß einzelne Steine aus dem Verbund sich herauslösen.
Erfindungsgemäß ist der Stein in seinen Abmessungen im
Grundriß quadratisch und sind die Kantet: der Begehungsfläche mit ellipsenförmigen Abschrägungen versehen und die Senkrechtkanten gebrochen. Hierdurch wird einerseits eine Verringerung
der Bruchgefahr und leichte Verlegbarkeit zu allen Formen erreicht, andererseits besitzt der Stein neben einer günstigen
optischen Wirkung durch die ellipsenförmigen Abschrägungen eine besondere Griffigkeit, die sich bei Schrägauffahrten
auszahlt und durcii die gebrochenen Senkrechtkanten wird eine
fugendichte Verlegung erleichtert.
Der erfindungsgsmäße Pflasteraßinsatz aus x-förmigen Normalsteinen
obiger Art und einem Satzkeil zur Bildung einer Kurve in Pflastersteinen ist dadurch gekennzeichnet, daß
aus zehn v6r-DCiii.edenen x—
in der Form abgeleiteten Pflastersteinen besteht und im
einzelnen gebildet ist aus:
a) drei mit zunehmender Breite hintereinander angeordneten x-förmigen Steinen,
b) daran sieh mit zunehmender Breite anschließenden vier doppelt mit den Trapezflächennaeh außen weisend verlegten
Anfangssteinen und
c) daran sich anschließenden drei x-förmigen Steinen zunehmender
Breite, die unter Belassung eines Zwischenraumes zweireihig verlegt sind, wobei der Zwischenraum
mit einem halben Normalstein und Normalsteinen ausgelegt ist.
Hierin können drei der x-förmigen Steine eine von einem unter Normalsteinbreite liegenden Breitenmaß bis zu Normalsteinbreite
zunehmende Breite und die drei anderen x-förraigen Steine eine ausgehend von der Normalsteinbreite sich erhöhende
Breite besitzen.
Um die Pflasterungen einer Straße nach der Erfindung vornehmen zu können, genügen der Normalstein und von der Normal
steinform abgeleitete Steinfor^en, also etwa ein halber Normalstein oder ein sog. Anfangsstein, die nur in ihrer
Breite verändert werden müssen, so daß Insgesamt bei dem Satzkeil mit nur zehn Steinen ausgekommen werden kann, Jede
Kurvenart läßt sich aus diesen einzelnen Steinen, die den Steinsatz bilden, zusammensetzen. Der Verbund wird in den gesamten
Pflasterflächen aufrechterhalten, so daß die Festigkeitseigenschaften
nicht leiden.
7033015 h. 1.71
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ißt der Pflaster steinsatz durch einen Satzkeil mit einem zusätzlichen
x-förmigen Stein, dessen eine trapezförmige Hälfte eine
er· ueüfi ΝοΧίπ&ΙStein
und einem Mittelstein, der eine naoh außen gewinkelte
Seltenfläche besitzt, die im Verlegezustand an den Stein
angrenzt, gekennzeichnet.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt; es zeigen:
in perspektivischer Draufsicht,
Fig. 2 die einzelnen für eine Normalpflasterung not-
j wendigen Steintypen in einer Aufsinnt und im
; Verbund anelnandergesetzt und
\
Aufsicht,
,
Fig. 4 einen Pflastersteinsatz mit einem zusätzlichen
\
Stein und einem geänderten Mittelstein in Aufsicht.
Der in Fig. 1 der Zeichnung dargestellte Pflasterstein N,
Normalstein genannt, i3t in seinen Grundrifiabmessungen
quadratisch, wie durch die gleiche Kantenlänge a verdeutlicht ist. Der Stein N besitzt im Grundriß die Form zweier
spiegelsymmetrisch aneinandergelegter Trapeze 12, so daß
winkelförmige Ausnehmungen an gegenüberliegenden Selten des Steines N entstehen, die ihn zum Verbund mit &nderen
gleichartigen Steinen N geeisnet machen. An den Kanten
seiner Begehungsfläche 14 ist der Beton-Verbundpfia. st erstein N mit ellipsenförmigen Abschrägungen 15 versehen» die
in einem Winkel von 135° zur Begehungsfläche 14 des Steines N verlaufen. Bei dem in der Zeichnung in Fig. 1 dargestellten
Ausfuhrur^sbeis^iel befinde?! si·».λ SAif ■'eder einzelnen Kanten—
länge a zwei ellipsenförmige Abschrägungen 15. Die Senlr^echtkanten 16 des Normalsteines N sind gebrochen, um Beschaffungen
zu vermeiden und um die fugendichte Verlegung zu erleichtern.
Der Normalstein N der Fig. 1 kann, wie es in der Zeichnung gestrichelt angedeutet ist, mit unterschiedlichen Höhen H hergestellt werden, so daß je nach der Art und Höhe der beanspruchenden Belastung bei der Verlegung zu Pflasterflächen die Wahl
eines Steines passender Höhe möglich ist. Beispielsweise genügt
- unter Zugrundlegung eines Steins mit einer Kantenlänge von a s 20 cm - für leichte Beanspruchung auf Fuß- oder Fahrradwegen eine Höhe von 4 cm, während für eine mittlere Beanspruchung, wie sie auf Pkw-befahrenen Straßen zu erwarten ist,
eine Höhe von 6 cm zu wählen 1st. Für schwere Beanspruchung, beispielsweise durch Lieferwagen, wird eine 8 cm hohe Steinform empfohlen und für überschwere Beanspruchung, beispielsweise durch Tankwagen, eine Steinform mit 10 cm Höhe. Die gewählte Höhe ist selbstverständlich auch abhängig von der Art
des Betons, aus dem der Verbundpflasterstein hergestellt ist.
Aus Fig. 2 der Zeichnung sind die Steintypen ersichtlich, die bei einer Normalpflasterung notwendig sind, um zu einer
rechteckigen, durch gerade Kanten begrenzten Fahrbahn zu kommen. Hierin ist mit 17 ein halber Anfangsstein bezeichnet« mit 18
ein Anfangsstein, mit 19 ein halber Normalstein und mit N wiederum der oben beschriebene Normalstein. Der Anfangsstein
1st bis auf das Fehlen einer durch die Trapezgestaltung des G.rundelements des Normal steins N entstehenden Ausnehmung an
einer Seite dem Normalstein N gleioh. Er besitzt zwei einander parallele Seiten, die duroh eine gerade Seite und eine gewinkelte Seite verbunden sind.
Der erfindungsgemäße Normalstein N bietet durch seine
quadratischen Abmessungen die Möglichkeit, beispielsweise bei 20 QS! Kant-enlänge «up Verlegung eines Quadrates von
1 m χ 1 m zu kommen, was bei großen Pl =tl;:en, Innenhcf ~-:i
usw. die Quadratpflasterung in wechselseitiger Ri rtung ermöglicht. Werden die einzelnen Quadrate mit Fugen von
10 bis 30 cm voneinander gelöst, so können die Fugen mit
Kleinpflaster aus Basalt beispielsweise gepflastert werden. Durch diese Zessierung entstehen gute Platzwirkungen. Zum
anderen gibt die gedrungene Form Gewähr für geringe Bruchanteile beimtfransport und bei einer Wiederverlegung, die
bei Terbundpflasterflächen möglich ist.
Die Verlegung kann in den verschiedensten Variationsmöglichkeiten vorgenommen werden, beispielsweise auf Lücke
zur Bepflanzung steiler Böschungen, wobei die Verbundwirkung zwar verringert wird, grundsätzlich jedoch erhalten
bleibt, oder auf Lücke ohne Verbundwirkung sowie auf Lücke und Fuge, beispielsweise bei der Auslegung von Baumscheiben*
In Fig. 3 der Zeichnung ist ein Pflastersteinsatz aus
x-förmigen Normalsteinen N gemäß Fig. 1 und 2 der Zeichnung und einem Satzkeil S zur Bildung einer Kurve in Pflasterflächen
dargestellt. Der Satzkeil S umfaßt zehn verschiedene Steinformen 1 bis 10, die entweder x-förmig sind oder hiervon
in der Form abgeleitet sind.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Fahrtrichtung
mit dem Pfeil F verdeutlicht, so daß der in Fig. 3 dargestellt« Satzkeil S geeignet ist, eine Rechtskurve in einer Fahrbahn
zu bilden. Vom Innenrand der Kurve aus gesehen sind hintereinander drei x-förmige Steine 1, 2, 3 zunehmender Breite angeordnet,
wobei die Breite des ersten Steins an seiner Innenkante der Breite des Normalsteins N entspricht und an seiner
Außenkante bereits ein größeres Maß besitzt. Die Steine
' ■ '' J schließen sich hieran mit jeweils sich vergrößernder
;e ihrer parallelen Seiten an. Die winkelförmigen Aus-.
-aungen der Steine 1, 2 und 3 befinden sich in Kontakt mit
Normalsteinen N.
Weiter vom Kurveninnenrand nach außen gesehen schließen sich
an diese x-förmigen Steine 1, 2, 3 doppelt verlegte der Form des Anfangssteins 18 entsprechend geformte Steine 4, 5, 6, 7
- im folgenden Mittelsteine genannt - an, deren Trapezflächen
jeweils mit Normalsteinen N in Kontakt stehen, so daß sich eine spiegelverkehrte Verlegung der beiden Reihen zueinander
ergibt. Die Mittelsteine 4, 5» 6, 7 besitzen ebenfalls eine
im verlegten Satzkeil von innen nach außen zunehmende Breite.
Hieran schließen sich drei wiederum x-förmige Steine 8, 9> 10
zunehmender Breite an, die unter Belassung eines Zwischenraumes zweireihig verlegt werden, wobei der Zwischenraum mit Normalsteinen
N ausgelegt wird. Die drei x-förmigeu Steine 8, 9>
10 besitzen eine von einem unter Normalsteinbreite liegenden Breitenmaß bis zur Normalsteinbreite zunehmende Breite und
liegen jewe&s In Kontakt mit Normalsteinen N. Alle Steine 1-10
des Satzkeils S haben außen die Kantenlänge ή des Normalsteins
N.
Als Beispiel für die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform der Erfindung sei ein Pflastersteinsatz folgender Abmessungen
angeführt:
Der Normalstein N hat eine Kantenlänge a von 20 ■ cm, so daß
zur Herstellung eines 2 m breiten Weges zehn Normalsteine bzw. 9 Normalsteine N plus zwei halbe Normalsteine 19 verlegt werden
nüssen. Für die Bildung einer Kurve wird der Satzkeil S aus zehn Steinen der oben beschriebenen Art verwendet. Hierbei ergeben
sich kleine Fugen im Bereich der Begrenzungsflächen der 3teine 7/8, so daß gemäß einer zweckmäßigen Weiterentwicklung
der Erfindung vorgeschlagen wird, einen zusätzlichen Stein
la und eine gegenüber dem Stein7 geänderte Steinform 7a vorzusehen.
Diese Änderungen sind in dein in Pig, 4 dargestellten
Ausführungsbeispiel berücksichtigt.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist die eine Hälfte eines Normalsteins N zur Ausbildung des Satzkeilsteins la
geringfügig verbreitert, während die andere Hälfte gleich bleibt. Der Stein la 1st somit im Grundriß aus zwei Trapezen
12 unterschiedlicher Grundkantenlänge aufgebaut. Der ebenfalls veränderte Mittelstein Tabesitzt in der ^n Fig. 4
dargestellten Ausführungsform zwei zueinander rechtwinklig angeordnete gerade Seitenflächen und zwei winklige Seltenflächen,
deren eine wie oben nach innen gewinkelt 1st, deren andere zur
Ausfüllung der Yerlegnfuge an der Seitenfläche zum Stein 8 im
verlegten Zustand hin nach außen gerj.?*3t?.t ist. Hierdurch wird
ein fugenloses Verlegen auch in Kurven ermöglicht.
• Schutzansprüche:
Claims (4)
1. Beton-Verbundpflastersbin, dessen Grundriß die Form
zweier spiegelsynnnetrisch aneinander^ set zter Trapeze
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stein (H) in seinen Abmessungen im Grundriß quadratisch ist, und
daß die Kanten (15) der Begehungsfläche (14) mit ellipsenförmigen
Abschrägungen (15) versehen und die Senkrechtkanten (16) gebrochen sind.
2. Pflastersteinsatz aus x-förmigen Normalstelnen gemäß Anspruch 1, und einem Satzkeil zur Bildung einer Kurve
in Pflasterflächen, dadurch gekennzeichnet, daß der Satzkeil (S) aus zehn verschiedenen x-förraigen und hiervon
in der Form abgeleiteten Pflastersteinen (1 bis 10) besteht und im einzelnen gebildet ist aus:
a) drei mit zunehmender Breite hintereinander angeordneten x-förmigen Steinen (1, 2, 3),
b) daran sich mit zunehmender Breite anschließenden vier doppelt, mit den Trapezflächen nach außen weisend, verlegten
Anfangssteinen (4, 5» 6, 7) und
c) daran sich anschließenden drei x-förmigen Steinen (8, 9»
10) zunehmender Breite, die unter Belassung eines Zwischenraumes zweireihig verlegt sind, wobei der Zwischenraum
mit einem halben Normalstein (19) und Normalsteinen (N) ausgelegt ist.
3. Pflastersteinsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
drei der x-förmigen Steine (8, 9, 10) eine von einem unter Normalsteinbreite liegenden Breitenmaß bis zur Normalstein-
- 10 -
- 10 -
breite zunehmende Breite und die drei anderen x-förmigen
steine (1, 2, j5) eine ausgehend von der Nojmalsteiribreite
sich erhöhende Breite besitzen.
4. Pflastersteiiisatz nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch einen Satzkell (S) mit sinem zusätzlichen x~föraigen
Stein (la), dessen eine trapezförmige Hälfte (12) eine gegenüber dem Normalstein N breitere Grundkante besitzt«
und einem Mittelstein (7&), der eine nach außen gewinkelte
Seitenfläche besitzt f die im Verle^ezustasd an den Sfcein
(8) angrenzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707033012 DE7033012U (de) | 1970-09-04 | 1970-09-04 | Beton-verbundpflasterstein. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707033012 DE7033012U (de) | 1970-09-04 | 1970-09-04 | Beton-verbundpflasterstein. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7033012U true DE7033012U (de) | 1971-01-14 |
Family
ID=6614133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707033012 Expired DE7033012U (de) | 1970-09-04 | 1970-09-04 | Beton-verbundpflasterstein. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7033012U (de) |
-
1970
- 1970-09-04 DE DE19707033012 patent/DE7033012U/de not_active Expired
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